Dani Brown - Der Bote des Teufels

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Buch 1: Tödliches Elysium – Die Suche nach dem ›Paradise Killer‹
Immer wenn es Nacht wird auf Teneriffa schlägt der Täter gnadenlos zu.
Schnell wird klar, dass er sich nur innerhalb einer bestimmten Altersgruppe und Nationalität seine Opfer aussucht und tötet.
Buch 2: Blutiger Zorn – Niemand stirbt zweimal am Tag
Ein Mord an einem Pressesprecher einer bundesdeutschen
Behörde ist der Beginn einer unheimlichen Mordserie,
die sich von Berlin aus, quer durch den Norden der
Republik zieht.
Buch 3: Unbändige Wut – Nicht jeder Tag ist gut zum Sterben
Ein Serienmörder hinterlässt an den Tatorten immer einen auffälligen Hinweis. Die Bedeutung dieser hinterlegten Zeichen ist den Kriminalisten um Hauptkommissar Peter Geier völlig unklar, da sie zunächst keinerlei Sinn ergeben.
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»Es gibt nur noch 35 Minuten Abendbrot.« Seine resolute Frau sah ihn wütend an.

»Oh, da muss ich mich ja beeilen.«

»Ich bitte darum, aber ich gehe lieber voraus. Möchtest du den Wein von gestern weitertrinken?«

Ihr Mann überlegte kurz. »Nein, bestelle mir ein Bier.«

»0,33 oder 0,5 l?«

»Je größer, umso besser.«

Sie trat rasch an ihn heran, küsste ihn sacht auf die Wange, während sie ihm gleichzeitig einen leichten Klaps auf den Hintern gab. »Okay, ich gehe jetzt und du beeilst dich bitte.«

»Versprochen. Ich komme, so schnell wie möglich, nach«, rief er ihr hinterher. Dann zog er Hose und T-Shirt aus und verschwand pfeifend im Bad, um sich zu duschen.

Wenige Minuten später, er hatte sich sogar noch rasiert und die Haare geföhnt, verließ er nackt das Bad, um sich im Schlafzimmer anzuziehen. Auf dem Weg dorthin warf er einen kurzen Blick ins beleuchtete Wohnzimmer und erschrak.

In einem der tiefen Sessel saß ein Mann, der ihn von unten nach oben betrachtete und schließlich sagte: »Nicht schlecht.« Was er damit konkret meinte, blieb erst einmal rätselhaft.

»Wer sind Sie?«

»Ich möchte mich mit Ihnen unterhalten, Herr Neumann oder darf ich Sie Guntram nennen. Das durften wir doch alle, damals vor vielen Jahren.«

»Von mir aus«, rief er wütend. »Wie sind Sie hier eigentlich hereingekommen?«

Der Fremde zeigte lächelnd hinter sich. »Ich habe einfach den halbhohen Zaun überklettert und bin dann über die Terrasse reingekommen. Und ist es toll, so monatelang im Keller zu hausen? Obwohl, dort haben Sie ja schon immer reichlich Zeit verbracht.«

Guntram Neumann war völlig verunsichert und wusste nicht so richtig, wie er sich verhalten sollte. Schließlich meinte er unwirsch: »Was meinen Sie damit?«

»Na Kellerräume, was denn sonst«, erwiderte der Fremde ungnädig. »Leiden Sie eventuell bereits an Demenz?«

»Natürlich nicht. Es gab keine anderen Appartements mehr zu buchen. Deshalb mussten wir notgedrungen dieses hier nehmen.«

Sein Gast lachte laut auf, ehe er süffisant meinte: »Sie wissen, dass das eben eine Lüge war oder? Aber Sie waren ja schon immer ein schrecklicher Geizkragen, der damals für uns nicht einmal ein Eis zum Trost übrighatte.«

Allmählich fing sich Neumann wieder. Er zeigte zur Terrassentür und fragte irritiert: »Haben Sie den Vorhang vorgezogen!«

»Natürlich. Ich wollte nur zufällig vorbeikommenden Fußgängern den Anblick Ihres Alabasterkörpers ersparen.«

Sein Gegenüber schien die Pointe nicht verstanden zu haben, denn er murmelte nur: »War das jetzt alles? Ich muss nämlich gleich los zum Abendessen.«

»Ich weiß, Ihre resolute Ehefrau ist bereits als Vorauskommando unterwegs. Trägt sie immer noch Tomaten auf ihren Augen?«

»Wollen Sie mich etwa provozieren?« Der Gastgeber wirkte ziemlich wütend, denn auf seine Frau ließ er nichts kommen und von einem Fremden schon gar nicht.

In diesem Moment erhob sich der Eindringling seufzend aus dem tiefen Sessel. »Okay oder andersherum gefragt, deckt sie immer noch ihre ekelhaften Taten?«

»Ich weiß wirklich nicht, worauf Sie hinauswollen, junger Mann«, erklärte Neumann, der sich inzwischen ein Badetuch um die Hüften gelegt hatte.

