Marie Lu Pera - Mrs. Jones and me

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Was passiert, wenn eine vom Pech verfolgte, zu viel grübelnde Gefühlschaotin an einem Tag vier unterschiedlichen Männern in die Arme läuft? Eine schwindelerregende Achterbahnfahrt voll verlockender Sinnlichkeit beginnt. Doch schon bald scheinen sich die ungewöhnlichen Verkettungen skurriler Ereignisse zu häufen. Zufall? Oder steckt doch mehr hinter der vermeintlichen Pechsträhne?
Auftakt zur Trilogie.
Erotische Literatur für Erwachsene.
Die Mrs. Jones Trilogie:
Teil 1: Mrs. Jones and me – Verborgene Gefahr
Teil 2: Mrs. Jones and me – Trügerisches Spiel
Teil 3: Mrs. Jones and me – Riskanter Showdown

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„Was ist mit Ihnen passiert?“ Und schon wechselt er gekonnt das Thema, damit ich nicht merke, dass er eigentlich genau weiß, wo wir uns begegnet sind.

„Ich bin mit einer niederen Lebensform zusammengestoßen“, antworte ich. Hey, das ist nicht mal gelogen.

„Wir sind uns auf dem Polizeirevier begegnet, nicht wahr?“, mutmaßt er. Ach tatsächlich? Komischerweise sieht er mich an, als würde er sich Vorwürfe machen.

„Ja, kann sein“, stelle ich lässig fest.

„Ihr Knöchel ist geschwollen“, diagnostiziert er. Mann scheiße, er ist echt gut. Obwohl, das Krankheitsbild grenzt sich ein, wenn man schon tragend eingeliefert wird.

Mit den Worten: „Das seh ich mir mal genauer an“, greift er nach meinem Bein, was mich erschrocken zurückzucken lässt.

Schnappatmung setzt ein und „Ärztephobie“ rutscht mir heraus. Oh nein, wie peinlich, hab ich das laut gesagt? Sicher denkt er jetzt, ich wär so ein labiles Angsthäschen.

Er überlegt kurz und bringt dann ein „Ooookkkayyy, also ich taste den Knöchel nur ab – keine Angst“ hervor. Ich nicke. Eine Schweißperle macht sich auf den Weg Richtung Süden.

„Tut das weh?“, fragt er, als er auf die geschwollene Vielleicht-Eiterbeule drückt.

Ja. „Nein“, lüge ich, um einer Vielleicht-Spritze zu entgehen.

„Und hier?“

Ja. „Nein.“

Ich atme schnell, da lässt er von mir ab.

„Ich war wohl heute etwas unhöflich“, gibt er zu. „Ich habe mich vorgedrängelt. Es ist nur so, mein Wagen wird in letzter Zeit immer wieder Opfer von Vandalismus. Sicher irgend so ein Skinhead.“ Ach, nun habe ich den passenden Penis zum Fortsatz gefunden vom Parkplatz gefunden.

„Nein, machen Sie sich bitte keinen Kopf, ich hatte viel Spaß im Warteraum – zusammen mit Jack the Ripper und dem Ku-Klux-Klan“, stoße ich sarkastisch aus.

Er lächelt zaghaft und greift nach einem Fläschchen in einer Schublade.

Angst schießt in mir hoch. Ein verängstigtes „Was ist das?“ ist meine vollkommen übertriebene Reaktion auf die vorherrschende Ungewissheit über das unbekannte Liquid in dem Behälter.

„Jod, für Ihre aufgeschürften Knie“, informiert er mich. Ach so. Ich grad bin froh über den Rock und dass ich auf eine Strumpfhose verzichtet habe.

Er träufelt etwas davon auf einen Wattebausch und reinigt damit meine Wunden. Das brennt ziemlich, aber ich beiße die Zähne zusammen.

Dann holt er einen Verband aus der gleichen Schublade und wickelt ihn um meinen Knöchel. Zugegebenermaßen sieht das sehr professionell aus.

Er blickt zu mir hoch, da erkenne ich, dass er eigentlich ziemlich gut aussieht – für einen Arzt versteht sich.

Außerdem sieht man durch seine weiße Hose die Calvin Klein Boxershorts durchblitzen, was mich zu dem Schluss führt, vorschnell über meine Abneigung gegen weiße Hosen geurteilt zu haben.

Hey, schmachte ich ihn gerade an? Geht’s noch Charlie? Das ist sicher nur der Krankenhauskeim, der mich bereits in den Wahnsinn treibt.

Dann wird er plötzlich ernst und meint: „Wegen Ihrem Knöchel wollte ich Ihnen noch sagen, dass ich da noch etwas gefunden habe.“ Oh nein, Panik. Es ist die Eiterbeule, ganz bestimmt. „Es ist aber operabel“, ergänzt er.

Aaaaaaaaaahhhhhhhhh Exa-Panik tritt ein. Was ist es? Ein Tumor, ein Furunkel oder schlimmer, irgendein Parasit, der sich eingenistet hat.

Ich halt das nicht aus. Gerade, als Schwindel einsetzt, holt er hinter meinem Fuß ein rotes, rundes Schaumstoff-Ding hervor und setzt es sich mit den Worten: „Es ist eine Clownsnase“, lächelnd auf die Erhebung in seinem Gesicht.

Als er den Ausdruck von blankem Entsetzen in meinem Gesicht entschlüsselt hat, verschwindet das Grinsen blitzschnell aus seiner Visage.

Mein Weltbild über Ärzte ist in diesem Moment wiederhergestellt. Was denkt er sich eigentlich? Dass ich über diese Clownsnummer lache, während er eine Sekunde zuvor das Schock auslösende Wort „Operation“ benutzt.

„Das war ein Scherz“, beschwichtigt er unsicher.

Ich atme tief durch und erwidere emotionslos: „Ist nicht angekommen.“

Ich muss hier raus. Verärgert nehme ich Reißaus und humple zur Tür.

„Warten Sie. Das ist nur eine leichte Zerrung, ich wollte nicht …“

Ruckartig hebe ich meine Hand und erbiete mir somit das sofortige Stillschweigen des Männchens.

„Punkt eins: Wie können Sie es wagen, mir so eine Angst einzujagen. Haben Sie vollkommen den Verstand verloren?

Punkt zwei: Der ‚ Skinhead ‘ hat einen Hang zur griechischen Mythologie. Der Mensch, lautet die Antwort auf das Rätsel, das die Sphinx jedem Reisenden gestellt hat, bevor sie ihn getötet hat, wenn er falsch antwortete.

Die Frage dazu lautete: Was hat am Morgen vier Beine, zu Mittag zwei und am Abend drei? Und Punkt drei: ICH HASSE CLOWNS.“ Arschloch .

Schon bin ich raus aus dieser Folterkammer und Louis springt mir mit liebestrunkenem Blick entgegen.

„Und? Amputation oder Gnadenschuss. Gibt es noch Hoffnung? Wie wars?“, spottet er.

„Ich habe den Glauben in unser Gesundheitssystem verloren. Bitte bring mich schnell hier raus“, verlange ich.

„Euer Wunsch ist mir Befehl, Kleopatra.“ Ich sehe ihn an, als wäre ich gerade in meiner ganz persönlichen Hölle gelandet.

„Was ist Charlie?“

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