Udo Barsuhn - ... und Coon zum Dritten
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Februar:
1. Februar: Regnerisch, mild, die erste, rosa Hyazinthe wächst geschützt zwischen Salbeibüschen. Ob dieser Bote des beginnenden Frühlings nicht doch etwas zu früh ist frage ich mich, denn nach der Dicke meines Fells zu urteilen, gehe ich davon aus, daß es noch richtig kalt werden wird. Erste Narzissen beginnen nun auch noch sich mit der gelben Blütenfarbe vorzutasten. Blaue Campanula die bereits seit dem Dezember blühen, wollen anscheinend auch in den Wintermonaten, mit ihrem blauen Schmuck, Insekten für die Bestäubung anlocken. Bestimmt gibt es einige Nachtfalter die ihnen diesen Gefallen tun und sich dafür ihre Nahrung und somit ihr Überleben sichern.
Es zieht mich zu Horst und schon aus einiger Entfernung kann ich Musikgeräusche aus seinem Haus in der 4. Querstraße hören. Es erfordert von mir schon einige Ruflautstärke um auf mich aufmerksam zu machen. Die Musik wird leiser gedreht, daran erkenne ich, daß Horst mich offensichtlich endlich gehört hat. Herzlich werde ich begrüßt: „Ah, da kommt ja mein Schwarzer Prinz, nur herein in die gute Stube“. Ich blinzele Horst freundlich zu und mache mich auf den Weg in sein Wohnzimmer. Horst geht noch schnell in die Küche und hantiert dort ein wenig, bevor er mir folgt. Neben ihm nehme ich auf seiner Couch Platz und mit einer Fernbedienung lässt er eine Schallplatte spielen. Die Lautstärke dreht er herunter, denn ihm ist ja bekannt, wie empfindlich meine Ohren gegenüber zu starken Geräuschen sind. Zudem schadet es dem alten Knaben bestimmt auch nicht, wenn er die Aufnahmen nicht zu laut hört. Als die Musik einsetzt, beginnt Horst zu erläutern: „Es sind die größten Hits der englischen Rockband „Rolling Stones“, die 1962 gegründet wurden. Auf dem Bahnsteig in Dartford, in der Grafschaft Kent haben sich Mick Jagger und Keith Richards getroffen. Mick Jagger wollte die London School of Economics besuchen, während Richards zum Sidcup Art College unterwegs war. Seit den gemeinsamen Kindertagen hatten sie sich aus den Augen verloren und so hatte man einige Gesprächsthemen. Jagger hatte zudem unter einem Arm Schallplatten von Chuck Berry und den Muddy Waters und beide stellten fest, daß sie den gleichen Musikgeschmack hatten. Zusammen mit einem weiteren Bekannten Dick Taylor, übten sie wenig später in den Hinterzimmern der elterlichen Wohnungen.
Im März 1962 besuchten Mick Jagger und Keith Richards erstmals einen Jazzclub, in dem der Bluesmusiker Alexis Korner mit seiner Band auftrat. Sie jammten einmal auf der Bühne mit Korner, der ihnen den Gitarristen Brian Jones vorstellte. Jagger, Jones und Richards zogen gemeinsam in eine kleine Wohnung und übten zusammen. Manchmal hatten sie so große Geldprobleme, daß sie Lebensmittel aus den Geschäften gestohlen haben. Für die Gruppengründung wurde Dick Taylor hinzugezogen und die „Rollin Stones“ gegründet. Zunächst ohne das „g“ hinter Rollin, da der Bandname von einer Liedzeile der Gruppe Muddy Waters „Rollin´ stone“ entnommen wurde. Als ihr Förderer Alexis Korner im Juli 1962 einen Überschneidungstermin wegen eines BBC Aufnahmetermins hat, treten die Stones für ihn im Marquee Club auf. In der Besetzung: Mick Jagger (Gesang), Brian Jones (Gitarre), Keith Richards (Gitarre), Dick Taylor (E-Bass), Ian Stewart (Klavier) und Tony Chapman (Schlagzeug) geben sie ihren musikalischen Einstand, allerdings mit Musikstücken anderer Interpreten. Tony Chapmann wurde als Schlagzeuger bereits im Januar 1963 von Charlie Watts ersetzt, den die Bandmitglieder bereits von Alexis Korner kannten. Dick Taylor hat ebenfalls die Band verlassen, an seine Stelle rückte Bill Wymann als Bassist. Der erste Stones Manager ließ die Gruppe monatelang in seinem Club auftreten und der ehemalige Pressesprecher der Beatles Andrew Loog Oldham verschaffte einen Schallplattenvertrag bei „Decca“, die versäumt hatten einen Vertrag mit den Beatles zu unterschreiben und deshalb dringend für die neue Musikrichtung eine Rockgruppe suchten. Die erste Single „Come On“ war eine Komposition von Chuck Berry, die zweite Schallplatte „I wanna be your man“ dann ein Werk von John Lennon und Paul McCartney.
