Lea Teres - Freiheit des Glücks

Здесь есть возможность читать онлайн «Lea Teres - Freiheit des Glücks» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Freiheit des Glücks: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Freiheit des Glücks»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Bei einem Unfall steht die Pilgerin Mia der 8-jährigen Rita zur Seite, deren Vater Cedrik schwer verletzt wurde. Auch während seiner Genesungszeit unterstützt sie die beiden als Haushaltshilfe. Dadurch findet sie nicht nur gute Freunde, sie bekommt auch die Gelegenheit, sich einem tiefsitzenden Trauma zu stellen, von dem sie bislang glaubte es gut verarbeitet zu haben.

Freiheit des Glücks — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Freiheit des Glücks», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Wieder zurück, rückte sie sich den Sessel zu Cedrik ans Bett. Da ihr gerade kein guter Gesprächseinstieg einfiel, nippte sie erstmal still an ihrem Getränk.

„Also Mia Felser, was für Musik hörst du denn gerne?“, brach Cedrik das unbehagliche Schweigen. „Ach, eigentlich höre ich alles quer Beet, aber am liebsten mag ich die Fünfziger.“ „Ja, das war noch echte Musik. Ich bin auch Fan der alten Klänge. Besonders Frank Sinatra und Elvis haben es mir angetan. Aber du bist die Erste, die mich da versteht. Die anderen halten mich für zu altmodisch, die stehen eher auf alles was modern ist.“

Leicht verlegen sah Mia zu Boden und lächelte nachdenklich über die Gemeinsamkeit. Dann sah sie ihn wieder an: „Jo hat mir auch seine Nummern gegeben. Ihr mögt euch wirklich gerne, oder?“ „Ja, wir waren früher im selben Eishockey Team und sind seitdem unzertrennlich.“ „Und Betty?“ „Tja, was soll ich sagen, als Jo Betty geheiratet hat, musste sie zwangsläufig auch mich heiraten -rein platonisch natürlich.“ Mia lachte. „Jo nannte dich Cedi, macht er das immer so?“ „Alle meine Freunde machen das!“ „Alle?“ „Ja, alle drei die ich habe…“, lachte Cedrik laut und hielt sich dabei den Kopf vor Schmerzen fest. „Und wer ist der geheimnisvolle dritte Freund?“ „Oh, das ist Tom. Ihn kenne ich auch vom Hockey. Er kommt sicher die Tage mal vorbei. Aber gerade ist er irgendwo auf Schürzenjagt. Bei dem musst du dich als Frau in Acht nehmen, der hält sich für unwiderstehlich! Ich entschuldige mich also jetzt schon mal für ihn.“ Er lachte, aber Mia wurde leise. „Apropos Frauen… könnte ich etwas mit dir besprechen, nur damit es keine Missverständnisse gibt?“ „Oh, oh, habe ich etwas angestellt?“ „Nein gar nicht. Genau genommen, denke ich nicht mal das ansprechen zu müssen, aber ich würde mich wohler fühlen, wenn wir das geklärt hätten.“ „Na dann, erzähl mal!“ „Jo hat mir eben nahegelegt, dass du Single bist. Was auch immer er damit meinte, aber mein Herz gehört jemandem.“ „Ach Jo wieder! Er und Betty versuchen ständig mich zu verkuppeln. Ist lieb gemeint von ihnen, aber es nervt ein bisschen. Nimm das also bitte nicht zu ernst.“ Beide schwiegen betreten.

„Du hast also einen Freund und reist allein durch die Gegend?“ Mia zappelte nervös mit einem Bein, denn das Thema war ihr sehr unangenehm: „Ich bin sogar verheiratet und reise… naja nein, genaugenommen… bin ich Witwe.“ Cedrik musterte sie nun ernst: „Das tut mir leid!“ Plötzlich ahnte er, was sie wohl von ihm hören wollte: „Ich verspreche dir, dass ich niemals versuche auszunutzen, dass du hier wohnst!“

Mia sah ihn dankbar an und stand auf, um der Situation zu entfliehen. Cedrik war froh, dass sie das Thema nicht weiter ausschmücken wollte, er wäre damit wahrscheinlich ziemlich überfordert gewesen. Dennoch wollte er diese nette Unterhaltung nicht so abrupt enden lassen: „Sag mal, was gab es denn zu essen?“ „Nudeln mit Tomatensoße.“ „Hm lecker, ist noch was davon übrig?“ Froh über den Themenwechsel, lächelte sie: „Klar, ich mache es dir warm.“ „Prima. Und Mia? Du dürftest mich übrigens auch Cedi nennen, wenn du willst.“ Sie grinste ihn an und verschwand zügig Richtung Küche.

Während er aß, sah Mia nach Rita. Es war mittlerweile früher Abend und sie hatte sicher Hunger. Doch sie hatte bereits einen Apfel gegessen und machte sich gerade bettfertig. „Bist du schon müde?“ „Ja, ich habe Kopfschmerzen. Kannst du bleiben und mich in den Arm nehmen?“ „Natürlich liebes!“ Damit setzte sie sich neben Rita aufs Bett und zog das traurig wirkende Mädchen an sich: „Bestimmt war unser Rumgehopse eben doch noch zu viel für deinen Kopf. Dann lassen wir es morgen etwas ruhiger angehen.“

Während Mia ihr sanft über den Kopf strich, summte sie leise bis Rita eingeschlafen war. Auch Cedrik schlief schon wieder, als sie den Teller holte. Viel hatte er nicht gegessen, aber wenigsten etwas. Sie räumte alles weg und wollte dann auch zu Bett. In der Nacht sollte sie zwei Mal aufstehen, um zu prüfen, ob alles in Ordnung war. Leider fand sie nirgendwo einen Wecker. Also beschloss sie wach zu bleiben. An der Wand hing ein Tablet auf dem, unter anderem, eine Uhr zu sehen war. Sicher wurde alles darüber gesteuert, aber sie wollte nichts verstellen. Technik war nicht unbedingt ihr bester Freund.

