Edgar Burroughs - Tarzan – Band 4 – Tarzans Sohn

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Tarzan – Band 4 – Tarzans Sohn: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Geschichte beginnt 10 Jahre nach dem Abschluss von «Tarzans Bestien». Tarzan, der sich jetzt John nennt, und Jane versuchen, ihren gemeinsamen Sohn Jack nichts von Tarzans Dschungelvergangenheit wissen zu lassen. Es scheint ein glückliches Leben zu werden, bis Jack in einer Tiershow einen Affen sieht, der offenbar eine gemeinsame Geschichte mit seinem Vater hat. Es ist der Affe Akut. Und sein neuer Besitzer ist der ruchlose Pawlowitsch, 10 Jahre galt er als verschollen und jetzt wittert er die Chance, sich an Tarzan zu rächen. Die Orthografie wurde der heutigen Schreibweise behutsam angeglichen.Null Papier Verlag

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Der Die­ner war lei­chen­blass, als er in das Grey­stok­sche Biblio­thek­zim­mer hin­ein­stürz­te und mel­de­te, dass er die Tür zu Jacks Zim­mer ver­schlos­sen ge­fun­den habe. Mit zit­tern­der Stim­me be­rich­te­te er wei­ter, er habe auf sein wie­der­hol­tes An­klop­fen und Ru­fen kei­ne Ant­wort be­kom­men. Es sei nur ein ganz ei­gen­ar­ti­ges Po­chen vom Zim­mer her zu ver­neh­men ge­we­sen, und dann habe es so ge­klun­gen, als be­we­ge sich ein Kör­per un­ten auf dem Fuß­bo­den.

Lord Grey­sto­ke nahm vier Stu­fen auf ein­mal, als er die Trep­pe zum obe­ren Kor­ri­dor hin­auf­stürm­te. Die Lady und der Die­ner folg­ten in größ­ter Eile. Der Lord rief sei­nen Sohn ein­mal laut bei sei­nem Na­men, und, als kei­ne Ant­wort kam, warf er sich mit der gan­zen Wucht sei­nes Kör­pers und un­ter Ein­satz al­ler sei­ner Mus­keln, die nicht das ge­rings­te von ih­rer al­ten Kraft ein­ge­büßt hat­ten, ge­gen die schwe­re Tür. Kra­chend bars­ten die Ei­sen­tei­le, das Holz split­ter­te in großen Fet­zen aus­ein­an­der, und das »Hin­der­nis« flog nach in­nen und deck­te dumpf dröh­nend Mr. Moo­re, der noch im­mer be­wusst­los dicht hin­ter der Tür lag.

Tar­zan sprang hin­ein, und im nächs­ten Au­gen­blick flu­te­te das grel­le Licht von ei­nem hal­b­en Dut­zend elek­tri­scher Lam­pen durch das Zim­mer.

Es dau­er­te im­mer­hin ei­ni­ge Mi­nu­ten, bis man den Leh­rer ent­deckt hat­te, da er un­ter den Trüm­mern der Tür na­he­zu völ­lig ver­schüt­tet lag. Man zog ihn her­vor, be­frei­te ihn aus sei­nen Lei­nen­fes­seln und ent­fern­te den Kne­bel aus dem Mun­de. Durch reich­li­che Kalt­was­ser­um­schlä­ge wur­de er auch bald zum Be­wusst­sein zu­rück­ge­bracht.

Wo ist Jack? war Tar­zans ers­te Fra­ge. Wer hat das ge­tan? fuhr er so­gleich fort; er dach­te an Ro­koff, und blitz­ar­tig war die Be­fürch­tung in ihm auf­ge­taucht, es kön­ne sich hier um eine zwei­te Ent­füh­rung sei­nes Soh­nes han­deln.

Lang­sam und zit­ternd stand Mr. Moo­re auf. Sei­ne Bli­cke wan­der­ten wie irr durch das Zim­mer, und erst nach und nach schie­nen Ge­dan­ken und Be­grif­fe wie­der wach zu wer­den. Die Ein­zel­hei­ten sei­nes jüngs­ten qual­vol­len Er­le­bens moch­ten ihm wie­der vor Au­gen ste­hen. Ich ver­mel­de Ih­nen mei­nen Ver­zicht, ein­mal et­was mit dem Jun­gen zu er­rei­chen, mein Herr! wa­ren sei­ne ers­ten Wor­te. Sie brau­chen kei­nen Haus­leh­rer und Er­zie­her für Ihren Sohn … er braucht ein­zig und al­lein einen … Domp­teur.

Aber wo steckt der Jun­ge denn? warf Lady Grey­sto­ke mit lau­ter, er­reg­ter Stim­me ein.

Er ist fort­ge­gan­gen; er sieht sich den Ajax an.

Tar­zan wur­de es nicht leicht, ein Lä­cheln zu ver­ber­gen. Er stell­te noch zu sei­ner Ge­nug­tu­ung fest, dass der Haus­leh­rer in der Haupt­sa­che nur un­ter dem großen Schre­cken ge­lit­ten hat­te, sonst aber nicht ir­gend­wie ver­letzt war, und fuhr dann so­fort in sei­nem ge­schlos­se­nen Auto nach der be­kann­ten Mu­sik­hal­le.

Pawlowitschs Ende

Der Domp­teur zö­ger­te mit er­ho­be­ner Peit­sche einen Au­gen­blick vor dem Ein­gang der Loge, in der der Jun­ge und der Affe ihn er­war­te­ten. Mit ei­nem Male dräng­te sich ein großer breit­schult­ri­ger Herr von rück­wärts an bei­den vor­bei und in die Loge; über das Ge­sicht des Jun­gen husch­te eine leich­te Röte, als er den An­kömm­ling er­blick­te.

