Karl-Heinz Eyermann - MiG-Flugzeuge

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Карл-Хайнц Эйерманн (1932–2011) — известный немецкий журналист из Восточной Германии. В ГДР было издано большое количество его книг, в том числе в Военном издательстве ГДР.
Карл-Хайнц Эйерманн обладал глубокими познаниями в области авиационной и космической техники, был лично знаком со многими учеными, инженерами и военными специалистами, связанными с авиацией и космонавтикой.
Предлагаемая вашему внимаю книга была издана в 1986 году (позднее переиздавалась и дополнялась). В ней обзорно рассказывается об истории создания КБ Микояна, о системах обозначения самолетов МиГ в СССР, странах Варшавского договора и НАТО; приводятся краткие описания различных типов самолетов Микояна, в т. ч. экспериментальных, созданных к моменту издания книги.
Die vorliegende Arbeit geht auf langjährige Recherchen und die Sichtung der internationalen Fachliteratur zurück. Sie stützt sich vor allem auf Materialien aus Archiven der UdSSR und berücksichtigt die Publikationen von Experten der Sowjetluftfahrt. Es ist der Versuch, wichtige Etappen in der Entwicklung der MiG-Flugzeuge zu schildern. Dabei wurde besondere Aufmerksamkeit der Beschreibung von Serienmodellen gewidmet. Gleichzeitig fand eine größere Anzahl von Prototypen und Experimentalmaschinen Erwähnung, um den Überblick über das Wirken der MiG-Konstrukteure zu vertiefen.

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Projekt-, Prototypen- und Rekordflugzeugbezeichnungen im OKB Mikojan (1942–1975)

In der Entwurfsphase eines Flugzeuges und im Bau- und Erprobungsstadium der Versuchsmuster greifen die meisten Konstruktionsbüros der sowjetischen Luftfahrtindustrie auf «firmenspezifische» Bezeichnungen unterschiedlicher Art als Typenmarken für die einzelnen Projekte und Testmaschinen zurück.

Antonow, Iljuschin, Jakowlew und Tupolew wählen jetzt hier zum Beispiel bereits eine Bezeichnung mit den für ihre Produktionsmodelle traditionellen Namensabkürzungen An, Il, Jak und Tu; Suchoj und Mikojan dagegen besondere OKB-Chiffre.

Das Mikojan-Kollektiv betitelt seit den aus der Serienkonstruktion MiG-3 hervorgegangenen Versuchsjägern sämtliche Projekte zuerst mit Bezeichnungen, die keine direkten Hinweise auf spätere Militärbezeichnungen ermöglichen.

Im Laufe der Zeit hat sich eine eigenständige OKB-Registratur mit Haupt- und Zusatzbuchstaben sowie Zahlen herausgebildet.

Hauptbuchstaben dienen als Code für Basiskonstruktionen und für ganze Flugzeugfamilien; sie sind keine sogenannten Gattungsbuchstaben, die eine bestimmte Flugzeugart charakterisieren, sondern Projektschlüssel, die zum Teil willkürlich ausgesucht werden, um in der Entwicklungsphase eine größtmögliche Geheimhaltung zu sichern. Verschiedentlich deuten sie auch auf besondere technische Merkmale hin, ohne etwas über die Gesamtkonzeption auszusagen.

Folgende Projektbuchstaben des OKB Mikojan für Flugzeugfamilien und Einzelkonstruktionen sind bisher bekanntgeworden:

A — für aus der MiG-3 hervorgegangene Gruppe von Höhenjägern;

D — für technologisch verbesserte Ausführungen der MiG-3;

F — für den ersten Strahlturbinen-Jäger;

Je — für Modifikation der MiG-3 als Frontjäger mit Sternmotor; für mehrere Flugzeugfamilien des Geschwindigkeitsbereichs von Mach 2 und Mach 3;

M — für ersten Entwurf eines zweistrahligen Überschalljägers;

N — für Jäger mit Mischantrieb (Übergangskonstruktion zwischen Kolbenmotor- und Strahlturbinen-Flugzeug);

R — für zweisitzigen, zweistrahligen, Allwetter-Abfangjäger auf MiG-15-Basis;

S — für ersten strahlgetriebenen Pfeilflügel-Jäger;

SD — für leistungsstärkere Ausführung des ersten Pfeilflügel-Jägers;

Sh — für Abfangjäger mit Raketenantrieb;

SI — für Weiterentwicklung des ersten Pfeilflügel-Jägers zu einem völlig neuen Basismuster;

SM — für die mit Projekt M begonnene erste Pfeilflügel-Überschalljägerfamilie.

Auch andere sowjetische Flugzeugbauer hatten einige dieser Schriftzeichen als Entwurfscode benutzt. Florow und Borowkow benannten 1941 mit D einen Experimentaljäger kombinierten Antriebes (ein Kolbenmotor mit Druckschraube und zwei Strahltriebwerke). Berijew zeichnete 1947/49 drei Flugboot-Entwürfe mit R aus. Suchoj signierte 1947 mit Je die Pläne für den vierstrahligen Bomber Su-10 und 1949 mit R die Pläne für den Überschalljäger Su-17.

Auf den Buchstaben S, schon häufig als Abkürzung der russischen Wörter samoljot (Flugzeug), skorostnyj (Schnell-), sanitarnyj (Sanitäts-) und swjasnoj (Verbindungs-) für Projekte der Sowjetluftfahrt gebraucht, stieß Mikojan erst als der Pfeilflügel aufkam, denn er eignete sich als Symbol für Pfeilung (strelowidnostj).

