Josefine Neu - Märchen und Gedichte für kleine Kinder
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„Unsinn“, plappert Siglinde, „das ist nicht nötig.“
Nach zwei Tagen zieht der Specht in seine neue Behausung ein. Direkt, nachdem der Baumeister seine alte Höhle verlassen hat, schnappt Siglinde ihre Nahrungsvorräte und zieht in die alte Spechthöhle ein. Am anderen Tag fliegen Lilly und Frieda zur alten Buche, damit Lilly das Nest vorbereiten kann für die Eiablage. Was müssen sie sehen? Da wohnt ja schon ein Raufußkäuzchen! Lilly sagt zu Siglinde: „Diese Höhle gehört mir, du musst dir ein anderes Nest suchen.“
„Nein“, schreit Siglinde, „ich wohne hier, haut ab ihr zwei Tauben!“
Frieda erklärt: „Der Specht hat der Lilly das Nest überlassen, also bitte, verschwinde!“
Gerade kommt Daniela angeflogen.
„Hilf mir“, sagt Siglinde zu ihrer Freundin, „die Tauben wollen mir mein Nest wegholen.“
Lilly sagt: „Max, der Specht hat mir erlaubt, in dieser seiner alten Höhle zu wohnen.“
Siglinde schreit: „Das ist nicht wahr, mir hat er sie versprochen!“ Da mischt sich Daniela ein: „Siglinde, ich hatte gesagt, du sollst den Specht fragen. Und du hast geantwortet, dass du das nicht bräuchtest!“ Aber Siglinde kreischt nur: „Red nicht so dumm, sondern hilf mir, die Tauben zu verjagen.“
„Nein“, antwortet Daniela, „ich bin deine Freundin, aber ich helfe dir nicht ein Unrecht zu tun.“
In dem Moment kommt Max, der Specht dazu. Er freut sich, Lilly und Frieda zu sehen. Als er Siglinde in seiner ehemaligen Höhle sieht, fragt er sie: „Was fällt dir denn ein? Ich habe dieses Nest der Lilly versprochen. Du hast mich nicht gefragt, ob du hier wohnen kannst.“
Siglinde ist ganz frech und schreit: „Hau ab, du bist ausgezogen, du hast nichts mehr zu bestimmen!“
Daniela sagt: „Siglinde, komm jetzt aus dem Nest. Ich helfe dir, ein anderes zu suchen. Wenn du jetzt nicht raus kommst, werden Max, Lilly, Frieda und ich dich packen und aus der Höhle ziehen.“
Siglinde kommt freiwillig aus der Baumhöhle, nimmt ihre Vorräte und fliegt mit Daniela weg. Und somit richtet Lilly das Nest für sich her. Nach ein paar Wochen schlüpfen aus den zwei weißen Eiern, die Lilly gelegt hat, zwei Taubenkinder. Der Fuß tut Lilly nicht mehr weh und sie ist glücklich, dass sie ihre Jungen im Wald aufziehen kann.
Der Hühnerdieb
Bauer Max hat plötzlich Sorgen,
denn an jedem neuen Morgen
hat er ein Huhn weniger im Stall.
„Wer macht mir meine Hühner all?
Bald ist keines mehr im Stall.
Das geht nicht auf die Dauer,
ich leg mich auf die Lauer.“
Am Abend mit der Dunkelheit
macht der Bauer sich bereit,
sitzt in der Küche ohne Licht,
ist auf den Dieb nun ganz erpicht.
22 Uhr – 23 Uhr – 24 Uhr …
Wo bleibt der Dieb denn nur?
Bauer Max schaut aus dem Fenster
und denkt: „Hoffentlich sind’s keine Gespenster.“
Da! Um 0 3° Uhr
wird der Dieb ganz fleißig.
Er klettert über die Gartenmauer.
Und Max sagt: „Aha, da ist der Hühnerklauer.“
Zum Hühnerstall geht die Gestalt,
Max denkt: „Leider bin ich viel zu alt
um mir zuzutrauen,
diesen zu verhauen. Und Max sieht dann
wie gut der Dieb dort klettern kann.
Vom Dach aus steigt der Dieb nun ein,
gleich wird ein Huhn sein Eigen sein.
Max jammert: „Mein armes Huhn,
was kann ich nur tun?“
Dann steigt der Dieb vom Dach hinab.
Max denkt: „Greif ich ihn an, dann bringt er mich ins Grab.
Ich muss eine bessere Lösung finden.“
Nun will der Dieb verschwinden.
