Frei, Max - Volontäre der Ewigkeit
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- Название:Volontäre der Ewigkeit
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Sie verließ das Lokal, winkte mir durchs Fenster zu und ging zügigen Schritts davon. Sie hinkte leicht, aber eine Frau mit so schönen Beinen konnte sich das durchaus leisten.
Ich blieb im Lokal und bestellte einen zweiten Kaffee und eine Flasche Mineralwasser. Dann begann ich, Ordnung in meine Notizen zu bringen. Ich war so gerührt, dass ich jede Seite hätte küssen können, denn meine Aufzeichnungen hatten dafür gesorgt, dass ich nicht spurlos verschwunden war.
Ich überlegte auch, wie ich die Ritze zwischen den Welten finden konnte, um nach Echo zurückzukehren. Plötzlich meldete sich Sir Machi Ainti per Stumme Rede bei mir.
»Jede Tür, die du im Dunkeln öffnest, führt an dein Ziel. Aber es muss wirklich finster sein.«
»Machi, ich freue mich, dass Sie mich gefunden haben. Unterhalten Sie sich bitte noch ein wenig mit mir. Ich habe so viele Fragen!«
»Du bist nicht in Form, ich weiß. Du musst einfach zurück zu uns. Am besten unterhalten wir uns in Echo weiter.«
Ich erfuhr wieder nicht, wie lange ich nicht mehr in Echo gewesen war, doch immerhin gab er mir etwas sehr Wichtiges - die Wegbeschreibung ins Vereinigte Königreich nämlich.
Ich ging erneut zum Fluss, bog rechts ab, lief durch eine enge Gasse, blieb vor einer Pension namens Altstadt stehen und drückte energisch auf die Klingel.
Es gab sogar ein Zimmer für mich, denn wie immer fand sich in meiner Tasche eine komfortable Menge an Landeswährung. Ich ging mit dem Schlüssel in den dritten Stock und öffnete die Tür. Da im Korridor ein paar Lampen brannten, war es nicht ganz dunkel, und so geriet ich nicht an mein Ziel, sondern in ein kleines Pensionszimmer. Ich warf mich in den Sessel, ohne Licht anzuschalten, und hielt den Atem an.
Ich war höchstens ein paar Schritte von Echo entfernt. Noch heute Abend würde ich Sir Juffin alle Filme von Tom und Jerry zeigen, und das wäre die beste Entschuldigung für meine lange Abwesenheit.
Erstaunt musterte ich meine Hand, in der ich vor nun schon recht langer Zeit diverse DVDs, einen DVD-Player und einen Fernseher hatte verschwinden lassen.
Aber wie wollte ich die Geräte eigentlich ohne Strom betreiben?
Ich war aufgeschmissen und kochte vor Wut.
Dann kam die Erleuchtung. Ab und an arbeitete mein Kopf also noch. Ich machte Licht, inspizierte das Zimmer und fand zwei Steckdosen.
Ich schüttelte die linke Hand aus, und das Regal mit allen Filmen und Gerätschaften stand im Zimmer. Ich steckte die Kabel in die Wand, vergewisserte mich, dass alles funktionierte, und ließ die laufenden Geräte alsdann inklusive Steckdosen in meiner Hand verschwinden. Hoffentlich klappt der Trick mit den Steckdosen auch in Echo, dachte ich dabei und fragte mich dann, wie das Zimmermädchen auf das Verschwinden der Stromanschlüsse reagieren würde.
Dann machte ich das Licht aus, öffnete entschlossen die Tür zum Flur und war Sekunden später in meinem Schlafzimmer in der Straße der alten Münzen. Meine Rückreise war so viel leichter gewesen als erwartet, dass ich nur staunen konnte.
Aus meiner Linken sahen zwei schwarze Kabel, die meine Bewegungsfreiheit ziemlich einschränkten. Also schüttelte ich die Hand aus, und das Regal mit seiner kompletten Ausstattung landete im Zimmer. Oha, das wurde eng! Doch eigentlich war es nicht so tragisch, da ich mich recht selten in dieser Wohnung aufhielt.
»Was hast du da mitgebracht?«, fragte Juffin erstaunt.
