Frei, Max - Volontäre der Ewigkeit

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»Gut möglich«, meinte mein Chef achselzuckend.

»Sie sind wirklich ein Tyrann und Despot, wenn ich das sagen darf. Und jetzt erzählen Sie mir bitte endlich, wie die Sache mit den Zombies ausgegangen ist. Diese Untoten haben mich wirklich fertiggemacht.«

»Das kann ich mir vorstellen. Aber du warst auch ein bisschen übermütig. Kofa zum Beispiel hat sich von diesem Abenteuer bis heute nicht ganz erholt. Deine Methoden haben ihn tief beeindruckt, besonders das Frühstück und das Mittag- und Abendessen.«

»Sie machen sich wohl über mich lustig?«, fragte ich misstrauisch.

»Ein bisschen. Und die Zombies, wie du sie nennst, sind prima Jungs. Ich mache euch morgen miteinander bekannt.«

»Was?«, rief ich, sah Sir Juffin verblüfft an, lief im nächsten Moment gegen einen Wacharibaum und fluchte.

»Ah, ich erkenne den alten Max wieder«, sagte mein Chef kichernd. »Du hast dich gar nicht verändert. Sir Nanka Jok - der Große Magister des Ordens der Langen Reise - möchte dich unbedingt kennen lernen. Er wüsste gern, wer seine Pläne beinahe torpediert hätte.«

»Welche Pläne denn?«, fragte ich. »Er muss mich mit jemandem verwechseln.«

»Max, du hast wirklich gar nichts kapiert«, stellte Sir Juffin fest und schüttelte den Kopf. »Wo ist deine berühmte Intelligenz? Es hat keine Zombies gegeben. Die Gestalten, die auf dem Petow-Friedhof aufgetaucht sind, gehören zum Orden der Langen Reise. Vor ein paar tausend Jahren sind sie freiwillig unter die Erde gegangen, um dort Unsterblichkeit zu finden. Frag mich bitte nicht, wie sie sich das vorgestellt haben. Der Magister Nanka wird dir das vermutlich erzählen. Er unterhält sich gern über dieses Thema.«

»Unterhalten?«, fragte ich erstaunt. »Als ich versucht habe, mit diesen Wesen zu sprechen, haben sie nur merkwürdige Laute von sich gegeben.«

»Das ist doch selbstverständlich«, sagte Juffin. »Diese armen Menschen brauchten ein paar Tage an der Erdoberfläche, um einigermaßen zu Kräften zu kommen. Und ihr habt sie gleich getötet und gefesselt und alles Mögliche mit ihnen angestellt. Sie haben also jeden Tag wieder von vorn beginnen müssen. Aber die Idee mit der Skulptur war für sie sehr nützlich, denn so bekamen sie Zeit, sich wieder in Menschen zu verwandeln. Eines Tages ist Nanka Jok dann zum Haus an der Brücke gekommen und hat Sir Kofa alles erklärt.«

»Wie das denn? Mit seiner Spezialbeschichtung konnte er doch schlecht durch Echo spazieren! Das muss ein furchtbarer Anblick gewesen sein - schade, dass ich ihn verpasst habe.«

»So schlimm war es auch wieder nicht«, sagte Juffin lächelnd. »Nanka floh, als nur die Polizei auf dem Friedhof Streife ging. Tschekta Schach ließ ihn entkommen und hat jetzt Angst, dir das zu beichten.«

»So ein Schlawiner.«

»Ich hoffe, du willst dich nicht an ihm rächen«, redete mein Chef mir ins Gewissen. »Sir Nanka Jok ist übrigens ein wirklich seltsamer Mensch - ein echter alter Magister. Er hat es geschafft, sich vor den Polizisten in Sicherheit zu bringen und sich in einem Gebüsch zu verstecken. Dort hat er ein paar Tage ausgeharrt, und als er sich fit genug fühlte, ist er zu uns ins Haus an der Brücke gekommen.«

»Woher hat er überhaupt von uns gewusst? Zu seiner Zeit hat es unsere Behörde doch noch gar nicht gegeben.«

»Du bist ganz schön helle, Max. Aber dieser Magister kann Gedanken lesen und hat so von uns erfahren.«

»Donnerwetter! Ich bin wirklich nicht in Form - das hat Machi auch schon gesagt.«

••Hast du ihn etwa gesehen?«, fragte Juffin und zog die Brauen so hoch, dass sie unter seinem Turban verschwanden.

