Erik Eriksson - Schärenmorde

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Seit dem Sommer 2011 hat der Autor Erik Eriksson mit Journalisten der Tageszeitung Norrtelje Tidning jedes Jahr einen Fortsetzungskrimi geschrieben, der in Norrtälje und dem angrenzenden Schärengebiet spielt. Jedes Kapitel stammt von einem anderen Verfasser, so dass selbst diese bis zuletzt über den Ausgang der Geschichten im Unklaren blieben.
Hauptfiguren aller drei Teile sind die Kriminalpolizistin Fatima Barsawi und ihre beste Freundin Malin Skogh.
Krimi 1: Der pensionierte Gymnasiallehrer Gustavsson wird eines Morgens tot aus dem Hafenbecken gefischt – einziger Verdächtiger ist ausgerechnet Malins Bruder. Bei den Nachforschungen geraten Fatima und Malin in die Schusslinie eines gefährlichen Schmuggelkartells …
Krimi 2: Fatima und Malin verschlägt es auf die abgelegene Insel Söderarm, wo sie einen Selbstfindungskurs besuchen. Bald zieht ein mächtiger Sturm auf und schneidet die Teilnehmer vom Festland ab. Als dann auch noch eine Teilnehmerin auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, droht Panik auszubrechen.
Krimi 3: In einem Wald in den Außenbezirken Norrtäljes wird eine männliche Leiche gefunden. Der Tote stellt alle vor ein Rätsel: Warum wurde der junge Mann erschossen? Was hat es mit den GPS-Koordinaten in seiner Hosentasche und der roten Feder in seinem Mund auf sich?

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Auch das Wasser war warm geworden. Das Thermometer des Lundabades zeigte 20 Grad, am Kärleksudden waren es 21 Grad, und das Lommarbad war mit 24 Grad das wärmste der Gemeinde.

Eine Notiz in der Zeitung Aftonbladet hatte vermeldet, dass der Eisverkauf in der letzten Juniwoche um drei Prozent gestiegen sei, und der Experte, mit dem die Zeitung gesprochen hatte, der Direktor einer bekannten Eismarke, hatte natürlich gesagt, dass das der Wärme zu verdanken sei.

Als ob die Leute das nicht selbst wüssten, dachte Wonner.

Er saß an seinem Küchentisch und blätterte in der Zeitung. Es war abends um halb elf, und es war immer noch hell. Er legte die Zeitung zur Seite, öffnete stattdessen seinen Laptop und loggte sich in seine Hotmail-Adresse ein. Er ging massenweise Spam-Post durch und klickte dann eine Mail unter der Rubrik »Shelley« an. Er las sie, löschte sie und beseitigte dann auch den Rest. Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und verschränkte die Hände hinter dem Kopf. Er schloss die Augen, und für einen Außenstehenden sah es sicher so aus, als ob er zurückgelehnt in dem Küchenstuhl schliefe.

Aber Wonner schlief nicht. Er dachte nach.

In den letzten Monaten hatten diejenigen, die ihm unterstellt waren, bei mehreren Gelegenheiten Fehler gemacht. Der Mann im Hafen war gestorben, im Grunde genommen unnötig. Dann der Mann an dem See. Ganz klar ein unnötiger Tod. Zähl noch ein paar Zeugen dazu. Konfrontationen. Ein zusammengeschlagener Mann auf einem Parkplatz, wobei sich außerdem noch herausgestellt hatte, dass er Polizist war. Ärger auf der Eckerö-Fähre. Und war es nicht nahe daran gewesen, dass alles entdeckt und verdorben worden wäre, als die Polizei im Hafen von Norrtälje auf die Sertem Explore r gewartet hatte?

Für Wonner war es ein Glück gewesen, dass er schnell und aus reinem Bauchgefühl heraus den Umschlagplatz gewechselt hatte.

Er richtete sich in seinem Küchenstuhl etwas auf.

Ich befinde mich immer noch einen Schritt voraus, und das muss auch weiterhin so bleiben, dachte er. Ich muss die Spuren, die es gibt, verwischen, und dann irgendwo anders etwas Neues aufbauen. Ich muss mich selbst abwickeln und alle Hinweise auf Verbindungen zwischen mir und meinen Untergebenen beseitigen. Es ist Zeit zu handeln. Es ist alles schon zu weit gegangen.

Wonner sah auf die Uhr. Es war halb ein Uhr nachts. Es war Samstag.

Zuallererst die letzte Lieferung, dachte er. Dann die Abwicklung.

Um halb vier in derselben Nacht, in der Wonner inzwischen seit einer Stunde fest schlief, glitt ein älteres Modell einer Örnvik 540 in den Södersund bei Riddarsholm auf Rådmansö. Zwei Männer legten an der Brücke an, die gewöhnlich von Sommertouristen genutzt wurde, die weiter hinaus auf Inseln wie Sundskär, Marö und Gräskö fahren wollten.

Jetzt war niemand außer den beiden Männern zu sehen.

Einer der Männer hob eine Tasche aus dem Boot, die der andere Mann auf der Brücke entgegennahm. Dann standen sie eine Weile auf der Brücke und rauchten, ehe sie die Kippen ins Wasser warfen und hinauf zum Parkplatz gingen, wo ein Volvo auf sie wartete. Die beiden Männer übergaben dem Mann im Auto die Tasche, der sie mit der rechten Hand entgegennahm.

