Darius Dreiblum - Das dunkle Reich

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Beim Kampf um das Überleben seiner Geliebten und das der gesamten Menschheit taucht Devius in eine Welt des Vergessens und der Dunkelheit ein, die von mystischen dunklen Göttinnen beherrscht wird. Eine Parallelwelt zu der unseren. Verborgen hinter dunklen Spiegeln. Dabei muss er gegen seinen niedrigsten Instinkte und gegen eine Übermacht von finsteren Geschöpfen, die Krieger der dunklen Horden, kämpfen. Wird seine Liebe zu Clarissa stark genug sein, um seine Feinde zu besiegen und sie zu befreien? Oder werden sie beide Opfer der finsteren Verlockungen werden und auf ewig in der Dunkelheit aufgehen?

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Nun drängte alles in Devius darauf, auch diesen Zauber zu üben. Immer schneller und mit immer wenigen Mühen gelang es ihm sich zu konzentrieren, um dann das Wort zur Beschwörung des Zaubers auszusprechen. Schon nach kurzer Zeit bildete sich in seinen Händen eine Kugel aus rotem Licht, die ein glühendes Leuchten von sich gab. Gleich darauf schickte er die Lichtkugel allein mit Kraft seines Willens zu Silvia Adler, die von deren Licht kurz eingehüllt wurde.

Als das Licht verschwunden war, sah Devius, dass Silvia Adler plötzlich einen Schwächeanfall erlitt und in sich zusammensank. Er bekam einen großen Schreck und eilte schnell zu ihr. Dort angekommen bückte er sich voller Sorge und sah, dass seine Lehrmeisterin das Bewusstsein verloren hatte. Erst nach einigen Momenten schlug sie zu Devius Erleichterung ihre Augen wieder auf und lächelte ihn stolz an. Silvia Adler hatte seine Kräfte unterschätzt und ihm erlaubt, den Zauber zur Probe gegen sie zu richten.

„Respekt, mein junger Freund, das war der stärkste Zauber des Vergessens, den ich je erlebt habe. Wie Du sicherlich gemerkt hast, hatte mein Abwehrzauber mich nur sehr unzureichend davor schützen können. Und dass, obwohl ich den Eindruck hatte, dass Du nicht sehr viel Kraft in den Zauber gelegt hattest. Ist das richtig?“

„Ja, Frau Adler, da haben Sie recht. Da ich Sie nicht verletzen wollte, habe ich nur sehr wenig Kraft in den Zauber gelegt.“

„Umso bemerkenswerter ist dann seine Wirkung auf mich. Du scheinst, wie im Buch der dunklen Wahrheiten beschrieben, wirklich mit einer ausgesprochen Begabung gesegnet zu sein, Devius. Damit sehe ich Deine Chancen, Deinen Aufgaben im dunklen Reich gewachsen zu sein, als sehr gut an. Langsam wird es für die Halbwesen des dunklen Reiches Zeit, sich auf einen ebenbürtigen Gegner einzustellen.“

„Vielen Dank für Ihr Lob, aber ich glaube, es sollte nicht zu überschwänglich ausfallen. Wir dürfen das Wissen und die Fähigkeiten der dunklen Kreaturen auf keinen Fall unterschätzen. Es ist zu erwarten, dass es im dunklen Reich inzwischen bekannt ist, dass wir planen, die Machtübernahme von Nyx über die Welt des Lichts zu verhindern. Daher wird man dort wahrscheinlich schon entsprechenden Gegenmaßnahmen ergriffen haben. Ich vermute inzwischen, dass auch die Entführung von Clarissa Teil davon ist.“

„Ja, Devius, da hast Du sicher recht. Bitte entschuldige meinen etwas übertriebenen Enthusiasmus, aber ich muss zugeben, dass ich von Deinen inzwischen zum Vorschein getretenen Fähigkeiten und Kräften begeistert bin. Gut, dann lass uns also weiter üben. Bitte versuche jetzt die Intensität des Zaubers des Vergessens mit jedem Versuch etwas zu steigern um dann bei dem siebten Versuch, die stärkste Intensität zu erreichen. Als Versuchsobjekt, nimmst Du bitte ab jetzt aber die Pflanze dort in der Ecke.“, mit diesen Worten deutete Silvia Adler auf eine großgewachsene Yucca-Palme in der Ecke ihres Sprechzimmers.

Ohne Probleme gelang es Devius, den Anforderungen von Silvia Adler gerecht zu werden. Mit jeder Übung steigerte er die Kraft des Zaubers und damit auch dessen Wirkung. Erkennbar war das an dem immer intensiver werdenden roten Leuchten während der Beschwörung des Zaubers. Wie an dem zufriedenen Ausdruck in Silvia Adlers Gesicht zu sehen war, hatte sie an den Ergebnissen der gezeigten Übungen nichts auszusetzen. Gerade wollte Silvia Adler nach dem Abschluss der letzten Übung Devius nochmals loben, da kam plötzlich ihre Mitarbeiterin in das Zimmer hinein gestürzt, um voller Aufregung folgendes zu berichten:

