Wolfgang Ziegler - Das Erbe Teil III

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Auch im dritten und letzten Teil von «Das Erbe» gibt es nochmals viele Wendungen so aufregender wie fantastischer Geschehnisse. Eine zutiefst tragisch verlaufende Erkundung einer alten deutschen Mondbasis und weitere schreckliche Ereignisse in irdischen Untergrundanlagen und Höhlen führen so dem Ende entgegen, wobei die Handlung aber auch freudige Begebenheiten hat. Der dann fulminante Schluß läßt beim Leser wohl auch keine Frage mehr offen und rückt dabei den mächtigsten deutschen Sagenberg in den Mittelpunkt, denn eine uralte Legende – geprägt von Isais-Worten – findet dort ihre fantastische Offenbarung.
Ein packender Roman in Teilen über das Geheimnis der deutschen Flugscheiben.
Wo die Grenzen des rational Vorstellbaren erreicht sind oder gar überschritten werden, kann allein die Fantasie Lücken schließen. Wer sich je mit dem Thema deutsche Flugscheiben auseinandergesetzt hat, weiß dies sehr gut. Und er wird verstehen, dass die Form des Romans die einzige ist, die allen Facetten dieses Themas gerecht werden kann – frei von unhaltbaren Behauptungen, aber auch frei von Einengung. Wer diesem Gedankengang folgen kann, sollte «Das Erbe» lesen.

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Das Ergebnis seiner Untersuchung blieb unverändert; schließlich konnte er sich noch auf seine Augen verlassen. Was er sah, war niederschmetternd und zugleich überaus beängstigend. Diese verdammte alte deutsche Flugscheibe war da! Und sie schien ihn von dem Hochglanzpapier regelrecht höhnisch anzugrinsen. Zwar war es wohl kein neues Modell, über die man auch schon spekulierte, ihre Oberfläche sah zerzaust und vom rötlichen Dünensand teilweise schon recht mitgenommen aus. Aber in dem lag sie ja nun schon weit über 75 Jahre halb begraben! Doch selbst der rauhe Marssand hatte ihr offenbar nicht viel anhaben können. Noch schlimmer waren die Bilder, die im Inneren einer zerfallenen, pyramidenähnlichen Anlage aufgenommen wurden. Auf diesen war die eigentliche Schreckensbotschaft enthalten. In glasähnlichen, sarkophagartigen Truhen ruhten dort ganze Reihen toter deutscher Soldaten. Nur ein unvorhersehbares Oberflächenbeben hatte wohl die so ungewöhnliche wie phantastische Überlebensanlage außer Betrieb gesetzt. Davon sprachen zumindest relativ junge Risse und herabgestürzte Werksteine in den zerklüfteten Außenmauern des schier unendlich alten Marsbauwerkes. Auch die der Pyramide benachbarte Felsformationen und andere geheimnisvolle Ruinen zeigten offenbar frischere Spuren bodenbewegender Kräfte.

Das NASA-Kommando hatte noch versucht tiefer in die Anlage einzudringen, war aber an mächtigen Stahlschotten gescheitert. Sie zu öffnen hätte es so gewaltiger Sprengladungen bedurft, daß von dem gesamten Bauwerk wohl nichts übriggeblieben wäre. Das Desaster brach über die NASA-Landetruppe dann unverhofft herein. Ihr unbefugtes und rücksichtsloses Eindringen in die Pyramidenkammer setzte dann auch rasch eine Art Schutzmechanismus in Aktion. Automatische Waffensysteme, die geschickt verborgen viele Jahrzehnte geschlummert hatten, hämmerten übergroße Projektile durch den gesamten Raum. Die Feuerdichte war so groß, daß keiner ungetroffen blieb. Alle, die in das Bauwerk eingedrungen waren, leisteten bald darauf den toten Deutschen bald makabre Gesellschaft. Blutig und in zerfetzten Raumanzügen lagen die Leichen der Eroberer schließlich auf den uralten steinernen Bodenplatten verstreut. Zersplittertes Helmglas glitzerte auf den rauhen Steinen, und ihre Waffen waren weit verstreut, aus denen sie auch nicht mehr einen Schuß hatten abfeuern können. Die Salven fielen, bis sich nichts mehr bewegte. Nur das Blut der getöteten Astronauten rann aus den zerfetzten Schutzanzügen lautlos in die staubigen Bodenfugen.

Der Lander startete kurz nach dem Unheil mit der in ihm verbliebenen Notbesatzung zurück in den Marsorbit. Die Mission hatte nur wenige Stunden gewährt. Eigentlich sollte sie zwei Monate dauern. Die phantastisch anmutenden Fotos vor Goldbergs zusammengekniffenen gelblich-trüben Augen sprachen jedoch eine klare, unwiderlegbare Sprache. Dazu kam die Tonaufzeichnung aus der Zentrale des Mutterschiffes. Die Bilder und der Text wurden zur Erde abgesetzt, bevor man den Orbit des Roten Planeten wieder verließ. Die Mission war gescheitert. Und zwar gründlich gescheitert.

Goldberg biß sich grimmig auf die Lippen. Das viele, viele Geld nutzlos vertan. Ein Glück, daß dieser Flug streng geheim gewesen und es bis jetzt offenbar auch geblieben war. Doch was hatte da der Bote von der NASA noch durchblicken lassen? Es gäbe inzwischen Vermutungen von Fachleuten, wonach solche Anlagen, wie man sie selbst auf dem Mars fand, sicherlich auch auf der Erde angelegt worden sein sollen!