»Ihr seid spät«, sagte er.

»Eine Vorsichtsmaßnahme«, sagte der eine.

Dann trennten sie sich wieder.

Der Mann im Volvo fuhr am Campingplatz Ridersholm, an der Jugendherberge und an der alten Windmühle vorbei. Er hielt kurz an und holte sein Handy heraus. Er schrieb »Shelley ist angekommen« und schickte die SMS los.

Der Mann bog dann nach links auf die E18 ein und verließ die Gemeinde Norrtälje ungefähr um fünf Uhr morgens, als Elsa Sjöholm, die auf dem Campingplatz Urlaub machte, ihren Morgenspaziergang hinunter zur Anlegebrücke am Södersund machte, um dort ihr morgendliches Bad zu nehmen.

Sie ärgerte sich über zwei Zigarettenkippen in dem ansonsten spiegelglatten Wasser.

Am Montagmorgen erschien Kriminalkommissar Harry Lindgren in einer weißen Leinenhose und einem hellblauen Freizeithemd, das schon dunkle Flecken unter den Armen aufwies, zum Arbeitsbeginn auf der Polizeiwache.

Es war erst acht Uhr morgens.

Lindgren begann seinen Arbeitstag mit einem tiefen Seufzer und einer Tasse Kaffee. Er setzte sich in sein Büro. Es war schon Juli, und Lindgren wusste, dass er bald Ergebnisse vorweisen musste – ansonsten würde der anstehende Urlaub mit Sicherheit verschoben. Und Harry Lindgren hasste Ferien, die ins Ungewisse verschoben wurden, ungefähr genauso sehr wie Ermittlungen, die sich nicht von der Stelle bewegten.

Das hier war wirklich eine selten schwierige Ermittlung, dachte er. Es ist eine Menge passiert, aber offenbar scheint nichts zusammenzuhängen.

Lindgren seufzte zum zweiten Mal an diesem Morgen.

Trotzdem muss es eine Art roten Faden geben, dachte er. Den müssen wir finden. Es ist zu viel passiert, als dass wir alles als unabhängig voneinander betrachten können. Damit machen wir es uns allzu einfach.

Allzu einfach, wiederholte Lindgren. Ich mache es mir allzu einfach.

Er startete seinen Computer, loggte sich mit seinem Kennwort »Barsch 122« ein und nahm sich vor, sich noch einmal die Untersuchungsunterlagen anzusehen. Er ging die Verhöre und Berichte noch einmal durch, las genau, wenn er meinte, etwas Interessantes entdeckt zu haben, scrollte schneller, wenn es sich um ein Routineverhör mit irgendeinem Nachbarn handelte, der behauptete, dass er am Flygfyren etwas Verdächtiges bemerkt habe.

Lindgren seufzte noch einmal, stand auf und holte sich noch eine Tasse Kaffee.

Robert Skogh, dachte er. Er hat nichts mit dem großen Ganzen zu tun. Allenfalls ist er nur einer in einem Netzwerk von Halunken, die irgendwie versuchen, an Geld zu kommen, und das auf nicht ganz astreinen Wegen.

Wenn es überhaupt ein Netzwerk ist, dachte Lindgren. Aber wenn es nun eine Schmuggelangelegenheit ist, die von Norrtälje ausgeht, dann gibt es bestimmt einen Boss. Wer ist das Gehirn? Robert Skogh kann ja bisweilen ganz clever sein, aber der Anführer einer größeren Organisation ist er bestimmt nicht. Aber das schließt natürlich nicht aus, dass er irgendetwas mit dem Mord an Lars Gustavsson zu tun hat. Er könnte ihn umgebracht haben. Die Frage ist nur, aus welchem Grund. Eine Tat in betrunkenem Zustand? Ein von Robert Skogh geplanter Mord? Oder wollte jemand, dass Robert Skogh Lars Gustavsson umbringen sollte?

Oder ist er ganz einfach unschuldig?

Das kann nicht zusammengehen, dachte Lindgren. Es muss sich um etwas anderes handeln.

Es ist nicht nur ein Mord, es ist etwas Größeres. Der Mord ist irgendetwas, was schiefgegangen ist, etwas, das nicht geplant war.

Lindgren schrieb einen Satz in den dafür vorgesehenen Platz in der Ermittlungsakte: Wer ist der Drahtzieher?

»Wenn wir ihn finden«, sagte Lindgren leise vor sich hin, »dann lösen wir diese Angelegenheit.«

Lindgrens Handy klingelte und unterbrach seinen Gedankengang. Er antwortete:

»Lindgren.«

»Hallo, hier ist Olsson. Ich habe heute hier unten Dienst.«

»Hallo, Lennart«, sagte Lindgren. »Was gibt es?«

»Du, hier ist eine Frau, die völlig verzweifelt ist. Sie fragt nach dir. Hast du Zeit, uns zu helfen?«

»Eigentlich nicht«, antwortete Lindgren. »Um was geht es denn?«

»Ihr Sohn ist verschwunden. Elias heißt er.«

Harry Lindgren merkte, wie sich die Haare auf seinen Armen aufrichteten. Es lief ihm kalt den Rücken hinunter.

»Ich komme.«

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