Lea Teres - Freiheit des Glücks
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Mit zusammengekniffenen Augen musterte sie ihn. Sie wurde das Gefühl nicht los, dass er gründlich über ihre Worte nachdachte. Manche Leute verstanden ihre Lebensweise nicht und bezeichneten sie abfällig als Landstreicherin. Normal störte es sie nicht sonderlich, was andere von ihr dachten. Doch jetzt hätte sie das irgendwie getroffen. „Bereust du jetzt, dass ich so oft hier war?“ „Himmel nein, ich bin dir unendlich dankbar! Es ist nur…“ „Ja?“ „Nimmst du auch manchmal Jobs an?“ „Selten. Ich habe genug Geld für meine Reisen, aber ab und zu besser ich meine Urlaubskasse auf, indem ich Bauern bei der Ernte helfe. Warum?“ Langsam wurde Mia ungeduldig, weil sie nicht verstand, worauf er hinauswollte.
„Ich frage mich, ob du nicht eventuell für ein paar Wochen zu uns ziehen würdest. Der Arzt sagte mir eben, wenn ich jemanden hätte, der mir zu Hause hilft und sich um mich kümmert, könnte ich heim. Rita ist soweit auch wieder fit, daher ginge es ihr zu Hause sicher besser als hier. Normal würden das Betty und Jo übernehmen, aber die sind momentan ziemlich ausgelastet und jemand anderen hätte ich auch nicht, der dafür in Frage käme... Außerdem wäre Rita garantiert sehr glücklich, wenn du noch etwas bleibst. Sie mag dich sehr, weißt du?“
Mia dachte nach. Sie mochte die beiden, aber bei einem fremden Mann wohnen, um ihn zu pflegen, kam ihr doch etwas seltsam vor. „Was genau wären denn meine Aufgaben?“ „Ach gar nicht so viel. Du müsstest mich alle paar Tage zur Kontrolle herfahren, kochen und zwischendurch mal prüfen, ob ich noch lebe.“ Um ihr ein gutes Gefühl zu vermitteln, zwinkerte er sie an, dann fiel ihm noch etwas Wichtiges ein: „Ach und ab Mittwoch kann Ri wieder zur Schule, da müsstest du sie auch hinfahren und abholen. Du hast doch einen Führerschein, oder?“ „Ja schon, aber kein Auto!“ „Ich aber!“ „Das hast du kaputt gemacht, erinnerst du dich?“ Cedrik lachte, amüsiert von ihrem Sarkasmus: „Ich habe noch eins.“ „Hm. Und dir ist schon bewusst, dass ich seit zwei Jahren nichts mehr gekocht habe?“ „Ach, wir sind sehr genügsam… Und noch was: Wie klingen dreitausend Euro, mit freier Kost und Logis?“ „Wow, das ist viel! Brauchst du das Geld nicht für die Reparatur oder für Rita?“ „Alles gut, ich denke das kann ich mir leisten“, grinste er spöttisch. Dann sah er sie mit gespielt ernster Miene an und streckte ihr, zur Besiegelung ihrer Abmachung, die Hand entgegen: „Deal?“ Misstrauisch beäugte Mia seine Miene: „Warum bietest du mir so viel Geld an, für so wenig Arbeit?“ „Weil ich nach Hause will!“ „Was wäre, wenn ich eigentlich eine Irre oder so was bin?“ „Hm, neee. Irre sind nicht am Wohlergehen anderer interessiert! Außerdem vertraut Rita dir. Glaube mir, das ist selten! Deswegen vertraue ich dir auch.“ „Vielleicht bist du ja der Irre, der mich verschleppt und zerstückelt…“ „Genau, weil ich nämlich in meiner absurden Fantasie genau gesehen habe, wann und wo ich vor die Wand brettern muss, um DICH zu finden!“ Jetzt musste Mia lachen. Sie zögerte noch einmal kurz, dann schlug sie ein: „Deal!“
Bei Cedrik
Nachdem Mia von einer Schwester eingewiesen wurde, worauf sie zu achten habe, wurden sie von Jo abgeholt. Er brachte auch eine Tasche mit frischer Kleidung mit und half Cedrik beim Anziehen, während Mia mit Rita die Entlassungspapiere besorgte. Ihr war ganz flau im Magen, weil sie sich darauf eingelassen hatte. Immerhin wusste sie nichts von den beiden. ~Egal, wenn es ganz schlimm wird, kann ich jederzeit gehen~ , entschied sie.
Jo fuhr aus der Stadt Richtung Waldau, bog dann in eine kaum besiedelte Straße und hielt vor einem riesigen, modernen Bungalow mit Satteldach. Die kurze Einfahrt führte direkt zu der mittig vom Haus gelegenen Eingangstür, um dann kurz vorher nach rechts zu der Garage zu schwenken, in die offensichtlich mehr als ein Auto passte. Das Grundstück schien gut gepflegt und wurde von einer halbhohen Hecke gesäumt.
