Regina Mars - Verdammt magisch

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Norman, Magieschüler und Hobbyschläger, beginnt sein Studium an der Arkanen Universität in Løbago. Endlich kann er der größte Magier aller Zeiten werden! Er wird knochenschmelzende Feuerstürme beschwören, tödliche Eisregen erzeugen und zu einem absolut erstklassigen Helden werden!Doch nichts läuft wie geplant. Und warum muss er sich ausgerechnet ein Zimmer mit Heimfried teilen? Einem schüchternen Schwächling, der sich kaum traut, seine magische Kraft anzuwenden?Kann Norman sich mit ihm zusammenraufen? Kann aus Verachtung Freundschaft werden … oder sogar noch mehr?Enthält: kindische Kalauer, heiße Homoerotik, mächtige Magie und grottenschlechte Groschenromane

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Das Lied kannte Norman nur zu gut. Das kannte jedes Kind in ganz Løbago und anscheinend auch weiter weg. Eine Gänsehaut kroch über seinen Rücken, als der Kleine weitersang.

»… Jammern, Wimmern, Weinen, Schreien … lockt es gleich ins Haus hinein …«

»Lauchi?«

»Ja?«

»Denkst du echt, dass dir das beim Einschlafen hilft?«

»Aber es ist ein Schlaflied.«

Norman stöhnte leise. Lauchi sang weiter.

»Leis, Kindlein, leis. Dort draußen schleicht das Eis. Hört es dich nur einmal schreien … frisst es deine Innereien …«

Norman zog sich das Kissen über den Kopf.

10. Magie!

Der Morgenlauf ging zehnmal um das Arkane Institut und durch den Park dahinter. Als er beendet war, war Norman schweißgebadet und sah Sterne. Aber er war einer der Ersten.

Lauchi klappte nach der dritten Runde zusammen und musste ins Krankenzimmer getragen werden. Norman hörte, wie einer der Motoren ihn einen Lappen nannte und seufzte. Einerseits wollte er dem Kerl eine reinhauen. Andererseits hatte er recht. Lauchi war ein Waschlappen. Auch wenn Norman sich langsam an ihn gewöhnte.

Der Katalysatorenkurs fand wieder im selben Raum statt. Norman beeilte sich, damit er nach der Dusche der Erste dort war. Schwungvoll stieß er die Tür auf.

»Frau Sølmgard, ich habe eine Frage.«

Eterna saß im Schneidersitz in der Mitte des leeren Raums auf dem Boden und meditierte. Schneckenlangsam hob sie ein Lid.

»Noch mehr Fragen? Du bist neugieriger als ich dachte.«

»Ne, nur eine.« Norman schloss die Tür hinter sich und ließ sich vor Eterna auf die Dielen plumpsen. »Also …«

»Ja?«

»Also, ich habe eine Frage.«

»Das sagtest du bereits.«

»Wegen des … dem Keuschheitsgebot. Ich habe gehört … Stimmt das?« Er räusperte sich. »Dass das ein Schwindel ist? Damit niemand schwanger wird? Das ist nicht wahr, oder?«

Ihre dunklen Augen musterten ihn amüsiert.

»Was hast du vor?«, fragte sie. Ein Lächeln kräuselte ihre Mundwinkel. »Das scheint dich ja sehr zu beschäftigen. Hast du etwa Interesse an jemandem?«

Er spürte die Hitze seinen Hals hochkriechen.

»Ne. Ich bin nur neugierig«, brummte er. »Also was ist jetzt? Stimmt es oder nicht?«

»Nun ja …« Sie seufzte. »Dass ein Schäferstündchen die Magie hemmt, ist tatsächlich Blödsinn. Und ja, sie haben nur Angst vor ungeplanten Schwangerschaften. Wahrscheinlich ist der Hohe Rat dagegen, dass irgendjemand in diesem Haus Spaß hat. Aber das hast du nicht von mir, klar?«

Ihr Blick war eindringlich. Normans Unterkiefer klappte herunter.

»Das … Das ist wirklich … Und ich hab zwei Jahre lang …«

Er sprang auf.

»So eine verfickte Scheiße! So ein oberbekacktes Lügenmärchen!« Er stieß ein wütendes Brüllen aus. So wütend, dass die drei Katalysatoren, die gerade zur Tür hereinmarschierten, zurückwichen.

»Aus dem Weg, ihr Sauger«, knurrte er. »Ich muss wem die Zähne austreten.«

Eine zierliche Hand legte sich an sein Ohr und zerrte ihn gewaltsam zurück. Eterna zwang ihn zu Boden. Eine Kraft hatte die Alte … Unglaublich.

»Später, mein bockiges Schäfchen. Nun beginnt der Unterricht. Und den willst du bestimmt nicht verpassen, oder?«

Norman brummte irgendetwas. Er verschränkte die Arme und stierte auf seine Knie, als wären die schuld an allem. Zwei Jahre. Zwei verdammte Jahre … Wenn Lauchi ihm gestern nichts erzählt hätte, hätte er noch drei Jahre verschwendet. Er konnte ihm echt dankbar sein, dafür, dass er …

»Mein Schäfchen, passt du auf?«

»Hö? Klar.«

Diesmal schien Eterna einen Plan zu haben. Immerhin. Sie setzten sich alle im Schneidersitz in einen Kreis und atmeten. Langsam ein und aus, bis in den Bauch. So, wie sie es ihnen gestern schon gezeigt hatte. Nach ein paar Minuten fühlte Norman sich total seltsam. Ein wenig schwindlig. Fast ein bisschen übel.