»Nein, ich hab nur mit ihm gesprochen - ganz am Anfang meines Abenteuers und als ich in der anderen Welt schon fast fertig war. Das zweite Mal hat sich Machi sogar selbst bei mir gemeldet und mir verraten, wie ich nach Echo zurückfinde. Vielleicht hätte ich den Weg selbst rausbekommen - vielleicht auch nicht. Jedenfalls stehe ich ewig in seiner Schuld.«

»Nicht schlecht«, meinte Juffin und pfiff anerkennend durch die Zähne. »Der alte Schwerenöter Machi Ainti hat dir also tatsächlich geholfen! Herzlichen Glückwunsch, Max - so freundlich ist er selten zu jemandem. Er ist sonst eher der Meinung, man solle jeden seinem Schicksal überlassen.«

»Ich hatte wahrscheinlich Glück«, sagte ich und lächelte bescheiden. Nach kurzem Überlegen ergänzte ich: »Wissen Sie, Juffin, ich war in einer so seltsamen Lage, dass Machi es offenbar interessant fand, mit mir Verbindung aufzunehmen.«

»Das verstehe ich. Schließlich warte auch ich ungeduldig darauf, dass du einschläfst, damit ich dich untersuchen kann und alle Details deines langen Ausflugs erfahre.«

»Ich gehöre ins Bett«, sagte ich gähnend. »Aber vorher melde ich mich noch kurz bei Techi. Ich habe das seltsame Gefühl, schon seit Jahren nicht mehr geschlafen zu haben. Vielleicht können Sie das klären.«

»Hast du es wirklich so lange ohne Schlaf ausgehalten?«

»Wer weiß, womit ich meine Zeit verbracht habe. Auf alle Fälle habe ich das Gefühl, sehr lange nicht mehr hier gewesen zu sein - viel länger als sechsunddreißig Tage jedenfalls.«

»Auch das klären wir«, versprach Juffin und klopfte mir auf die Schulter. »Wir sind schon da, Max. Erinnerst du dich nicht mehr?«

»Natürlich erinnere ich mich«, rief ich lachend und öffnete schwungvoll die Tür zum Armstrong und Ella.

Techi lächelte mir von der Theke zu. »Wer hat dich warum so lange in der anderen Welt aufgehalten?«, wollte sie wissen. »Sündige Magister, du hast ja Begleitschutz dabei. Sir Juffin, bringen Sie ihn etwa ins Cholomi-Gefängnis? Das ist wirklich nett von Ihnen.«

»Diesmal nicht«, meinte Juffin. »Und wenn er nächstes Mal vorbeikommt, hat er sicher mehr Zeit für Sie -das verspreche ich Ihnen.«

»Ihr seid offenbar wieder ein Herz und eine Seele«, rief sie begeistert. »Du riechst nach anderen Welten, Max, aber zum Glück nicht nach fremdem Parfüm.«

Dann stand sie auf, lächelte breit und sagte: »Ich weiß, warum du gekommen bist. Du brauchst weder Koseworte noch Umarmungen oder Küsse, sondern nur meine Kamra.«

»Die wird mir sicher nicht schaden«, pflichtete ich ihr bei, »aber auch gegen Zuwendung habe ich nicht das Geringste.«

»Das glaube ich dir gern«, meinte Techi, lächelte mich an und warf mir einen flammenden Blick zu.

Die Leidenschaft in ihren Augen ließ meinen Atem stocken. Einen Moment lang schien mir ihr Gesicht etwas gealtert, und sie ähnelte der Frau, die sich in Nürnberg so nett mit mir unterhalten hatte.

»Techi, warst du das damals auf der Maxbrücke? Hast du mich dort angesprochen und mir deinen Spiegel gegeben?«

Sie zuckte nur die Achseln, stellte Sir Juffin und mir schweigend Kamra vor die Nase und wandte sich ab. Offenbar wollte sie mir demonstrieren, dass sie keine Ahnung hatte, wovon ich redete.

»Ich wusste doch, dass du frech genug bist, deinem Freund deinen Schatten auf den Hals zu hetzen«, meinte Juffin und zwinkerte ihr verständnisvoll zu.

»Ich habe wirklich Besseres zu tun, als mich mit solchen Kindereien zu beschäftigen. Von welchem Schatten reden Sie überhaupt. Sie verwechseln mich sicher mit meinem Vater, Sir.«

Ihre schwarzen Augen musterten uns vorsichtig und doch leicht gereizt.

»Schon gut. Das ist dein Geheimnis, und so soll es auch bleiben«, versuchte ich mich bei ihr einzuschmeicheln. »Ich wollte mich nur bei dir oder deinem Schatten bedanken.«

»Aber ich habe keine Geheimnisse«, rief sie. »Wie stellst du dir das eigentlich vor, Max? Denkst du, ich wäre dir nachgelaufen, nur weil du ein paar Tage nicht da warst?«

»Warum nicht? Das wäre doch eine lustige Idee.«

»Wenn du das so siehst, verschwinde am besten wieder für ein paar Tage. Ich schau dann mal, was sich machen lässt. Außerdem bin ich keine leichtlebige Person - genauso wenig wie mein Schatten. Du glaubst doch wohl nicht, dass ich ihn wegen irgendeines Schönlings losschicken würde?«

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