Mia sah aus ihrem Fenster. Sie konnte von hier aus genau auf den Fitnessbereich sehen und hatte einen ebenso guten Blick auf den bergigen Schwarzwald. Die Sonne stand bereits etwas tiefer und zauberte dem Wald eine goldene Krone auf. Die Aussicht lud automatisch zum Träumen ein und so genoss sie den Anblick bis es dunkel wurde. Dabei dachte sie über den Tag nach und war zufrieden, wie gut alles lief. Schließlich war es spät genug, um nach dem Rechten zu sehen. Cedrik schlief tief, seine Atmung war ruhig, kein Fieber, der Verband saß wo er sein sollte. ~Alles prima~

Als sie aus dem Zimmer ging, hörte sie Rita weinen. Eilig ging Mia zu ihr. Sie hatte von dem Autounfall geträumt. Mia nahm sie in den Arm und schaukelte sie wieder in den Schlaf. Es dauerte lange bis sie sich beruhigt hatte, daher konnte Mia auf dem Rückweg direkt ihren zweiten Kontrollgang erledigen. Dieses Mal war Cedrik wach, weil es ihm nicht so gut ging. Er glaubte zwar er käme zurecht, wenn sie ihm einen Eimer holen würde, doch das konnte Mia nicht zulassen. Nachdem der Eimer besorgt war, setzte sie sich in den Sessel, während er versuchte wieder einzuschlafen. Irgendwann hörte sie ihn schließlich tiefer atmen. Auch sie war nun ziemlich müde, doch sie wollte zur Sicherheit noch etwas abwarten.

Langsam öffnete Mia die Augen, überlegte wo sie war und warum ihr Rücken so schmerzte. Als sie ein Bett vor sich erkannte, schreckte sie auf. Cedrik saß belustigt darin: „Hättest ruhig sagen können, dass du bei mir schlafen willst. In meinem Bett wäre doch noch Platz gewesen…“ „Sehr witzig! Noch so eine Nacht und du kannst MICH pflegen!“ schmerzerfüllt dehnte sie ihren Rücken, bis das Stechen nachließ. „So schlimm?“ „Tja ich bin halt schon alt, da klappt das Campen im Sessel nicht mehr so wie früher.“ „Alt? Ist klar!“ „Hallo? Ich gehe mit meinen achtunddreißig Jahren schon fast auf die vierzig zu!“ Cedrik guckte erstaunt, er hatte sie viel jünger eingeschätzt. „Ha, dann habe ich trotzdem das erste Pflegerecht. Ich werde nämlich in kürze vierzig und bin somit älter!“ „In kürze?“ „Ja, in drei Wochen.“ „Autsch… na dann helfe ich dem alten Mann mal bei der Morgentoilette.“ Beide lachten herzlich, bevor Mia einfiel, warum sie eigentlich hier war:

„Jetzt mal im Ernst, wie geht es dir? Ist dir noch schlecht und schwindelig?“ „Nein, ich fühle mich heute sogar zum ersten Mal wieder richtig klar im Kopf.“ „Okay, dann wollen wir mal“, verkündete sie zufrieden und stand auf.

Damit er es leichter hatte, stellte Mia einen Küchenstuhl vor das Waschbecken und legte ihm sowohl Waschlappen, Handtuch, als auch frische Kleidung zurecht. Nachdem auch sie sich gewaschen und umgezogen hatte, brachte sie ihm Porridge ans Bett, den er gierig entgegennahm.

„Schläft Rita noch?“, erkundigte sich Cedrik, während er sich hungrig über seine Schüssel hermachte. „Ja, sie hat letzte Nacht schlecht geträumt, daher habe ich sie noch liegen lassen.“ „Seit dem Unfall träumt sie jede Nacht schlecht. Meinst du, ich muss mir Sorgen machen?“ „Wahrscheinlich braucht sie nur etwas Zeit. An für sich hat sie die letzten Tage ja echt gut weggesteckt. Vor allem, weil… naja, als ich sie aus dem Auto holte, dachte sie du wärst tot und dass es ihre Schuld sei. Auch wenn sie nun weiß, dass es nicht so ist, verarbeiten Kinder diese Gefühle oft im Schlaf.“ Cedrik wurde blass und sah reumütig zu Boden: „Ich wusste nicht, dass sie solche Angst hatte. Hätte ich doch nur besser auf die Straße geguckt! Stattdessen habe ich blöder Arsch mich lieber mit ihr gestritten, weil irgendwas nicht so lief, wie ich wollte. Ich erinnere mich nicht mal mehr daran, was es war! Was wenn sie ernsthaft verletzt gewesen wäre?!“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Freiheit des Glücks»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Freiheit des Glücks» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Freiheit des Glücks»

Обсуждение, отзывы о книге «Freiheit des Glücks» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x