Torsten W. Burisch - Drachengabe - Halbdunkel

Здесь есть возможность читать онлайн «Torsten W. Burisch - Drachengabe - Halbdunkel» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Drachengabe - Halbdunkel: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Drachengabe - Halbdunkel»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

In dem Land Umbrarus ist die Angst allgegenwärtig. Die Angst vor den Drachen und ihren Schergen. Und dort, wo ihr Wille nicht zählt, herrscht die Angst vor den niedrigsten und boshaftesten Charakterzügen der Menschen. Doch es gibt Hoffnung. Drei, die unterschiedlicher nicht sein können, sollen dem Land endlich den ersehnten Frieden bringen. Doch was, wenn einer von ihnen nicht an seine Bestimmung glaubt und der Letzte noch gar nicht gefunden ist?"Drachengabe" erzählt die Geschichte von der Suche nach Vertrauen und Freundschaft und unzähligen unbeantworteten Fragen.

Drachengabe - Halbdunkel — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Drachengabe - Halbdunkel», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Als sich einige von den Untieren an den Stellen seines Kopfes zu schaffen machten, die noch freilagen, zog er ihn noch weiter ein, sodass seine Hände sich im Nacken trafen. Dabei stellte er entsetzt fest, dass an seiner linken Hand der kleine und der Ringfinger fehlten und er stattdessen in zwei offene Wunden drückte, in denen er die harten Stumpen seiner Fingerknochen spürte. Er musste sie sich beim Sturz abgetrennt haben. Bei diesem hatte er ebenfalls eine tiefe Fleischwunde von der rechten Stirnseite bis zu seinem linken Ohr erlitten, durch die auch sein Auge in Mitleidenschaft gezogen worden war. Es war ihm nicht möglich zu deuten, ob es nur voll Blut gelaufen oder gar herausgerissen war.

Endlich, es kam ihm vor wie eine Ewigkeit, fingen seine Sinne an zu schwinden. Der Schmerz, der seinen gesamten Körper befallen hatte, forderte seinen Tribut. Dass er sich über seinen bevorstehenden Tod einmal so freuen würde, hätte er niemals für möglich gehalten. Doch genau so war es. Sein letzter klarer Gedanke galt Tami. Dann drehten sich die Bilder, die er vor seinem inneren Auge sah, als wären sie in einen Strudel geraten. Sie vermischten sich mit der Dunkelheit, mit dem Schwarz, das von außen in ihn hineinzuströmen schien. Es war, als würde er ins Bodenlose fallen. Ins unendliche Nichts.

Jemand packte ihn am Arm. Er wurde ruckartig ein Stück hochgezogen. Er musste sich zwingen, sein gesundes Auge noch einmal zu öffnen. Nur verschwommen sah er E’Cellbras Gesicht, das direkt vor seinem war. Sie schrie ihn an, doch er verstand nichts. Er sagte ihr, dass es zu spät sei und sie die Erlösung von seinen Schmerzen nicht länger hinauszögern solle. Sie hatte ihn anscheinend nicht gehört. Oder hatte er gar keinen Ton herausbekommen? Jedenfalls zog sie ihn auf die Beine und legte eine seiner Hände auf den Knauf ihres Gehstocks. Dann warf sie ihren Umhang über ihn und hakte ihn unter. Er humpelte, so gut er konnte, neben ihr her, wobei ihm rätselhaft war, woher er die Kraft dafür nahm. Nach nur einigen Schritten bemerkte er, dass Sonnenstrahlen durch den fein gewebten Stoff drangen. Die Hexe blieb stehen und Dantra sank auf den warmen, mit weichem Gras überzogenen Waldboden nieder. Nachdem seine Lungen sich mit dem Duft von Efeu und Flieder gefüllt hatten, hob er seinen Kopf und sah zu E’Cellbra auf. Jedoch blendete ihn dabei die nun bereits tiefer stehende Sonne, sodass er beide Augen wieder zukneifen musste. Beide Augen?

Конец ознакомительного фрагмента.

Текст предоставлен ООО «ЛитРес».

Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес.

Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Drachengabe - Halbdunkel»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Drachengabe - Halbdunkel» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Drachengabe - Halbdunkel»

Обсуждение, отзывы о книге «Drachengabe - Halbdunkel» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x