Als sie die Eingangstür passiert hatten, standen sie in einer geräumigen Garderobe. Rita zog Mia aufgeregt am Arm, weil sie ihr alles zeigen wollte. Sie traten durch einen wunderschönen, offenen Rundbogen ins Wohnzimmer, welches nach links ausgerichtet war. Der großzügige Raum wurde von einer großen U-förmigen Couch dominiert, die mit dem Rücken zu ihnen, mitten im Raum stand und einen guten Blick auf den Fernseher bot, der an der seitlichen Außenwand hing. Links, direkt neben der Garderobe, befand sich ein kleines Gäste Bad. Daneben sorgten große Panoramafenster für ein helles Klima im Wohnzimmer.
Vom Eingang aus, ein Stück geradeaus entlang, kurz vor Ende des Wohnzimmers, gelangten sie rechts durch eine Tür in die Küche. Dort sah man direkt auf eine luxuriöse Küchenzeile, die sich über Eck zur linken Wand herüberzog. Rechts im Raum stand ein Esstisch für sechs Personen. Hinter dem Tisch, neben der Küchenzeile, stand ein freistehender Kühlschrank, ein Stück weiter befand sich noch eine Tür. Der Ausblick zur Einfahrt hin war, genau wie im Wohnzimmer, mit großen Panoramafenstern gerahmt.
Ohne in die Küche abzubiegen, gingen sie weiter geradeaus, zu einem weiteren Türbogen. Hier entzweite sich ein horizontaler Flur, in dem Mia, an der gegenüberliegenden Seite, links und rechts jeweils zwei Zimmertüren erblickte. Rita bog nach links ab, um zu der Tür am hintersten Zimmer zu gelangen. Dort befand sich ein kleines Büro. Das war bisher der erste Raum, indem sie persönliche Bilder von den beiden entdeckte.
Im nächsten Zimmer gab es, links neben der Tür, einen großen Ankleideraum. Rechts blickte sie auf ein kuschelig aussehendes Bett, daneben stand ein zum Fenster gerichteter weißer Sessel und an der zum Flur liegenden Wand gab es ein kleines Badezimmer mit Waschbecken, WC, sowie einer modernen Bodentiefen Dusche, vor der eine Handtuchheizung hing. „Das hier ist dein Zimmer, dann kommt Papas und dann meins“, verkündete Rita stolz.
In Cedriks Zimmer war die Tür etwas mittiger, denn sein Bad grenzte an das Bad des Gästezimmers und seine Ankleide lag direkt daneben. Rechts an der Wand, an Ritas Zimmer grenzend, stand ein riesiges Bett, das fast die ganze Wand ausfüllte. Auch in seinem Zimmer gab es einen weißen Sessel, der jedoch vor der Ankleide stand. Zwar hätte er sicherlich auch noch neben das Bett gepasst, aber das hätte vielleicht überladen ausgesehen. Doch so fand Mia es sehr stilvoll. Cedrik bewies in dem Haus allgemein einen guten Geschmack. Die Einrichtung war, genau wie in den anderen Räumen, die sie bisher gesehen hatte, gemütlich und dennoch steril. Überall befanden sich sinnvoll arrangierte Grünpflanzen, die im Zusammenspiel mit den hellen Möbeln alle Räume sehr einladend und harmonisch wirken ließen.
„Dein Vater legt viel Wert auf klare Strukturen, kann das sein?“, staunte Mia, denn sie hatte mit einer typischen, chaotischen Männerunterkunft gerechnet… „Oh ja, er hasst Unordnung! Vergiss bloß nie deine Tasse wegzustellen, sonst wird er zum Rumpelstilzchen“, lachte Jo von hinten, der gerade Cedrik in sein Zimmer half. Alle lachten herzlich, nur Cedrik schmollte etwas. Aber das hielt er nur ein paar Sekunden durch, dann lachte er mit. ~Schön, dass er über sich selbst lachen kann~ , das machte ihn in Mias Augen sehr sympathisch.
Ritas Zimmer war genauso aufgeteilt wie Cedriks. Nur, mit Pferdepostern, bunten Möbeln und einer Ballettstange, sehr mädchengerecht eingerichtet. Offensichtlich las sie auch gerne, denn sie besaß ein großes Regal voller Bücher.
Direkt gegenüber von Ritas Zimmertür und auf der rechten Seite des Flures, führte eine Tür zu einem geräumigen Raum, der als Hausanschluss-/Wasch- und Vorratsraum diente. Hierher führte auch die geheimnisvolle zweite Tür aus der Küche.
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