Lea Teres - Freiheit des Glücks
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„Ach, bevor ich es vergesse: es ist kaum noch was zu Essen im Haus. Daher wollte ich einkaufen, nachdem ich Rita abgesetzt habe. Brauchst du etwas bestimmtes?“ „Wir können von hier aus einkaufen, wird dann später geliefert. Aber würdest du mir einen Duschschutz für mein Bein aus der Apotheke besorgen?“ Mia, die lässig am Türrahmen lehnte, nickte erstaunt und wollte sich zum Gehen abwenden. Sah ihn dann aber nochmal an: „Cedi, bist du sicher, dass du schon duschen solltest?“ „Mir geht es gut genug. Und ich habe seit Freitag nicht mehr geduscht!“ Angewidert von sich selbst, rümpfte er die Nase, dann sprach er weiter: „In der Küche steht eine weiße Keksdose, darin findest du Geld. Das kannst du immer nehmen, wenn du etwas für hier besorgen musst oder was mit Ri unternehmen möchtest.“ Nickend drehte sie sich endgültig um und ging Rita wecken.
Während Rita sich anzog und frühstückte, wartete Mia in Cedriks Zimmer, damit er ins Bad konnte. Sie sah sich um und erblickte die Tasche mit Verbandzeug, die er aus dem Krankenhaus mitbekommen hatte. Mit Schrecken dachte sie daran, heute den Kopfverband wechseln zu müssen. Sie hoffte, sich nicht zu tollpatschig anzustellen. Die Wunde schmerzte ihn sicher schon genug, ohne dass sie daran lange rumfummelte ~ach was, das schaffe ich schon~ .
Nun war es soweit, Rita war fertig für die Schule, Cedrik wieder sicher im Bett. Anerkennend las sie sich die ordentliche Beschriftung des Schlüsselbrettes durch und schmunzelte bei dem letzten Schlüssel, weil da nicht wie bei den anderen die Automarke stand, sondern Bumblebee.
Offenbar waren die Schlüssel sogar so geordnet, wie die Autos in der Garage zu stehen schienen. Sie war fasziniert davon, wie ordentlich dieser Mann war. Selbst mit den Krücken im Badezimmer schaffte er es, stets alles wieder sorgfältig zusammen zu legen.
Mia hatte sich sofort für den SUV entschieden. Zum einen stand das Auto vorne, zum anderen schien ihr der Automatik die beste Wahl, da sie so lange nicht mehr hinterm Steuer gesessen hatte. Ritas Kindersitz war bereits auf dem Beifahrersitz, somit konnten sie sofort losfahren. Alles lief prima, allerdings mussten sie auf dem Weg zu Ritas Schule direkt an der Unfallstelle vorbei. Mia sah, wie Rita sich ängstlich an ihrem Sitz festklammerte und den Atem anhielt. Da sie genau wusste, was das Kind durchmachte, drückte sie kurz Ritas Hand und lenkte sie mit allen möglichen Fragen ab. So erfuhr sie, dass Rita Freitag auch auf dem Weg zur Schule war und dass sie gerne dorthin ging. Sie hatte nette Lehrer und erzählte, dass Jo und Bettys Tochter Lisa ebenfalls in ihre Klasse ging. Das fand Rita gut, denn Lisa war ihre beste Freundin. Mit ihr ging sie auch zwei Mal pro Woche zum Ballett, aber das fiel für Rita erstmal aus. Sport treiben durfte sie noch nicht. Am liebsten würde sie auch reiten gehen, doch ihr Vater erlaubte es nicht, weil er Pferde nicht leiden könne. Mia grinste und erzählte ihr, dass sie früher auch gerne geritten sei.
Mia setzte Rita an der Schule ab und besorgte sich dann schnell ein paar Oberteile, Hosen, einen kurzen Schlafanzug, ein paar leichtere Schuhe und einen Badeanzug. Zudem fand sie auch ein neues Buch, das sie gleich lesen wollte. Da sie sich ja nach ihrer Schwarzwalderkundung sowieso ein festes Heim suchen wollte, lohnte es sich nun, so viel zu kaufen.
In der Apotheke erhielt sie den gewünschten Duschschutz und kaufte zusätzlich eine wärmende Salbe für Cedriks Schmerzen im Nacken und Rücken. Beides zahlte sie aus ihrem Portemonnaie, denn sein Geld hatte sie nicht mitgenommen, es kam ihr falsch vor an die Dose zu gehen.
Wieder zu Hause angekommen, räumte sie die Kleidung weg und bereitete alles vor, damit Cedrik möglichst unfallfrei duschen konnte. Da sein Kopf nicht nass werden durfte, schraubte sie auch seinen Duschkopf etwas runter. Nachdem er geduscht und sie ihm erfolgreich den Verband gewechselt hatte -was er tapfer über sich ergehen ließ-, setzte er sich mit ins Wohnzimmer. Ganz in Ruhe erklärte er ihr, wie sie die Technik im Haus steuern konnte. Er wollte ihr auch die App dafür auf ihrem Handy einrichten, stellte jedoch erstaunt fest, dass sie gar keines besaß.
