Wolfgang Ziegler - Das Erbe Teil III

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Das Erbe Teil III: краткое содержание, описание и аннотация

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Auch im dritten und letzten Teil von «Das Erbe» gibt es nochmals viele Wendungen so aufregender wie fantastischer Geschehnisse. Eine zutiefst tragisch verlaufende Erkundung einer alten deutschen Mondbasis und weitere schreckliche Ereignisse in irdischen Untergrundanlagen und Höhlen führen so dem Ende entgegen, wobei die Handlung aber auch freudige Begebenheiten hat. Der dann fulminante Schluß läßt beim Leser wohl auch keine Frage mehr offen und rückt dabei den mächtigsten deutschen Sagenberg in den Mittelpunkt, denn eine uralte Legende – geprägt von Isais-Worten – findet dort ihre fantastische Offenbarung.
Ein packender Roman in Teilen über das Geheimnis der deutschen Flugscheiben.
Wo die Grenzen des rational Vorstellbaren erreicht sind oder gar überschritten werden, kann allein die Fantasie Lücken schließen. Wer sich je mit dem Thema deutsche Flugscheiben auseinandergesetzt hat, weiß dies sehr gut. Und er wird verstehen, dass die Form des Romans die einzige ist, die allen Facetten dieses Themas gerecht werden kann – frei von unhaltbaren Behauptungen, aber auch frei von Einengung. Wer diesem Gedankengang folgen kann, sollte «Das Erbe» lesen.

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So setzten sie bald darauf auf der Oberfläche des Warmwassersees nahe des Muehlig-Hofmann-Gebirges auf, sanken die drei dutzende Meter in die Tiefe und nahmen Fahrt in Richtung des Unterwassertunnels auf. Sie beglückwünschten sich, daß alles so gut gegangen war. Wie immer tauchte der dunkle, breite Kanal aus dem grünweißen Schimmer der Eis- und Felswände auf, die in dieser Tiefe nur noch einen schwachen Abglanz der automatisch eingeschalteten Scheinwerferbatterien zurückwarfen. Deren Licht strahlte hauptsächlich in den riesigen, ovalen Tunnel hinein, so daß die Besatzungen der U-Boote und Flugscheiben beim Navigieren keinerlei Sichtprobleme hatten. Zügig glitt „Isais“ durch den Felsen- und Eisschlauch der großen unterirdischen Grotte entgegen. Am Ende des Tunnels lag ein technisch ausgeklügeltes Tor, das nur mittels eines streng geheimen Funkcodes angesprochen und geöffnet werden konnte. Doch auch diese Technik funktionierte einwandfrei. Es öffnete und schloß sich hinter ihnen, wie sie es schon immer gewohnt waren. Nur die sonst begrüßenden Funksprüche aus der Zentrale der Basis blieben aus. Im Lautsprecher herrschte, für den Vorgang der Anlandung einer Flugscheibe, ungewohnte Stille. Als sie aus dem Wasser des Höhlensees aufgetaucht waren, ließen sie „Isais“ vorsichtigerweise erst einmal schweben. Mit dem ausgefahrenen Suchscheinwerfer leuchteten sie die nur spärlich erhellte Grotte zusätzlich aus, und über Funk und Außenlautsprecher riefen sie noch mehrmals. Aber es kam keine Antwort. Wie sie unschwer erkennen konnten, waren die Landeplätze für die Flugscheiben leer und verlassen. Nur am langen Betonpier dümpelte ein kleines U-Boot im Wasser des Sees vor sich hin. Sein dunkler Turm glänzte im Widerschein der glitzernden Wellenoberfläche. Keine Menschenseele ließ sich in den ausgedehnten Anlagen am breiten Uferbereich der unterirdischen Grotte blicken. Auch auf der Galerie, die sich oben an den Felswänden entlang zog, und von der man einen schönen Ausblick auf die darunter liegenden Anlagen, den kleinen Höhlenhafen und natürlich den phantastischen Grottensee mit seinem grünlich schimmernden Tiefwasser selbst hatte, zeigte sich kein Licht und keine Bewegung. Nur der große Reichsadler, der hoch oben von den rauhen Felswänden herabschaute, schien sie schweigend zu begrüßen.

Die so ungewohnte Stille und Verlassenheit wirkte unheimlich auf die beiden Männer in der Steuerkabine von „Isais“. Als sich nichts tat und sich auch nichts veränderte, setzten sie endlich zur Landung auf einem der freien Plätze an. Sie sprachen erst wieder ein Wort, als „Isais“ fest und sicher auf dem breiten Betonsockel stand, an dem mit großen Lettern die römische Ziffer II gemalt war.

„Sie scheinen wirklich alle verschwunden zu sein“, murmelte der Pilot vor sich hin. „Das kann ja noch heiter werden. Dann wollen wir mal raus.“ Sie öffneten die Schleuse und verließen die Flugscheibe. Wie erwartet, empfing sie die große Grotte dann auch mit ungewohnter Einsamkeit und Ruhe. Nichts war mehr da, von dem sonst hier so lebhaften Treiben. Keine Techniker liefen zwischen den nun verwaisten Standplätzen für die Flugscheiben und den Werkstätten herum. Keine Arbeitsgeräusche erfüllten mehr den weitgehend verlassenen Hafenbereich, und gähnende Leere herrschte auch da, wo sonst die kleinen Elektro-Transporter in ihren Fahrspuren zwischen den Kais für die U-Boote und der großen Lastenschleuse zu den inneren Bereichen der Basis sonst so emsig hin und her gerollt waren.

