Bernt Danielsson - Von hier bis Kim

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Per, 16 Jahre alt, träumt davon die Welt zu erobern, nach New York zu reisen und Jazz zu spielen. Um aus seinem kleinen Dorf in Mittelschweden zu kommen, nimmt er an der Aufnahmeprüfung an einem Musikgymnasium in Stockholm teil und bekommt den Platz. Die Freude ist groß – auch wenn Stockholm noch nicht New York ist, aber ein Anfang ist gemacht. Dann lernt er im Gymnasium nebenan Kim kennen – seine absolute Traumfrau. Per verliebt sich bis über beide Ohren in Kim. Doch wie kann er Kims Herz erobern? Eine spannende Zeit beginnt.

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Ich stieg in den erstbesten ein, hievte meine beiden großen Koffer rauf und stiefelte rein. Ich drängte mich durch den Korridor und linste neugierig in die Abteile.

Im ersten saßen zwei ältere Herren und diskutierten so eifrig und ernsthaft, daß ich sie nicht zu stören wagte. Im zweiten Abteil saß eine ganze Familie – vier verschmierte Kinder, eine sehr dicke Matrone und ein sehr dünner, magerer kleiner Vater. Dort gab es noch einen freien Platz, aber ich hatte keine Lust, mir meine Jeans mit Schokolade vollschmieren zu lassen.

Die Kinder glotzten mich feindselig an, als ich vorbeiging.

In das nächste Abteil trat ich ein.

Und da saß sie.

2

Sie sitzt am Fenster. Sie trägt ein weißes, enganliegendes Kleid. Wäre es schwarz gewesen, hätte man es als „das kleine Schwarze“ bezeichnet. Sie trägt keinen Schmuck, abgesehen von einer langen Perlenkette, die so schlicht aussieht, daß sie sehr exklusiv und teuer sein muß.

Sie blättert zerstreut in einer dicken Zeitschrift, und als ich ihr gegenüber Platz nehme, sehe ich, daß es die italienische Ausgabe von Vogue ist. Sie sieht auf, lächelt mich mit sorgfältig geschminkten, glänzenden Lippen und funkelnden Augen an und sagt:

„Ciao“,

mit der melodischsten Stimme, die ich je gehört habe.

Sie ist schön. Unbeschreiblich schön. Sie ist eine Frau, ihr wißt schon: eine Frau. Sie ist all das, was Anna, Lena und die anderen Mädchen in der Schule nicht sind und auch nie werden können – eine Frau!

Im selben Augenblick, als ich mich hinsetze, fährt der Zug ruckelnd an, er klappert rüttelnd aus dem Bahnhof und beginnt langsam, aber gleichmäßig zu beschleunigen.

Ich versuche, die Augen von ihr abzuwenden, aber das geht nicht, ich muß einfach hinschauen. Meine Augen kriechen über ihren Mund, ihren Hals, ihre Brust und ihre Beine. Ich spüre, wie meine Jeans im Schritt zu spannen beginnen und meine Hände warm und feucht werden.

„Ich sehe, wie du unruhig und leicht nervös zu verhindern versuchst, daß dein Blick meinen Körper erforscht, doch das gelingt dir nicht. Immer wieder gleitet dein Blick zu meinen Knien, er wandert liebkosend weiter und drängt sich durch den Stoff meines Kleides. Ich rücke etwas zur Seite, öffne ganz leicht die Beine ... Und sofort ist dein Blick dort. Jetzt ist er entschieden, fest und heiß.“

Langsam steht sie auf. Ihre Augen ruhen ununterbrochen auf mir. Es fällt mir schwer zu glauben, daß es wahr ist. Ich träume, denke ich. Ich schlucke und schlucke und weiß nicht recht, wohin, und gleichzeitig weiß ich es nur zu gut.

Mit einem ruhigen Lächeln legt sie die wenigen Schritte zurück, die uns trennen. Sie beugt sich über mich und legt ihre Hand außen auf meine Jeans – über meinen pochenden Schwanz.

Ihre Nägel sind rotlackiert und spitz. Auf dem Handrükken zeichnen sich die Adern unter der leicht sonnengebräunten Haut ab.

Ihre andere Hand fängt meine Hand ein und führt sie an ihren Schenkel hinauf.

Ich fühle die rauhe, kühle Oberfläche des Nylonstrumpfes – wie die Zunge eines jungen Kätzchens. Meine Hand wandert unter den Kleidersaum und immer weiter hinauf.

„Mein Körper, mein erwachsener Frauenkörper, gegen deinen gepreßt, gegen deinen Körper – deinen jungen, wachsenden, frisch erwachten Körper. Deine eifrigen Hände, die sich vortasten, die immer kühner werden – all over me, mich öffnen, meine Brüste unterm Kleid einfangen. Mein Mund gegen deinen, meine Lippen gegen deine.“

Plötzlich, als ich sie gerade küssen will, hindert sie mich daran. Einen kurzen Augenblick lang wird mir eiskalt vor Angst, daß sie es bereut haben könnte, daß sie an ihren Mann denken muß oder sonst was. Das wäre nicht eben ungewöhnlich – so was hat man ja schon öfter erlebt, allerdings jedesmal natürlich nur mit Mädchen.