Der erste Auftritt außerhalb von England war beim Montreux-Festival, wo sie im Casino auftraten. Manager und Pressesprecher drangen darauf daß eigene Musikstücke erarbeitet werden sollten und im Februar 1965 wurde die erste, eigene Single „The Last Time“ aufgenommen. Danach folgte „I Can´t Get No Satisfaction“, mit der weltweit der Durchbruch gelang. Platz 1 in den USA und in Großbritannien. Im September 1965 wurde die erste Deutschland-Österreich-Tournee durchgeführt. In den nächsten Jahren kamen weitere Hits wie „Ruby Tuesday“ und „Let´s Spend the Night Together“ hinzu. 1967 fand dann während einer ausgelassenen Party im Landhaus von Keith Richards, eine Razzia statt, bei der in England verbotene Amphetamine und Rauschmittel gefunden und beschlagnahmt wurden. Richards wurde wegen Duldung des Rauschmittelkonsums in seinem Haus angeklagt, Jagger hatte Amphetamine seiner damaligen Freundin Marianne Faithfull einstecken. Haftstrafen drohten und nur durch Einsatz von anderen Musikgruppen gelang es gegen das Versprechen professionelle Hilfe anzunehmen, Haftstrafen zu vermeiden. Zwischen den Tagen der Verhaftungen und den Gerichtsterminen sind die Rolling Stones durch Europa getourt und wurden begeistert gefeiert.
Im August 1967 wurde dann der Song „We Love You“ veröffentlicht. Auf der Aufnahme sind Schritte und das Zuknallen einer Zellentür zu hören. John Lennon und Paul McCartney von den Beatles sind im Chor im Hintergrund zu hören. Offiziell wurde zwar verkündet das Lied sei ein Dankeschön an die treuen Fans, insgeheim war es jedoch ein Verhöhnen der Boulevardpresse, die alles unternommen hatte daß Mitglieder der Rolling Stones in Haft kommen sollten. Wer sich die Aufnahme anhört kann sich beim Satz „we love you“ besonders beim mehrfachen langgezogenen Wort „Love“, des Eindrucks nicht erwehren, als würde hier ein „ha, ha, ha“ gesungen werden. Doch trotz aller Verhaftungen und Kontrollen, der Drogenkonsum ging bei einigen Mitgliedern der Band, besonders bei Brian Jones weiter, und so gab es auch persönliche Probleme zwischen Jagger und Richards auf der einen Seite und Brian Jones auf der anderen, bis dieser schließlich 1969 die Band verlassen hat. Wenige Wochen später starb Jones überraschend und unter bis heute ungeklärten Umständen in seinem Swimming Pool.
Nach über 2 Jahren Bühnenabstinenz tourten die Stones ab 1969 wieder, zunächst durch die USA. Beim Altamont Free Concert, wo neben den Stones auch „Jefferson Airplane“, „Santana“, „Crosby, Stills, Nash & Young“ auftraten, starben 4 Menschen. Ein 18 jähriger wurde angeblich in Notwehr, von einem, als Ordner, angeheuerten Hells Angels-Mitglied erstochen. Im Nachhinein wurde dieses Konzert und die schlimmen Ereignisse dort als Wendepunkt der zuvor so friedlichen „Love-and-Peace-Bewegung“ angesehen. Ein Jahr später sind dann die Verträge mit der Plattenfirma „Decca“ ausgelaufen und die Gruppe trennte sich vom Manager Allen Klein. Rechtsstreitigkeiten waren die Folge der Vertragsauflösung die sich über viele Jahre hinzogen. „Decca“ hatte die Rechte aller bis dahin veröffentlichen Musikstücke und bekam auch dafür die Einnahmen. Hinzu kamen die hohen Steuern in Großbritannien und so waren die Stones finanziell, trotz ihres Erfolgs, eigentlich am Ende.
Die Wohnsitze wurden wegen der geringeren Steuern nach Südfrankreich verlegt, ein eigenes Plattenlabel gegründet, mit der roten Zunge und den roten Lippen als Markenzeichen. Der Künstler John Pasche hatte dieses Emblem entworfen und dieses eigentliche Protestzeichen wurde zum Markenzeichen der Gruppe und vieler Fans weltweit. Super erfolgreiche Titel wie „Brown Sugar“ im Jahr 1971 oder auch „Angie“ im Jahr 1973, die beide gemeinsam, unter anderem, auch auf der Langspielplatte „Made in the Shade (Im Schatten entstanden) enthalten sind, sorgten für eine noch größere Bekanntheit. Die Gruppe tourte wieder fleißig und das eigene Plattenlabel führte zu ausgezeichneten finanziellen Erträgen, vor allen Dingen für Jagger und Richards. Filme wurden von den Auftritten gedreht und vermarktet. Ab und an wechselten wieder Mitglieder der Gruppe, aber Jagger und Richards blieben zusammen, bis es von 1983 bis 1988 zu erheblichen Differenzen zwischen den beiden kam. Ursache war der Wunsch von Mick Jagger nicht mehr mit der Gruppe zu touren, sondern eine Solo-Karriere anzustreben, allerdings vorwiegend mit Songs der Rolling Stones, was Keith Richards gehörig in Rage brachte.
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