Marie Lu Pera - Mrs. Jones and me

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Was passiert, wenn eine vom Pech verfolgte, zu viel grübelnde Gefühlschaotin an einem Tag vier unterschiedlichen Männern in die Arme läuft? Eine schwindelerregende Achterbahnfahrt voll verlockender Sinnlichkeit beginnt. Doch schon bald scheinen sich die ungewöhnlichen Verkettungen skurriler Ereignisse zu häufen. Zufall? Oder steckt doch mehr hinter der vermeintlichen Pechsträhne?
Auftakt zur Trilogie.
Erotische Literatur für Erwachsene.
Die Mrs. Jones Trilogie:
Teil 1: Mrs. Jones and me – Verborgene Gefahr
Teil 2: Mrs. Jones and me – Trügerisches Spiel
Teil 3: Mrs. Jones and me – Riskanter Showdown

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Peinlich berührt löse ich meinen Griff und schrecke zurück – Tipp 3 des Eskalationstrainings kommt mir in den Sinn, doch Adonis scheint keinen Gräuel gegen mich zu hegen, denn er fixiert den grauen Star mit seinem Blick. Ha, jetzt weißt du mal, wie sich das anfühlt, du glupschäugige Amöbe.

Für die Beobachtung des sich nun abspielenden Naturschauspiels, hätte jeder Anthropologe getötet.

Beschützerinstinkt gemischt mit purem Testosteron und einem Schuss Adrenalin erhebt sich vom Stuhl in Form von reinster, geballter Muskelmasse.

Begleitet wird diese Szene von melodiösem Klimpern der Handschellen. Ein Blick genügt und es ist klar, wer hier das Alphamännchen ist. Oh, ich halte das nicht aus – das ist ja so was von animalisch.

Anstatt die Message zu verstehen, entscheidet sich der zwei Köpfe kleinere graue Star, es mit dem überlegenen Männchen aufzunehmen. Falsche Entscheidung sag ich nur. Die Handschellen werden ihn nicht aufhalten, dir eine zu verpassen.

Er hat nichts zu verlieren – er ist ja schon verhaftet worden. Gerade eben frage ich mich, was er wohl verbrochen hat.

Das niedere Männchen kommt mit kampfeslustiger Miene näher und ich kann die knisternde Spannung in der Luft sogar auf den feinen Härchen meiner Haut fühlen.

Okay es reicht – Auszeit – wir sind ja hier nicht bei den Wilden.

Ich erhebe mich von meinem Stuhl und versuche, den eintretenden Schwindel durch tiefe Atmung zu kompensieren, was mir auch gelingt. Nun stehen wir hier und starren uns an – hm back to the roots. Und da ist mein Zeichen. Mit dem erneuten Wechsel der Siebensegmentanzeige, stürme ich gen Notausgang.

Der eigentliche Besitzer der Nummer erhebt sich und ruft mir ein „Hey, das ist meine Nummer“ hinterher.

Der Blick meinerseits, der ihn nun trifft, lässt ihn erschaudern, da es mein Halts-Maul-oder-ich-belege-dich-mit-einem-Bann-Blick ist, den ich anscheinend voll gut draufhabe, denn mit den Worten: „Okay, ich kann mich auch geirrt haben“, setzt er sich wieder auf seinen Platz und schon bin ich in Miss Marples Bereich.

Mit dem Gedanken: „Nichts wie raus hier“, fliege ich auf meinem Besen davon. Es tut mir leid Fahrrad Nr. 5, normalerweise lässt man keinen Kameraden zurück, doch ich bleib sicher keine Sekunde länger mehr auf Shutter Island .

Warme Abendluft strömt mir entgegen und ich fühle mich … seltsam.

Mein Aggregatzustand schwankt im Sinusrhythmus und ich frage mich, ob sich das Auge Saurons auf mich gerichtet hat, denn sonst fällt mir keine plausible Erklärung für so viel Pech an einem Tag in Mittelerde ein. Okay, jetzt nichts wie heim.

Ich steige in die nächste Straßenbahn und bin verwundert, dass mich noch keine Aliens entführt haben. Das würde den Tag heute noch so richtig abrunden.

An meiner Endhaltestelle angekommen, passe ich ganz besonders auf, als ich die Straße überquere. Nicht, dass ich noch vom Schrumpfkopf des Busses für gestrandete Zauberer überrollt werde. Überraschenderweise ging alles gut und ich kann in der Ferne schon mein Haus sehen.

Plötzlich schrecke ich auf. Das war doch jetzt ein Hundebellen, oder? Wo kam das her?

Darf ich vorstellen: Phobie Nr. 2: Pelzige, zähnefletschende Kläffer. Aber das Schlimmste sind diejenigen Besitzer, die sich selbst nicht im Griff haben und das von ihren vierbeinigen Anhängseln abverlangen.

Null Erziehung oder Konsequenz – und damit meine ich beide, Halter und Köter. Der beste Freund des Menschen – dass ich nicht lache. Und der Standard-Spruch: „Der tut überhaupt nichts“, während er schon tollwütig am Hosenbein nagt.

