Victoria Benner - Lotte in London

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Lotte in London: краткое содержание, описание и аннотация

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Charlotte und Tom ziehen nach London.
Charlotte träumt von einem harmonischen Familienleben zu dritt, doch was hält ihr neues Leben wirklich für sie bereit und wird sie ihren Platz in der neuen Umgebung finden?
Auch im dritten Band der Serie um die divenhafte Chaotin trifft die Leserin auf bekannte Gesichter und wo Lotte ist, ist die naechste Krise bestimmt nicht weit.

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Charlotte zwang sich bis zehn zu zählen, bevor sie antwortete: „Sicher. Immer wieder gern.“ Mehr konnte sie beim besten Willen nicht herausbringen.

Thomas neben ihr atmete erleichtert aus. „Danke Schatz. Ich wusste, ich kann mich auf dich verlassen. Ich mach's wieder gut. Versprochen.“

„Sicher. Oh und keine Sorge, ich werde dich daran erinnern“, sagte Charlotte und ballte die Faust um den Schneeflockenanhänger.

❄❄❄

Mit Regan an der Hand wurde Charlotte durch das Britisch Museum geschwemmt. Dass hier so viel los sein würde, dass einem Nichts anderes übrig blieb, als mit dem Touristenstrom zu schwimmen, hätte Thomas ihr auch vorher sagen können. Dann wäre sie vielleicht woanders hingegangen, anstatt hier in der Masse unterzugehen. Obwohl, so schlecht war das auch nicht. Bisher waren Regan und sie unentdeckt geblieben.

„Mum“ Regan zerrte an ihrer Hand. „Ich hab keine Lust mehr.“

„Nur noch das da vorne. Komm schon.“

„Nein, ich will nicht mehr. Wir sind schon seit Stunden hier.“

Ja, dachte Charlotte, seit exakt zwei. Aber wenn du Tom fragst, ist das noch lange nicht genug, möchte ich wetten.

„Komm Schatz, wenn du noch mir die Treppe da hochgehst und ein Foto mit mir vor dem Fenster da oben machst, dann darfst du dir heute Abend was zum Abendessen wünschen.“

„Und du machst es? Egal was ich will?“

„Egal was du willst“, versprach Charlotte, da hörte sie ein ihr gut bekanntes Klicken.

„Dann will ich Burger. Mit Kartoffelecken!“

„Gut“, sagte Charlotte und sah sich um, als sie das Klicken wieder hörte.

„Mum?“

„Gleich Schatz“, meinte Charlotte und ihr Magen machte einen Satz, als habe man ihr urplötzlich den Boden unter den Füßen weggezogen, als sie einen dürren Mann in einer Sportjacke mit ausgebeulten Jeans keine drei Meter von ihr entfernt bemerkte, der sie anstarrte.

„Mum, du hast total kalte Hände.“

„Ja, Schatz“, sagte Charlotte und beobachtete, wie sich der Mann lässig an die Museumswand lehnte. Seine Hände hielt er hinter seinem Rücken versteckt. Jetzt ließ er seine Blicke, wie zufällig über die Menge schweifen in der Regan und sie standen.

„Ist was?“

„Nein, nein, Schatz. Alles bestens.“ Charlotte versuchte, das heftige Klopfen ihres Herzens zu ignorieren. „Lass uns weitergehen, ja?“, sagte sie, den Mann nicht aus den Augen lassend.

Langsam bewegten sie sich in der Masse vorwärts in Richtung Treppe. Und schon wieder hörte Charlotte das typische Kameraklicken, so deutlich als wären sie und dieser Mann allein in der Halle und nicht von einem Pulk Touristen und Museumsführer umgeben. Als sie sich auf der Treppe rasch umwandte, erhaschte sie einen Blick auf die Kamera, die er schnell hinter seinem Rücken verschwinden ließ. Charlotte glaubte sich übergeben zu müssen vor Wut. „Aasgeier! Können die einen nicht mal in Ruhe lassen!“

Sofort wurde Regan stocksteif. „Paparazzi? Hier? Wo?“ Ihre Stimme kroch zwei Oktaven höher und schon wieder hörte Charlotte das Klacken der Kamerablende. Sie hatten sie abgeschossen. Schon wieder. Wie viele Bilder hatte der Typ schon im Kasten?

Charlotte begann an ihrer Kette zu zerren. „Ganz ruhig bleiben! Mach jetzt keine unbedachten Aktionen!“, flüsterte sie Regan zu, während ihr gleichzeitig bewusst wurde, wie blöd das klingen musste. Der Fotograf war doch kein wütender Bär, dass man sich in seiner Gegenwart irgendwie besonders vorsichtig benehmen müsste.

„Mum, ich will gehen!“, wisperte Regan und Charlotte sah, wie ihre Tochter versuchte nicht in die Richtung zu gucken, aus der das erneute Klacken der Kamera zu hören war.

„Keine Sorge Liebling.“ Langsam zog Charlotte das Kind mit sich. Sie legte einen Arm um ihre Schulter und lief mit ihr auf den Ausgang zu. Im Stillen betete sie, dass Regan nicht bemerken würde, wie sehr ihre Beine zitterten.