Der kleine Mann mit den immer strähnigen grauen Haaren auf dem kleinen Kopf runzelte hinter seinem übergroßen Schreibtisch weiter die Stirn und überlegte angestrengt. Bis jetzt konnte er fast alles und fast jeden auf dieser verfluchten, aber ihm und seinesgleichen hörigen Welt kaufen. Aber eben nur fast alles. Und nun hatte er ein Problem. Es war ein schwerwiegendes Problem, da es sich nicht einfach mit dem Hinschmeißen von Dollars lösen ließ. Auch nackte Gewalt war hier nicht so einfach anzuwenden. Mit Grauen dachte er allein an die zwar schon lange zurückliegende, nichtsdestotrotz verheerend geendete Mission des damaligen General E. Byrd damals in der Antarktis. Eine weitere solche und wahrscheinlich viel verheerendere Schlappe mußte man sich auf der Erde unter allen Umständen ersparen. Goldberg dämmerte es allmählich, daß sich hier ein Problem auftat, das bis an die Grundsubstanz des herrschenden Systems gehen konnte. Die in jahrhundertelanger, mühevoller Arbeit errichtete Welt- und Werteordnung des Geldes könnte mächtig ins Wanken geraten, wenn die für ihn so gefährlichen Mächte unbehelligt und am Ende noch völlig überraschend aus ihren Verstecken kommen sollten, die ja sonstwo liegen konnten.

„Sie sind noch immer wie die Vampire“, zischte der Mann bösartig vor sich hin. „Aber ich werde den Pfahl schnitzen, mit dem ich das Herz der Brut treffe.“ Woher der Pfahl aber genommen werden sollte und wo die Brut überhaupt auf Erden, oder gar noch ganz anderswo, zu finden sei, darüber herrschte bei Goldberg ärgste Verlegenheit. Der so verhinderte Pfähler drückte die Rufanlage und verlangte in ungehaltenem Ton nach seinem Sekretär.

„Wilkens“, blaffte er den kurz darauf geduckt eintretenden Mann im mausgrauen Anzug an. „Sie werden sofort, aber wirklich sofort Mr. Howard von der NASA Bescheid sagen. Ich will ihn spätestens am Abend hier haben. Verstanden?“

„Ja, aber Ihre Termine, Mr. Goldberg. Sie sollten heute 18 Uhr ...“

„Hören Sie auf“, brüllte Goldberg. „Machen Sie, was ich Ihnen sagte, telefonieren Sie alles andere ab, aber sofort!“

„Wie Sie wünschen, Mr. Goldberg.“ Ähnlich einem Lakai dienerte der Sekretär und verließ wieder fluchtartig das mondäne Büro seines aufgebrachten Chefes.

„Der Alte hat wieder mal eine Stinklaune“, sagte er mißmutig zu einem Leibwächter, der sich gerade im Vorzimmer einen Kaffee aus der Maschine holte. „Jetzt soll ich auch noch den Oberindianer der NASA auf die Schnelle herbeizaubern. Goldberg denkt wohl wirklich, alle wären ganz heiß darauf bei ihm anzutanzen. Wenn der NASA-Boß mal bloß nicht gerade auf ‘ner Umlaufbahn ist“, versuchte Wilkens mühsam zu scherzen. Goldbergs unförmiger Gorilla grinste nur.

„Hast‘ auch keinen leichten Job bei dem Alten. Beneide dich nicht darum. Da halte ich doch lieber ab und zu meine Rübe hin und streiche sonst fein die Kohle ein.“

„Ja, Vinzent, da liegst du wohl richtig“, seufzte Wilkens, griff zum Telefon und machte sich daran, den eben erhaltenen Auftrag zu realisieren.

„Wilkens!“ dröhnte es da schon wieder aus der Wechselsprechanlage.

„Ja, Sir.“

„Und schaffen Sie mir noch schnell irgend so einen Militärhistoriker herbei. Sie wissen schon, diese gelehrten Typen, die sich mit altem Militärkram auskennen.“

„Ja, Sir“, antwortete er nur und nahm ergeben auch noch diesen überraschenden Einfall seines Chefs entgegen. Widerspruch oder Rückfragen waren sowieso sinnlos.

Der Leibwächter verließ schleunigst wieder das Vorzimmer Goldbergs. Hier herrschte ihm zu viel Hektik. Unterdessen ließ Wilkens die Telefone nicht zur Ruhe kommen. Bei der NASA hatte er Glück. Über die Geheimnummer erreichte er den Chef am Funktelefon und konnte ihm die Botschaft Goldbergs unmittelbar mitteilen. Die unflätigen Flüche am anderen Ende nahm er mit einem schadenfrohen Grinsen und sehr gelassen hin.

„Also, wir erwarten Sie gegen 18 Uhr. Besser, Sir, Sie verspäten sich nicht zu sehr - by.“

Schwieriger war es da schon, einen der von Goldberg verlangten Militärhistoriker auf die Schnelle zu erreichen. Er versuchte es in mehreren entsprechenden Institutionen New Yorks, hatte aber zu dieser Zeit kein Glück mehr. Da mußte Washington rann. Auch hier benutzte er schließlich eine Geheimnummer, die ihn dann mit dem Chef des Militärarchivs verband. Und auch hier wirkte der Anruf vom Büro Goldberg Wunder. Eilfertig erklärte der Mann am anderen Ende der Leitung, alles zu tun, um schnellstens einen kompetenten Fachmann nach New York zu schicken.

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