Josefine Neu - Märchen und Gedichte für kleine Kinder
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Da dachte Herodes: „Wenn die Juden einen König bekommen, dann wird der hierher kommen und mich vertreiben oder sogar umbringen. Ich muss wissen, welches Kind der Königssohn ist. Dann bringe ich diesen Bub um, damit ich König bleiben kann. Diese Könige sollen den Königssohn suchen und mir sagen, wo er ist.“
Herodes sagte zu Caspar, Melchior und Balthasar: „Ich kann euch leider nicht helfen, aber sucht ihr nur weiter. Wenn ihr das Kind gefunden habt, dann kommt hierher und erzählt es mir.“
Und dann log Herodes, als er sagte: „Dann will auch ich das Kind besuchen und es beschenken.“
In der Nacht danach folgte die Karawane wieder dem Stern. Dabei kamen sie auf ein Feld, auf dem viele Hirten ihre Tiere weideten. Einige Hirten kamen zu der Karawane und fragten die Männer: „Sucht ihr das Kind, das der König der Juden wird? Schaut mal, über diesem Stall dort steht der Stern. Dort ist das Kind geboren worden. In der Nacht, in der das Kind zur Welt kam, waren ganz viele Engel auf dem Feld und sie sangen wunderbar. Außerdem sagten sie: ‚Es ist euch der Sohn Gottes geboren worden.‘“
Caspar, Melchior und Balthasar und alle ihre Männer waren froh, endlich das Kind gefunden zu haben. Alle gingen sie zum Stall. Da der Stall aber klein war und nicht alle auf einmal darin Platz hatten, mussten sie nacheinander das Kind besuchen. Die Könige gingen zuerst hinein. Sie sahen Maria und Josef und das Baby. Josef sagte: „Das ist unser Sohn, er heißt Jesus.“
Caspar, Melchior und Balthasar schenkten dem Jesuskind Gold, Weihrauch und Myrrhe. Es dauerte lange, bis alle Männer Jesus besucht hatten. Danach wollten sie zu Herodes und ihm erzählen, wo Jesus ist. Aber: Ein Engel kam zu den drei Königen und sagte: „Geht nicht mehr zu Herodes. Der will das Kind nicht beschenken, sondern umbringen. Ich zeige euch einen Weg, auf dem ihr nach Hause reisen könnt.“
So geschah es auch. Carsten sagt zu Benny: „Jetzt kennst du die Geschichte. Morgen kannst du sie der Oma erzählen.“
Ein Unfall auf der Rodelbahn
Ulrich schaut zum Fenster raus
und ruft: „Wie sieht es denn da draußen aus?
Es hat ja ganz schön viel geschneit.“
„Ich weiß“, sagt die Mutter
und streicht sich grad die Butter
auf ihr Brot.
„Siehst du auch das schöne Morgenrot?“
„Ja“, sagt Ulrich
und setzt sich an den Tisch.
„Ich ruf nachher den Benny an
und frag, ob er zum Rodeln kann.“
Der Benny kann,
und Ulrich zieht sich warme Kleidung an.
Ungeduldig wartet Ulrich vor der Tür
und denkt: „Wär der Benny doch schon hier.“
Endlich kommt Benny die Straße rauf.
Er fragt: „Geh’n wir zum Berg hinauf?
Dort ist die beste Rodelbahn
und wir können am schnellsten Schlittenfahren.“
Nun schneit es wieder,
dicke Flocken fallen auf die Erde nieder.
Vorbei am zugefrorenen See
stapfen beide durch den Schnee.
Auf der Rodelbahn
sind schon andere Kinder beim Schlittenfahr’n.
Die Freunde Klaus, Phillip und Lisa
sind auch schon da.
Diese rodeln munter
gerade den Berg hinunter.
Benny und Ulrich
freuen sich.
Sie schreien juchhee
und schon gleiten sie mit ihren Schlitten über den Schnee.
„Aus dem Weg“, hört man den Benny rufen,
zu spät, schon hängt sein Schlitten in den Kufen
eines ander’n Schlitten drin
und es fällt der Benny hin.
„Macht nichts“, sagt er und steht schnell auf.
Mit Ulrich geht er wieder den Berg hinauf.
Sobald sie oben sind,
rodeln sie wieder hinunter geschwind.
Allen Kindern macht es Spaß
und sie reden über dies und das.
Nun kommt ein Mann mit seinem Rad,
der nicht mal einen Helm anhat.
Er will vom Berg ins Tal hinein.