Wo kommt er bloß so plötzlich her?, dachte ich angenehm überrascht und meinte dann: »Ach, Sir, ich freue mich, dass Sie da sind. Wie lange war ich denn weg?«
»Sechsunddreißig Tage - länger als einen Monat«, sagte Juffin lächelnd. »Ich war nur kurz im Cholomi-Gefängnis, und gleich musstest auch du in Urlaub gehen. Wo hast du dich rumgetrieben, mein Freund?«
»Sechsunddreißig Tage nur?«, meinte ich, und mir stockte der Atem. Ich machte ein paar von Sir Schurfs Übungen, um mich zu beruhigen. »Ich erzähle Ihnen gern, was ich getrieben habe. Gehen wir doch essen. Ich habe schon fast vergessen, wie Kamra schmeckt. Und dann kehren wir hierher zurück, und ich zeige Ihnen etwas, das Sie noch nie gesehen haben. Es wird Ihnen sicher gefallen.«
»Ich weiß sogar schon, wo du deine Erinnerungen an den Geschmack von Kamra auffrischen willst.«
»Im Armstrong und Ella natürlich«, sagte ich lächelnd und zog meinen schwarzgoldenen Todesmantel an.
»Lady Techi hat deine lange Abwesenheit als Einzige ertragen, ohne in Panik zu geraten. Selbst Maba Kaloch hat mir gesagt, dass du dich in keiner ihm bekannten Welt befindest. Ich war baff, aber deine Freundin hat nur gelächelt und gemeint, du würdest sicher zurückkehren.«
»Schön, dass Techi so unkonventionell ist«, sagte ich.
»Magst du etwas spazieren gehen?«, fragte Sir Juffin zweifelnd und öffnete mir die Tür. »Bis zur Straße der vergessenen Träume ist es nicht weit.«
»Gern«, antwortete ich, trat vorsichtig auf den Gehsteig und fragte mich, was ich tun würde, wenn das Trottoir plötzlich verschwände. Aber nichts dergleichen geschah.
Während ich mich in meiner alten Heimat herumgetrieben hatte, war es in Echo Herbst geworden. Das Laub sah wunderbar aus! Der Herbst ist wirklich die schönste Jahreszeit, die man hier erleben kann - und das, obwohl mir eine Böe beinahe den Turban vom Kopf gefegt hätte.
»Der kalte Wind vom Churon her hat mir gerade noch gefehlt. Vielleicht wird mir jetzt endlich klar, dass ich mich nicht in einem Traum bewege«, sagte ich.
»Traum oder Wirklichkeit - was macht das schon für einen Unterschied? Hauptsache ist doch, dass du mich siehst«, meinte Juffin ungerührt. »Wenn du zu Fuß gehen willst, machen wir das. Heute ist der Tag deiner Rückkehr nach Echo - da darfst du tun, was du willst. Du hast dich sehr verändert. Du wirkst ernster als früher.«
»Vielleicht haben Sie Recht«, antwortete ich seufzend. »Die Magister mögen wissen, was mir in der anderen Welt widerfahren ist. Und ich habe Melifaro noch prophezeit, er werde keine Zeit haben, mich zu vermissen -Pustekuchen!«
»Da hast du dich tatsächlich etwas verschätzt. Deine lange Abwesenheit hat ihn ziemlich traurig gemacht. Aber du kennst ihn ja. Er legt bei allem ein enormes Tempo vor - auch dabei, dich zu vermissen.«
»Da sagen Sie was!«, pflichtete ich ihm belustigt bei.
Ich erinnerte mich an etwas und sah meinen Chef an: »Wie ist eigentlich die Zombie-Geschichte ausgegangen? Ich hab das dumme Weihwasser gar nicht mitgebracht. Das hab ich total verschwitzt. Typisch Max, kann ich nur sagen. Dabei bin ich allein deshalb in meine alte Heimat gereist.«
»Das war doch nur ein Vorwand! Du bist einfach verrückt geworden, weil sich zwei Welten um dich gestritten haben. Und was du Weihrauch nennst, würde uns in Echo ohnehin nicht helfen. Allerdings wüsste ich gern, was du in deiner alten Heimat getrieben hast und warum dich Sir Maba nicht finden konnte.«
»Ich fürchte, ich habe in den letzten sechsunddreißig Tagen gar nicht existiert«, meinte ich, »sondern die Rolle des Doperst übernommen. Aus Versehen habe ich dem Wesen, das in der Straßenbahn zwischen den Welten als Fahrer arbeitete, die Freiheit geschenkt. Erinnern Sie sich noch an dieses Geschöpf? Sir Maba hat uns einmal davon erzählt und gesagt, früher oder später müsse ich allein mit ihm fertig werden.«
»Natürlich weiß ich, wovon du redest«, sagte Juffin kopfschüttelnd. »Aber ich glaube, du bist nicht objektiv, weil dich deine Abenteuer in der anderen Welt viel zu sehr mitgenommen haben. Zum Glück kenne ich andere Methoden, um herauszufinden, was du dort erlebt hast. Deshalb musst du heute bei mir übernachten. Mein nettes Hündchen Chuf wird sich sicher über deinen Besuch freuen.«
»Das ist eine schöne Aussicht, aber Techi wird davon gar nicht begeistert sein.«
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