Sie blickt mir lächelnd in die Augen und geht zur Abteiltür, um sie zu verriegeln und die grünen kleinen Filzvorhänge herunterzuziehen.

Dann dreht sie sich um. Sieht mir wieder in die Augen, und mit einer einzigen, perfekt berechneten Bewegung streift sie das weiße Kleid ab.

Mit langsamen, gleitenden Schritten geht sie auf mich zu.

Ihre Unterhose ist aus weißer, glänzender Seide und kräuselt sich rhythmisch bei jedem Schritt.

„Komm, bambino“, flüstert sie mit feuchten Lippen, „komm ...“

Und ich bin da, ganz nah bei ihr. Sie verströmt Wärme, sie ist warm und heiß – nur für mich, nur für mich.

„Dein Mund an meinem Nabel. Deine Lippen wandern nach unten, deine Zunge preßt sich durch schwarzes, krauses Haar, und ich spreize meine Schenkel, und deine Zungenspitze tastet sich vor. Du preßt dein ganzes Gesicht hinein, trinkst meinen Wein, deine Zunge gräbt sich in mich hinein, und ich presse die Schenkel um dein dunkles Haar und halte mich fest ...“

Meine Zunge an ihrer warmen heißen Möse. Meine Zunge, die ihre heißen Tore öffnet.

„Und dann meine Hand, die den Reißverschluß öffnet, die sich hineinschleicht, sich am Stoff der Unterhose vorbeitastet und sich schließlich um dich schließt – die sich um das harte, pochende, heiße, noch wachsende, junge pulsierende Du schließt.“

Und ihr Mund.

Ihr Mund, oh, ihr Mund.

Rotglänzende Lippen, die sich um mich schließen – und dann bin ich da, in ihrem Mund, pochend und vibrierend.

„Ich schmecke dich. Ich spiele mit dir, ich lehre dich und lerne selbst. Ich genieße dich, und du genießt mich, ich trinke dich und will immer nur mehr haben, mehr und mehr und mehr, ich will deinen geilen Schwanz überall spüren. Ich will, daß dein glänzender Schwanz explodiert und mich mit seinem heißen Leben erfüllt, mit seiner Geilheit, mit seiner Lust, seiner Freude. Ich will und ich bin hier, nur für dich, jetzt im Augenblick, nur für deinen Schwanz, für deine Hände und deine Zunge, mein ganzer Körper für dich!“

3

Na, was sagt ihr jetzt?

Nicht schlecht, was?

Das war doch recht gut, oder – um nicht zu sagen, verdammt gut?

Ja, genau, finde ich auch. Aber, um ehrlich zu sein, muß ich zugeben, daß ich das Ganze aus einem Buch geklaut habe. Nicht daß das etwas ausmachen würde, das meiste im Leben klaut man ja eh, nicht wahr? Aber gebt zu, daß es gut war?

Welches Buch?

O nein, ich habe keineswegs vor, zu verraten, was für ein Buch das ist. In der Bücherei ist es sowieso nicht zu finden. Und Ganz bestimmt nicht in der Kinder- und Jugendbuchabteilung.

Diese Bezeichnung ist wirklich der pure Hohn!

Kinder- und Jugendbuchabteilung!!

Völlig wahnsinnig. Die stecken mich doch glatt zu den Fünf- und Sechsjährigen; die erwarten doch tatsächlich, daß ich mich mit kreischenden Kleinkindern in der Schlange vor der Ausleihe drängle! Einfach unglaublich!

Nun, ich war also fest davon überzeugt, daß es in Stockholm von Penthousepuppen nur so Wimmelte, die vor Begierde nach meinem jungen, eifrigen, scharfen Körper völlig außer sich geraten würden.

In meinen schwächsten Augenblicken sah ich natürlich ein, daß selbst wenn die Stadt von leckeren Pet-of-the-Month-Exemplaren nur so überquoll, und selbst wenn eine von ihnen wirklich auf mich abfahren würde, ich trotzdem nichts wagen würde. Nein, vermutlich würde ich auf der Stelle eine Mücke machen.

Also, es ist doch so, daß es nicht nur darauf ankommt, auf diesem Gebiet etwas zu wagen – nein, außerdem muß man sich doch in die Hosen machen vor Angst, daß sie ein Kind kriegt oder daß man sich Syphilis oder den Tripper holt oder – Aids!!!

(Mit Weltuntergangsstimme à la amerikanischem Video herausposaunt.)

Apropos Strafe Gottes. Wenn man für religiöse Grübeleien veranlagt wäre, müßte man ja schon längst bekehrt sein. Zuerst kam die Pest, und dann kam Aids. Die Strafe Gottes. Alle Sünder werden weggefegt. Anfangs kam Aids ja in so raffinierter Form angeschlichen, daß nur diejenigen starben, die, christlich gesehen, am allermiesesten dran waren – Schwule, Fixer und Nutten.

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