Victoria Benner - Lotte in London

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Lotte in London: краткое содержание, описание и аннотация

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Charlotte und Tom ziehen nach London.
Charlotte träumt von einem harmonischen Familienleben zu dritt, doch was hält ihr neues Leben wirklich für sie bereit und wird sie ihren Platz in der neuen Umgebung finden?
Auch im dritten Band der Serie um die divenhafte Chaotin trifft die Leserin auf bekannte Gesichter und wo Lotte ist, ist die naechste Krise bestimmt nicht weit.

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Charlotte nahm einen Schluck von ihrem Drink, dann sagte sie: „Für das von Paul natürlich“, und versuchte gelassen zu klingen.

„Für Paul, aha. Sagen Sie, wir hatten neulich ein Interview mit Norah McAllister, der Exfreundin Ihres Freunds.“ Die Journalistin ließ die letzten Worte verheißungsvoll zwischen ihnen in der Luft hängen. Als Charlotte nicht darauf reagierte, fuhr sie fort: „Sie hat behauptet, dass Sie ihr Tom ausgespannt hätten.“

„Bitte?“

„Ja, sie hat gesagt, dass Sie ein Niemand wären und sich Tom gekrallt hätten, als er auf Dreharbeiten in Berlin war. Sie sagt, Sie hätten sich sein Vertrauen wieder erschlichen, wobei sie das wieder in dem Fall besonders betonte und ihn ihr dann weggenommen. Möchten Sie dazu irgendetwas sagen?“

„Ob ich etwas dazu sagen möchte?“ Charlotte schüttelte den Kopf. Nein, dazu wollte sie nichts sagen. Dazu durfte sie auch nichts sagen. Das war der pure Kindergarten! Erwartete man von ihr ernsthaft bei so etwas mitzuspielen?

„Sagen Sie, warum hat sie das wieder so betont?“

„Ähm ... ich habe keine Ahnung.“ Charlottes Finger griffen nach dem Anhänger. Als sie die Rundung des in das Silber eingelassenen Aquamarins unter den Fingerkuppen spürte, ließ der Knoten in ihrem Magen etwas locker.

„Norah meinte dem Daily Observer gegenüber, dass Tom und Sie sich schon länger kennen.“

Charlotte starrte jetzt auf die Oberfläche der Bar und rieb die Schneeflocke zwischen Daumen und Zeigefinger. Was, so überlegte sie, würde wohl passieren, wenn sie der Trulla neben sich sagte, sie solle sich trollen?

Lieber nicht, ging es ihr durch den Kopf. Das würde nur Ärger geben. Gwen hatte ihr klar und deutlich gesagt, dass sie so unverfänglich wie möglich auf Fragen antworten sollte. So bekam die Presse, was sie wollte und niemanden würde ein Leid geschehen.

„Stimmt das?“

„Wie bitte?“

„Ob das stimmt? Dass Sie und Tom sich bereits länger kennen?“

„Ich bin mir nicht sicher?“

Die Journalistin machte ein verwirrtes Gesicht. „Sie sind sich nicht sicher?“

„Ich glaube schon?“

„Wenn Sie nicht mal das wissen, dann wissen Sie wohl auch nicht, dass Norah McAllister im Begriff ist, vom Model- in das Schauspielgeschäft zu wechseln? Dass sie eines der neuen Gesichter in der Branche ist und dass sie im Gespräch als nächste Filmpartnerin Ihres Freundes ist?“

„Wie bitte?“ Charlotte schoss vom Stuhl hoch. Norah und Tom? Zusammenarbeiten? Wann? Wo?

„Sie müssen doch gewusst haben, dass Lane Underwood sie für die weibliche Hauptrolle für die Lawrence of Arabia Verfilmung ernsthaft in Erwägung zieht. Gestern wurden sie zusammen gesehen.“

Deswegen war Tom so spät nach Hause gekommen. Nur ein Treffen mit dem Regisseur! Sicher. Und Norah? Die war vermutlich rein zufällig dazugestoßen! Und dann hatte man sich lustig unterhalten und dabei die Zeit aus den Augen verloren. Na sicher. In Charlottes Magen lief ein ganzer Ameisenhaufen Amok. Sie presste eine Handkante in den Magen.

„Wenn Norah jetzt hier wäre und Ihnen sagen würde, dass sie die Rolle neben Ihrem Freund bekommt, was würden Sie ihr wünschen?“

Charlotte glaubte sich verhört zu haben. Was sie Norah wünschen würde? Außer „Fahr zur Hölle!“? Nichts. Aber das konnte sie wohl kaum dem komischen Pagenkopf mit der überspannten Arbeitsmoral sagen.

„Ich glaube ich ...“, Charlotte blickte sich um.

„Kein Wunder, mir würde es auch nicht gut gehen, wenn ich das von anderen Leuten erfahren müsste. Mich wundert, dass er Ihnen das nicht gesagt hat.“ Unschuldig klimperte die Journalistin mit den Wimpern.