„Richtig unheimlich ist das jetzt“, sagte Co-Pilot Gunter Strox leise, als sie einen ersten Erkundungsgang hinunter zum Höhlensee machten. Ihre Schritte hallten ungewohnt laut auf dem feuchten Betonboden des Piers, und das Klatschen der dunklen Wellen drang überdeutlich an ihre Ohren. Aber auch hier unten war niemand. So liefen sie schließlich zur schwer gepanzerten Personenschleuse, die früher fast immer offen gestanden und dem Personal Zugang zur Basis geboten hatte. Doch hier ging es nicht mehr weiter. Dafür klemmte ein dicker, inzwischen etwas klammer Papierumschlag am Eingang. Sie nahmen ihn wortlos an sich und zogen sich damit in ihre Flugscheibe zurück.

Wieder in der Geborgenheit der Pilotenkabine von „Isais“, rissen sie die Versiegelung auf. Zum Vorschein kam ein von Kommandant Strese handschriftlich niedergelegtes Dokument. Darin beschrieb Strese die Umstände, die zur Stillegung der Basis geführt hatten und wies nachdrücklich an, keinen Versuch zu unternehmen, in ihr Inneres einzudringen. In den im Dokument genau bezeichneten Räumen der zugänglichen Werkstattgebäude am Seeufer der Grotte seien Lebensmittel und andere, eventuell notwendige Materialien für sie hinterlegt. Auch alle technischen Einrichtungen in der Grotte könnten dort weiter genutzt werden. Dann gab es den Hinweis auf die geheimen Punkte außerhalb Antarktikas, die sie für die Zukunft in Anspruch nehmen könnten. In Europa waren zwei Anlagen zur sicheren Unterbringung der Flugscheibe angegeben. Natürlich enthielt die Aufstellung keine genauen Koordinaten; diese waren den Besatzungen der beiden Flugscheiben vor dem Abflug zum Mars mündlich genannt worden und befanden sich hochgradig gesichert in verschlüsselter Form an Bord.

„Also werden wir unsere Jungs nicht mehr wiedersehen“, meinte Pilot Rudi Gelhaar resigniert und zerknitterte das Papier langsam in seinen Händen.

Der Entschluß

Die beiden Männer in der Flugscheibe hatten noch einige Zeit über ihre Situation gesprochen. Dann machten sie sich daran, „Isais“ zu überprüfen. Sie tauschten verschiedene Teile der Antriebsmechanismen und kontrollierten auch sonst alles tiefgründigst. Zum Schluß, nachdem zwei Tage Arbeit hinter ihnen lagen, waren die beiden mit ihrem Werk zufrieden. Es gab nun nichts mehr, was einem weiteren problemlosen Funktionieren von „Isais“ im Wege stehen könnte, nahmen sie jedenfalls an. Während ihrer Arbeiten mußten sie mehrfach zu den Lagerschuppen neben den Standplätzen für die Flugscheiben gehen. Von dort aus entdeckte Gunter Strox an einem fernen Abschnitt des großen Höhlensees auf einmal eine ihm völlig fremde Erscheinung. Zusammen mit seinem Piloten beobachtete er das unheimliche Wesen durch ein starkes Fernglas, das schnell von „Isais“ geholt wurde. Es war ein dunkler, metallisch glänzender Automat, der offensichtlich dort ruhig auf und ab patrouillierte, sich ihnen aber nicht weiter näherte, aber auch keine Anstalten machte, diesen Bereich zu verlassen. Die Entfernung zu dem abgelegenen Uferabschnitt des unterirdischen Grottensees betrug etwa 300 Meter; und da sich das Automatenwesen augenscheinlich passiv verhielt, nahmen sie ihre Arbeiten wieder auf.

„Es wird eines von diesen unheimlichen Dingern sein, über die immer nur gerüchteweise zu hören war“, murmelte Pilot Gelhaar. „Es ist jedenfalls bestimmt besser, diesen Viechern nicht in die Quere zu kommen. Sie müssen so etwas wie eine Überwachungsfunktion ausüben und können wohl auch spezielle Waffensystem bei sich haben oder auslösen. Mach was du willst, aber hier ist es mir nun zu seltsam geworden. Ich meine, wir sollten schnellstens verschwinden.“ Die beiden Piloten saßen inzwischen lange wieder in der kleinen Steuerkabine von „Isais“ und beratschlagten ihr weiteres Vorgehen. Viele Möglichkeiten blieben ihnen nicht. Sie konnten eine der beiden europäischen Basen anfliegen und die Flugscheibe dort geschützt abstellen. Zwei weitere Anlagen befanden sich in Südamerika und auf, beziehungsweise besser gesagt unter einer der Kanarischen Inseln. Ein letzter irdischer Horst lag auf einer arktischen Inselgruppe.

„Der Joker im Spiel ist aber zweifelsfrei unsere Mondbasis M1“, sagte Strox, als sie debattierten, welchen Punkt sie anfliegen sollten.

„Dann können wir aber gleich hier bleiben“, murrte Gelhaar. „Was sollen wir dort oben? Nichts als Leere und Einsamkeit.“

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