Victoria Benner - Lotte in London

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Lotte in London: краткое содержание, описание и аннотация

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Charlotte und Tom ziehen nach London.
Charlotte träumt von einem harmonischen Familienleben zu dritt, doch was hält ihr neues Leben wirklich für sie bereit und wird sie ihren Platz in der neuen Umgebung finden?
Auch im dritten Band der Serie um die divenhafte Chaotin trifft die Leserin auf bekannte Gesichter und wo Lotte ist, ist die naechste Krise bestimmt nicht weit.

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Diese ständigen Alleingänge funktionieren nicht mehr!, dachte sie. Das mochte funktioniert haben, als er noch allein gelebt hatte, aber jetzt waren Regan und sie da, die Lage hatte sich geändert. Sie musste das unbedingt mit ihm besprechen.

Charlotte lachte. Es klang hohl von den Wänden wieder.

Ich muss das mit ihm besprechen! Der war gut! Ich bin seit kaum drei Tagen hier und es gibt schon so viel, was ich mit ihm besprechen muss, ohne das ich bisher die Chance dazu hatte!, stellte sie fest.

Kritisch betrachtete sie ihre Verbesserungen im Spiegel.

Zumindest, was das Äußere anging, sah sie besser aus. Was das Innenleben betraf ... Ihr Magen krampfte sich allein bei der Vorstellung da wieder raus zu müssen zusammen und der Drang einfach nur laufen zu wollen wurde beinahe unkontrollierbar. Was hätte sie jetzt für einen Spaziergang gegeben. Und doch war der einzige Spaziergang, den sie würde unternehmen können, der zurück zur Veranstaltung.

Für einen Augenblick schloss sie die Augen und versuchte sich zu beruhigen.

Alles, was sie tun musste, war Tom zu finden und nicht mehr loszulassen, überlegte sie sich. Da er sowieso in einer Tour redete, würde sie kein Problem mit der Presse haben, so lange sie in seinem Windschatten segeln konnte. Sie packte ihre Schminksachen zusammen und ging zurück in den Saal.

10.

„Tom?“ Es war schon das dritte Mal, dass sie an der Tür zum Arbeitszimmer klopfte und trotzdem erhielt sie keine Antwort. Dabei war deutlich zu hören, wie jemand drinnen umherlief, ja sogar umherhüpfte oder tanzte. Kurz entschlossen drückte Charlotte die Tür einfach auf. Und fand sich, Auge in Auge, einem Stock gegenüber.

„Tom!“

Charlotte stolperte rückwärts und stieß gegen die Wand.

„Charlotte! Verflucht!“ Tom riss den Stock zurück. Es klapperte, als er die Kopfhörer auf den Schreibtisch warf. „Man! Was machst du hier? Habe ich dir nicht deutlich gesagt, du sollst anklopfen, wenn die Tür zu ist?“

Charlotte schnappte nach Luft. Langsam beruhigte sich ihr Puls wieder. „Ich hab geklopft! Dreimal! Aber du hast nicht reagiert! Und da dachte ich ich komm einfach rein! Woher hätte ich ahnen sollen, dass du hier imaginäre Bösewichte durchlöcherst.“

„Was denkst du denn, warum die Tür zu ist?“

„Bei normalen Männern würde ich sagen, weil naja....“, meinte Charlotte. „Aber das du mal wieder die Ausnahme von der Regel bilden musst, war klar. Also im Nachhinein.“

Thomas verfärbte sich . „Für so etwas habe ich keine Zeit!“, sagte er und beugte sich über eines der Manuskripte, die in Stapeln nicht nur auf dem Schreibtisch, sondern auch daneben lagen.

„Ja, das habe ich bemerkt.“

„Hmmm?“ Thomas hob den Kopf und er schien überrascht, dass sie immer noch da war. „Wolltest du noch etwas?“

Charlotte zog die Augenbrauen zusammen. „Ich wollte etwas mit dir besprechen.“

„Mit mir besprechen?“ Für einen Augenblick wirkte Thomas irritiert. Dann fragte er: „Ist etwas passiert?“

„Nein.“ Charlottes Herz begann schneller zu schlagen. „Ich wollte mit dir reden. Wegen der Presse. Und wegen uns.“

„Was?“ Thomas stützte sich auf dem Schreibtisch auf. „Wieso? Es ist doch alles bestens!“

Charlotte überlegte wo und wie sie anfangen sollte. „Nein, ist es nicht.“

„Charlotte, ich stecke mitten in der Arbeit!“ Er deutete auf die Stapel von Papieren um den Tisch.

