Lea Teres - Freiheit des Glücks
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Am Ende des Flures, in dem sie standen, gelangten sie durch eine weitere Tür in einen kurzen Gang, der sie nach Links führte. Dahinter verbarg sich, in Höhe von Ritas Zimmer beginnend, ein riesiger versetzter Raum. Darin befand sich ein Schwimmbecken, eine kleine Chillout Zone, ein Whirlpool und dahinter ein gut ausgestatteter Fitnessbereich. Neben dem Schwimmbecken gelangte man durch eine Schiebetür auf eine schöne Holzterrasse, die sich fast bis zu der Garage erstreckte. Da die Außenwände komplett aus Glas waren, boten sie ein perfektes Panoramabild auf den Schwarzwald. Mia war absolut geflasht. Sie hatte mit vielem gerechnet, aber das hier? Wow!
Plötzlich stand Jo hinter ihr. „Kann man hier aushalten, oder?“ „Na ja, so gerade eben“, witzelte Mia. „Hör zu, ich muss jetzt los, da Betty und ich die Kinder gleich zu ihren Großeltern bringen wollen. Hier sind unsere Nummern. Wenn ihr etwas braucht, können wir heute noch jederzeit vorbeikommen, ab Morgen sind wir jedoch für zwei Wochen beruflich unterwegs. Und Mia? Rita und der Dummkopf da hinten, bedeuten uns ne Menge! Wenn es also mit Cedi Probleme gibt oder irgendetwas anderes passiert, ruf uns bitte auf jeden Fall an. Versprichst du mir das?“ Mia nickte ernst: „Versprochen!“ Zufrieden drehte Jo sich zu Rita, um sie feste an sich zu drücken. Dann packte er auch die verdutzt drein guckende Mia, drückte sie herzlich und flüsterte ihr zu: „Er ist übrigens Single. Nur für den Fall, dass dich das interessiert!“ Ohne auf eine Antwort zu warten, drehte er sich um und verschwand.
Wieder bekam Mia Zweifel. War es wirklich richtig hier zu sein? Sie seufzte schwer und folgte Rita dann zu Cedrik, um zu fragen, ob er etwas brauchte.
Ihm ging es soweit gut, daher beschloss sie in ihr Zimmer zu gehen, um sich ein wenig einzurichten. Jo hatte ihren Rucksack bereits vor die Ankleide gestellt. Beim Anblick der Menge an Stauraum und der spartanischen Ausstattung der Kleidung in ihrem Rucksack, war sie richtig froh, dass Cedrik die Ankleide wohl als Aufbewahrungsort für nicht gebrauchte Winterkleidung nutzte. So sahen ihre Sachen nicht ganz so verloren aus. Für die kommenden vier bis sechs Wochen, würde sie sich aber gerne noch ein paar Teile dazu kaufen. So lange sollte seine Genesung ungefähr dauern. Obwohl es anfangs wohl noch schlimmer aussah, hatte es ihn ordentlich erwischt. Er hatte eine schwere Gehirnerschütterung, eine große Platzwunde am Kopf, ein Schleudertrauma und sein Oberschenkel war angebrochen. Außerdem war sein ganzer Körper mit Blutergüssen übersät. Zwar erlaubte ihm der Arzt -unter Protest- kurze Strecken auf Krücken zu laufen, jedoch nur unter Aufsicht. Durch den mangelnden Gleichgewichtssinn und den Schmerzen durch das Schleudertrauma, war die Gefahr eines Sturzes sehr hoch. Ansonsten sollte er hoch liegen und sich viel ausruhen.
Rita hatte mehr Glück. Bis auf die kleine Wunde an der Schläfe und eine Prellung am Arm, war sie gut davongekommen. Die leichte Gehirnerschütterung, die diagnostiziert wurde, war bereits so gut wie verheilt.
Als ihre Sachen alle eingeräumt waren, holte sie für Cedrik ein Glas mit einer Karaffe voll Wasser. Rita hatte sich zu ihm ins Bett gelegt und quasselte gutgelaunt vor sich hin. Mia stellte beides auf seinen Nachttisch und bemerkte, wie müde er aussah. „Komm Spätzchen, lassen wir deinen Vater doch etwas schlafen. Hilfst du mir beim Kochen? Ich weiß ja gar nicht, wo ich die Töpfe finde.“ Cedrik lächelte sie dankbar an. Während Rita freudestrahlend aufsprang: „Dann komm mal mit, ich zeige dir, wo alles ist!“
Rita war sehr gründlich, daher kannte Mia nach einer Weile jedes Utensil und wusste alle Geräte in der Küche zu bedienen.
