Regina Mars - Verdammt magisch

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Norman, Magieschüler und Hobbyschläger, beginnt sein Studium an der Arkanen Universität in Løbago. Endlich kann er der größte Magier aller Zeiten werden! Er wird knochenschmelzende Feuerstürme beschwören, tödliche Eisregen erzeugen und zu einem absolut erstklassigen Helden werden!Doch nichts läuft wie geplant. Und warum muss er sich ausgerechnet ein Zimmer mit Heimfried teilen? Einem schüchternen Schwächling, der sich kaum traut, seine magische Kraft anzuwenden?Kann Norman sich mit ihm zusammenraufen? Kann aus Verachtung Freundschaft werden … oder sogar noch mehr?Enthält: kindische Kalauer, heiße Homoerotik, mächtige Magie und grottenschlechte Groschenromane

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»Hast du Angst bekommen?«, fragte Eterna. »Das ist in Ordnung, Schäfchen. Es ist seltsam, die Welt so anders wahrzunehmen, oder? Als hätte man einen weiteren Sinn entdeckt.«

Norman brummte irgendetwas und versuchte, nicht rot zu werden. Er hatte echt Angst bekommen. Angst vor dem Unbekannten. Wenn da … wenn da diese Magieschlieren waren und er sie nie gesehen hatte … Was war dann noch in der Atmosphäre? Eterna hatte von Energien gesprochen. War etwa der ganze Raum voll von dem Zeug? Kroch es jetzt gerade unter seine Klamotten? Er schüttelte sich.

Eterna stand auf und sah auf sie alle herunter wie eine gütige Göttin.

»Das habt ihr wirklich fantastisch gemacht, meine Lieben. Ganz wundervoll. Dafür habt ihr eine Belohnung verdient, meint ihr nicht auch?«

»Was zu essen?«

»Nein, mein Schäfchen. Etwas Besseres.«

Das bezweifelte Norman. Er hatte selten solchen Hunger gehabt. Magie zu suchen zehrte einen aus, mehr, als er gedacht hatte. Als hätte er einen neuen Muskel bekommen, der erbärmlich schlapp und untrainiert war. Egal, er würde ihn bewegen und aufpumpen und …

»Kommst du, Schäfchen?«

»Jau!«

11. Andere Sichtweisen

Sie führte sie bis auf das Dach des zwanzigstöckigen Gebäudes. In der Mitte der Ziegel thronte eine flache Plattform, umgeben von einem schmiedeeisernen Geländer. Das Emblem des Arkanen Instituts prangte auf allen Gitterstäben.

Die Aussicht war atemberaubend. Løbago lag zu ihren Füßen. All die riesigen Häuser und die windschiefen Hütten, die roten und die grauen Ziegeldächer und die steinernen Brüstungen, die ein chaotisches Muster ergaben. Sie konnten bis zur Stadtmauer sehen, die sich rund um Løbago erstreckte. Und sie sahen noch etwas.

Magie war überall. Viel stärker als in dem blöden leeren Raum. Sie waberte über die Stadt, durch die schmalen Gassen und die breiten Alleen. Norman legte den Kopf in den Nacken und selbst dort sah er sie. Bis hoch in den Himmel hinaus.

»Wahnsinn«, murmelte er und natürlich suchte Eterna sich diesen Moment aus, um hinter ihm zu erscheinen.

»Magst du es?«, zwitscherte sie. »Wunderbar, oder? Immerhin das ist ein Anblick, der den Motoren verwehrt bleibt.«

»Oh.« Schade. Irgendwie dachte er, dass Lauchi den Anblick gemocht hätte. Die Schwaden bewegten sich fast wie in einem unendlichen, trägen Tanz um sie herum. Sie wurden sichtbarer, wenn er sich konzentrierte, und verblassten beinahe bis zur Unsichtbarkeit, wenn er auf etwas anderes achtete. Auf die Arbeiter, die das Dach gegenüber reparierten zum Beispiel. Schweiß glänzte auf ihren bloßen Oberkörpern.

Gudrun pfiff ihnen nach und Ove schaute verletzt. Standen tatsächlich Jungs auf Gudrun Lovell? Norman hätte seine Mitstudenten gern gefragt, aber … Na ja, er redete nicht mit ihnen und sie nicht mit ihm.

»Sollte ich netter sein?«, fragte er Lauchi beim Abendessen. Es gab Runkelrübeneintopf mit Fett. »Ich meine … Kann es sein, dass ich zu gemein zu den anderen Saugern war?«

Lauchis Augen hinter den Brillengläsern musterten ihn vorsichtig. Der Kleine kaute auf der Unterlippe herum, bis sie prall und gerötet war.

Norman schluckte. Sein Mund war mit einem Mal trocken.

»Also vielleicht?« Lauchi lächelte unsicher. »Du … bist ziemlich direkt.«

»Danke, Lauchi.« Norman kratzte den Teller aus. Dann hob er ihn vor das Gesicht und leckte ihn sauber.

»Heimfried«, sagte Lauchi. Norman senkte den Teller und sah ihn fragend an. Lauchi saß sehr gerade. Sein Blick war fest, aber die schmalen Schultern zitterten ein wenig.

»Was?«

»Ich mag nicht, dass du mich Lauchi nennst«, sagte der Kleine. »Bitte nenn mich Heimfried.«

Norman grinste.

»Du hast also doch ein bisschen Rückgrat, was?« Er schüttelte den Kopf. »Ist gut, Heimfried.«

Heimfried lächelte. Seine Augen strahlten und schon wieder verwandelte er sich in ein echt hübsches Kerlchen.

»Danke, Norman.«

»He, ich muss noch ’ne Weile mit dir auskommen, oder? Kann dich doch nicht wütend machen.« Norman wackelte mit den Augenbrauen. »Immerhin bist du ein gefährlicher Typ. Klappt’s jetzt mit den Feuerbällen?«

»Ein bisschen. Also.« Heimfried schaute auf seinen nur halb leeren Teller. »Ich wollte dich etwas fragen. Aber du kannst Nein sagen. Du sagst bestimmt Nein.«

»Damit hab ich kein Problem«, bestätigte Norman. »Isst du das noch?«

»Wie? Nein.« Heimfried schob den Teller zu ihm herüber. Norman begann, gierig zu löffeln. »Was ich fragen wollte, ist … Am Samstag trainieren wir doch alle zusammen. Da ist der Hindernislauf und so. Und jeder Motor braucht einen Katalysator. Äh.«

Er schluckte. Norman tauchte den Löffel in die Suppe.

»Stimmt ja. Machen wir das zusammen?«

Lau... Heimfried blinzelte.

»Das wollte ich dich fragen. Aber ich halte dich doch bestimmt auf, oder? Da muss man schnell sein und … und stark und gut und das bin ich alles nicht.«

»Wird schon.« Norman schenkte ihm ein Grinsen, das sich anfühlte, als würde es bis zu seinen Ohren gehen. »Mit wem soll ich denn sonst den Lauf machen? Wir kriegen dich schon auf Vordermann.«

»Echt?« Heimfried schaute, als wüsste er nicht, ob er lachen oder abhauen sollte. »Du willst mich trainieren?«

»Jupp. Als Dankeschön, weil du mir die Wahrheit über diesen Keuschheitsscheiß erzählt hast.«

»Oh. Bitte.« Heimfried wurde knallrot.

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