Max wartet, bis der Dieb auf der Straße ist
und denkt: „Den kriege ich mit einer List.“
Leise schleicht er ihm nun hinterher,
denn dieses ist nicht schwer.
Es biegt der Dieb in eine Straße ein
und geht ins zweite Haus hinein.
Zunächst geht der Max am Haus vorbei
und denkt: „So eine Schweinerei.
Der bringt mir meine Hühner um.“
Dann dreht Max sich um
und geht zurück.
„Vielleicht hab ich Glück
und finde einen Beweis“,
sagt Max zu sich selbst ganz leis.
Er schleicht nun um des Diebes Haus
und leuchtet mit der Taschenlampe jede Ecke aus.
Dann schaut er in die Mülltonne rein,
und stöhnt: „Oh nein, das kann nicht sein.“
Dort liegen Hühnerfedern, Hühnerknochen.
Bauer Maxens Wut fängt an zu kochen.
„Das ist ein Beweis,
den ich mir zu sichern weiß“,
murmelt Max vor sich hin,
„ich werde die Mülltonne mit nach Hause zieh’n.“
Leise zieht Max die Tonne zum Hof hinaus
und nimmt sie mit zu seinem Haus.
In den Keller stellt er sie
und denkt: „Dort findet der Dieb sie nie.“
Am Tag darauf ruft er die Polizei
und diese kommt herbei.
Er erklärt: „Im Keller neben den Kohlen,
die Mülltonne hab ich gestern Nacht gestohlen.
Die Tonne gehört dem Müller Erwin
was er mir gestohlen hat, liegt in der Tonne drin.
Nacht für Nacht war er in meinem Hühnerstall
meine Hühner sind fast all.
Es sagt ein Polizist: „Wir lassen jetzt die Tonne steh’n,
wir werden morgen weitersehen.“
Tag’s drauf geht der Müller Erwin
zur Polizeidienststelle hin.
Er sagt: „Ich zeige einen Diebstahl an
und hoffe, dass die Polizei mir helfen kann.
Meine Tonne fehlt seit heute Morgen.“
„Machen sie sich keine Sorgen“, sagt der Polizist,
„Ich weiß, wo ihre Tonne ist.
Fahr’n sie mit zum Haus vom Dieb.“
„Ja“, sagt Erwin, „Das ist mir ganz lieb:.“
Vor Bauer Maxens Haus
steigen beide aus dem Auto aus.
Der Erwin fragt den Polizist,
wie es wohl möglich ist,
dass Max die Tonne gestohlen hat.
„Er hat bestimmt eine Erklärung parat.“
Nun kommt der Max aus dem Haus
und holt die Tonne aus dem Keller raus.
Grad fängt der Erwin an zu schrei’n:
„Meine Tonne zu klauen, was fällt dir ein?“
Max antwortet: „Sieben Hühner hast du mir gestohlen,
da darf ich wohl die Tonne holen.
Damit ich auch beweisen kann
was du mir und meinen Hühnern angetan.“
Schämen muss sich nun der Dieb
und dieses ist ihm gar nicht lieb.
Max sagt: „Bring sieben neue Hühner mir,
dann gebe ich deine Tonne dir.“
Nun fragt der Polizist
den Erwin, ob er damit einverstanden ist.
Darauf sagt der Erwin dann:
„Ich bringe sieben neue Hühner an.
Hol meine Tonne dann nach Haus
und die Klauerei ist aus!“
Der Dieb
Neulich war ich im Geschäft
wollte dort ein neues Heft.
Als ich suchte und schaute, sah ich einen Mann, der klaute.
Der steckte sich drei Kulis in die Tasche
und eine große Klebstoffflasche.
Ich fand ein Rechenheft.
Ich dachte: Das ist ungerecht,
ich muss mein Heft bezahlen,
doch dieser kann zu Hause prahlen:
„Hab alles umsonst bekommen
hab’s mir einfach mitgenommen.“
Ich könnte mir ja auch was stehlen
und zu Hause nichts davon erzählen.
Will ich oder will ich nicht?
Was ist, wenn man mich erwischt?
Ich überlege hin und her
und die Entscheidung fällt mir schwer.
Dann denk’ ich nein, nein, nein,
ich will ein ehrliches Mädchen sein.
Mama sagt: „Wer andern etwas klaut,
dem wird auch etwas geklaut.“
An die Kasse geht der Mann
und ich stell mich hintendran.
Der Mann bezahlt nur
eine Rolle Schnur.
Ich zahl und sag „Auf Wiedersehen.“
und seh’ den Mann nach draußen gehen.
Vor der Türe steht ein Mann
und was dann?
Ich bleibe steh’n
will alles sehn.
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