Victoria Benner - Lotte in London

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Lotte in London: краткое содержание, описание и аннотация

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Charlotte und Tom ziehen nach London.
Charlotte träumt von einem harmonischen Familienleben zu dritt, doch was hält ihr neues Leben wirklich für sie bereit und wird sie ihren Platz in der neuen Umgebung finden?
Auch im dritten Band der Serie um die divenhafte Chaotin trifft die Leserin auf bekannte Gesichter und wo Lotte ist, ist die naechste Krise bestimmt nicht weit.

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Charlotte blinzelte, als das Blitzlichtgewitter um sie herum zu zucken begann. Tief in ihrem Innern wünschte sie sich, sie hätte eine Sonnenbrille mitgenommen. Die hätte jetzt wahre Wunder geleistet. Schräg von unten starrte sie zu Thomas hoch, der lächelnd in die tanzenden Lichter blinzelte, als wenn nichts wäre. Entspannt, die Hände in den Hosentaschen, ein Bein locker ausgestellt, wandte er sich von Seite zu Seite. Ab und an lachte er oder rief etwas in die Menge, wenn einer der Fotografen einen besonders guten Witz machte.

„Mr. Donoghue, etwas mehr nach rechts! Sehr schön!“

„Thomas hier rüber!“

Thomas leckte sich über die Lippen, sein Lächeln, das vorher nur die Mundwinkel umspielt hatte, breitete sich über das ganze Gesicht aus.

„Mr. Donoghue, Thomas, ein Bild von Ihnen und Charlotte!“

Die Frage wurde wie ein Schlachtruf aufgenommen und bald stimmten alle Fotografen darin ein.

Thomas nickte. Er streckte die Hand aus und winkte. „Lotte?“

Zögernd trat Charlotte näher heran. Den Blick starr auf ihre Füße gerichtet, kam es ihr vor als laufe sie im Stroboskoplicht einer Disco.

„Wenn es nur das wäre“, seufzte sie leise und erschrak, als sie in Thomas hineinlief.

„Lotte, pass auf, wo du hinläufst.“

„Sorry.“

„Charlotte, hierher! Schenken Sie uns ein Lächeln!“

Charlotte starrte in die leuchtende, zuckende Lichterwand vor sich und versuchte sowohl ihr Lächeln, als auch ihre Pose zu halten.

„Einatmen, ausatmen, Bauch rein, Brust raus“, flüsterte sie sich selbst zu und versuchte nicht zu blinzeln, was noch so ein Tipp war, den Gwen ihr heute Nachmittag noch gegeben hatte. „Und Lächeln, einfach nur lächeln. Und dann wieder einatmen, ausatmen, Brust rein, Bauch raus... Nein, andersrum. Bauch rein, Brust raus.“

Sie hätte nie gedacht, dass es so warm im Blitzlichtgewitter werden könnte. Langsam brach ihr der Schweiß aus. War das am Flughafen auch schon so warm gewesen? Hoffentlich hielt ihr Make - up. Obwohl, Laura war eine professionelle Visagistin, die sollte das doch wohl hinkriegen, wenn schon nett sein nicht zu ihren Qualitäten gehörte, dann doch wenigstens das!

Plötzlich spürte sie, wie Thomas sie mit sanfter Gewalt bei den Schultern nahm und sich zu ihr hinunterbeugte. Sein Mund streifte ihr Ohr. „Darling, aufwachen! Du siehst aus, als würdest du mit offenen Augen schlafen.“

Charlotte schüttelte den Kopf. „Tue ich nicht! Ich versuche nur gut für die Fotografen auszusehen, fällt dir das nicht auf?“

„Nein denn mich interessiert nur, dass du dich nach rechts drehst. Denn da ist der Telegraph.“

Der Telegraph! Gwen hatte sie gewarnt. Der Telegraph war eine der meistgelesenen Zeitungen in Großbritannien. Mit denen sollte man es sich nicht verderben.

Langsam drehte sich Charlotte in die verlangte Richtung und sah sich einem einzelnen Kameraauge gegenüber. Sie schluckte.

„Darling? Dein Lächeln?“

Charlotte schloss die Hand um ihren Anhänger. „Was ist damit?“

„Du siehst aus wie ein Psychopath“, flüsterte Thomas.

„Vielleicht bin ich einer?“, gab Charlotte zurück und rieb die Schneeflocke zwischen Daumen und Zeigefinger, bis die Fingergelenke knackten.

Thomas zog sie zu sich heran und gab ihr einen Kuss auf den Scheitel. „Es ist gleich vorbei“, versicherte er ihr.

„Dein Wort in Gottes Ohr.“

❄❄❄

„Wow! Charlotte, komm! Das muss dir dir ansehen!“ Thomas war zur Tribüne vorausgelaufen, von der aus man einen guten Blick auf die Rennstrecke hatte. Dort standen sie. Dicht an dicht, direkt an der Startlinie, glänzten in den vereinzelten Sonnenstrahlen, die sich einen Weg durch die dichte Wolkendecke gebahnt hatten.