Okay, das war keine Einbildung, denn der Ursprung des Bellens ist die Deutsche Dogge, die gerade um die Ecke direkt auf mich zu sprintet.

Eine andere Episode des Urfilms startet und das fette Mammut kommt in Zeitlupe auf mich zugelaufen. Wo bleibt bloß mein Neandertaler-Männchen? Der kuckt wahrscheinlich gerade im Unterhemd bei einer Dose Bier Fußball.

Notprogramm aktiviert sich und Schockstarre tritt erneut ein.

Die Bestie trägt eine Leine, doch da hängt kein Besitzer dran. Wo ist der Vollpfosten bloß? Hilfe! Schnappatmung tritt ein und mein Leben zieht an mir vorbei.

Das Tier, das so groß wie ein Dinosaurier ist, springt an mir hoch und reißt mich mit ganzer Wucht zu Boden, sodass mir die Luft wegbleibt.

Ich werde sterben. Ich lese schon die Schlagzeilen: „ Passantin in der Blüte ihres Lebens von blutrünstiger Bestie angefallen.

Mit meinem letzten Atemzug schreie ich inbrünstig, als das Ungeheuer beginnt, mich von oben bis unten abzuschlecken.

Warmer Sabber tropft auf meinen Körper und ich bin gerade dabei, ohnmächtig zu werden. Das Vieh wird im nächsten Augenblick von mir gezerrt und ich kann wieder frei atmen.

„Ist alles okay? Das tut mir so leid, er hat sich losgerissen“, höre ich von einer Stimme, die über mich gebeugt ist, deren Urheber ich allerdings nicht erkennen kann, weil ich eklige Hundespucke im Auge habe.

Herzrhythmusstörungen und eine erhöhte Atemfrequenz sind Nachwirkungen dieser Attacke. Ich stoße ein gequältes „Aua“ aus, nachdem mein Nervensystem akuten Schmerz registriert und die Belastungsreaktion nachlässt.

Die Bilder erlangen langsam Klarheit und ich erkenne ein kohlrabenschwarzhaariges Männchen, das mich mit großen, braunen Augen und diesem Bitte-verklag-mich-nicht-Blick ansieht.

Die Frage: „Soll ich einen Arzt rufen?“, reißt mich unsanft aus meinem gegenwärtigen Delirium. Was ? Nicht einmal, wenn mir der Höllenhund einen Arm abgebissen hätte, würde ich so einen Quacksalber an mich ranlassen.

Du solltest lieber meinen Therapeuten anrufen.

Ich versuche mich aufzusetzen und vernehme ein abartiges Dröhnen in meinem Kopf. Das Gefühl löst einen Flashback in meine Jugend aus und ich durchlebe soeben die schicksalhaft prägende Situation wieder, in der mir ein fettes Moorhuhn an den Kopf kracht.

Ich weiß nicht mehr, wer von uns beiden das blindere Huhn war, aber Frank Ziemlinski hüllt sich bis heute ins Schweigen, woher er die Idee für sein Spiel hatte.

Das Denkarium gibt mich wieder in meine Realität frei und ich sehe zwei Vertreter der oberen Extremitäten in mein Gesicht ragen.

„Okay, wie viele Finger halte ich hoch?“ Das macht er jetzt nicht wirklich, oder? Bin ich denn von lauter evolutionsresistenten Warmduschern umgeben?

Die Antwort „Vier“, die nun aus meinem Munde kommt, war aufgelegt.

Mit dem letztem bisschen Selbstachtung, das ich zusammenkratzen kann, versuche ich mich hoch zu wuchten, als die Hand des Hades meinen Ellbogen ergreift.

Blitzartig löst er den Griff wieder, nachdem ich ihm mit eisiger Miene meinen Wage-es-nicht-mich-anzurühren-Blick zuwerfe. Hm gut, die Entwicklungsphase des mimischen Interpretationsvermögens ist bei ihm bereits abgeschlossen.

Für eine Zehntelsekunde schaffe ich es, mich semiautomatisch aufrechtzuhalten, als mein Körper dem Druck in meinem Kopf und dem nun vollkommen defekten Knöchel nachgibt. Da geht es hin, mein Stehvermögen und ich lande wieder einmal in den Armen eines Fremden, der mich gekonnt hochhebt, als wäre ich leicht wie eine Feder – was ich ja auch bin – zumindest rein metaphorisch.

Schwebend bewege ich mich fort und ich frage mich, wie lange der Spargeltarzan mich noch auf Händen trägt, bevor er zusammenklappt.

Okay, ich gebs zu, vielleicht aktiviert sich gerade eine Episode des Urfilms, in der ich über die Schwelle des Höhleneingangs getragen werde.

Sanft werde ich auf den Stufen eines Hauseinganges abgesetzt und ein: „Geht’s wieder?“, reißt mich aus meinen Flitterwochen. Treffender wäre ein: Geht’s noch, du Halter des personifizierten Bösen.

„Eigentlich ‚ ging ‘ es sehr gut, bis mich Godzilla angefallen hat“, schnaube ich wütend.

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