Charlotte kam die Galle hoch und der Raum begann sich um sie zu drehen. Sie musste raus, ganz dringend! Bevor noch eine Katastrophe geschah. Durch ihren Körper liefen jetzt ohnehin Stromstöße, so dass sie am liebsten nur noch gelaufen wäre. Also, warum noch weiter damit warten?

„Aber, dass er demnächst nach Marokko fliegt, um dort zu drehen, dass wissen Sie schon, oder?“

Charlotte schwankte, als sie ihren Griff um die Bar löste. „Es tut mir leid, aber ich glaube, ich muss kurz weg.“

„Geht es Ihnen gut? Sie sind auf einmal sehr blass.“

„Danke, geht schon.“ Charlotte machte eine abwehrende Bewegung mit der Hand. „Ich muss nur kurz“, sie holte tief Luft, „nur kurz frische Luft schnappen. Wenn Sie mich entschuldigen würden.“

Toilette!, schwirrte es durch Charlottes Kopf. Sie musste unbedingt eine Toilette finden.

Am anderen Ende des VIP - Bereichs entdeckte sie eine Schwingtür. Wenn sie noch etwas aus ihrer Zeit als Bedienung wusste, dann, dass sich die Toiletten entweder gut sichtbar im Gästebereich befanden oder aber gut versteckt hinter den Kulissen. Und hinter den Kulissen war genau hinter den Schwingtüren.

Nicht rennen!, erinnerte sich Charlotte, als sie auf die Schwingtür zusteuerte, eine Hand um den Anhänger geschlossen.

Hinter der Schwingtür erwarteten sie weiß getünchte Betonwände und ein Betonfußboden auf denen die Absätze ihrer Schuhe ohrenbetäubend laut klackten. Der Unterschied zu der mit rotem Teppich ausgelegten und aufwendig dekorierten VIP - Area hätte kaum größer sein können.

Irgendwo von links hörte Charlotte das Scheppern von großen Küchenwannen, das Fließen von Wasser, aufgeregte Stimmen, Klirren von Glas. Alles Geräusche, die darauf hinwiesen, dass in der Küche hektisch das Essen vorbereitet wurde.

Charlotte lächelte, als sie die Geräusche hörte. Sicher, die Erinnerungen an ihre Cateringzeit waren nicht die angenehmsten, aber besser als das Opfer von Journalisten zu sein, war der Job als Kellnerin allemal.

Aus einer Tür zu ihrer Linken schob sich jetzt ein Mädchen in schwarz - weißer Kleidung mit strengem Pferdeschwanz. Geschickt balancierte sie ein Tablett auf ihrem Handteller. „Entschuldigung? Kann man ihnen helfen? Suchen sie jemanden?“

Charlottes Herz machte einen Satz, als sie den Blick der Frau bemerkte, der ihr eindeutig zu verstehen gab, sie sei hier falsch.

„Nein“, sagte sie. Und das war nicht mal gelogen. Sie suchte tatsächlich niemanden. Zumindest keine Person. Alles, was sie suchte war ein Weg zur Toilette und danach ein Ausweg aus ihren Problemen, um ihre kreisenden Gedanken und ihren Körper, in dem das Adrenalin pochte, wieder unter Kontrolle zu bringen.

„Wenn sie die Toiletten suchen, die sind rechts entlang. Einfach rechts gehen, geradeaus halten, an zwei Abzweigungen vorbei und nach der dritten Abzweigung links.“ Das Mädchen lächelte höflich.

„Danke!“

„Kein Problem“, meinte die Bedienung und versuchte die Schwingtür mit der Schulter aufzudrücken.

„Warten Sie, ich helfe Ihnen.“

„Ach, das schaff ich schon allein. Aber danke.“

Als Charlotte in der Toilette ankam, erschrak sie, als sie ihr Gesicht im Spiegel sah.

Sie war tatsächlich sehr blass, wie die Reporterin gesagt hatte. Keine Ahnung, was Laura sich dabei gedacht hatte, sie so zu schminken, aber das ging gar nicht. Entschlossen zog sie ihre Schminke aus ihrer Handtasche. Sie frischte zuerst ihren Teint auf. Verdeckte die immer noch erkennbaren blau schimmernden Augenringe mit einer zweiten Lage Concealer. Dann war das Rouge an der Reihe. Mit ein wenig Farbe auf den Wangen würde sie gleich lebendiger aussehen.

Kein Wunder, dass Tom vorhin gedacht hat, ich stehe komplett neben mir. Bei der aschfahlen Gesichtshaut! Selbst der Tod auf Latschen macht einen vitaleren Eindruck!

Apropos Tom. Langsam ließ Charlotte den Rougepinsel sinken.

Warum um alles in der Welt hatte Tom ihr nicht gesagt, dass er mit seiner Ex zusammenarbeiten würde? Weil es nicht stimmte? Weil er es ihr nicht sagen wollte? Oder, weil er es einfach vergessen hatte?

Charlotte schüttelte den Kopf. Wohl eher das Letztere. Für ihn war es kein Problem mit seiner Exfreundin zu arbeiten. Deswegen hatte er vergessen, es ihr zu erzählen. Genauso, wie es alltäglich für ihn war nach Marokko zu fliegen. Etwas, das er auch vergessen hatte, ihr zu sagen.

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