Einsitziger Mehrzweckjäger MiG17F mit den militärischen Hoheitszeichen der - фото 7
Einsitziger Mehrzweckjäger: MiG-17F mit den militärischen Hoheitszeichen der DDR.
Single-seat multi-role fighter: MiG-17F in the markings of the GDR.

Über die Wahl mancher Projektzeichen des OKB Mikojan gibt es verschiedene Ausdeutungen. Hier seien einige Interpretationsbeispiele erwähnt:

F — für Flugzeug mit forciertem Antrieb (forsirowannyj dwigatelj);

D — für Weiterentwicklung (daljnejscheje raswitije);

SD — für Weiterentwicklung von S;

SI — für Pfeilflügel-Jäger;

SM — für modernisierten Pfeilflügel-Jäger;

Sh — für Flugzeug mit Flüssigkeitsraketenmotor (shidkostnyj raketnyj motor);

R — für Flugzeug und Radargerät (radiolokator).

Die bisher größten Entwicklungsreihen des OKB Mikojan, die der Mach-2- und Mach-3-Flugzeuge, erhielten den «nichtaussagekräftigen» neutralen Code Je, der schon einmal bei einer Modifikation der MiG-3 zur Anwendung gekommen war. Es ist durchaus möglich, daß dieses Je von den Wörtern Stück, Musteranfertigung, Einzelexemplar und Prototyp stammt (jediniza; jedinitschnyj exemplar).

Die OKB-Bezeichnungen für Versionen und Sonderausführungen einer Basiskonstruktion, für die einzelnen Versuchsmaschinen und für die weiterentwickelten Prototypen des Grundmodells werden durch große kyrillische Zusatzbuchstaben oder arabische Ziffern oder Zusatzbuchstaben und Ziffern vervollständigt, die man — in unterschiedlicher Anordnung je nach Flugzeugfamilie — dem Projekt-Hauptbuchstaben beifügt.

In der A- und in der D-Gruppe der Kolbenmotor-Jäger wurden die Modifikationen in Folge numeriert, wobei man die Ziffer ab zweiter Konstruktion dem Projekt-Hauptbuchstaben voranstellte und beim Ausgangsmodell auf die erste Nummer verzichtete (z. B. D, 2D).

Die Zusatzbuchstaben für die internen Bezeichnungen der Modifikationen des ersten Strahlturbinen-Jägers, die auf das Triebwerk (F, L, N), auf das Druckkabinensystem (R) und auf die zweisitzige Trainervariante (T) verwiesen, schlossen sich dem Entwurfscode F an, der auch die Grundkonstruktion signierte. Die Erprobungsmaschinen erhielten entsprechend ihres Baubeginns und ihrer bis auf drei Exemplare begrenzten Stückzahl die Nummern 1 bis 3, die den Buchstaben nach einem Bindestrich folgten (z. B. F-1, F-2, F-3; FR-1, FR-2; FT-1, FT-2).

In den OKB-Bezeichnungen der Konstruktionen der S-Flugzeugfamilie, deren Ursprungsmodell man ebenfalls nur nach dem Entwurfsindex benannte, wurden die Zusatzbuchstaben wie für die F-Reihe mit dem Projekt-Hauptzeichen gekoppelt und ihnen ab zweitem Versuchsmuster eine Typennummer angeschlossen und für deren Testmaschinen Baunummern bestimmt (z. B. SP, SP-1; ST, ST-7). Eine Besonderheit in diesen Bezeichnungen kann festgestellt werden: aus der SD- und SI-Gruppe abgeleitete Abfang- und Aufklärungsjäger trugen bei zusammengesetzten Buchstaben nur das S anstatt des SD oder SI, so daß die Kennzeichen aus zwei Buchstaben bestanden; die Zugehörigkeit zur SD- oder zur SI-Gruppe gaben deshalb andere, nicht für die engere S-Gruppe benutzte Ziffern an (z. B. SP-2, SP-5; SR-2).

Die Zusatzbuchstaben bezogen sich auf die Einsatzaufgaben und auf Ausrüstungs-, Bewaffnungs-, Zellen- und Triebwerkänderungen der modifizierten Versuchsflugzeuge. Sie wurden auch für die militärischen Typennamen der entsprechenden Serienmodelle übernommen.

Zusatzbuchstaben der S-Flugzeugfamilie besaßen folgende Bedeutung:

P — Abfangjäger (perechwatschik);

R — Aufklärungsjäger (raswedtschik);

T — Schulflugzeug (trenirowotschnyj samoljot);

U — Waffen-Schwenkvorrichtung (ustanowka);

W — Waffenverstärkung (woorushenije).

Die OKB-Bezeichnungen für die SM-Reihe differenzierten die einzelnen Prototypen hauptsächlich nach Musternummern, die den Hauptbuchstaben angefügt wurden (SM-1, SM-2, SM-3 usw.). Zusatzbuchstaben dienten nur teilweise als Kennzeichen von Experimentalmaschinen mit einem von der entsprechenden Ausgangskonstruktion Bewaffnungs-, Ausrüstungs- und Antriebssystem. Sie wurden nicht wie bei den F- und S-Modifikationen mit dem Generalcode verbunden, sondern an die Musternummer angehängt (z. B. SM-12, SM-12PM, SM-12PMU).

In den Je-Flugzeuggenerationen wurden und werden Prototypen und aus ihnen abgeleitete Versionen unabhängig vom vorgesehenen Einsatzspektrum späterer Serienausführungen durch Nummern unterschieden, denen lediglich bei Teiländerungen oder beim Bau mehrerer Versuchsmaschinen Buchstaben den OKB-Code ergänzten (z. B. Je-2, Je-2A, Je-4, Je-5; Je-150, Je-152, Je-152A).

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