Auf Ritas Wunsch hin, kochte sie Nudeln mit Tomatensoße. Da Cedrik fest eingeschlafen war, stellte sie seinen Teller zur Seite und räumte nach dem Essen die Küche auf. Rita zog sich währenddessen in ihr Zimmer zurück, doch das machte Mia nichts. ~Kinder…beim Aufräumen sind sie alle schnell weg~ , schmunzelte sie kurz, schloss andächtig ihre Augen und genoss es, dieses Gefühl noch einmal erleben zu dürfen. Wie oft hatte sie früher genau diesen Satz gedacht... Ein tiefer Stich durchbohrte ihr Herz. Doch das lag sicher daran, dass sie jetzt tat, was sie früher jeden Tag gemacht hatte ~reiß dich mal zusammen~. Damit legte sie das Handtuch weg, wischte sich eine Träne aus dem Auge und machte sich einen Kaffee. Trotz all den hochmodernen Geräten hier, besaß Cedrik eine ganz altmodische Brühmaschine. Mia fand das gut, denn dieser Kaffee schmeckte ihr immer noch am besten. Während er durchlief, schaute sie bei Rita rein, um zu sehen, ob bei ihr alles in Ordnung war. Sie war gerade in ein Buch vertieft, also holte Mia sich ihren alten MP3 Player aus dem Rucksack und ging zu ihrem köstlich duftenden Kaffee. Unterwegs kontrollierte sie, ob Cedrik noch schlief. Während sie ihn einen Moment dabei beobachtete, hoffte sie inständig der Verantwortung für ihn und Rita auch gewachsen zu sein.
In der Küche angekommen, schaltete sie sich leise ihre Lieblingsmusik ein. Die Hits aus den Fünfzigern hatten sie immer schon fasziniert. Verträumt bewegte sie sich zum Takt der Musik, wie sie es immer tat, wenn sie allein war. La Bamba gehörte zu ihren Favoriten. Genau wie von den Songs von Elvis Presley und Buddy Holly, konnte sie von Ritchie Valens niemals genug hören. Aber es gab noch viele andere Künstler aus der Zeit, die sie sehr schätzte und die hatte sie alle auf ihrem Player. Rita kam neugierig in die Küche und tanzte sofort eifrig mit. Irgendwann plumpsten sie jauchzend auf die Stühle am Küchentisch, um wieder zu Atem zu kommen. So viel Spaß hatte Mia schon lange nicht mehr gehabt.
Nun war es Zeit noch mal nach ihrem Patienten zu sehen. Sie kam gerade rechtzeitig rein, denn Cedrik war im Begriff allein aufzustehen. Wütend fauchte Mia ihn an: „Hey! Wenn du willst, dass ich die Verantwortung für dich trage, dann lässt du solche Aktionen bitte bleiben!“ Entsetzt eilte er zurück auf sein Bett, damit hatte er nicht gerechnet. Eigentlich wollte er den tapferen Helden spielen und Lob dafür kassieren. Zudem fand er die Vorstellung, dass sie ihn zur Toilette begleiten würde, nun doch etwas zu intim. „Okay, okay, entschuldige. Ich wollte nur schnell ins Bad“, sagte er reumütig. „Gut, dann warte ich hier, bis du wieder sicher im Bett bist“, sagte sie freundlich, aber bestimmt. Fasziniert sah sie ihm zu, wie elegant er trotz der Blessuren an seinem Körper, zum Badezimmer hüpfte. Da er ein T-Shirt mit kurzer Hose trug, konnte sie seine muskulösen Arme und Beine sehen. Er trainierte offensichtlich gerne. Bestimmt war das für ihn gerade von Vorteil. Während sie wartete, schüttelte sie seine Kissen auf und legte ihm die Decke zurecht, dann half sie ihm ins Bett.
„Was hat euch denn eben solch einen Spaß gemacht“, wollte Cedrik wissen. „Oh, waren wir zu laut?“ „Nein gar nicht, ich bin nur von Natur aus neugierig, weißt du?“ Von hinten kam Rita angestiefelt: „Wir haben getanzt, das war total lustig!“ „Das hätte ich gern gesehen! Macht das beim nächsten Mal gefälligst in meinem Zimmer, ich bin krank und muss unterhalten werden“, forderte er frech grinsend. „Tut mir leid, das geht nicht. Das ist Mädchenkram und den kann man nur machen, wenn kein Mann zuguckt“, konterte Mia. Um schnell von dem Thema abzulenken, fragte sie, ob er jetzt gerne essen wollte. Doch Cedrik war es gerade etwas übel auf dem Magen, daher bat er nur um einen Tee. Als Mia ihm eine Tasse brachte, war Rita schon wieder in ihrem Zimmer verschwunden. „Möchtest du mir nicht noch etwas Gesellschaft leisten?“, fragte Cedrik, der sich etwas einsam fühlte. „Okay, ich mache nur eben die Musik aus und hole meinen Kaffee, wenn das für dich in Ordnung ist?“ Er nickte zufrieden und sah ihr zu, wie sie leichtfüßig aus seinem Zimmer schritt.
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