„Ich weiß. Aber es geht um uns.“

Thomas fuhr sich mit einer Hand durch die Locken. „Was habe ich jetzt schon wieder angeblich falsch gemacht?“

„Nichts. Es ist nur ... Auf der Veranstaltung gestern, war diese Journalistin und hat mir all diese Sachen an den Kopf geworfen. Von wegen das du demnächst nach Marokko fliegen willst und Norah ins Schauspielgeschäft einsteigen will und sie, als deine nächste Filmpartnerin im Gespräch ist!“

„Und?“

„Warum weiß ich davon nichts?“ Als Thomas schwieg, fuhr Charlotte fort: „Tom, so geht das nicht! Du kannst nicht einfach tun und lassen, was dir passt. Wir sind eine Familie! Wann hattest du gedacht, dass du mir das sagst?“

„Wenn es darum geht, dass ich mit Norah zusammenarbeite, das ist noch nicht entschieden. Woher die Presse das schon wieder weiß, ist mir ein Rätsel. Außerdem, seit wann interessiert es dich, mit wem ich arbeite?“, fragte er. „Oh!“, sagte er dann. „Verstehe, weil sie meine Ex ist.“

„Was? Ach, erzähl keinen Quatsch! Es ist mir völlig egal, dass du mit deiner Ex arbeitest. Was mich ärgert, ist das du mir nichts sagst und ich alles über Dritte erfahre! Wenn überhaupt! Tom, so geht das nicht! Wir sind eine Familie! Wie hast du dir das vorgestellt, wie das funktionieren soll mit uns, wenn du immer unangekündigt verschwindest?“

Thomas schüttelte den Kopf. „Tut mir leid, wenn ich ab und an mal zu spät komme und verreise, aber so ist das eben. Das ist meine Arbeit.“

„Das weiß ich!“

„Also, was soll dann die Überraschung?“ Charlotte wollte etwas darauf sagen, aber Thomas fiel ihr ins Wort: „Charlotte, wie du siehst, ich habe eine Menge Arbeit! Wenn du also gehen würdest?“

Charlotte lehnte sich gegen die Wand zum Flur, verschränkte die Arme vor der Brust.

„Ist das alles was du dazu zu sagen hast? Oder kann ich sonst noch was für dich tun? Dir einen Tee oder etwas Gebäck bringen?“, fragte sie in zuckersüßem Ton, doch der Aufwand war vergebens. Thomas hatte sich bereits wieder dem Manuskript zugewandt, hörte ihr nicht mehr wirklich zu, und mehr als ein „Nein, danke“, brachte er nicht zustande.

Für einen Moment noch musterte ihn Charlotte.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ich finde einen Weg!, schwor sie sich, ehe sie ihm den Rücken zuwandte und den Raum verließ.

In den kommenden Tagen versuchte sie immer wieder mit Thomas zu reden. Doch egal ob abends im Bett, morgens in der Küche, oder aber wenn sie Gwen zu ihm ins Arbeitszimmer brachte, immer ließ er sie abblitzen. Weil er gerade zu müde war. Weil er laufen gehen wollte oder auf dem Sprung zwischen zwei Terminen oder Telefonaten war.

Nach einigen Wochen gab Charlottes es einfach auf. Ihm immer hinterher zu rennen brachte sie nicht ans Ziel, sondern sorgte nur für schlechte Stimmung. Entsprechend überrascht war sie, als Thomas wenige Tage nach ihrem Entschluss beschwingt um die Ecke kam und sich neben sie auf das Sofa fallen ließ.

„Oh gut, da bist du! Ich hab dich schon im ganzen Haus gesucht.“

„Ach ja?“

„Hör, zu, ich wollte mit dir über etwas reden“, sagte Thomas und Charlotte bemerkte überrascht, wie er rot wurde.

„Du wolltest mit mir reden? Das ist ganz was Neues. Um was geht's denn?“

„Um unsere kleine Marokkokrise.“

Charlotte, die sich vorher in die Sofakissen gelümmelt hatte, richtete sich auf.

„Du weißt doch, dass ich mich in den letzten Tagen immer wieder mit dem Regisseur und den anderen Kollegen getroffen habe und nachdem die Besetzung jetzt feststeht, wurde vorgeschlagen, dass wir uns alle treffen, um gemeinsam das Skript durchzusehen. Nichts Großes, alles informell und es soll in einem privaten Rahmen stattfinden.“ Thomas knetete seine Hände. „Verstehst du, was ich meine?“

„Ich glaube schon“, sagte Charlotte und rutschte enttäuscht wieder tiefer in die Sofakissen.

„Dann bist du also einverstanden, wenn wir hier arbeiten?“ Thomas sah sie abwartend an.

„Wann soll der Spaß stattfinden?“

„Theoretisch heute Nachmittag. Es gibt da nur ein Problem.“ Thomas starrte auf seine Hände.

„Was da wäre?“

„Regan.“

„Regan?“

Thomas räusperte sich. „Ich weiß, das klingt etwas gemein, aber wir wollen in Ruhe arbeiten und da stört das ständige Kindergeschrei doch etwas. Deswegen, wenn es dir nicht ausmacht, könntest du vielleicht mit ihr irgendwo ... ich weiß nicht, spazieren gehen? Oder auf einen Spielplatz? Oder auch ins Museum. Das in Berlin fand sie damals ganz toll. Wie wär's, wenn ihr euch einen Fahrer bestellt und das British Museum anguckt. Stell dir vor, die haben eine ganz tolle Ausstellung über Ägypten.“

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