Josefine Neu - Märchen und Gedichte für kleine Kinder
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Hier liegt ein weißer Stein, dort ein blauer,
davor liegt ein roter, dahinter ein grauer.
David sagt: „Ich hab jetzt fünfzehn Stück,
welch ein Glück.“
Frohgemut kommt er nach Haus,
packt alle seine Steine aus.
Seine Frau sagt: „Du bist schmutzig wie ein Schwein,
geh nur schnell ins Bad hinein!“
David will gern sauber sein,
reibt sich von Kopf bis Fuß mit Seife ein.
Spült sich ab sodann
und schaut sich seine Beine an.
Er sagt zu seiner Frau: „Schau’ du mal ganz genau.
An meinen Beinen hab ich kleine, schwarze Flecken.“
„Von wegen Flecken“, sagt die Frau,
„da sind Zecken, ich sehe’ s genau.“
Die Frau ruft flott den Doktor an.
Dieser kommt so schnell er kann.
Er holt seine Pinzette raus
und dreht damit die Zecken raus.
David fragt: „Herr Doktor, sagen sie mal ehrlich,
sind Zecken wirklich so gefährlich?“
Es antwortet der kluge Mann:
„Am gefährlichsten sind Zecken dann,
wenn sie selber krank sind.
Das weiß doch jedes Kind.
Wenn eine kranke Zecke einen Menschen beißt,
weißt du nicht, was das heißt?“
David sagt: „Wieso soll ich das wissen?
Sie haben mich ja heut zum ersten Mal gebissen.“
„Ist nur eine davon krank,
wirst auch du schwer krank“,
sagt der Arzt mit besorgtem Gesicht.
„David, ich versteh dich nicht!
Geht man in den Wald hinein,
muss die Kleidung richtig sein:
Langärmelige Jacke oder Weste
ist das Beste,
lange Hose, hohe Schuh’,
dann hat man vor den Zecken Ruh’.
Auf dem Kopf Mütze oder Hut
ist in jedem Falle gut.
Acht Zecken hattest du in deinen Beinen,
in sechs Wochen musst du in meiner Praxis erscheinen.
Dann brauche ich“, sagt der Doktor,
„Blut von dir für ins Labor.
Vom Labor gibt’s den Bericht
ob du krank bist, oder nicht.“
Sechs Wochen lang grämt sich der Maler sehr
und manchmal seine Frau noch mehr.
Dann schickt der Doktor
Davids Blut in das Labor.
Nach ein paar Tagen kommt der Bericht
und der Arzt zum Maler David spricht:
„Deine Vernunft war klein, dein Leichtsinn groß,
aber jetzt hast du deine Sorge los.
Zum Glück ist es nicht passiert,
die Zecken haben dich nicht infiziert.
Denke daran, zieh dich richtig an,
wann immer du den Wald betrittst,
falls eine Zecke sich auf dich stürzt.“
Es sagt der Maler richtig froh:
„Jawohl, Herr Doktor, das mach ich so.“
April
Ich bin der April.
Die Leute sagen:
„Der April macht was er will!“, mit seinen 30 Tagen
und das ist wahr.
Mal scheint die Sonne wunderbar,
dann gibt’s Hagel, Regen, Schnee,
und die Kälte tut euch weh.
Und wer läuft im April durchs grüne Gras?
Das ist der liebe Osterhas’.
Heidi wartet auf den Osterhasen
„War der Osterhas schon hier?“,
frag die Heidi morgens, früh um vier.
Der Papa gähnt und spricht:
„Sooo früh kommt der Hase nicht.“
Und die Mama sagt dazu:
„Es ist noch Nacht, lass uns in Ruh.“
Heidi mault: „Ich will den Hasen heute sehen.
Könnt ich das denn nicht verstehen?“
Dunkel ist es noch im Garten
aber dort will Heidi warten.
Es ist noch kalt und Heidi friert,
weshalb sie die Geduld verliert.
Also geht sie wieder rein
und legt sich in ihr Bett hinein.
Im Traum sieht sie den Hasen
hinterm Haus auf dem Rasen.
Um 10 Uhr ruft die Frau Mama:
„Heidi, der Osterhas war da.“
Heidi wird direkt putzmunter,
läuft ganz schnell die Treppe runter.
Mama hält ihr ein Körbchen hin,
viele bunte Eier sind darin.
Auch ein Schokoladenosterhas
steht auf einem Büschel grünem Gras.
Ein Zettel liegt im Körbchen drin.
Heidi hält ihn ihrer Mutter hin.