Mia fand es schön, wie geduldig und leicht verständlich er erklären konnte, während er wiederum überrascht war, wie schnell sie damit zurechtkam. ~Dumm ist sie schonmal nicht~ , stellte er für sich fest.
Nachdem sie auch die Einkaufsliste durchgegangen waren, kochte sie Porridge und widmete sich nach dem Aufräumen ihrem Buch, um ihm auf der Couch Gesellschaft zu leisten. Während er sich Sportsendungen ansah, unterhielten sie sich zwischenzeitlich immer mal wieder belanglos über allgemeine Themen. So sprachen sie über die romantische Aussicht, die sein Haus zu bieten hatte, über Mias geplante Reise zu den Wasserfällen, über Lieblingsspeisen, enddeckten ihre gemeinsame Vorliebe für süßen Wein und so weiter. Mia erfuhr auch, dass ihm eine größere Firma gehörte, die Sportbekleidung herstellte und durch die er ein ziemlich luxuriöses Leben führen konnte. Lediglich ein paar Tage im Monat müsste er dorthin, ansonsten fuhr er nur, wenn es etwas zu besprechen gab oder er Lust hatte nach dem Rechten zu sehen. Den Rest der Zeit arbeitete er von zu Hause aus. Für später hatte er sich vorgenommen, zumindest seine Mails zu lesen.
Irgendwann massierte Cedrik sich gequält den Nacken. „Oh man, die Schmerzen von dem Schleudertrauma bringen mich noch um. Die sind schlimmer, als alle anderen! Und das viele Rumsitzen nervt mich auch ganz schön, denn das ist nicht nur langweilig, davon werden auch die Verspannungen immer schlimmer. Wenn wir die Tage zur Kontrolle ins Krankenhaus fahren, kläre ich mal, ab wann ich zumindest schwimmen gehen kann, das würde mir bestimmt helfen.“ „Ach ja, jetzt wo du es sagst, ich hatte dir eine Schmerzsalbe besorgt. Der Apotheker meinte, die Wärme, die sie erzeugt, könnte deine Schmerzen etwas lindern.“ „Was, ehrlich? Du bist ein Schatz! Die kannst du mir bitte direkt auftragen!“
Mia stockte und wurde blass. Daran hatte sie nicht gedacht, aber klar, wie sollte er darankommen?! Sein ganzer Schulterbereich war dermaßen steif, dass er seine Arme kaum anheben konnte. Irritiert von ihrer plötzlichen Schüchternheit, überlegte er kurz, ob er etwas unpassendes gesagt hatte, fand seine Bitte jedoch nicht anzüglich. Also grinste er sie belustigt an: „Ach komm schon, du sollst mir doch nur eine medizinische Salbe verabreichen, keine erotische Massage!“ Sie lachte leise „Ja, du hast ja Recht, warte, ich hole sie eben.“
Als sie wiederkam, zog sie zaghaft sein Shirt hoch und massierte ihm die Salbe auf die schmerzenden Stellen.
Um die bei Mia deutlich zu merkende Anspannung zu durchbrechen, unterhielt er sich währenddessen weiter mit ihr: „Ich bin froh, wenn ich mich wieder normal bewegen kann. Es ist verdammt langweilig, nichts selbst machen zu können. Zum Glück bist du hier, sonst würde ich gnadenlos untergehen!“ „Wenn ich nicht hier wäre, würdest du im Krankenhaus versauern und könntest dir jeden Tag von lauter hübschen Schwestern den Katheter kontrollieren lassen.“ Bei dem Gedanken daran, lachten beide vergnügt. „Oh nein, bitte nicht. Da habe ich lieber eine nette, die mich allein aufs Klo lässt!“ Wieder lachten sie beherzt.
Innerlich freute Cedrik sich darüber, wie einfühlsam er sein konnte und fragte sich, warum ihr das Auftragen der Salbe wohl so viel ausmachte, schließlich war sie ja ansonsten auch immer sehr gelassen und selbstbewusst?!
Obwohl es ungewohnt war den Körper eines Mannes zu berühren, gab er ihr das Gefühl, es sei etwas ganz Normales. Schnell erinnerte sie sich daran, dass es das ja eigentlich auch war! Trotzdem ging sie danach lieber etwas mehr auf Abstand.
Mittags kamen die bestellten Lebensmittel. Mia staunte nicht schlecht, weil sie von dem Kurier sogar eingeräumt wurden. Sobald er weg war, stand Cedrik auf und räumte alles noch einmal neu ein, weil er fand der Kurier hatte das nicht gut genug gemacht. Er merkte wie verwundert Mia ihm dabei zusah und bezog das auf Jos Kommentar zu seinem Ordnungs-Tick. Leicht beschämt hörte er auf, um sich wieder auf die Couch zu setzen.
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