Wolfgang Ziegler - Das Erbe Teil III

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Auch im dritten und letzten Teil von «Das Erbe» gibt es nochmals viele Wendungen so aufregender wie fantastischer Geschehnisse. Eine zutiefst tragisch verlaufende Erkundung einer alten deutschen Mondbasis und weitere schreckliche Ereignisse in irdischen Untergrundanlagen und Höhlen führen so dem Ende entgegen, wobei die Handlung aber auch freudige Begebenheiten hat. Der dann fulminante Schluß läßt beim Leser wohl auch keine Frage mehr offen und rückt dabei den mächtigsten deutschen Sagenberg in den Mittelpunkt, denn eine uralte Legende – geprägt von Isais-Worten – findet dort ihre fantastische Offenbarung.
Ein packender Roman in Teilen über das Geheimnis der deutschen Flugscheiben.
Wo die Grenzen des rational Vorstellbaren erreicht sind oder gar überschritten werden, kann allein die Fantasie Lücken schließen. Wer sich je mit dem Thema deutsche Flugscheiben auseinandergesetzt hat, weiß dies sehr gut. Und er wird verstehen, dass die Form des Romans die einzige ist, die allen Facetten dieses Themas gerecht werden kann – frei von unhaltbaren Behauptungen, aber auch frei von Einengung. Wer diesem Gedankengang folgen kann, sollte «Das Erbe» lesen.

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„Unsere Flugbereitschaft wird den Mann sofort in Washington abholen. Hauptsache, er ist schnell verfügbar“, machte der Sekretär nochmals die Dringlichkeit des Anliegens deutlich. Dann drückte er die Wechselsprechanlage zu seinem Chef.

„Sir? Ich habe alles in die Wege geleitet. Der NASA-Chef trifft gegen 18 Uhr ein. Der war allerdings nicht sehr begeistert. Hatte wohl anderes vor. Einen Militärhistoriker bekommen wir von Washington eingeflogen. Man kümmert sich derzeit darum.“

„O.k., Wilkens, gehen Sie jetzt mal einen Kaffee trinken. Ich komme hier schon klar“, dröhnte es überraschend leutselig aus dem Lautsprecher zurück. Verwundert machte sich Wilkens auf den Weg in das firmeneigene, Tag und Nacht geöffnete Bistro im Dachgeschoß des Gebäudes. „Das hörte sich ja nun trotzdem alles nach Nachtschicht an“, grummelte er dabei mißmutig vor sich hin.

Es war schon später Abend, die Skyline von New York strahlte in allen Farben tausender Neonreklamen, als am nachtdunklen Himmel die Positionslichter eines heranfliegenden Hubschraubers auftauchten. Wie ein riesiges urzeitliches Insekt zog das Fluggerät über das Meer von Häusern hinweg und näherte sich vorsichtig der runden Landeplattform des Hochhauses, in dessen obersten Etagen seine Ankunft schon dringend erwartet wurde. Als die Rotorblätter zum Stillstand gekommen waren, sprang der Pilot heraus und riß eilig die Tür zur hinteren Kabine auf. In der Türöffnung erschien ein großer, dunkelhaariger Mann, der einen maßgeschneiderten dunklen Anzug trug und in seiner rechten Hand einen Aktenkoffer hielt. Seine winkligen Gesichtszüge schauten verkniffen in das blendende Licht der Landeplattform.

„Verdammt, welche Teufelei hat sich dieser Alte jetzt nur wieder ausgedacht“, entfuhr es ihm noch, während er an dem Piloten vorbeieilte. Goldbergs Sekretär erwartete ihn schon geraume Zeit auf der Plattform. Fröstelnd zog er die Schultern zusammen. Mit langsamen Schritten ging er dem Ankömmling entgegen. „Hello, Mr. Schwarz“, begrüßte er ihn lässig. Der NASA-Chef wollte sich zuerst über diese Art mit seiner Person zu verfahren empören, besann sich dann jedoch eines Besseren. Immerhin handelte es sich hier um die wohl mächtigsten Leute Amerikas, wenn nicht gar der ganzen Welt. Da hatte auch er sich zu fügen, so schwer ihm dies auch fiel. Die Begrüßung mit Wilkens fiel knapp und kühl aus. Rasch verließen die beiden Männer den Landeplatz und fuhren in einem Expreßlift einige Etagen in das Gebäude hinab. Wenige Minuten später stand Schwarz vor der Tür des Allerheiligsten. Wilkens riß sie mit einer beflissenen Handbewegung auf und schob den NASA-Chef einfach hinein. Dieser hatte kaum Zeit, sich über die erneute Mißachtung gegenüber seiner Person zu erbosen. In dem riesigen luxuriösen Büroraum thronte Goldberg hinter dem mächtigen Schreibtisch und begrüßte ihn mit krächzender Stimme. „Nehmen Sie Platz, Mr. Schwarz. Sehen sie es mir nach, daß ich zu so ungewöhnlicher Stunde ihre Hilfe dringend in Anspruch nehme. Es sind wirklich außergewöhnliche Umstände, die mich dazu zwingen. Kurz und bündig, es geht um die so tragisch gescheiterte Mars-Mission, in die ich ja letztendlich meine guten Dollars investiert hatte.“ Schwarz saß auf dem Besuchersessel, hielt noch immer den Aktenkoffer krampfhaft fest und versuchte mühsam, seinen Gesichtsausdruck zu beherrschen. Er kochte innerlich vor Wut. „Und wie kann ich Ihnen helfen, Mr. Goldberg?“

„Wie Sie mir helfen können, Mr. Schwarz“, ließ sich Goldberg mit lauerndem Unterton in der Stimme vernehmen. „Eigentlich habe ich ja nur eine ganz kleine bescheidene Frage an euch Weltraumexperten.“

Seine Stimme wurde immer drohender. Schwarz begann es, trotz der angenehmen Wärme im Raum, deutlich zu frösteln.

