Edgar Burroughs - Tarzan – Band 4 – Tarzans Sohn

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Tarzan – Band 4 – Tarzans Sohn: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Geschichte beginnt 10 Jahre nach dem Abschluss von «Tarzans Bestien». Tarzan, der sich jetzt John nennt, und Jane versuchen, ihren gemeinsamen Sohn Jack nichts von Tarzans Dschungelvergangenheit wissen zu lassen. Es scheint ein glückliches Leben zu werden, bis Jack in einer Tiershow einen Affen sieht, der offenbar eine gemeinsame Geschichte mit seinem Vater hat. Es ist der Affe Akut. Und sein neuer Besitzer ist der ruchlose Pawlowitsch, 10 Jahre galt er als verschollen und jetzt wittert er die Chance, sich an Tarzan zu rächen. Die Orthografie wurde der heutigen Schreibweise behutsam angeglichen.Null Papier Verlag

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Ich be­zweifle, ob über­haupt zu be­fürch­ten ist, dass der Jun­ge eine be­son­de­re Sehn­sucht nach dem Dschun­gel­le­ben von mir ge­erbt ha­ben könn­te, er­wi­der­te Lord Grey­sto­ke. Ich kann mir gar nicht vor­stel­len, dass der­lei Be­son­der­hei­ten vom Va­ter auf den Sohn über­ge­hen. Bis­wei­len will es mir aber schei­nen, lie­be Jane, dass du in dei­ner Sor­ge um Jacks Zu­kunft et­was zu weit gehst, wenn du ihn von dem und je­nem fern hältst. Sei­ne Lie­be zu Tie­ren – zum Bei­spiel der jet­zi­ge Wunsch, die­sen dres­sier­ten Af­fen zu se­hen – ist bei ei­nem ge­sun­den, nor­ma­len Jun­gen sei­nes Al­ters et­was ganz Na­tür­li­ches. Wenn er Ajax se­hen will, so sagt das doch noch lan­ge nicht, dass er einen Af­fen hei­ra­ten will, und, selbst wenn er das woll­te, lie­be Jane, wür­dest du nicht das recht ha­ben, ihm zu sa­gen: Schä­me dich doch!

John Clay­ton, der Lord Grey­sto­ke, schlang einen Arm um sei­ne Gat­tin. Sie blick­te zu ihm auf; ein gü­ti­ges Lä­cheln brei­te­te sich über sein Ge­sicht, er neig­te sein Haupt zu ihr nie­der und küss­te sie.

Dann fuhr er mit erns­te­rer Be­to­nung fort: Du hast Jack nie et­was von mei­nem frü­he­ren Le­ben er­zählt und hast es auch mir nicht ge­stat­tet. Ich glau­be, du hast da­mit einen Feh­ler ge­macht. Hät­te ich ihm von den Er­fah­run­gen des Af­fen-Tar­zan be­rich­ten kön­nen, ich wür­de ihm zwei­fel­los viel von der zau­ber­haf­ten Ro­man­tik ge­nom­men ha­ben, in der das Dschun­gel­le­ben sich in den Köp­fen de­rer malt, die nicht sel­ber al­les durch­ge­macht ha­ben. Mei­ne Er­fah­rung wür­de ihm zu­gu­te ge­kom­men sein, aber so? Wenn ihn jetzt ei­nes schö­nen Ta­ges der Dschun­gel ge­ra­de­zu un­wi­der­steh­lich lo­cken soll­te, wird er sich nur von sei­nen Im­pul­sen lei­ten las­sen, und ich weiß, wie mäch­tig die uns zu­zei­ten ge­ra­de in die falsche Bahn ab­drän­gen kön­nen. Al­lein Lady Grey­sto­ke schüt­tel­te nur wie­der den Kopf, wie sie es hun­dert und mehr Male ge­tan, so oft man auf die Ver­gan­gen­heit zu spre­chen ge­kom­men war.

Nein, John! Sie blieb bei ih­rer An­sicht. Ich wer­de nie­mals mei­ne Zu­stim­mung dazu ge­ben, dass Jack ge­naue­ren Ein­blick in das Le­ben der Wild­nis er­hält, vor dem wir ihn bei­de be­wah­ren wol­len. Ich möch­te nicht, dass ihm dies ge­wis­ser­ma­ßen ein­ge­impft wird. –

Am Abend tauch­te das The­ma von Neu­em auf, und zwar wur­de es von Jack selbst an­ge­schnit­ten. Er hat­te sich be­quem in ei­nem großen Lehn­stuhl ein­ge­hu­schelt und las. Plötz­lich blick­te er auf und wand­te sich an sei­nen Va­ter.

Wes­halb, frag­te er und ging da­mit ge­ra­de auf das Ziel los, darf ich mir Ajax nicht an­se­hen?

Dei­ne Mut­ter bil­ligt das nicht, er­wi­der­te der Va­ter. Und du?

Da­rum han­delt es sich jetzt nicht, wich Lord Grey­sto­ke ge­schickt aus. Es ge­nügt, dass dei­ne Mut­ter da­ge­gen ist. Ich wer­de doch hin­ge­hen, kün­dig­te Jack an, nach­dem er ein paar Se­kun­den schwei­gend und in Ge­dan­ken ver­sun­ken ge­war­tet hat­te. Ich bin nichts an­de­res als Wil­ly Grims­by oder ir­gend­ei­ner mei­ner Ka­me­ra­den, die Ajax ge­se­hen ha­ben. Das hat ih­nen nichts ge­scha­det – und mir wird es auch nichts scha­den. Ich hät­te ja auch ge­hen kön­nen, ohne dir et­was da­von zu sa­gen, doch das woll­te ich nicht. Ich sage es dir also jetzt vor­her, dass ich mir den Ajax an­se­hen wer­de.

