Udo Barsuhn - ... und Coon zum Dritten
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Erst im Januar 1989 beendeten Mick Jagger und Keith Richards, auf Barbados, ihre Streitigkeiten und schrieben Lieder für ein neues Schallplatten-Album. Die Aufnahmen wurden unterbrochen als sie in die „Rock Hall of Fame“ offiziell, zusammen mit Ronnie Wood, Ian Stewart und Mick Taylor aufgenommen wurden. Danach wurden die Arbeiten am Album fertig gestellt. Auch die erfolgreichen Welttouren wurden bis zur Perfektion wieder aufgenommen. In riesigen Stadien wurde aufgetreten und eine zusätzliche Vermarktung durch Sponsoren wie Volkswagen oder American Express sorgte für reichen Geldregen. Das größte Konzert fand bisher in Rio de Janeiro, vor über 1,2 Millionen Zuschauern, am Strand der Copacabana, auf einer monströsen Bühne statt. Die Veranstaltung kostete keinen Eintritt, aber die Stadtväter hatten 750.000 Dollar zu zahlen, zahlreiche Sponsoren aus großen Firmen taten ein Übriges die Veranstaltung stattfinden zu lassen.
Missmut in der Gruppe kam dann wieder im Jahr 2010 auf, als Keith Richards seine Autobiographie veröffentlichte und teilweise sehr intime und derbe Äußerungen über Mick Jagger machte. Da waren Passagen wie „Jagger habe einen kleinen Penis, mit dem Richards Freundin Anita Pallenberg, „keinen Spaß“ gehabt hatte. Hintergrund war offensichtlich eine sexuelle Affäre zwischen Jagger und Anita Pallenberg, während den Filmaufnahmen für „Performance“. Auch die schriftlichen Hinweise im Buch, auf den Versuch von Jagger in den 80er Jahren eine Solo-Karriere zu starten und seine Unverträglichkeit in diesem Zeitraum gegenüber der Gruppe, führten zu Verstimmungen. Doch im Interesse aller hat man sich wieder zusammengerauft und ist weiter auf Tour unterwegs und füllt dabei zuverlässig die Stadien, in jedem Land in dem sie auftreten. Im September 2017 beispielsweise den Stadtpark in Hamburg, danach das Olympiastadion in München, einige Tage später den „Red Bull Ring“ in Spielberg, Ende September Zürich, den „Letzigrund“, um dann Anfang Oktober in Düsseldorf die „Esprit-Arena“ zu füllen. Das Team um die Stones, ist sorgfältig ausgesucht und hat die vielen technischen Anlagen, den Auf- und Abbau, den Sound Check, die Beleuchtung und das „Drum herum“, wie Lieblingsgetränke, Kleidungsstücke für die Bühnen-Show und Handreichungen zuverlässig im Griff und so können die „alten Herrschaften“ bestimmt noch lange Zeit touren.
In Anlehnung an die Gebrüder Grimm möchte ich den Satz anfügen: „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann touren sie noch heute“. Plötzlich werde ich auf einen intensiven Geruch aufmerksam. Ich miaue und Horst wird aus seiner Musikbegeisterung herausgerissen. Ich renne in Richtung der Küche, Horst meint sichtbar erschreckt: „Das habe ich ja total vergessen, Essen steht im Herd und vor lauter Vorträgen habe ich nicht mehr daran gedacht. Hoffentlich ist nicht alles verbrannt, doch als er die Backofentüre vorsichtig aufmacht und nachsieht, ist er beruhigt: „Etwas über die Zeit, wird schon etwas trocken sein, ich hoffe ein hier anwesender Kater hat gute Zähne und kann Lendenstücke mit Genuss verdrücken“. Dann lacht er schelmisch: „Kater, du bist besser als jede Zeitschaltuhr. Die habe ich nämlich nicht gehört, aber als du losgerannt bist, ist mir das Essen sofort wieder eingefallen. Einige Minuten später haben wir dann gemeinsam gegessen. Horst hat sich noch Brot dazu geschnitten, während ich mit den Fleischstücken und etwas Soße mehr als zufrieden war. Vielleicht ein klein wenig zu trocken das ganze, aber nicht viel, nochmals Glück gehabt, aber warum hat man denn sonst auch einen Coon im Haus zu Besuch?
