Wolfgang Ziegler - Das Erbe Teil III

Здесь есть возможность читать онлайн «Wolfgang Ziegler - Das Erbe Teil III» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Das Erbe Teil III: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Das Erbe Teil III»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Auch im dritten und letzten Teil von «Das Erbe» gibt es nochmals viele Wendungen so aufregender wie fantastischer Geschehnisse. Eine zutiefst tragisch verlaufende Erkundung einer alten deutschen Mondbasis und weitere schreckliche Ereignisse in irdischen Untergrundanlagen und Höhlen führen so dem Ende entgegen, wobei die Handlung aber auch freudige Begebenheiten hat. Der dann fulminante Schluß läßt beim Leser wohl auch keine Frage mehr offen und rückt dabei den mächtigsten deutschen Sagenberg in den Mittelpunkt, denn eine uralte Legende – geprägt von Isais-Worten – findet dort ihre fantastische Offenbarung.
Ein packender Roman in Teilen über das Geheimnis der deutschen Flugscheiben.
Wo die Grenzen des rational Vorstellbaren erreicht sind oder gar überschritten werden, kann allein die Fantasie Lücken schließen. Wer sich je mit dem Thema deutsche Flugscheiben auseinandergesetzt hat, weiß dies sehr gut. Und er wird verstehen, dass die Form des Romans die einzige ist, die allen Facetten dieses Themas gerecht werden kann – frei von unhaltbaren Behauptungen, aber auch frei von Einengung. Wer diesem Gedankengang folgen kann, sollte «Das Erbe» lesen.

Das Erbe Teil III — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Das Erbe Teil III», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Mich würde trotzdem interessieren, was man damals dort oben deponiert hat“, erwiderte Strox. „Die Mondstation wurde schließlich nicht aus Jux und Dollerei errichtet. Das war ein Haufen Arbeit und hat wohl sogar auch etliche Menschenleben gekostet. Nur ein einfaches Lager für Ausrüstung, Lebensmittel und Betriebsstoffe kann das allein nicht sein. Dazu ist die Station auch zu groß“, sinnierte er laut. „Außerdem liegt sie so gut verborgen, daß man selbst beim Überflug sie nicht so ohne weiteres entdecken würde. Einzig die glatte Landefläche vor der Gebirgswand könnte auffallen“, stimmte Hase ihm zu.

„Ich denke und vermute, dort ist es aber ähnlich wie hier“, Strox rührte mit dem Löffel in seiner Kaffeetasse, die vor ihm auf dem winzigen Tischchen stand. Er deutete zum runden Bullauge der Kabine hinaus, wo sich im schwachen Licht der Grottenbeleuchtung das Wasser des Höhlensees spiegelte und die wenigen flachen Gebäude am Ufer schattenhaft sichtbar waren. „Und dort oben auf dem Mond ist auch so eine Anlage, in der irgendwelche Truppenteile dem verdammten jüngsten Tag entgegendämmern, wie es sich die Bonzen ausdachten.“

„Du hast es erfaßt“, meinte sein Gegenüber. „Es ist eines der größten Geheimnisse des Reiches. Außerdem liegen da noch Rundkreisel des H-Typs bereit. Die Jungs müssen ja schließlich auch wieder von dort runter kommen können. Aber, ob das alles noch funktioniert.? Da würde ich nicht meine Hand für ins Feuer legen wollen.“

„Aber gut gesichert wird das auch alles sein“, dachte Strox halblaut weiter nach. „Wir müssen hier jedenfalls wieder weg. Was sollen wir uns noch in dieser Einsamkeit aufhalten? Alles ist verschlossen für uns und da draußen rennt so ein komischer Automat rum. Solchen Dingern traue ich ja nun überhaupt nicht über den Weg. Einfach unheimlich ist das! Auch wenn durch diese Dinger der Stützpunkt offenbar geschützt wird.“

Die beiden Männer sprachen noch eine Weile, dann bereiteten sie „Isais“ für den Abflug vor. Stunden später schauten sie ein letztes Mal in die Grotte, aber es hatte sich nichts verändert. Es kam ihnen eher vor, als hätte der automatische einsame Wächter am ferneren Seeufer seinen Kontrollweg näher zu den Bauten bei den Piers verlegt hatte ...

Mit einem dumpfen Laut schloß sich das Luk wieder hinter ihnen. Kurze Zeit später begann es in dem stählernen Zellenkörper leise zu summen. Sanft hob die Flugscheibe von ihrem, vom befestigten Uferbereich zurückgesetzten Start- und Landesockel ab. Als das Aggregat in der Grotte über dem eisigen Höhlensee schwebte begann der Automat am Ufer, wie schon bei Ankunft von „Isais“, emsig die Signale zu empfangen, die ihm den Vorgang als keine feindliche Aktivität meldeten. Schon schlossen sich die Wellen über dem runden Zellenkörper, und langsam tauchte auch der konische Aufbau in die Tiefe. die Grotte blieb in ihrer nun wieder menschenleerer Einsamkeit und Stille zurück. Mit größter Aufmerksamkeit steuerte Gelhaar, unterstützt von seinem Co-Piloten, den untermeerischen Eis- und Felstunnel an. Doch auch ihn durchquerten sie wieder ohne Zwischenfall. Als sich die Unterwasser-Tunneltore nach ihrer Passage noch automatisch schlossen, tauchten sie schon wieder zur Oberfläche des Warmwassersees und flogen Minuten danach rasch in den antarktischen Himmel hinein.