Grad fängt es wieder an zu schnei’n.
Das Rad fällt um mitsamt dem Mann.
Beides kommt ins Rutschen dann.
Das Rad liegt auf dem Mann,
weshalb der nicht mehr lenken kann.
Die Kinder, die bergan nun gehen,
können dieses sehen, sie weichen aus.
Aber o Schreck, o Graus für den Klaus!
Es rutscht das Rad mitsamt dem Mann
an den Klaus, der nicht mehr ausweichen kann.
Klaus fällt aufs Rad, der Ulrich sieht es grad.
Er springt schnell hinüber
doch der Benny fällt nun über
den Klaus, PARDAUZ!
Es rutscht das Rad im Schnee.
Dem Mann tut’s schon sehr weh.
Diese Rutschtour ist nicht schön,
es darf auch so nicht weitergeh’n.
Endlich steigt die Rodelbahn wieder an
das Fahrrad kommt zum Halten dann.
Die Kinder hatten Glück
bei diesem Missgeschick.
Sie stehen auf und geh’n bergan,
doch was ist mit dem Mann?
Aufstehen kann er nun nicht mehr,
denn die Schmerzen plagen ihn so sehr.
Zu den Kindern ruft er: „Helft mir doch,
ich komm alleine nicht mehr hoch!“
Die Lisa hat ihr Handy dabei
und ruft sofort die Polizei.
Die Polizei schaut alles an
und ruft den Krankenwagen für den Mann.
Der Mann fährt mit ins Krankenhaus.
Die Polizei fragt noch die Kinder aus:
„Wem ist was passiert und wer hat was gesehen?“,
und schreibt es auf,
was geschehen.
Das Rad kommt mit zur Polizei.
Die Rodelbahn ist wieder frei.
Wer genug hat, geht nach Haus
und ruht sich dort vom Rodeln aus.
Benny, Lisa, Ulrich, Klaus
gehen auch schon bald nach Haus.
Als Ulrichs Mutter von dem Unfall hört,
sagt sie: „Der Mensch war wohl verstört!
Dass ein Mensch so dumm sein kann,
mit einem Fahrrad auf der Rodelbahn zu fahr’n.“
Februar
Trari, trara, nun komme ich,
der Februar.
Ich bringe euch den Karneval,
so werdet ihr zu Narren all.
Dann gibt es Gecken,
die sich necken.
Weil meine Zeit nur 28 Tage hat,
bin ich der kürzeste Monat.
Aber in jedem 4. Jahr
bin ich einen ganzen Tag länger da.
Karneval der Kinder
Wir haben heute Karneval
und sehen Narren überall.
Auch im Garten und im Haus,
von Heikes Opa Klaus,
ist die Party voll im Gang,
mit Kuchen, Tee und viel Gesang.
Der König tanzt mit dem Vampir,
und sagt zu ihm: „Ich rate dir,
beiß mich nicht, du übler Wicht.“
„Dein Blut interessiert mich nicht.
Viel lieber trink’ ich Tee
und tanz mit einer Fee.“
Der Clown kommt mit Grimassen her.
Darüber freu’n sich alle sehr.
Es tanzt Prinzessin Juliana
mit einem großen Indianer.
Der sagt: „Ich fange dich jetzt ein,
dann musst du immer bei mir sein.“
„Nein, nein, nein!“, ruft die Prinzessin
und läuft zum Cowboy hin.
Der Cowboy sagt: „Lass uns hier ganz schnell verschwinden,
dann kann der Indianer uns nicht finden.“
Sie laufen aus dem Haus,
in den Garten von Opa Klaus.
Dort wachsen viele Hecken,
und man kann sich gut verstecken.
„Juliana!“, ruft ganz laut der Indianer
und läuft auch aus dem Haus, zu den vielen Hecken.
Dort kann er sie entdecken.
Da hebt der Cowboy sein Gewehr
und ruft: „Ich erschieße dich, das ist nicht schwer!“
Schon macht es Peng und Bum
es fällt der Indianer um.
Die Heike ist die Königin.
Sie läuft zum Indianer hin, und spricht:
„Heut’ kriegst du die Juliana nicht.“
„Komm’ mit mir ins Haus,
dort gibt es einen feinen Schmaus.
Mein Opa, der hat ganz viel Eis,
mit Soßen, kalt und heiß, Vanilleeis,
Erdbeereis, Schokolade- und Himbeereis.“
Da springt der Indianer in die Höhe
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