Udo Barsuhn - ... und Coon zum Dritten

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Der Maine Coon Kater «Coon» lebt in einem kleinen pfälzischen Städtchen. Von den Erlebnissen und Begegnungen die Coon mit Menschen und Tieren hat erzählt er uns. Seine Freunde sind ihm wichtig, gleich ob es sich um Mensch oder Tier handelt. Durch Katzenaugen wird die Welt betrachtet und durch diesen veränderten Blickwinkel werden oft unsere «menschlichen Denkweisen» hinterfragt. Ach – und übrigens: Coon übersetzt so nebenbei auch die pfälzische Sprache ins Hochdeutsche.

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Geschmacklich gut gemacht. Mathias meint noch während des Essens: „Sind übrigens nicht unsere Araukaner-Hühner“, die sind für unsere frischen Eier zuständig und werden deshalb gebraucht. Durch den täglichen Umgang mit den Eierlegern würde ich die auch nicht schlachten können. Hängt zu viel Gefühl dran“. Ein Streicheln seines Unterarms durch Ingrid und ein dankbarer Blick in seine Augen zeigen daß Ingrid auch seine sanfte Seite schätzt. Nach dem Essen hat Ingrid rasch abgeräumt, während Mathias dann doch das Schachbrett, mit den Figuren aufstellt und meint: „Jetzt will ich es aber ganz genau wissen“. Während unserer Partie kommt Ingrid zwischenzeitlich kurz aus der Küche um uns zuzusehen. Nach kurzer Zeit ist Mathias „Schach matt“ und geknickt. Ingrid säuselt: „Schade, es ist um nichts gegangen, ich hätte zu gerne meinen großen Bären auf dem Marktplatz mit dem Schild in der Hand stehen sehen wollen. Hätte auch viele Aufnahmen von diesem Ereignis gemacht und ins Internet gestellt. Alle unsere Bekannten wären von mir noch angerufen worden, damit sie in der betreffenden Zeit vorbeigekommen wären um Dich zu bewundern und anzuspornen“. Mathias räumt das Schachspiel weg und meint: „Liebchen, ich glaube das Geschirr hat eben aus der Küche nach Dir und Deiner Anwesenheit gerufen. Husch, husch, zurück an den Herd“. Dann wird Ingrid nochmals hochgehoben, erhält einen noch kräftigeren Kuss als beim ersten Mal und wird fast atemlos wieder auf den Boden gestellt, von wo sie ohne weitere Äußerungen zufrieden in Richtung Küche marschiert. Mit einer Hand winkt sie noch zum Abschied. Als sie zurückkommt kann ich die positive Spannung zwischen den beiden fast körperlich spüren und mache mich an den Abschied, denn ich bin mir sicher, die beiden wollen jetzt allein sein und sich miteinander beschäftigen. Schon ein Unterschied zu meinen beiden Mitbewohnern Obwohl Ingrid und Mathias älter sind, haben sie einen Weg gefunden ein Stück vom Glück beizubehalten. Als ich schon draußen vor der Haustüre stehe, hebt Mathias seine Partnerin wieder nach oben und es gibt noch einen herzhaften Schmatz. Er lässt sie gar nicht mehr los, sondern drückt mit dem Fuß die Türe zu. Ich schmunzele, denn ich kann mir denken was jetzt kommt. Viel Spaß ihr beiden denke ich noch, dann wandere ich wieder durch den Schnee.

Bis 9.3.: die Temperaturen gehen hoch bis auf plus 10° C bei Tag, einige Hüllblätter erheben sich wieder vom „Ko Tau“ und legen sich wieder schützend um Knospen und Blüten, während die Blätter von anderen Pflanzen weiter am Boden verharren, als könnte König Frost, jeden Augenblick zurückkommen. Es ist Zeit nach Horst zu sehen, sonst friert der arme Kerl vielleicht in seinem Haus vor lauter Langeweile noch ein. Fast augenblicklich wird nach meinem Miauen geöffnet und mit freudigen Augen gibt mir Horst den Weg frei: „Bitte gleich ins Wohnzimmer, bin gerade dabei gewesen mal wieder einen meiner selbst angelegten Fotoalben aus dem Regal herauszuholen und mir die Bilder anzusehen. Wenn Du Lust hast, bist zu zum Betrachten gerne willkommen, denn bei den gegenwärtigen Temperaturen gehe ich nicht so gerne nach draußen“. Ich nicke meinem Freund Horst zu und so sehen wir uns wenige Augenblicke später auf seinem Sofa wieder. Langsam beginnt er zu erzählen: „Südamerika-Reise. Dabei waren Peru, dann ein Stückchen von Bolivien, Argentinien und Brasilien. Es war im Januar und Februar 2015: Flug von Frankfurt/Main nach Sao Paulo, um dort nach 12 Stunden Flug umzusteigen nach Peru, 4 Stunden Wartezeit, dann Abflug und 5 Stunden später in Lima gelandet. Zeitverschiebung von 6 Stunden gegenüber der Pfalz. Bei Ankunft lächerliche 28° C, natürlich plus. Lima hat ca. 10 Millionen Einwohner, Gesamt-Peru verfügt über 30 Millionen. In Lima gibt es 44 eigenständige Bürgermeister, aber keinen Oberbürgermeister der die ganzen Aktionen sinnvoll koordiniert, weshalb Chaos an der Tagesordnung ist.