„Wie, in Teufels Namen, ist es zu diesem Desaster auf dem Mars gekommen? Und was bedeutet dieses unselige Gebilde hier?“

Mit diesen Worten knallte er die großformatigen Fotos Schwarz direkt vor die Nase. Sein kleiner fetter Zeigefinger stieß wie ein Adler auf das oberste Bild, als wollte er es durchbohren. „Was ist das hier, Mr. Schwarz? Was ist das?“ Der Finger klebte jetzt förmlich auf dem Foto, das die vor der marsianischen Pyramidenruine liegende Flugscheibe zeigte. Schwarz wurde puterrot im Gesicht. Natürlich war er über den ganzen Vorgang genauestens informiert.

„Es ist einer der verdammten deutschen Flugkreisel, die wohl noch aus dem Weltkrieg stammen“, antwortete er mit verbissener Mine. „Wir wußten von deren Existenz. Doch daß die mit den Dingern tatsächlich bis zum Mars gekommen sind, war auch für uns eine Überraschung. Mit solchen Dingern haben sie wohl damals ihre ‚Schläfer‘ auf den roten Planeten gebracht.“

„Und was sie da ‚Schläfer’ nennen, hat wohl den Untergang der ganzen Mission verursacht“, kreischte jetzt Goldberg. „Glauben Sie, ich wäre ein solcher Idiot und wüßte nicht ebenfalls um diese Dinge. Wieso haben Sie keine wirksamen Sicherheitsmaßnahmen getroffen, frage ich Sie.“

Schwarz‘ Gegenüber plusterte sich förmlich hinter dem riesigen Schreibtisch auf.

„Wir haben mit keinem Gedanken damit gerechnet, daß in dem schier ururalten Bauwerk überhaupt jemand sei. Unsere Leute wollten ja auch nur einen ersten Blick hinein werfen, als es schon geschah.“ Der NASA-Chef schaute Goldberg unwillig an. Dieser ließ sich jedoch nicht beirren.

„Und wie stellen Sie sich jetzt alles Weitere vor?“ fragte er in immer noch aggressiver Stimmung. „Soll jetzt alles einfach so bleiben? Soll weiter der Sand über das verfluchte Flugscheibenwrack wehen, als sei nichts gewesen?“

„Wir könnten eine Rakete mit einem kleinen Nuklearsprengkopf dahin schicken“, murmelte Schwarz. „Die Pläne sind fertig“.

„Ha, wieder einmal eine in Marsnähe verschollene Sonde der NASA, was?“ Der kleine Mann hinter dem pompösen Schreibtisch rieb sich ärgerlich die Hände. „Und was haben wir davon?“

„Zumindest hätten wir dann endgültig Ruhe da oben.“

„Bekommt die Kernexplosion denn nicht alle Welt mit. Ich meine die Teleskope der Satelliten und ähnlicher Kram auf der Erde.“

„Es würde eine kleine Ladung sein, die nur die Ruinen völlig vernichtet und natürlich das Flugobjekt der alten Deutschen.“

„Das könnte euch so passen“, erboste sich Goldberg erneut. „Ich will, daß dieses Ding untersucht wird! Wo haben wir sonst Gelegenheit, diese verdammte Technik noch vorzufinden? Die geheimen Horste dieser Dinger habt ihr ja auch nicht aufspüren können. Ich will nun aber wissen, woran wir damit sind, Mr. Schwarz.“

Neuschwabenland

„Isais“ verhielt sich beim Eintritt in die Erdatmosphäre besser, als wie es ihre zweiköpfige Besatzung vermutet hatte. Die Schwierigkeiten, die es auf dem Flug durch das All gab, schienen sich plötzlich gelegt zu haben. Zuversichtlich schauten die beiden Männer daher nun der Landung entgegen und steuerten die kleine Flugscheibe mit viel Fingerspitzengefühl den Gefilden der Antarktis entgegen. Aus großer Höhe erschien der Kontinent wie eine Symphonie aus blauweißem Eis, durch das an einigen Randbereichen dunkelbraune Bergketten hindurchschimmerten und unter dem glazialen Panzer hervortraten.

Zwar wußten sie vom letzten Kontakt mit „Thor“, daß Strese die Basis unter dem ewigen Eis „geschlossen“ hatte, aber sie hofften dennoch, irgendein Lebenszeichen, irgendeine Hilfe zu finden. Immerhin mußten sie zumindest die Flugscheibe einmal in Ruhe gründlich untersuchen. Außerdem hatten sie keine Lust, noch längere Zeit in ihren engen Wänden zu verbringen. Die Funkanlage war schon lange auf Empfang geschaltet, während sie über Feuerland hinweg südlichen Kurs nahmen und, als sie die kontinentalen Ränder Antarktikas erreicht hatten, hoch über dem Schelfeis nach Osten flogen. Der automatisch generierte Funkruf erreichte sie dann auch, als sie sich Neuschwabenland näherten. Mit klopfendem Herzen hörten sie die Botschaft. Sie erhielten von einer monoton klingenden Stimme Landefreigabe für die Basis. Es wurde jedoch gleichzeitig mitgeteilt, daß sie dort mit einem eingeschränkten Bewegungsspielraum zu rechnen hatten. Näheres würden sie nach der geglückten Landung erfahren.

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