Marcello Dallapiccola - Malleus Proletarum - Der Proletenhammer

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Malleus Proletarum - Der Proletenhammer: краткое содержание, описание и аннотация

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Frasther Hauinger ist gerade unterwegs, um durch einige ganz spezielle Kleinaufträge seine Haushaltskasse ein wenig aufzubessern, als ihm der Prag-Luis über den Weg läuft. Die schwer übergewichtige und stets weiß gekleidete Szene-Gestalt steckt in Schwierigkeiten; Konkurrenz drängt von außen in sein Revier, unbekannte Wüstlinge erschrecken seine Damen. Da der Luis hinter all dem die Russenmafia vermutet, engagiert er Frasther vorsichtshalber als Leibwächter.
Doch schon beim ersten Zusammentreffen mit der Konkurrenz wird klar, dass die Dinge weitaus komplizierter liegen. Also macht Frasther sich an die Arbeit und beginnt damit, auf eigene Faust Nachforschungen im Milieu anzustellen. Die gestalten sich allerdings erst einmal tückischer als gedacht; als er dann mit seinen Ermittlungen endlich ein wenig weiterkommt, gerät die ganze Geschichte jedoch zusehends immer mehr außer Kontrolle…

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Der Luis zappelte noch nervöser als sonst in der Gegend herum. „Was heißt hier 'ah so'? Du warst ja dabei, wirst dich wohl noch erinnern können…“, schnappte er.

„Lass mich doch erst mal wieder lebendig werden, Herrgott!“, knurrte Frasther, setzte sich auf und wurstelte einen Tschick aus der Packung.

„Gleich gibt’s Kaffee und ein paar Baguettes hab' ich euch auch warm gemacht.“

„Du bist wie eine Mutter zu uns“, sagte Frasther und fing an zu husten.

Der erste Zug vom Tschick haute voll rein, er grunzte und röchelte, dass der Luis fragend die Augenbrauen hob. Schließlich parkte Frasther den Tschick im Aschenbecher und latschte in die Küche, wo er unter heftiger Geräuschkulisse einen ordentlichen Brocken Schleim hochwürgte, den er dann ins Waschbecken spuckte.

„Du lieber Gott, das war vielleicht ein Friedhofsjodler“, stellte der Luis fest, als Frasther wieder ins Wohnzimmer zurückkehrte.

Dann wurde getafelt: Der Luis servierte zwei Jumbotassen Kaffee und je zwei Mikrowellen-Baguettes für seine Gäste; er selber genehmigte sich nur ein Kaffeechen aus einer kleinen, noblen Tasse. Frasther stellte fest, dass – wie hieß sie noch? Moni oder Mona, soweit er sich erinnerte – das mit dem Frühstück wesentlich besser im Aug' hatte als ihr Chef; lustlos kaute er auf einem der kleinen Baguette-Dinger herum. Dieser Mist schmeckte wie erhitzter Kunststoff. Garstmuth radierte seine Ration in Windeseile aus und starrte dann solange gierig auf Frasthers übriges Baguette, bis dieser es ihm rüberschob. Der Luis saß ihnen gegenüber, rauchte eine nach der anderen und versuchte ununterbrochen, ein Gespräch in Gang zu bringen, was beim Grad der Verkaterung seiner beiden Gegenüber nicht gerade einfach war.

Schließlich erzählte ihm Frasther nach und nach mit brüchiger Stimme, was er von der vergangenen Nacht noch so im Kopf hatte: Er hatte Garstmuth für das Team gewonnen – an dieser Stelle hob Besagter grinsend seine riesige Tatze und sagte „Hallo!“, der wiederum einen sehr guten Mann namens Watschlav empfohlen hätte, welchen man jedoch nicht hatte finden können und der deshalb auch noch nicht für das Team gewonnen sei; weiters hätten ihre Beratungen ergeben, dass es zwecks Informationsgewinnung sinnvoll wäre, den Bumsti im Knast zu besuchen. Zu guter Letzt standen die Damen, die der Luis als seine Angestellten bezeichnete, aufgrund diverser widriger Zwischenfälle kurz vor einer Revolte.

Dass sie, sogar durch eine von Luis' Angestellten, auf die Spur von diesem Brackatsky gekommen waren, verschwieg er lieber; vermutlich hätte sich der Luis durch diese Information zu einer Kurzschlusshandlung hinreißen lassen – doch für Kurzschlusshandlungen war es noch zu früh, fand Frasther.

Der Luis hörte sich das Ganze an und blickte zum hundertsten Mal innerhalb von fünf Minuten auf die Uhr. „Wieso sind wir da nicht selber drauf gekommen? Klar, Infos kriegt man im Knast…“

Garstmuth lachte sein kehliges Lachen. „Siehst – war nämlich meine erste Idee. 'n Superhirn wie ich ist eigentlich so gut wie unbezahlbar. Apropos, Luis, über das haben wir noch gar nicht geredet – wie sieht es denn mit der Bezahlung aus? Aus reiner Nächstenliebe mach' ich nämlich nicht gerade viel, und das was ich rein aus Nächstenliebe mache, das mach' ich garantiert nicht mit 'nem Kerl…?“

So wurde vereinbart, dass Garstmuth genau den gleichen Satz wie Frasther erhalten sollte; Frasther konnte sich zwar nicht mehr genau an ihre Vereinbarung erinnern, aber er hatte noch im Kopf, dass 500 Kröten pro Tag so quasi der Grundlohn waren. Also signalisierte er Garstmuth auf dessen fragenden Blick hin, dass das sehr wohl passen würde. Dann schlug Frasther vor, dass er und Garstmuth sich nach dem Kaffee gleich aufmachen würden, um den Bumsti zu besuchen, woraufhin der Luis erst einmal herumzickte und darauf bestand, einer seiner Gorillas müsse von jetzt an immer um ihn herum sein.

Geduldig erklärte Frasther dem Luis, dass er ohnehin hier auf den Antiquitätenhändler warten müsse und dass er zuhause, in den eigenen vier Wänden, ja wohl für ein paar Stunden auf persönlichen Schutz verzichten könne.

„Ja, und wer hilft uns beim Ausladen?“, meckerte der Luis.

„Das wird wohl der Kerl übernehmen, der das Zeug liefert! Zwei erwachsene Männer werden doch wohl ein paar Gewehre aus einem verdammten Auto ausladen können, ohne dass sie dafür 'n Heer von Arbeitern brauchen!“, empörte sich Frasther.

Das sah der Luis dann widerstrebend ein; so packten sich Frasther und Garstmuth nach dem kläglichen Frühstück zusammen und machten sich auf den Weg, um den Bumsti im Häfn zu besuchen, während der Luis weiterhin nervös seine Kreise durchs Wohnzimmer zog und auf seine Lieferung wartete.

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