Zwei Tage später habe ich der 1.Querstraße meine Runde gemacht. Zunächst ganz vorsichtig zur Hausnummer 9 und nachgeschaut ob vom Tierquäler Jürgen, oder von seinen beiden Boxer-Hunden Sheila und Jack etwas zu sehen ist. Alles ganz ruhig, die 3 sind offensichtlich nicht hier. Doch Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und so beobachte ich zunächst noch ein wenig die Fenster und ob sich dahinter die Vorhänge in irgendeiner Richtung bewegen. Selbst auf mein lautes Miauen, kein Gebell, und keine Türen die zu hören wären. Wirklich alle ausgeflogen. Wahrscheinlich erschrecken sie bei einem Verdauungsgang die Einwohner in unserer Stadt, und lassen wieder ihre Haufen auf dem Bürgersteig liegen. Ich meine damit Sheila und Jack die die Haufen machen, aber auch Jürgen der diese Hinterlassenschaften einfach im Laufweg liegen lässt. Nicht nur rabiat der Bursche gegenüber anderen Lebewesen, sondern auch noch rücksichtslos gegenüber seinen Mitmenschen. Sarkastisch gesagt: Solche Lebensgenossen liebe ich aus tiefster Seele (Coon: Wenn Du das Wort „liebe“ durch „verabscheuen“ ersetzt, erkennst Du meine wahre Meinung dazu).
Also hinein in den Garten und nachgeschaut wo ich ein wenig Durcheinander anrichten kann. Spaten und Besen umwerfen, Kleinigkeit. Diese zum kleinen Teich ziehen und dort hineinfallen lassen, schon eine schwerere Aufgabe. Wenn ich schon da bin, die Gießkanne ebenfalls hinterher, dann großzügig meine Duftmarken hinterlassen, fast schäme ich mich ja meine Duftmarken nicht mit Erde zu bedecken, den auch diese riechen nicht unbedingt nach Lavendel, aber ich will Jürgen und seine Hunde davon abhalten anderen Lebewesen aufzulauern. Wenn er das nur bei mir tut, in Ordnung, denn dann ist das etwas persönliches zwischen uns beiden und seinen Höllenhunden, aber unschuldige Vögel und andere Tiere aus Mordlust umzubringen, das will ich soweit ich kann doch verhindern.
Nachdem ich mich ausgiebig im Garten, an den Türblättern und den Ecken des Gebäudes eindeutig in Erinnerung gebracht habe, war ich mit meinem Werk doch einigermaßen zufrieden. Ich muß mal wieder daran denken mir von meinem Freund Tiger ein altes Stoffspielzeug geben zu lassen, das wir gemeinsamen gut einsauen können und dann bei Jürgen ganz versteckt ablegen, damit seine Hunde auch etwas davon haben. Es gibt aktuell im Garten von Jürgen nichts mehr zu tun, so verlasse ich das Grundstück und kann weit hinten in der Straße ihn und an seiner Seite seine beiden Untiere erkennen.
Durch einen kleinen Umweg kann er mich nicht bemerken und so bin ich kurz danach bei Matthias und Ingrid, in der Hausnummer 17 aufgetaucht. In Erinnerung sind mir immer noch die tragischen Ereignisse vor fast zwei Jahren, als die Geliebte des gewalttätigen Alexander zu Tode gekommen ist und er einen Brand gelegt hat. Die etwas spröde Beate sehe ich manchmal in Gedanken vor mir, wenn sie mit ihren farbigen Gummistiefeln, die oft mit Blumenornamenten geschmückt waren, im Garten herumgewerkelt hatte. Sie liebte vor allen Dingen Vögel und hat sich darum gekümmert daß die Flugkünstler sowohl Nistmöglichkeiten, als auch bei extremen Umweltbedingungen Nahrung und Wasser vorgefunden hatten. Mich hat sie übrigens auch geliebt, obwohl ich ein Kater bin und eigentlich ein natürlicher Jäger, auch von Vögeln – aber soweit es geht schone ich die farbigen Flieger, weil sie durch ihre Insektennahrung so viel Nützliches für uns andere Lebewesen zustande bringen. Da ich auch Gesang mag fällt mir dies noch nicht einmal schwer. Zudem bin ich ein guter Jäger und das Fangen einer Maus oder Ratte stellen für mich kein Problem dar. Zudem ist an einer fetten, ausgewachsenen Ratte auch eindeutig mehr Fleisch als an einem kleinen Zaunkönig.
