Regina Mars - Verdammt magisch

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Norman, Magieschüler und Hobbyschläger, beginnt sein Studium an der Arkanen Universität in Løbago. Endlich kann er der größte Magier aller Zeiten werden! Er wird knochenschmelzende Feuerstürme beschwören, tödliche Eisregen erzeugen und zu einem absolut erstklassigen Helden werden!Doch nichts läuft wie geplant. Und warum muss er sich ausgerechnet ein Zimmer mit Heimfried teilen? Einem schüchternen Schwächling, der sich kaum traut, seine magische Kraft anzuwenden?Kann Norman sich mit ihm zusammenraufen? Kann aus Verachtung Freundschaft werden … oder sogar noch mehr?Enthält: kindische Kalauer, heiße Homoerotik, mächtige Magie und grottenschlechte Groschenromane

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Sie faltete die Hände und senkte die Lider. Gute Entscheidung, es gab hier eh nicht viel zu sehen. Sie befanden sich im achten Stock, in einem leeren Raum, in dem nichts war. Absolut nichts. Boden, Fenster, Wände, Decke, Idioten. Das war alles. Norman verschränkte die Arme.

»Schließt die Augen«, säuselte die Alte. »Spürt ihr die Energie?«

Schweigen. Norman schloss die Augen und spürte, dass er zuviel gefrühstückt hatte.

»Ne«, sagte er. »Und meinen Sie nicht Magie?«

Verdammt, wenn die Alte noch einmal so überheblich lachte … Er seufzte.

»Mein bockiges Schäfchen, du hast natürlich recht. In der Atmosphäre befindet sich Magie. Hier ist nicht viel davon, aber das ist für unseren kleinen Kreis ganz richtig. Wir wollen euch nicht überladen.«

»Überladen?« Norman öffnete ein Auge. »Man kann sich mit Magie überladen?«

Schon wieder sahen ihn alle ungläubig an.

»Natürlich kann man das.« Gudrun Lovell schüttelte den Kopf, dass ihre dunklen Haare flogen. »Das ist sehr gefährlich. Hast du in den Vorbereitungskursen überhaupt nicht aufgepasst?«

»Ne.« Norman grunzte leise. »Zumindest nicht bei diesem Katalysatorenkrempel. Der ist langweilig.«

»Na, das rächt sich jetzt wohl«, säuselte Gudrun und lächelte. »Ich bin gespannt, wie du in diesem Kurs zurechtkommst.«

»Ich komme überall zurecht«, motzte Norman. Eine sanfte Hand legte sich auf seine Schulter. Das Mondgesicht der Alten schwebte über ihm. Lächelnd. Natürlich.

»Spürst du die Energie, mein Schäfchen?«

»Äh, nö.«

»Dann konzentriere dich.« Diese sanfte Hand war stärker, als er zunächst angenommen hatte.

Ach, egal. Er verschränkte seine Beine, so wie die anderen, und schloss wieder die Augen. Immer noch spürte er nichts, bis auf die vier Käsebrote in seinem Magen. Er hörte Dinge. Knarzende Holzdielen, knacksende Wände, leise Stimmen vom Flur her. Draußen ratterten Kutschen vorbei. Eine Serie von winzigen Explosionen kündigte ein Automobil an. Das Fenster ging wohl zur Straße hinaus. Er roch altes Holz und das muffige Lavendelparfüm der Alten.

»Und?« Mist, die sah ihn noch an. Mit zusammengekniffenen Lippen schüttelte er den Kopf.

»Dachte ich’s mir doch.« Gudrun kicherte höhnisch.

»Spürst du die Energie, Wieselchen?«, fragte die Alte sie und Norman prustete los. Gudrun sah echt ein wenig wie ein Wiesel aus, mit der spitzen Nase und den fast schwarzen Pupillen.

»Natürlich.« Gudrun lächelte und strich die langen Haare über die Schulter zurück. Die beiden Kerle neben ihr sahen sie gierig an. War Gudrun Lovell etwa hübsch? Norman war grausam schlecht darin, so etwas zu beurteilen.

»Wundervoll, mein Wieselchen.« Die Alte nickte. »Dann beschreibe sie uns.«

»Sie ist … spiralförmig«, flötete Gudrun. Ein Schweißtropfen rann ihre Schläfe hinab. »Wie spiralförmiger Nebel, der durch all die Räume zieht und außerdem … lila.«

Die Alte schüttelte den Kopf.

»Nicht ganz, mein Wieselchen.«

»Ha!«, rief Norman. »Das heißt, dass es falsch ist!« Er zeigte auf Gudrun. »Du bist genau so ein Versager wie ich.«

»Bin ich nicht!«, rief sie. Ihre Wangen liefen dunkelrot an. »Wenigstens habe ich nicht auf der Bühne rumgeheult wie ein Kleinkind.« Ihre Stimme wurde noch heller. » Ich will ein Motor werden! Buhuuuu! «

Norman wollte aufspringen, aber eine tonnenschwere Hand hielt ihn unten. Verdammt, diese Alte war stark. Seltsam.