„Der folgt uns!“

„Lass ihn!“, Charlotte hielt auf den Ausgang zu. „Wir sind gleich hier raus.“

Sie blinzelte, als sie von den dämmrigen Räumen in das blendende Sonnenlicht des Vorhofs traten, wo die Touristenmassen mehr Platz fanden und sich zerstreuten.

Wenn sie es geschickt anstellten, dachte Charlotte, könnten sie es schaffen, dem Fotografen zu entkommen. Sie mussten nur schnell genug sein.

Nervös fummelte sie an ihrer Handtasche und zog das Handy hervor. Sie verständigte sie ihren Fahrer, ihnen entgegenzukommen.

„Charlotte? Charlotte Grottinger?“

Charlotte warf Regan einen warnenden Blick zu.

„Charlotte!“ Seine Stimme war so nah, er musste sie eingeholt haben. Charlotte glaubte schon seinen Atem in ihrem Nacken zu spüren, seine Hand auf ihrer Schulter. Es war ihr egal, dass Thomas ihr erklärt hatte, dass dies nicht möglich war, sie wollte trotzdem nur noch weg von hier.

„Charlotte, haben Sie einen schönen Tag? Charlotte, möchten sie etwas für die Kamera sagen?“

„Komm Regan. Schnell!“ Charlotte hörte ihren keuchenden Atem, als sie mit schnellem Schritt in eine der kleinen Seitenstraßen nicht weit vom Museum entfernt einbog. Plötzlich schoss ein stechender Schmerz durch ihre Hand, als Regan stolperte und fiel. Außer Atem half sie ihrer Tochter wieder auf die Füße. Es mochte nur einige Sekunden gedauert haben, aber die kurze Zeit hatte dem Paparazzo gereicht, um mit ihnen gleichauf zu sein.

„Regan, eine Frage: Hattet Ihr einen tollen Tag im Museum? Ja? Wie hat Euch das British Museum gefallen?“

„Kein Kommentar!“, fauchte Charlotte und schob sich zwischen den Fotografen und Regan.

„Geht Ihr öfter ins Museum? Hat es Dir gefallen?“ Der Mann, seine Kamera nun offen zeigend, tänzelte um sie herum und versuchte an ihr vorbei ein gutes Bild von Regan zu bekommen.

„Gehen Sie weg! Meine Tochter geht Sie nichts an!“ Charlotte schob ihn von Regan weg, aber er fotografierte unentwegt weiter. „Lassen Sie das! Wer hat Ihnen das Recht dazu gegeben? Was bilden Sie sich ein!“

„Mrs. Grottinger, brauchen Sie Hilfe?“

Charlotte fuhr herum. „Noch so ei ... Miller!“ Sie atmete erleichtert auf, als sie den Chauffeur erkannte.

Der Chauffeur schob sich zwischen Charlotte, Regan und den Fotografen. „Sie sind hier nicht erwünscht. Lassen Sie die Dame in Ruhe!“ Entschlossen schob Miller den Paparazzo von Charlotte und Regan weg und mit ihm, als Schutzschild, zogen sie sich zum Auto zurück.

„Mach die Autotür auf und klettere rein. Aber bleib weg von den Fenstern!“, wies Charlotte Regan über die Schulter an. Kaum war ihre Tochter im Auto, kam sie hinterher.

Noch nie war sie so froh darüber sich hinter getönten Scheiben verstecken zu können. Egal wie surreal es sich anfühlte, eine eigene Limousine und einen Chauffeur zur Verfügung zu haben, in diesem Moment war sie dankbar dafür.

„Miller, ich bin so froh darüber, dass Sie es geschafft haben! Wenn Sie nicht gewesen wären“, sagte sie zu dem Chauffeur, kaum dass er eingestiegen war und den Motor startete. „Ich habe keine Ahnung, was wir ohne Sie gemacht hätten! Danke!“

„Kein Problem. Nach Hause?“

Charlotte war geneigt „Ja, sehr gern“, zu antworten, aber ihr war bewusst, was Thomas sagen würde, wenn sie nach nicht mal drei Stunden wieder daheim auftauchen würde.

„Nein, nicht nach Hause. Zum Hyde Park, bitte“, entschied sie deswegen.

„Kein Problem.“

Regan zog die Stirn kraus. „Ich dachte, wir wollten heim?“

„Ja, aber würdest du nicht gern spielen? Es ist so ein schöner Tag heute. Du solltest nicht immer im Haus herumsitzen“, erklärte Charlotte, als der Wagen sich in Bewegung setzte.

❄❄❄

„Willst du nicht noch ein wenig spielen gehen? Das Schiff da hinten hast du noch gar nicht erkundet. Oder, wie wär`s, wenn du dich auf die Schaukel setzt und ich schubse dich an?“, versuchte Charlotte Regan zu motivieren, die neben ihr saß und kleine Steinchen mit den Füßen in den Sandkasten kickte.

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