Die Brandruine musste damals abgerissen werden und entstanden ist dafür ein zweistöckiges Gebäude, das mittlerweile von meinen Freunden Mathias und Ingrid bewohnt wird. Die Hühner der Rasse „Araukaner“ hat Mathias in einem Rollgitter in den Vorgarten gestellt, damit sie im Boden etwas scharren können und an der frischen Luft sind. Ich stelle mich in die Nähe des Gitters, um das Treiben besser beobachten zu können. Die Hühnerrasse die ursprünglich von den Mapuche-Indianern, im heutigen Chile gezüchtet wurde, scheint sich auch in der Pfalz heimisch zu fühlen. Mal gespannt ob ich eines ihrer grünen Eier sehen kann und wirklich, die Grünleger haben wirklich ein Ei, mit grünlich-bläulichem Schimmer auf den Boden gelegt. Auf mein Miauen schrecken die Hühner auf und gackern aufgeregt, was bestimmt auch dazu führt daß sehr rasch die Eingangstüre von Ingrid geöffnet wird. Die Blondine steht lachend vor mir und macht die Haustüre ganz weit auf, damit ich eintreten kann. Schmunzelnd meint sie: „Vielleicht hat mein Ehemann Lust mit dir Schach zu spielen, ich muß mir mal überlegen ob ich eine neue Handtasche, oder neue Schuhe brauche“. Laut ruft sie jetzt: „Mathias, es ist Coon, der mit Dir Schach spielen will, weil ich dringend ein paar neue Schuhe brauche“. Ein Fluch von Mathias folgt und dann die Antwort: „Im Leben spiele ich nicht mehr gegen diesen Burschen. Der ist doch bestimmt gedopt“. Dann muß er aber selbst lachen und gemeinsam setzen wir uns in die Küche. Mathias ist gerade dabei Ingrid einen Zeitungsbericht vorzulesen, der Auskunft gibt wie viel mehr mittlerweile der Bau des Berliner-Flughafens nach aktuellen Zahlen kosten wird. „Ingrid, was die sich da droben, auf Kosten von uns Steuerzahler erlauben ist einfach unglaublich. Die Kosten explodieren und keiner muß dafür die Verantwortung übernehmen, obwohl es so viele Leute gibt die für Planung und Durchführung abgestellt sind. Aber das ist ja nicht das erste Mal das man Berlin keine Richtung erfolgreich vorgibt. Ich kenne da ein prominentes Beispiel: Bereits mit 40 Jahren war Albert Einstein (1879 – 1955) durch seine Relativitätstheorie weltbekannt geworden. Wenn man Briefe an ihn schreiben wollte, genügte es als Adressaten: „Albert Einstein, Europa“ zu schreiben und die Briefe kamen an. In Berlin war Einstein seit 1922 Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Er arbeitete als Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Physik und war allseits geschätzt. Die Stadt Berlin hatte sich nun überlegt ihm zu seinem 50. Geburtstag, im Jahr 1929 ein besonderes Geschenk zu machen: Ein Haus sollte ihm geschenkt werden. Einstein segelte sehr gerne und so sollte das Haus direkt am Wasser liegen. Die Stadtoberen fanden das ideale Objekt in einem großen Park, an einem seeähnlichen Flussabschnitt. Das Haus wurde bereits in Zeitungen abgebildet und die Stadtoberhäupter ließen sich für ihre Idee feiern. Die Frau von Albert Einstein wollte sich das Haus ansehen und stellte bestürzt fest, daß eine Familie darin wohnte. Auch die Familie war total überrascht, weil die Stadt ihnen ein lebenslanges Wohnrecht verbrieft hatte. Nun hatten die Stadtoberen die Idee Einstein wenigstens einen großen Teil dieses Grundstücks zu schenken. Wegen den Segelqualitäten von Einstein, hauptsächlich das Stück um den Seebereich. Einstein sollte darauf, nach eigenen Plänen und allerdings diesmal auf eigene Kosten dort ein Haus bauen. Einstein war mit dieser Lösung einverstanden. Nun stellte sich jedoch heraus, daß die Familie die in dem ursprünglichen Haus wohnte, auch verbrieft bekommen hatte, daß auf diesem Grundstück kein weiteres Bauwerk mehr errichtet werden durfte. Also war es nicht möglich dieses Grundstück zu verwenden.
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