„Lese mir bitte vor.“
Die Mama sagt dem Kind ins Ohr:
„Mich, den Osterhasen kannst du niemals sehen,
kannst du das denn nicht verstehen?“
Wem gehört das Nest?
Während die Taube Frieda auf einem Feld Maiskörner sucht, denkt sie daran, dass sie sich mit ihrer Freundin Lilly im Park treffen will. Als sie genug gefressen hat, erhebt sie sich in die Luft und fliegt Richtung Park. Es ist April: Zwar scheint die Sonne, aber es weht ein kalter Wind. Im Park angekommen, sieht Frieda ihre Freundin auf dem Platz, an dem sie sich immer treffen. Lilly sieht traurig aus. Sie hinkt. Frieda fragt: „Lilly, warum hinkst du?“
Die Taube Lilly antwortet: „Ich habe Schmerzen in meinem rechten Fuß. Als ich in der Stadt war, haben unvernünftige Kinder mit Steinen nach uns Tauben geworfen. Ein Stein hat mich am Fuß verletzt.“
„So etwas ist böse“, entrüstet sich Frieda.
„Ja“, sagt Lilly und ist fast am Weinen, „wir Tiere können nicht zu einem Arzt gehen, wenn es notwendig ist.“
„Ja“, spricht Frieda, „wir Tiere müssen die Schmerzen aushalten.“ Traurig erzählt Lilly: „Eigentlich hatte ich vor, in diesem Jahr Eier zu legen und auszubrüten, damit ich ein paar Taubenkinder haben kann. Aber es ist mir doch zu gefährlich, in meinem Nest in der Stadt meine Kleinen aufzuziehen. Wenn wieder ein Mensch mit Steinen nach mir wirft, kann es passieren, dass ich schwer verletzt werde und meinen Kindern keine Nahrung bringen kann. Dann müssen diese verhungern.“
„Stimmt“, antwortet Frieda, „du müsstest deine Jungen in einem Nest im Wald ausbrüten, das ist nicht so gefährlich.“
Während beide Tauben von den Essensresten picken, die Menschen im Park auf den Boden geworfen haben, hebt Frieda ihren Kopf und fragt Lilly: „Hörst du den Specht hämmern?“
Lilly lauscht und sagt: „Ja, ich höre ihn. Er hat gestern und vorgestern schon gehackt. Nun schafft er sich ein neues Nest, die Baumhöhle, in der er jetzt noch wohnt, ist ihm wohl zu klein.“
Frieda meint: „Wir sollten den Specht fragen, ob er dir seine alte Baumhöhle überlässt, dann brauchst du nicht noch extra ein Nest im Wald zu bauen.“
Diese Idee findet Lilly sehr gut und da Frieda bereit ist, mit ihrer Freundin zum Specht in den nahen Wald zu fliegen, erheben sich beide in die Luft. Es ist nicht schwer, den Specht zu finden. Die Tauben brauchen nur nach dem Klopfgeräusch zu suchen. Als die Tauben bei ihm landen, unterbricht dieser Vogel seine Arbeit. Lilly trägt ihm ihr Anliegen vor. Sie braucht ihn nicht lang zu bitten. Der Specht sagt: „In zwei Tagen ziehe ich in diese neue Höhle ein. Dann kannst du, liebe Lilly, mein altes Nest haben. Kommt mit ihr beiden, ich zeige es euch.“
Alle drei Vögel fliegen zu dem alten Tannenbaum und schauen sich die Höhle an. Lilly ist begeistert von ihrem neuen Zuhause und bedankt sich beim Specht. Dieser begibt sich wieder an seine Arbeit und die Tauben fliegen zurück in den Park. Nicht nur die Taube Lilly will in diesem Jahr Eier ausbrüten, sondern auch Siglinde, ein Raufußkäuzchen. Sie hat noch kein Nest, aber das ist kein Problem für sie. Seit Tagen hört sie, dass der Specht sich eine neue Baumhöhle hämmert. Als ihre Freundin Daniela sie fragt, ob sie ein Nest hat, antwortet Siglinde: „Ich werde in die alte Höhle vom Specht einziehen, der hämmert gerade eine neue Baumhöhle.“
Daniela will wissen, ob Siglinde den Specht gefragt hat, ob sie sein altes Nest haben kann. Siglinde schüttelt den Kopf und meint: „Nein, das brauche ich nicht, der braucht die Höhle nicht mehr, also hole ich sie mir.“
Jetzt schüttelt das Käuzchen Daniela den Kopf und rügt Siglinde: „Du kannst dir doch nicht einfach ein Nest holen, das dir nicht gehört. Dieses Nest gehört dem Specht und du musst ihn fragen, ob du es haben kannst.“
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