„Entschuldigen Sie bitte meine Störung, Frau Adler, aber draußen vor der Tür steht ein alter verwahrloster Mann, der hereingelassen werden möchte und sich nicht abwimmeln lässt. Er macht einen ziemlich verwirrten Eindruck auf mich und sagt ständig, dass er seinen Sohn sehen will. Ich habe schon alles versucht, aber er lässt sich nicht von mir abwimmeln. Könnten Sie vielleicht mal mit ihm sprechen?“

Devius durchfuhr wie eine Vision die Erkenntnis, dass es wahrscheinlich sein Vater war, der da vor Silvia Adlers Tür stand und hereingelassen werden wollte. Wie hatte er ihn hier nur gefunden? War durch seine Kräfte vielleicht nicht nur die Verbindung zu Clarissa, sondern auch die zu seinem Vater verstärkt worden? Ja, warum eigentlich nicht. Das konnte durchaus sein. Daher sagte Devius zu den beiden:

„Ich könnte mir gut vorstellen, dass es mein Vater ist, der da vor der Tür steht und nach mir sucht. Wenn Sie möchten, kann ich mit ihm sprechen?“

„Ein guter Vorschlag, Devius. Wenn es tatsächlich Dein Vater ist, dann trifft sich das sehr gut. Bitte ihn doch herein, um uns ein wenig Gesellschaft zu leisten. Wenn er damit einverstanden ist, solltest Du bei ihm den Zauber des Vergessens anwenden. Dann könntest Du ihn dazu befragen, wie es Dir gelingen kann, in das dunkle Reich zu gelangen.“ Devius ging zusammen mit der Mitarbeiterin von Silvia Adler zur Tür, um den alten Mann, der noch immer vor der Tür stand, in Augenschein zu nehmen. Tatsächlich war es sein Vater, Johannes Melzer, der dort wartete, und er befand sich in einem erbarmungswürdigen Zustand. Johannes Melzer hatte kaum etwas an und machte einen sehr ungepflegten und dreckigen Eindruck auf ihn. Devius war aber trotzdem sehr froh darüber, dass sein Vater ihn hier gefunden hatte und umarmte ihn herzlich mit den Worten

„Hallo Vater, schön Dich zu sehen.“ Auch sein Vater schien sich zu freuen und sagte mit Tränen in den Augen:

„Endlich habe ich Dich gefunden, mein Sohn.“

Silvia Adler, die Devius und ihrer Mitarbeiterin an die Tür gefolgt war, war entsetzt über die Verfassung von Johannes Melzer und gab die Anweisung, dass er erst einmal gründlich abgeduscht werden musste und dann etwas Anständiges anziehen sollte, ehe er sich mit Devius und ihr unterhalten konnte. Daher ging Devius mit seinem Vater zunächst in das Bad, um ihn dort zu waschen und ihm anschließend ein paar neue Kleidungsstücke, die ihm Silvia Adler gegeben hatte, anzuziehen.

Danach sah er fast wie ein neuer Mensch aus, machte aber immer noch einen sehr verwirrten und hilflosen Eindruck.

„Du hast mich gesucht, Vater. Kannst Du mir denn sagen warum?“ Sein Vater sah ihn ziemlich verwirrt an und sagte:

„Ich weiß nur, dass es wichtig für mich war, meinen Sohn zu finden. Und Du bist doch mein Sohn, oder?“

„Ja, der bin ich.“

„Na, also.“

„Wärst Du denn damit einverstanden, dass ich versuche Dir ein wenig Kraft zu geben, die Dir hilft, dass Dir das Denken wieder etwas leichter fällt?“

„Ja.“

„Gut, dann lass uns doch ins Sprechzimmer von Silvia Adler gehen und das mit ihr besprechen.“, mit diesen Worten nahm Devius seinen Vater bei der Hand und führte ihn in das Sprechzimmer von Silvia Adler.

Im Sprechzimmer hatte die Mitarbeiterin von Silvia Adler etwas zu Essen und zum Trinken für Devius Vater vorbereitet. Als Johannes Melzer beim Betreten des Sprechzimmers das sah, stützte er sich förmlich auf das Essen und schlang es innerhalb kürzester Zeit herunter, um danach mit großen Schlucken seinen Durst zu stillen. Als er gesättigt war und sein Durst gestillt hatte, stieß er ein laut vernehmbares Rülpsen aus, was Silvia Adler und Devius zu einem Schmunzeln veranlasste.

„Na, da scheint jemand satt geworden zu sein.“ sagte Silvia Adler daraufhin voller Wärme und Zuneigung.

Devius ging nun zu seinem Vater und bat ihn sich hinzusetzen. Dann versuchte er ihm zu erklären, was er mit ihm vorhatte:

„Vater, das ist Silvia Adler. Sie und ich möchten Dir helfen, dass Du Dich an verschiedene Dinge wieder besser erinnern kannst. Dazu werde ich einen Teil der Energie, die sich in diesem Amulett befindet, auf Dich übertragen. Das wird aber nicht wehtun, sondern höchstens ein wenig kitzeln. Danach wirst Du Dich viel besser fühlen, versprochen.“ Johannes Melzer machte den Eindruck, dass er seinem Sohn bedingungslos vertraute und nickte leicht.

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