»Wer sind Sie eigentlich?«, fragte Norman sie und hörte Gudrun entsetzt aufkeuchen. Die anderen sechzehn Studenten schauten peinlich berührt zu Boden.

»Was?«, fragte Norman. »Muss ich das wissen?«

»Selbstverständlich nicht.« Die Alte lachte glockenhell. »Schließlich lernen wir uns jetzt kennen, oder? Ich bin Eterna Sølmgard. Und du, Schäfchen?«

»Eterna …« Er gaffte sie an. » Sie sind das? Ich kenne Sie von meinen Lithografien. Sie … Sie sind die Unendliche Quelle . Äh. Sie haben aber zugenommen.«

Mehrere Leute sogen hörbar die Luft ein. Gudrun murmelte: »Unhöflich!« Die Alte lachte. Natürlich.

»Mein Schäfchen, nach drei Kindern ist keine Frau mehr dieselbe. Meine Wespentaille ist leider dahin.«

»Oh. Tschuldigung.« Norman räusperte sich.

Er musterte sie, als würde er sie zum ersten Mal sehen. Eterna Sølmgard. Irre. Die Katalysatorin, die zehn Motoren gleichzeitig mit Energie versorgen konnte! Sie hatte neben Gunnar auf der Stadtmauer gekämpft, an jenem Tag …

»Ich spüre Bewunderung.« Eterna grinste. »Heißt das, dass du mir ab jetzt zuhören und ruhig sein wirst, Schäfchen?«

»Äh, ja.« Norman zuckte mit den Achseln. »Hab eh nichts Besseres vor.«

Vielleicht würde sie von Gunnar erzählen.

Sie erzählte nicht von Gunnar.

Stattdessen versuchten sie, die Energie zu spüren. Was für eine Energie überhaupt? Es gab Magie und … war das dasselbe? Norman hatte keine Lust zu fragen. Vor allem hatte er keine Lust, nochmal ausgelacht zu werden. War eh egal. Nach einer Stunde hatte niemand irgendeine Energie gespürt und Eterna befahl ihnen, nach Magie zu suchen. War also doch verschieden, anscheinend. Leider fand niemand Magie.

Als er sich zum Mittagessen erhob, waren seine Beine eingeschlafen. Er sah an sich herunter und stöhnte leise. Der Trainingsanzug der Katalysatoren sah aus wie ein Bademantel. Ein weit geschnittener weißer Bademantel mit einem lila Gürtel. Darunter trugen sie eine weite, weiße Hose. Super.

Die schwarzen Uniformen der Katalysatoren waren wenigstens irgendwie cool. Hundertmal cooler als dieser idiotische Anzug. Kein Wunder, dass niemand hier Respekt vor ihnen hatte.

Auf dem Weg zum Speisesaal versuchte ein Zweitjahresmotor, Norman zur Seite zu schubsen.

»Aus dem Weg, Magiebeutel!«, rief er, prallte an Normans Masse ab und stolperte.

Norman gab ihm einen Arschtritt und marschierte in den Speisesaal. Es gab Pastinakensuppe und Brot.

»Du willst bestimmt nicht bei uns sitzen«, zwitscherte Gudrun Lovell, als er mit dem voll beladenen Tablett am Katalysatorentisch auftauchte. »Du willst ja keiner von uns sein.«

Stimmte schon, aber allein wollte er auch nicht sein. Doch das Einzige, was er noch weniger wollte, war, das zuzugeben. Also hob er das Kinn und schnaubte: »Verdammt richtig«, drehte ab und setzte sich alleine an einen Tisch. Mal wieder.

Hinter ihm erklang Tores Stimme. Der erzählte gerade einen Witz über zwei Besoffene aus Agøln, einen von ungefähr hundert, die er kannte. Norman hörte Gelächter hinter sich und seufzte. Sein einsamer Suppenteller war bereits halb leergegessen. Er spürte die Betriebsamkeit um sich herum und roch die vorbeiwabernden Essensdüfte. Neben ihm führten ein paar niedrige Beamte ein Gespräch. Sie beschwerten sich über das neue Ablagesystem. Was für Langweiler. Doch selbst sie hatten jemanden. Norman seufzte wieder. Er hatte sich komplett ins Abseits geschossen. Und nun? Saß er auf einer harten Bank, ganz alleine. Er war ein Katalysator und vermutlich ein grottiger. Einer wie er konnte gar kein guter Katalysator sein, oder?

»H-hallo.« Jemand stand vor ihm und hielt ein wackelndes Tablett in den Händen. Norman sah auf. Lauchi lächelte ihm zaghaft zu. »Kann ich mich zu dir setzen?«

»Klar.« Er beobachtete, wie Lauchi sich setzte und sich dabei dreimal das Knie stieß. »Willst du nicht bei den anderen Motoren sein?«

Lauchi schüttelte den Kopf. Irgendetwas war anders … Oh, richtig.

»Was ist mit deinem Zopf passiert?«, fragte er. Das Ding war nur noch halb so lang wie heute Morgen. Und viel dunkler.

»Oh, das.« Lauchi schaute trübselig in die Pastinakensuppe. »Das war ein Unfall. Glaub ich.«

»Glaubst du?«

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