Er war nicht daran gewöhnt, so lange nichts zu tun. Vielleicht hätte er sich freuen sollen, nachdem seine Muskeln immer noch vom Morgentraining schmerzten, aber … das war irgendwie bizarr.

»Nun schließt die Augen und streckt eure Hände in die Höhe«, säuselte Eterna. »Versucht, sie zu spüren.«

»Die Magie?«

»Ja, mein Schäfchen.«

»Ich sehe sie!«, sagte Gudrun triumphierend.

»Und wie sieht sie aus, mein Wieselchen?«

»Gol... Nein, grün. Richtig?«

»Nein. Konzentrier dich.«

Schweigen. Normans Arme begannen, wehzutun. Das machte ihm natürlich nichts aus, schließlich war er kein Weichei. Nicht wie der Kerl neben ihm, der leise wimmerte.

»Müssen wir noch lange?«, flüsterte ein Mädel. »Ich …«

»Da ist was.« Der Typ neben Norman schien vollkommen entsetzt. »Etwas Kaltes.«

»Lass die Hände oben, mein Äffchen.« Eternas Stimme war sanft, aber bestimmt. »Erzähl uns, was du fühlst.«

»Es ist irgendwie eklig«, sagte der Typ und jemand kicherte. Gudrun, eindeutig. »Es kriecht in meine Finger … Kann ich aufhören?«

»Hände oben lassen«, befahl Eterna freundlich. »Die Kälte tut dir nichts. Bleib ganz ruhig und lass sie ein. Und mach die Augen auf.«

Dieser erbärmliche Versager wimmerte schon wieder. Dann hörte Norman ihn leise keuchen.

»Gut gemacht, mein Äffchen. Nun dürft ihr alle die Arme herunternehmen und die Äuglein öffnen.«

Erleichtertes Gemurmel erklang. Die ganze Runde starrte das Bürschchen neben Norman an, das sich unter ihren Blicken wand. Seine Ohren waren knallrot. Eterna stand auf und umarmte ihn. Er wurde noch röter.

»Ove, das hast du wirklich gut gemacht.« Sie ließ ihn los, aber ihre Hand blieb auf seiner Schulter liegen. »Nun erzähl uns, was Magie ist. Wie sieht sie aus?«

»Sie … Gar nicht. Man sieht sie nicht richtig. Es ist mehr wie … Sie ist durchsichtig. Es sieht aus, als würde Wasser durch die Luft fließen.«

»Wir haben einen Katalysator!«, rief Eterna. Sie nickte zufrieden. »Was denkt ihr anderen?«

»Warum ist Magie durchsichtig?« Gudrun verschränkte die Arme unter ihrer beträchtlichen Oberweite. »Wenn wir doch lila leuchten und die Motoren gelb?«

»Weil wir sie umwandeln und die Motoren auch«, sagte Norman und grinste breit. »Hast du in den Vorbereitungskursen nicht aufgepasst?«

»Du doch auch nicht«, zischte sie.

»Besser als du, wie’s aussieht.« In Wahrheit hatte Lauchi ihm das heute Morgen erklärt.

»Du blöder …«

»Wieselchen, Schäfchen.« Eterna hatte irgendetwas an sich, das alle zum Verstummen brachte. »Konzentriert euch, sonst werdet ihr Ove nie einholen.«

Norman und Gudrun sahen Ove an und der versuchte, im Boden zu versinken. Aber er hatte ein kleines, stolzes Lächeln im Gesicht, das breiter wurde, als er sich unbeobachtet glaubte.

Dir zeig ich’s , dachte Norman. Und Gudrun auch. Ich bin der Nächste, der Magie spürt.

Er war der Letzte. Es dauerte bis zum Nachmittag, bis seine Finger endlich kalt wurden. Kurz vor ihm hatte Gudrun ausgerufen, dass sie die Magie sehen konnte. Sie wirkte genau so genervt wie er. Alle anderen schauten schon dämlich grinsend an die Decke, weil da angeblich Magie rumwaberte.

Kälte kroch unter seine Fingernägel. Eklige Kälte. Aber er musste sie reinlassen. Wenigstens ein bisschen.

»Sträub dich nicht«, flüsterte Eterna hinter ihm. »Öffne dein Herz.«

Wie kitschig war das denn? Er versuchte es, doch als die Kälte bis zu seinen Ellenbogen gedrungen war, war sie nur noch ein Rinnsal. Er blinzelte. Es hatte wohl gereicht. Er sah etwas durch die Luft wabern. Durchsichtige Schlieren, in denen sich das Licht brach. Wie gläserner Rauch schlängelten sie im Raum umher, vor allem unter der Decke … Norman ließ die Arme sinken.

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