Tomàs de Torres - Der Narrenturm

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"Der Ablieferungstermin ist in einer Woche!" Miguel Hermano traten die Schweißperlen auf die Stirn. Dabei sollte er diesmal gar keinen kompletten SM-Roman abliefern, sondern nur das allererste Kapitel. Allerdings war der Auftraggeber kein Verlag, sondern der Entführer seiner Frau María. Wenn er sie lebend wiedersehen wolle, müsse er – Woche für Woche ein Kapitel – einen Roman mit dem Titel «Der Narrenturm» schreiben, einen SM-Roman über die schaurig-schönen, mit allerlei Zwangsjacken, Fesseln und Gittern ausgestatteten Irrenhäuser vergangener Jahrhunderte.
Hermano macht sich umgehend an die Arbeit – an die literarische und an die fieberhafte Recherche nach dem Entführer. Bald schon stellt sich heraus, dass der Entführer selbst einen alten Narrenturm besitzt – und es stellen sich neue Fragen: Welche Rolle spielt María wirklich? Ist alles nur inszeniert und vorgetäuscht? Zu welchem Zweck? Mehr und mehr verwischen sich die Grenzen zwischen Roman und Realität, und für Miguel Hermano beginnt ein Tanz auf dem Vulkan …
Ungekürzte Ausgabe; (die Papierback-Ausgabe ist gekürzt)

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Cristina blieb stehen. Sie wandte sich nicht um und hob auch nicht den Kopf.

»Leg dich auf den Bock!«

Die Sklavin machte einen Schritt, der sie zum Ende des Bocks brachte, und spreizte leicht die Beine. Langsam ließ sie ihren Oberkörper auf die schmale Fläche nieder, wobei sie sich mit den Händen abstützte. Als sie schließlich auflag, ragte ihr Kopf vorn in die Leere und ihre Brüste, die in dieser Stellung größer aussahen, als sie tatsächlich waren, hingen links und rechts der schmalen Auflagefläche hinunter.

Mit schnellen, geübten Griffen schloss Miguel die Lederfesseln um Cristinas Hand- und Fußgelenke, dann zog er die daran hängenden Ketten so weit nach, dass die Frau fest auf die Auflagefläche gepresst wurde. Zusätzlich schnallte er ihren Oberkörper mit zwei am Bock befestigten Lederriemen fest.

Ganz egal, was nun mit ihr geschehen würde – Cristina konnte keinerlei Bewegung zur Abwehr machen, geschweige denn sich selbst befreien.

Routinemäßig steckte Miguel einen Finger in die kahlrasierte Spalte der Sklavin, soweit das Piercing dies zuließ. Sie sog tief die Luft ein, gab sonst aber keinen Laut von sich.

Sie war patschnass.

Miguel grinste und ging zu der Wand mit der »Bahnhofsuhr«, wo er aus einem halben Dutzend Brustklammern ein mit einer kurzen Kette verbundenes Paar auswählte, das sich durch spitze, stählerne Zähne auszeichnete. Außerdem nahm er einen aufblasbaren Knebel und einen langen Rohrstock mit.

Cristina entfuhr ein Wehlaut, als er die erste Klammer um ihre rechte Brustwarze schnappen ließ. Dann führte er die Verbindungskette unter der Liegefläche des Bocks durch und befestigte auch die zweite Klammer.

Wieder stöhnte Cristina.

Nun packte Miguel die Klammern und verdrehte sie einige Male nach links und rechts. Die Sklavin begann zu wimmern.

Miguel ließ sich nicht beirren. »Du hast mich bei der Arbeit gestört«, sagte er ruhig, »und deshalb werde ich dich bestrafen! Für den Rest dieses langen Wochenendes wirst du kaum mehr den Wunsch verspüren, dich zu setzen.«

Als nächstes kam der Knebel an die Reihe. Miguel arbeitete zur Strafverschärfung häufig mit aufblasbaren Knebeln. Er schob die Vorrichtung in Cristinas Mund, die diesen gehorsam öffnete. Es handelte sich um einen brutalen Spreizknebel, der innen aus zwei miteinander verbundenen Kugeln bestand. Nachdem Miguel das Lederband in Cristinas Nacken festgezurrt und verschlossen hatte, blies er die Kugeln so weit wie möglich auf.

Die Sklavin gab einen würgenden Laut von sich.

»Du wirst gleich sehr froh sein um diesen Knebel«, prophezeite er, »und außerdem dauert es ja nicht lange.«

Er nahm den Rohrstock auf, den er in voller Absicht in Cristinas Sichtbereich abgelegt hatte, und ließ ihn prüfend durch die Luft sausen. Bei diesem Geräusch zuckte die Sklavin zusammen, so, als hätte der Stock bereits in ihr nacktes Fleisch geschnitten.

Miguel lachte.

Dann holte er aus.

»Eins«, sagte er ruhig, und noch in der gleichen Sekunde klatschte der Stock mit voller Wucht auf Cristinas exponiertes Hinterteil.

»M-hm-hmmmmm!«, machte die Frau und bäumte sich auf, soweit ihre Fesseln dies zuließen. Ihre durch die Kette miteinander verbundenen Brüste bebten.

»Zwei!«

Erneut grub sich der Stock in das Fleisch und hinterließ dort einen fingerbreiten, roten Strich, in nächster Nachbarschaft zur Spur des ersten Streichs. Diesmal fiel Cristinas Reaktion noch heftiger aus.

»Drei!«

Als Miguel bei »Sieben!« angelangt war, gingen die durch den Knebel stark gedämpften Schreie der Sklavin in ein langgezogenes Wimmern und Schluchzen über. Ein langer Speichelfaden hing von ihrem Knebel lotrecht nach unten; auf dem Parkett hatte sich bereits eine kleine Pfütze gebildet. Ungerührt zählte Miguel weiter.