„Sieh dir das an!“, aufgeregt deutete Thomas von einem Wagen auf den anderen. „Sind die nicht der helle Wahnsinn?“

Charlotte folgte seiner Handbewegung, gönnte den auf Hochglanz polierten Wagen aber nur ein hingeworfenes „Ja, sehr schön.“

„Sehr schön! Charlotte, das sind alles Legenden!“, hauchte er und konnte sich kaum von den in Reih und Glied stehenden Wagen losreißen. „Das ist Autogeschichte! Hier!“, er zog Charlotte näher an die Scheibe, die die Aussichtsplattform von der Rennstrecke trennte. Charlotte murrte widerwillig, ließ sich aber trotzdem näher heranziehen. „Hier, dass zum Beispiel ist ein Porsche neunhundertfünfunddreißig, der wurde in den Sechzigern und Siebzigern zu den Rennen zugelassen. Siehst du? Das ist der Dritte von Links.“ Er deutete auf einen rot lackierten Wagen.

„Sehr niedlich.“

„Und das da“, er deutete auf den Wagen neben dem Porsche, „ist ebenfalls ein Porsche. Allerdings ein neunhundertachter. Einer der legendären Wagen des Namensgebers dieses Rennens.“

Charlotte holte tief Luft und überlegte, ob sie ihm sagen sollte, dass sie sich nicht wirklich für Autos interessierte. Autos waren für sie ein Ding, welches einen von A nach B brachte und wenn man sie gefragt hätte, was sie am liebsten für eins gehabt hätte, hätte sie geantwortet: „Eins mit einem ordentlichen Motor, verdunkelten Scheiben, großem Kofferraum und viel Knautschzone, nur für den Fall.“ Aber mehr verlangte sie nicht von ihrem fahrbaren Untersatz. Thomas hingegen schien das etwas anders zu sehen. So wie er sich über die einzelnen Wagen ausließ, hätte man meinen können er wollte eine Affaire mit ihnen anfangen. Warum war ihr das eigentlich nie aufgefallen, dass er so vernarrt in Autos war? Und was wusste sie noch nicht von ihm. Nachdenklich betrachtete Charlotte seine glänzenden Augen, seine geröteten Wagen.

„Weißt du, was ich mich frage?“

Thomas sah etwas verwirrt drein, als sie seinen Vortrag unterbrach. „Nein, was?“

„Das da“, Charlotte zeigte auf das Feld, dass sich unter ihnen erstreckte, „das sind doch alles total unterschiedliche Wagen, oder? Der eine ist ein Jaguar, der andere ein Mercedes.“ Sie beugte sich vor. „Das da ist doch ein Mercedes, oder?“

„Ja, sicher.“

„Wenn das alles unterschiedliche Autos sind, warum lässt man sie gegeneinander antreten? Das kann doch nicht funktionieren.“

Tom zuckte hilflos die Schultern. „Mag sein“, antwortete er. „Aber das hier ist auch kein richtiges Rennen. Es geht um den guten Zweck, da ist das doch unwichtig, wer was kann.“

Sie runzelte die Stirn. „Unfair ist es aber trotzdem. Außerdem sagt ihr nicht immer:,Horses for Courses?´“

„Aber das sind doch alles Rennwagen. Aus verschiedenen Zeiten, ja, mit verschiedener Motorleistung und unterschiedlichem Stand der Technik, aber alle sind Renn ...“, er brach ab, als ein Mann auf sie zukam. „Hey, Paul! Das ist Paul Horner, einer der Betreiber der Strecke. Paul!“

Charlotte nickte und blickte den Neuankömmling interessiert entgegen.

„Tom!“ Paul kam mit einem erfreuten Grinsen im Gesicht auf sie zu und umarmte Thomas, der dem kleineren Mann, der seinen stattlichen Fassbauch ein einem Tweedjackett zu verstecken versuchte, freundschaftlich den Rücken klopfte.

„Schön, dich hier mal wieder zu treffen! Hätte nicht gedacht, dass du es schaffst. Nach allem, was man so hört, bist du jetzt ein viel beschäftigter Mann! Sahnst groß ab!“ Der rundliche Mann lachte, dass sein Bauch nur so hüpfte.

Thomas, dessen Gesicht eine leichte Röte überzog, lachte mit. „Ach komm Paul“, versuchte er, das Lob herunterzuspielen.

„Was denn?“, meinte der andere nur. „Ist nicht so, dass du es dir nicht hart erarbeitet hättest!“ Er zwinkerte Charlotte schelmisch zu. „Tom ist ein Goldstück. Mit so manchen Kanten, aber im Grunde seines Herzens ist er harmlos. Man muss ihn nur zu nehmen wissen und ihm ab und zu mal von der Leine lassen.“ Er lachte heiser, bis sein Lachen in einen Husten überging.

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