Regina Mars - Rob

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Rob: краткое содержание, описание и аннотация

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Dichter wird's nicht!
Rob genießt die einfachen Freuden des Lebens: Schreiben, vögeln, seine Autorenkollegen ärgern. Mehr braucht er nicht. Mit der Liebe hat er abgeschlossen, seit sein Ex ihn mit gebrochenem Herzen und einem erdrückenden Schuldenberg zurückließ.
Am Allerliebsten ärgert er Zebulon, den nervigen Backpacker-Blogger. Nichts könnte die beiden dazu bringen, in der Kiste zu landen. Nichts, bis auf eine gigantische Menge Alkohol … Na gut, aber nichts könnte sie dazu bringen, das zu wiederholen! Nicht mal eine Hochzeit, auf die Zebulon Rob als falschen Boyfriend mitschleppt. Es ist ganz und gar unmöglich, dass die beiden mehr gemeinsam haben als ihre Liebe zu Wörtern …

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»Ich bin selten da.« Zebulon schwenkte die goldgelbe Flüssigkeit in seinem Glas. »Alles andere würde verdorren. Dabei würde ich wirklich gern …« Er brach ab.

»Was würdest du gern?«

»Nichts.«

»Komm schon, Zebi. Ich hab dir Ollis Namen verraten.«

Zebulon sah ihn nicht an. »Meine Mutter hat mir ein Veilchen geschenkt, aber ich musste es bei ihr lassen. Ich hätte mich nicht darum kümmern können. Und an Haustiere ist gar nicht zu denken.« Er packte das Glas fester. »Aber erzähl mir nicht, dass ich weniger unterwegs sein sollte. Ich liebe es, unterwegs zu sein. Man muss halt die Vor- und Nachteile in Kauf nehmen, die das freie Leben mit sich bringt.«

»Da bin ich ganz bei dir, Zebulon.« Rob lehnte sich neben ihn gegen den Kühlschrank. Der Zartbittergeruch war zurück. Selbst durch das Raucharoma des Whisky, das sonst alles wegbrannte, roch er es. »Hey, ich fühle mich auch ab und zu einsam. Aber es ist besser so. Das weiß ich. Nur, weil es auch ein paar Nachteile hat … Ich meine, jeder Weg hat Steine. Das heißt nicht, dass er nicht der richtige ist.«

Stille. Als er sich Zebulon zuwandte, merkte er, dass der ihn anblickte. Sein Mund stand halb offen, und als er ausatmete, roch Rob den Whisky, der ihm selbst auf der Zunge brannte. Zebulons Augen waren grau. Grau wie alte Schieferdächer. Grau wie das Meer vor einem Sturm, hatte irgendein Verehrer unter eins von Zebulons Instagram-Fotos geschrieben. Wer immer das gewesen war. Rob wusste nicht einmal, ob es ein Mann oder eine Frau gewesen war.

»Was ist, Zebi?« Rob räusperte sich.

»Das war erstaunlich tiefsinnig.« Zebulon zuckte zusammen. »Für ein oberflächliches Romantikluder, meine ich.«

»Danke, Zebi.« Nur, um ihn zu ärgern, beugte Rob sich zu ihm vor. »Aber verlieb dich deshalb nicht in mich, ja? Ich gehöre nicht nur einem Mann.«

»Was laberst du für einen Scheiß?« Zebulon wich keinen Millimeter zurück. Die Schieferaugen wurden größer und größer. »Sind dir deine furchtbaren Schmonzetten zu Kopf gestiegen?«

»Ist dir was zu Kopf gestiegen?« Rob grinste. »Ich glaube, du wirst rot.«

Das war nur so dahergesagt gewesen, aber es stimmte. Erstaunlicherweise färbten Zebulons bärtige Wangen sich einen Hauch dunkler. Klar, der hatte auch genug Bier getrunken.

»Robbel.« Zebulons wütendes Gesicht näherte sich. Whiskyschwangerer Atem schlug in Robs Gesicht. »Hör auf, so einen Bullshit zu labern.«

»Ja, Schatz.« Rob beugte sich vor. Leider beugte Zebulon sich ebenfalls vor und sie stießen zusammen. Nicht mit den Nasen. Mit den Lippen.

Erstaunt blickten sie sich an. Rob sah ein Blinzeln. Sah dunkle Wimpern. Und fing an, zu lachen.

»Zebi! Das war unser erster Kuss!« Er wusste auch nicht, was so komisch war, aber er hielt sich den Bauch und kicherte wie ein verhaltensauffälliger Delfin. Es schüttelte ihn so durch, dass er in die Knie ging. »Unser erster Kuss, Zebi! War das nicht romantisch?«

»Das war widerlich, du … du …« Zebulon atmete tief ein. »Hör auf zu lachen!«

»Nö, ist zu lustig.«

»Fresse, du Luder!«

»Zwing mich, du Jutesack!«

Zebulon schmetterte das Whiskyglas auf die Arbeitsplatte und fiel ihn an. Das war das Letzte, womit Rob gerechnet hätte, deshalb ging er zu Boden wie eine gefällte Eiche. Sein eigenes Glas kullerte über die Fliesen. Zebulon landete auf ihm, rutschte ab und knallte mit der Stirn gegen Robs.

»Autsch«, murrte Rob. »Wenn das die Alternative ist, dann küss mich lieber nochmal.«

»Ich hab dich nicht geküsst, du Schundschreiberling.« Zebulon rieb sich die Stirn unter den zotteligen Fransen. Er lag immer noch auf Rob. Wie viel hatten sie eigentlich getrunken?