Am Ankunftstag habe ich mich, in Eigenregie, mit einem normalen Taxi zum Gold-Museum von Lima, dem „Museo „Oro el Peru“ fahren lassen. Ampeln zählen wenig, Vorfahrt nimmt sich wer am lautesten hupt und robust auf andere Fahrzeuge losfährt. Die Hupe muß gehen, das Bremssystem hingegen nicht unbedingt und deshalb wirst Du auf keinem meiner Bilder ein einziges, unbeschädigtes Fahrzeug sehen. Doch der Weg zum Museum wurde trotz aller kratzenden Geräusche beim gegenseitigen Berühren der Autokarosserien geschafft.

Schau mal auf diesen Bildern: Goldene Todes-Gesichtsmasken, kunstvoll gearbeitet, manchmal wie geflügelte Götter mit einer Sonnenkorona darum, manchmal mit einer Figur auf der Stirn, die aussieht wie ein eulenartiger Vogel. Die Augen mit Halbedelsteinen ausgefüllt. Mal Jade, manchmal auch türkisfarbene Schmucksteine. Natürlich herrschte absolutes Fotografierverbot“. Horst nickt ernst dazu, aber ich sehe daß nicht alle Bilder von Postkarten herrühren, sondern die meisten direkt aufgenommen worden sein müssen. Ist er nicht ein rechter Schlingel unser Horst? – „Hier kleine Köpfe als Schmuckstücke verarbeitet, dort ein rituelles Beil, Fibeln, Anhänger und Ketten. Eine Vitrine weiter kunstvoll verzierte Goldtrinkbecher, mit Einlegearbeiten aus Jade und anderen Halbedelsteinen. Es gibt daneben aber auch Exponate aus Keramik die Tierdarstellungen haben und für Trinkgelage, oder als Transportkannen hergehalten haben. Diese Trink-Vorratsflasche zeigt beispielsweise zwei Personen, wovon ein Mann in geschmückter Kleidung erhöht stand und von der zweiten mit dem Mund oral befriedigt wird.

In hohen Glassärgen stehen einige Mumien in vollem Ornat, mit glänzendem Schmuck, golddurchwirkter Kleidung und riesigen, bunten Federn von Paradiesvogelmännchen. Derart geschmückt, vermitteln sie immer noch ein eindrucksvolles Bild. Obwohl ich schon halb erledigt von den vielen Ausstellungsstücken und den Informationen gewesen war, bin ich in ein weiteres Gebäude des Museums gegangen, wo Waffen und Gegenstände aus verschieden Ländern und Zeiten ausgestellt waren. Da gab es umfangreiche Ritterrüstungen aus den verschiedenen Jahrhunderten genauso wie Samurai-Ausrüstungen und Rüstungsteile für Pferde. Unter anderem waren sogar einige Orden der Waffen SS hier.

Nach den Besichtigungsstunden dann der Rückweg ins Hotel: Ganz wichtig für alle Reisenden die eine Taxifahrt vornehmen wollen: Vor Fahrteintritt und vor Besteigen des Taxi unbedingt den Preis aushandeln, denn die Taxifahrer kennen nicht alle Straßen und schon gar nicht alle Hotels und müssen dann lange Zeit in der ganzen Stadt herumfragen und suchen. Der Verkehr selbst und die Fahrweise erinnern mich an ein Karnevalslied: „Links, rechts, vor, zurück, das macht Spaß, das bringt Glück. Links, rechts, vor, zurück, das ist der ganze Trick“! Nach einigen Fragerunden sind wir doch im richtigen Hotel gelandet und erschöpft habe ich meine Nacht verbracht.

Am nächsten Tag dann die Stadtrundfahrt durch Lima. Die „Plaza de Armas“ mit dem Regierungspalast und dem Erfurcht gebietenden Rathaus. Dann die auf den Ruinen eines Inka-Palastes erbaute Kathedrale mit dem Grab von Francisco Pizarro, der damals die grausamen Eroberungen durchgeführt hatte. Viel Gold und Silber sind überall verarbeitet und zeigen was man alles aus dem Land herausnehmen konnte. Bei aller Schönheit in der Kathedrale, außerhalb: Müll auf den Straßen, unliebsame Gerüche, Menschen und Hunde die im Müll nach essbarem suchen. Neben alten, abrissreifen, erdbebengeschädigten Gebäuden, immer wieder neue Bauwerke, beispielsweise den „Liebespark“, von einem Kunstprofessor, zusammen mit seinen Studenten, als grüner Punkt in der Stadt erbaut.

Hochhäuser die hoffentlich alle erdbebensicher sind und kunstvoll herausgeputzte Verwaltungsgebäude und Museen bilden einen starken Kontrast zu einigen schrägen Altbaubeständen, die etwas abseits der ausgetretenen Touristenwege liegen. Robuste Dreiräder sind in der ganzen Stadt unterwegs, darauf festgemacht jeweils eine große, gekühlte Transportbox, in der sich Eis und gekühlte Getränke befinden. Zum Meer hin: Schmale Küstenstreifen. An die steil aufsteigenden Berge wurden gemütliche Cafés mit einem gigantischen Kuchen und Tortenangebot gebaut. Die Fernsicht ist berauschend und vor lauter Sichtachsen besteht die Gefahr daß der Kaffee in der Tasse kalt ist, bevor er getrunken werden kann.

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