Va­ter! rief er ihm zu.

Der Affe nahm den eng­li­schen Lord rasch aufs Korn, dann ein Sprung … und er war dicht an ihn her­an und be­grüß­te ihn in freu­di­ger Er­re­gung mit ei­nem un­ver­ständ­li­chen jauch­zen­den Ge­plap­per. Die Au­gen des Herrn wei­te­ten sich, er schi­en be­stürzt und blieb auf der Stel­le ste­hen, wie wenn er zu Stein er­starrt wäre.

Akut! schrie er dann.

Der Jun­ge blick­te ver­wirrt von dem Af­fen zu sei­nem Va­ter und von sei­nem Va­ter zu Akut, und dem Domp­teur stan­den Mund und Ohren of­fen, wie er jetzt hör­te, was sich vor ihm zu­trug: Über die Lip­pen des Eng­län­ders quol­len die Kehl­lau­te der Af­fen­spra­che … und der rie­si­ge Men­schen­af­fe ant­wor­te­te tat­säch­lich in glei­cher Wei­se, wäh­rend er sich dicht an den großen Herrn schmieg­te.

Ein an­schei­nend vom Al­ter ge­krümm­ter, häss­li­cher Mann ver­folg­te von der Büh­ne aus die Vor­gän­ge in der Loge; man konn­te deut­lich be­ob­ach­ten, wie über sein mit Nar­ben be­deck­tes Ge­sicht in krampf­haf­ten Zu­ckun­gen wech­seln­de Emp­fin­dun­gen lie­fen, die jede Schwin­gung der gan­zen Ton­lei­ter von hel­ler Freu­de bis zum tiefs­ten Er­schre­cken wie­der­ga­ben.

Lan­ge habe ich nach dir ge­sucht, Tar­zan! sprach Akut. Jetzt end­lich fand ich dich, und nun will ich in dei­nen Dschun­gel kom­men und im­mer dort mit dir le­ben.

Der Herr strei­chel­te den Kopf des Tie­res. All die al­ten Erin­ne­run­gen schos­sen ihm durch das Hirn, Bild reih­te sich an Bild, er sah sich zu­rück­ver­setzt in die Tie­fen des afri­ka­ni­schen Ur­walds, weit weg von hier, da­hin, wo dies rie­si­ge men­schen­ähn­li­che Tier vor Jah­ren mit ihm Schul­ter an Schul­ter ge­kämpft. Er sah den schwar­zen Mu­gam­bi, wie er mit sei­nem knor­ri­gen Knüp­pel zum töd­li­chen Schla­ge aus­hol­te, da­ne­ben den schre­cken­ge­bie­ten­den Shee­ta mit weit ge­öff­ne­ten Pran­ken und zit­tern­dem Bar­te … und dann Akuts furcht­ba­re Af­fen­hor­de, wie sie sich dicht an den Wil­den und an den kampf­wü­ti­gen Leo­par­den he­randräng­te. Tar­zan seufz­te. Ge­wal­tig lock­te von Neu­em das hei­ße Seh­nen nach dem Dschun­gel, das er schon tot ge­glaubt, und das nun nur umso schlim­mer in ihm wog­te. Ach wenn er nur für einen Mo­nat, für ein paar kur­ze Wo­chen da­hin zu­rück­keh­ren könn­te! Nur ein­mal wie­der füh­len, wie dich­tes Busch­werk und die Blät­ter der Ur­waldrie­sen sei­nen nack­ten Kör­per streif­ten, wie­der ein­mal den dump­fen Duft ver­sun­ke­ner und da­hin­ge­welk­ter Tro­penve­ge­ta­ti­on ein­at­men kön­nen …, wie Weih­rauch und Myr­rhen wäre das für ihn, der in den Dschun­gel­grün­den das Licht der Welt er­blickt hat­te! Ein­mal wie­der wit­tern, wie die großen Raub­tie­re des Ur­wal­des lei­se sei­ner Spur folg­ten, wie­der ja­gen und ge­jagt wer­den …, wie­der tö­ten! O, wie die­se Bil­der ihn mit ih­ren schil­lern­den Far­ben lock­ten und um­gar­nen woll­ten! Aber dann tra­ten an­de­re Bil­der auf die Schwel­le sei­nes Be­wusst­seins: ein lieb­li­ches Frau­en­ant­litz, schön und noch so jung; die Freun­de, das Heim, der Sohn … Er zuck­te mit sei­nen ge­wal­ti­gen Ach­seln.

Es darf nicht sein, Akut! kam sei­ne Ant­wort. Doch wenn du zu­rück­keh­ren möch­test, wer­de ich da­für sor­gen. Du könn­test hier nicht glück­lich sein … ich nicht dort drü­ben.

Der Domp­teur trat einen Schritt vor­wärts, doch der Affe zeig­te ihm so­fort brum­mend sein furcht­ba­res Ge­biss.

Geh jetzt mit ihm, Akut, sag­te der Af­fen-Tar­zan. Ich wer­de dich mor­gen be­su­chen.

Der Affe trot­te­te mür­risch und ent­täuscht zum Domp­teur, der auf Tar­zans Be­fra­gen noch sein Quar­tier ge­nannt hat­te. Dann wand­te sich Tar­zan zu sei­nem Sohn. Komm mit! sag­te er nur, und die bei­den ver­lie­ßen die Mu­sik­hal­le. Man nahm in der Li­mou­si­ne Platz. Mi­nu­ten­lang wur­de kein Wort ge­spro­chen. Dann brach Jack das Schwei­gen.

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