Nach 20 Hieben hielt er endlich inne. Sein rechter Arm schmerzte, so fest hatte er zugeschlagen. Er tröstete sich damit, dass Cristinas Po erheblich mehr schmerzte – und dass dieser Schmerz auch wesentlich länger anhalten würde.

Die Kehrseite der Sklavin war gezeichnet von einem bizarren Muster; die ersten der Striemen begannen sich bereits bläulich zu verfärben. Zufrieden stellte Miguel fest, dass kein Blut geflossen war; er hatte die Schläge also richtig dosiert.

Als er ihr den Knebel abnahm, weinte sie immer noch haltlos vor sich hin. Er ging in die Duschkabine, nahm einen Lappen und befeuchtete ihn mit kaltem Wasser. Sie murmelte etwas, das er nicht verstand, während er ihr Gesicht mit dem Lappen abrieb. Wahrscheinlich ein »Danke, Herr!«

»Ich gehe jetzt nach oben und komme später wieder, um dich für die Nacht vorzubereiten. Ich nehme an, du hast etwas gegessen, bevor du gekommen bist?«

Er musste die Frage zweimal wiederholen, bevor sie sie endlich verstand. Sie nickte schwach.

Miguel überlegte, ob er ihr nach dem Knebel auch noch die Brustklammern abnehmen sollte, entschied sich dann aber dagegen. Cristina hatte eine Lektion verdient.

Er löschte das Licht und ging hinauf in die Küche, um sich etwas zu essen zu machen. Das Einzige, was er kochen konnte, war Kaffee – wie er manchmal scherzhaft, aber zutreffend sagte –, und das ewige kalte Essen begann, ihn zu nerven. Er nahm sich vor, am Samstag oder spätestens Sonntag in ein Restaurant zu gehen. Er war schon monatelang nicht mehr bei Pepe in Torelló gewesen.

Draußen dunkelte es bereits, als er in der Küche fertig war. Er überlegte, ob er noch am »Narrenturm« weiterschreiben sollte – schließlich stand der Abschluss des zweiten Kapitels noch aus –, entschied sich dann jedoch dagegen. Er war kein Nachtarbeiter. Morgen war auch noch ein Tag. Der Entführer würde wohl zwölf Stunden länger auf die Fortsetzung warten können; schließlich hatte Miguel fast vier Tage auf eine Reaktion des »großen Unbekannten« warten müssen.

Er ging wieder hinunter ins »Spielzimmer«. Cristinas Po schillerte in blau, rot und grün sowie allen denkbaren dazwischenliegenden Schattierungen. Er schnallte ihre Hände und Füße los. Als sie nicht aufstand, schlug er mit der flachen Hand auf ihre malträtierte Kehrseite. Es war nur ein leichter Schlag; dennoch jaulte sie auf wie ein getretener Hund.

»Hopp! Warum stehst du nicht auf?«

»Die Kette, Herr! Die Klammern!«, schniefte sie.

»Ach so, die Klammern!« Die hatte er tatsächlich vergessen. Ungläubig schüttelte er den Kopf. Er war zur Zeit wirklich nicht so ganz bei sich …

Cristina schrie auf, als er die erste Klammer von ihrer Brustwarze löste und das Blut in diese zurück schoss.

»Nur noch eine …«

Ein erneuter Schrei, dann stand sie in gebeugter Haltung und mit tränenverschmiertem Gesicht vor ihm. Ihre Hände zuckten nach oben, in Richtung ihrer Brüste, doch dann ließ sie sie wieder sinken. Sie wusste genau, dass sie sich unter Androhung harter Strafen nicht selbst berühren durfte; nicht einmal, um Schmerzen zu lindern.

Cristina hob ihren Kopf, und für einen Moment trafen sich ihre Blicke. Erschrocken senkte sie die Augen wieder. Eine unausgesprochene Frage stand zwischen ihnen.

Was kommt nun?

Anstelle einer Antwort deutete Miguel auf den großen Karton neben dem alten Schlafzimmerschrank. Schicksalsergeben nickte Cristina, ging zu ihm hin und entnahm ihm eine Erwachsenenwindel.

»Eine zusätzliche Einlage«, befahl Miguel.

Sie nahm auch diese heraus, breitete die Windel aus und legte die Einlage hinein. Während sie beides anlegte, gelehnt an die kalte Betonwand des »Spielzimmers« und dabei sorgfältig darauf achtend, ihr pochendes Hinterteil nicht zu belasten, erinnerte sich Miguel, wie sehr sie anfangs die Windeln gehasst hatte. Wahrscheinlich tat sie das immer noch, aber sie hatte sich damit abfinden müssen. Was sollte eine Sklavin, die länger als einige Stunden mehr oder weniger bewegungsunfähig gefesselt war, auch tun, wenn sie sich erleichtern musste? Schließlich sollte sie ja nicht den Parkettboden des »Spielzimmers« oder die Matratze des Käfigs versauen. Manchmal legte ihr María auch Gummihosen oder einen Gummi-Ganzanzug an, doch Miguel zog wegen der leichteren Reinigungsprozedur die Wegwerfwindeln vor. Die ersten paar Male, als Cristina gekommen war, hatte sie trotz ihres Status als Sklavin, die alles widerspruchslos mit sich geschehen lassen sollte, jedes Mal gequengelt, wenn sie eine Windel anlegen musste. Sie hatte sich einfach nicht mit dem Gedanken anfreunden können, dass ein gesunder, erwachsener Mensch in vollem Bewusstsein dessen, was er tat, sein kleines oder manchmal sogar großes Geschäft in die Hose machen sollte.

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