„Isais“ schwebte lautlos über dem vereisten Gebirgszügen. Die Flugscheibe nahm Kurs nach Norden, wo das Küstenschelfeis die kontinentale Struktur zum Südatlantik hin beendete. Bei dem langsamen Überflug kontrollierte Co-Pilot Strox die Oberflächengebiete, unter denen der Stützpunkt nun in einem todesähnlichen Schlaf schlummerte. Sie stellten jedoch nichts fest, was feindlichen Aufklärern auch nur den leisesten Hinweis auf dessen Vorhandensein gegeben hätte. Sogar die kleine Wetterstation war so gut getarnt, daß sie aus der Luft nicht auszumachen war. Sie flogen weiter nordwärts, und bald erreichten sie die Territorien der Küstengebiete. Gelhaar wollte gerade zum beschleunigten Flug ansetzen, als Strox plötzlich aufschrie: „Halt! Da ist etwas“, rief er aufgeregt. Dann dirigierte Gelhaar „Isais“ nach seinen Anweisungen zu einem bestimmten Punkt. Unter ihnen im Eis, dicht bei einer Felsengruppe, hatte Strox eine Gruppe von Personen festgestellt, deren einzelne Mitglieder in höchster Aufregung hin und her rannten und durch ein stark qualmenden Feuers dem fliegenden Objekt über ihnen anscheinend Zeichen geben wollten. Einer streute mittels eines dunklen Pulvers ein altbekanntes Symbol auf den grellweißen Treibschnee, das sie wohl als Deutsche identifizieren sollte.

Vorsichtig senkte sich die Flugscheibe ab. Gelhaar und Strox waren in höchster Alarmbereitschaft. Einerseits wollten sie eventuelle notwendige Hilfe leisten, andererseits waren sie sich bewußt, daß sie sich in einer recht unglücklichen Position befanden, wenn die gesichtete Gruppe plötzlich Waffen gegen sie einsetzen sollte. Um so erlöster waren die beiden, als über die empfindlichen Außenlautsprechern deutsche Worte erklangen und einer von den Männern auf dem Eis ein markantes Fähnchen schwenkte, daß in der Basis mitunter zur Einweisung von Flugobjekten verwandt wurde.

Die drei Aufgefundenen waren durchgefroren, aber gesund und offenbar bester Dinge. „Was für ein grenzenloser Zufall“, sagte einer von ihnen zu Strox, der nach der Landung auf das Eis hinabgestiegen war. „Wir kommen aus der Basis. Wir haben es vorgezogen, hier unser Glück zu versuchen, als uns da drin mit einschläfern zu lassen. Und Sie scheinen unsere rettenden Engel zu sein. Sie wollen doch nicht etwa in die Anlage? Da drinnen ist alles zu und versiegelt.“

Strox und Gelhaar brauchten schließlich eine Weile, bis sie die Zusammenhänge verstanden. Die drei Polarwanderer waren natürlich keine anderen als Martin Hahnfeld, Brandt und Christian Strauß. Als sie der Besatzung der Flugscheibe ihre Abenteuer schließlich berichtet hatten, herrschte eine Weile Schweigen.

„Nun“, sagte Gelhaar endlich an die drei Männer gewandt, „es geht ja eh‘ nicht mehr hinein. Also steigen sie bei uns zu.“ Er wies auf das offenstehende Luk im Oberbau von „Isais“. „Ich bin jedoch der Meinung, daß das, was Sie taten, nicht zu unserem Ehrenkodex paßt! In keinster Weise! Aber das ist ja nun auch egal“, setzte er etwas pessimistisch hinzu. „Also, machen Sie sich rein, ehe ich es mir anders überlege! Wir müssen hier schnellstens wieder weg.“

Sichtlich verstimmt stiegen die drei Männer aus der Eisbasis rasch die herausgefahrene Metalleiter zum Oberbau der Flugscheibe hinauf, wo sie gleich darauf im offenen Mannluk verschwanden.

Nachdem sie eingestiegen waren, wurden sie von der Besatzung zu den Plätzen geführt, die sie während des Starts einzunehmen hatten. Brandt, Hahnfeld und ihr Gefährte Strauß schickten sich schweigend darein. Trotzdem musterten sie interessiert und aufmerksam das Innere der kleinen Flugscheibe. Es wurde nicht viel gesprochen. Offenbar hatte die Besatzung von „Isais“ es eilig, den Landeplatz wieder zu verlassen. So dauerte es auch nicht lange, als das Aggregat wieder leise brummend anhob, um schnell in den dunklen antarktischen Himmel aufzusteigen. Der Steigflug dauerte einige Minuten, schließlich befand sich „Isais“ wieder im freien Erdorbit. Hier war man geschützt vor gegnerischer Aufklärung und vor allem vor jedem überraschenden Angriff.

In der kleinen Gemeinschaftskabine wurde es nun sehr eng, als sich alle Anwesenden in ihr versammelten. „Wir haben jetzt eine veränderte Situation“, sagte der Pilot. „Ich habe jetzt nicht nur für zwei Mann, sondern auch für euch drei hier die Verantwortung. Dennoch bleiben wir bei unserem Plan“, wandte er sich dem Co-Piloten zu, „und fliegen erstmal die Mondbasis an. Wir wollen dort nicht bleiben, aber wenigstens nach dem Rechten schauen. Der kleine Abstecher kann nicht schaden. Er ist zugleich eine nochmals wirksame Funktionsprüfung für unsere Technik.“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Das Erbe Teil III»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Das Erbe Teil III» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Das Erbe Teil III»

Обсуждение, отзывы о книге «Das Erbe Teil III» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x