»Hab ich mir deine romantischen Liebesschwüre dann auch nur eingebildet? Und dein ekstatisches Stöhnen?« Er grinste so breit, dass Zebulons Gesichtsausdruck begann, dem einer frigiden Zitrone zu ähneln.

»Ekstatisches Stöhnen.« Ein ganz und gar un-ekstatisches Grunzen. »Wenn ich dich richtig küssen würde, dann würdest du stöhnen, das verspreche ich dir.«

»Ach ja?« Auf einmal war Rob hochinteressiert. Und hochbelustigt.

»Ja.« Zebulon machte immer noch keine Anstalten, von ihm runterzugehen. Wie ein Liebespaar lagen sie auf dem schwarzweißen Küchenboden, die Beine ineinander verschlungen, Zebulons Ellenbogen links und rechts von Robs Schläfen. Zebulon gab sich sichtlich Mühe, Robs Unterleib nicht mit seinem zu berühren. Fühlte sich ansonsten ganz angenehm an.

»Wieso? Hast du irgendwann einen Trommel-Tantrakurs gemacht?«

»Habe ich, du ignoranter Lurch.« Zebulon strich seine Haare zurück, kam ins Wanken und knallte auf Rob. Schwer. Aber immer erfreulicher. Zum ersten Mal fragte Rob sich, ob Zebulons Körper besser aussehen würde, wenn er nackt wäre.

»Zebi?«

»Hm?«

»Lass uns was ausprobieren.« Rob legte beide Hände an Zebulons Wangen. Die kurzen Barthaare kitzelten die Stellen zwischen seinen Fingern. Die grauen Augen weiteten sich. »Noch ist Zeit zu protestieren.«

»Ich protestiere nicht,« knurrte Zebulon. »Was ist dein Plan?«

»Ich habe keinen«, sagte Rob und küsste ihn.

Kein Plan war ein genialer Plan. Oder wenigstens ein verdammt geiler. Zebulons Mund schmeckte nach Zartbitterschokolade und Whisky. Süße und Rauch vermischten sich in der heißen Höhle. Eine nasse Zunge glitt hervor und stieß gegen Robs. Lippen drängten gegen seine und Zebulons Unterleib rieb über seine Jeans. Man konnte über den alten Jutesack sagen, was man wollte, aber er zögerte nicht. Er wusste, was er tat. Und er war zielstrebig. Schon kribbelten heiße Schauer durch Robs Körper.

Seine Zunge tanzte mit Zebulons, so geschickt, als hätten sie es geübt. Wenn sie sich zurückzog, jagte Robs nach ihr, wenn der spielerisch auswich, setzte Zebulon nach. Ein heiseres Stöhnen drang in Robs Mund und vibrierte bis in seinen Bauch. Als sie sich trennten, ging ihr Atem schwer und gehetzt.

»Rob«, sagte Zebulon.

»Zebulon«, sagte Rob. Er hob die Hüften und rieb gegen den Schritt der weiten Leinenhose. Er spürte ihn. Verdammt, nach all der Zeit, die sie sich kannten und stritten, spürte er Zebulons harten Schwanz. Der Ausdruck, mit dem sein Kollege ihn ansah, war ihm ganz und gar unbekannt.

»Mehr?«, fragte Rob und bekam ein Nicken als Antwort. Er wand sich unter Zebulon hervor, packte dessen Hand und schleifte ihn hinter sich her ins Schlafzimmer.

Er machte sich nicht die Mühe, eine Lampe anzuschalten. Das Mondlicht, das durch die Gardinen schien, reichte. Er warf sich auf sein Bett, wurde von weichen Decken und Waschmittelgeruch umfangen, dann landete Zebulon auf ihm und packte seine Haare. Er zog Rob hoch, in einen Kuss, der dem letzten in nichts nachstand. Nein, der war sogar noch geiler. Robs Unterleib fühlte sich an wie eine startende Rakete. Lachend griff er Zebulon und warf ihn herum. Der sah zu ihm auf. Keuchend. Die Augen schimmerten im Dunkel. Ja, hätte Zebulon ihm erzählt, dass sein Meister ihm beigebracht hätte, nachts sehen zu können, hätte Rob ihm geglaubt.

Minuten vergingen mit wildem Zerren, Küssen und Beißen. Rob schob Zebulons Pullover hoch und leckte über seinen flachen Bauch. Salz brannte auf seiner Zunge, Härchen kitzelten seine Nasenspitze. Zebulon bäumte sich auf und stöhnte. Ohrenbetäubend.

»Wow«, murmelte Rob. »Du bist laut, Reiseschlampe.«

»Seine Gefühle zu unterdrücken ist ja wohl der Höhepunkt der Piefigkeit und …« Der Rest ging in einem weiteren Stöhnen unter, als Rob in seinen Nippel biss. »Ja!«

Rob schob den Pulli weiter, bis er ihn Zebulon vom Leib gezerrt hatte. Er hatte Probleme mit dem Verschluss der Leinenhose. Aber das Zelt, das sich darunter gebildet hatte, ermunterte ihn, weiterzumachen, und schließlich hatte er den Seemannsknoten gelöst. Ein schlanker Schwanz sprang ihm entgegen. Nicht allzu lang, aber sehr, sehr ansehnlich. Fröhlich pfeifend packte Rob ihn und ließ seine Zunge über die Spitze tanzen.

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