Im Ton und in der gan­zen Art, wie Jack sei­nen Ent­schluss vor­brach­te, lag nichts Unehr­er­bie­ti­ges oder Her­aus­for­dern­des. Lei­den­schafts­los klang al­les, wie eine rein sach­li­che Fest­stel­lung. Sein Va­ter ver­moch­te kaum ein leich­tes Lä­cheln und eine ge­wis­se Hochach­tung vor der mann­haf­ten Art sei­nes Soh­nes zu un­ter­drücken.

Ich freue mich über dei­ne Auf­rich­tig­keit, sag­te er. Ich wer­de nun eben­so of­fen sein. Wenn du ohne un­se­re Zu­stim­mung fort­gehst und dir den Ajax an­siehst, wer­de ich dich be­stra­fen. Ich habe dich nie schla­gen müs­sen, aber ich war­ne dich. Wenn du dich den Wün­schen dei­ner Mut­ter nicht fügst, wer­de ich es tun.

Gut, Va­ter! Ich wer­de es dir sa­gen, wenn ich Ajax ge­se­hen habe. –

Mr. Moo­res Zim­mer lag ne­ben dem sei­nes jun­gen Zög­lings, und der Leh­rer war ge­wöhnt, all­abend­lich noch ein­mal einen Blick in das Zim­mer des Jun­gen zu wer­fen, ehe er sich zu­rück­zog. Heu­te Abend nahm er es mit die­ser sei­ner Auf­ga­be be­son­ders ge­nau. Er war ge­ra­de von ei­ner Be­spre­chung mit den El­tern Jacks zu­rück, in der man ihm die größ­te Acht­sam­keit drin­gend ans Herz ge­legt hat­te; er soll­te auf alle Fäl­le ver­hin­dern, dass Jack die Mu­sik­hal­le be­such­te, in der man Ajax vor­führ­te. Als er so ge­gen halb neun Uhr abends die Tür zu Jacks Zim­mer öff­ne­te, war er zwar nicht ge­ra­de völ­lig über­rascht, aber doch so­fort aufs höchs­te auf­ge­bracht. Er fand den künf­ti­gen Lord Grey­sto­ke fix und fer­tig zum Aus­ge­hen an­ge­klei­det und muss­te se­hen, wie er ge­ra­de da­bei war, zum of­fe­nen Schlaf­zim­mer­fens­ter hin­aus­zu­klet­tern.

Mr. Moo­re sprang rasch hin­zu, doch hät­te er sich die­se un­nüt­ze Kraft­ver­geu­dung schen­ken kön­nen. Als Jack hör­te, dass der Leh­rer ins Zim­mer trat und ihn er­tappt hat­te, kehr­te er um. Es schi­en, als ob er das ge­plan­te Aben­teu­er auf­ge­ben woll­te. Wo­hin woll­test du eben? forsch­te Mr. Moo­re, au­ßer sich vor Auf­re­gung.

Ich will mir den Ajax an­se­hen, er­wi­der­te der Kna­be ru­hig, als ob nichts vor­ge­fal­len wäre.

Ich fin­de kei­ne Wor­te, schrie Mr. Moo­re. Doch im nächs­ten Au­gen­blick soll­te er sich noch ganz an­ders wun­dern: Der Jun­ge trat dicht an ihn her­an, pack­te ihn an den Hüf­ten, hob ihn hoch und schleu­der­te ihn mit dem Ge­sicht nach un­ten auf das Bett nie­der. Dann press­te er das Ge­sicht sei­nes Op­fers tief in das wei­che Kis­sen.

Ru­hig! ge­bot der Sie­ger mit war­nen­der Stim­me. Oder ich wer­de Sie ein­fach er­wür­gen.

Mr. Moo­re wehr­te sich mit Hän­den und Fü­ßen, doch ver­geb­lich. Moch­te der Sohn des Af­fen-Tar­zan nun nach sei­nem Va­ter ge­ra­ten sein oder nicht, auf je­den Fall hat­te er aber von ihm eine ge­ra­de­zu un­glaub­li­che Kör­per­kraft er­erbt. Der Leh­rer war in der Hand des Jun­gen gleich­sam Teig, den er kne­ten konn­te, wie er woll­te. Jack knie­te jetzt auf ihm, riss schma­le Strei­fen aus dem Lei­nen­tuch des Bet­tes und band da­mit sei­nem Op­fer die Hän­de auf dem Rücken zu­sam­men. Dann wälz­te er ihn her­um und stopf­te ihm einen Lei­nen­kne­bel zwi­schen die Zäh­ne, den er auch noch durch einen Strei­fen um den Mund und Hin­ter­kopf si­cher­te. Da­bei sprach er mit lei­ser Stim­me, wie wenn er eine harm­lo­se Ge­schich­te zu er­zäh­len hät­te, vor sich hin.

Ich bin Waja, der Häupt­ling der Waji, er­klär­te er, und du bist Mo­ham­med Dubn, der Ara­ber­scheich, der mei­ne Leu­te mor­den und mein El­fen­bein rau­ben woll­te.

Er hob be­hän­de Mr. Moo­res ge­fes­sel­te Füße hoch zu­rück, um sie mit den ge­fes­sel­ten Hand­ge­len­ken zu ver­bin­den.

So Schur­ke! Jetzt habe ich dich end­lich doch in mei­ner Ge­walt. Ich gehe; aber ich wer­de zu­rück­kom­men.

Und Tar­zans Sohn sprang durch das Zim­mer, schlüpf­te zum Fens­ter hin­aus und glitt an den Dach­rin­nen in die Frei­heit hin­ab.

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