Sein Gegenüber schüttelte den Kopf. »Ihr Typen seid alle gleich und euch selbstverständlich keinerlei Schuld bewusst, was ihr anderen Menschen angetan habt. Ich habe deinen weiteren Lebensweg seit den damaligen Ereignissen aufmerksam verfolgt. Du warfst häufig vor Gericht angeklagt, nicht wahr?«

»Ich wurde immer freigesprochen!«

»Ja, aber nur aus Mangel an Beweisen, weil Kläger die Anzeigen zurückgezogen haben, deine Frau für dich ausgesagt hat und vermutlich jede Menge Schweigegeld geflossen war.« Er blickte Neumann zornig an. »Ich habe doch recht oder?«

»Verlassen Sie umgehend das Appartement, sonst rufe ich die Polizei?« Er zeigte wütend in Richtung der Tür.

Der ungebetene Besucher macht tatsächlich den Eindruck, als wollte er gehen. Direkt vor Neumann stoppte er plötzlich und meinte lächelnd: »Ich muss noch kurz etwas erledigen.«

»Was denn?«

»Dich töten, Guntram!« Dann rammte er das Messer, von unten her, in die Eingeweide seines Opfers, bis es schließlich im linken Herzbeutel zum Stehen kam. Mit einer 90° Grad Drehung zog er die robuste Stichwaffe schmatzend wieder aus dem Körper heraus und beobachtete anschließend schweigend den Todeskampf des Mannes. 60 Sekunden später ließen das leise Stöhnen und die Körperzuckungen nach, während aus der Wunde ein langsamer Strom Blut floss, der kurz darauf auf das Linoleum tropfte und dort einen kleinen roten See hinterließ.

Schließlich war das Opfer tot. Der Mörder legte den Zeigefinger an die Halsschlagader und prüfte den Pulsschlag. Aber wie erwartet, war keiner vorhanden. Der Mann war tatsächlich in der Hölle, wohin er auch für immer gehörte.

Aus der Tasche seiner Jacke holte er eine kleine Dose Schuhcreme hervor und öffnete sie. Er fuhr mehrmals mit dem linken Daumen über die Oberfläche der Putzcreme, bis der obere Bereich des Fingers völlig schwarz war. Anschließend hinterließ er auf der Stirn von Guntram Neumann einen markanten Daumenabdruck. Er erhob sich langsam und begutachtete sein Werk, denn er legte großen Wert darauf, dass sein Erkennungsmerkmal deutlich erkennbar war, sodass sein Opfer nur ihm zugeordnet werden konnte. Schließlich war er zufrieden und schaltete das Licht überall im Appartement aus, bis alles im Dunklen lag. Erst dann zog er die schweren Vorhänge zur Seite und öffnete die Terrassentür. Er lauschte aufmerksam in die Dunkelheit. Doch außer weit entferntem Straßenverkehr war nichts zu hören. Lautlos schlüpfte er durch die Tür nach draußen, lief die wenigen Stufen zur Terrasse hoch, bis er Sekunden später bereits den Maschendrahtzaun, der das Hotelgelände vom Gehweg abgrenzte, mit einem Satz überwand. Dann ging er gemächlichen Schrittes die Straße herunter, bis er sein Auto erreicht hatte, das er unauffällig auf dem Seitenrand abgestellt hatte. Er startete den Motor und fuhr sofort los. Schließlich stand er blinkend an der Küstenstraße, ehe er nach links in Richtung Loro Park abbog, weil das der kürzeste Weg zur Autobahn war.

3 Stunden später

Die drei Kollegen der Spurensicherung verließen in ihren weißen Einmalanzügen das Appartement 385 und entledigten sich im Flur des Hotels schnell der schweißtreibenden Anzüge.

»Und hat sich bei euch etwas ergeben?« Carlos Sanchez Garcia sah ziemlich müde aus. Kein Wunder, immerhin hatte er bereits 2 Stunden geschlafen, ehe ihn der Anruf seines Stellvertreters aus allen Träumen gerissen hatte.

Einer der Techniker nickte. »Wir haben außerhalb des Appartements Fußspuren auf dem Rasenstück zwischen der Terrasse und dem Gehweg gefunden. Außerdem konnten wir DNA an einer größeren Fläche des Maschendrahtzaunes sicherstellen.«

»Das heißt, der Täter ist über den Zaun geklettert und nach der Tat den gleichen Weg zurückgegangen?«

»Genau das sagt derzeit die Spurenlage aus.«

»Wie sieht es innerhalb des Zimmers aus?«

»Wir haben diverse Fingerabdrücke, DNA Spuren und Fasern sichergestellt. Wir werden wohl in der nächsten Zeit vollauf damit beschäftigt sein, die Spreu vom Weizen zu trennen«, erklärte der Kriminaltechniker sichtlich angefressen.

Der Hauptkommissar wollte den Kollegen nicht länger aufhalten. Deshalb nickte er ihm freundlich zu und meinte: »Halte mich auf dem Laufenden.«

»Keine Sorgen, wir vergessen dich nicht.«

Mit nachdenklicher Miene betrat er das Zimmer, in dem sich derzeit nur noch die Rechtsmedizinerin aufhielt.

Als sie sah, wer hereingekommen war, erhob sie sich seufzend. »Na, wurdest du auch aus dem Bett geholt?«

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