Jannis B. Ihrig - Fünf ungleiche Reiter

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Ein Kontinent, von den Schrecken eines fürchterlichen Krieges erschüttert … Ein Bund, durch Hass zerstört … Ein Pakt, der neues Unheil heraufbeschwört … Und nur fünf Auserwählte, die alles wieder zum Guten wenden sollen … Nach hundert Jahren Krieg schien der Kontinent Locondia wieder zur Ruhe zu kommen. Sowohl der zwergische Bürgerkrieg als auch der elfische Konflikt zwischen Licht- und Schattenmagiern endeten in einem Waffenstillstand, während sich die Tarborianer des Angriffskrieges der Orks erwehren konnten. Doch die Konflikte hatten tiefe Wunden in die Herzen der Völker geschlagen und vom Bund war nicht mehr als ein Schatten eines alten Traumes geblieben. Der Frieden währte nur kurz, denn bald drohten die Diener der Finsternis mithilfe ihrer neuen, mächtigen Verbündeten, der Menschen, und deren Hochtechnologie, wieder zu erstarken. In dieser schweren Zeit konnten nur die Fünf ungleichen Reiter Locondia gegen die Finsternis verteidigen.

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„Lang lebe Gribus!“

„Hurra!“ Die Zwerge jubelten. Vor lauter Siegesfreude bemerkten die Zwerge das immer stärker werdende Beben immer noch nicht. Bis es zu spät war: Plötzlich krachte ein riesiger Wesen aus der Decke. Es war der Kopf eines zehn Meter langen und einen Meter breiten Erdwurms. Das Gesicht bestand aus einem einzigen riesigen Maul, aus dem die meterlange Fangzunge hervorschnellte und sich ein Opfer fing, bevor die Zwerge überhaupt reagieren konnten. Der Schockzustand des Unglücklichen löste sich und dann brüllte er sich die Seele aus dem Leibe. Es war Gribus. Glücklicherweise waren Zwerge wegen ihrer Knochen schwer, sodass der Wurm die Fangzunge mitsamt dem Opfer nicht rasch wieder einziehen konnte, sondern nur langsam. Immer mehr kam Gribus dem Maul näher, während die anderen Zwerge versuchten, ihn zu retten. Die Balliste wurde ausgerichtet und abgefeuert, doch der Bolzen prallte wirkungslos an der harten Haut des Wurmes ab. Den Wurm kümmerte das alles nicht. Immer näher zog er sein Opfer heran, bis es nur noch zwei Meter vom Maul entfernt war. Dann hielt die Zunge inne. Gribus blickte nach oben und blickte direkt ins Maul des Wurmes. Die Zähne rotierten bereits erwartungsvoll. Gribus schloss die Augen und wartete auf den Tod.

Doch er kam nicht. Gribus hörte zuerst ein Zischen, dann plötzlich ein Knacken und letztendlich den ohrenbetäubendes Schrei des Wurmes. Dann landete auf einmal heißes Wurmblut in seinem Gesicht. Jetzt schrie Gribus, sein Gesicht stand in Flammen. Die Zunge des Wurmes lockerte sich, sodass Gribus herabfiel, doch nahm dieser es nur verschwommen wahr. Das Letzte, was er fühlte, war sein Aufprall in mehrere starke Arme, dann Finsternis.

3. Kapitel – GKR–3443

Westen der Sahara (Menschenreich)

Mittag des Tages nach dem Fall von Erlin

Der Wüstenwind blies erbarmungslos und weit und breit war nur Sand. Es war glühend heiß, doch das Wesen, welches durch die Wüste wandelte, kümmerte dies nicht. Wie auch, wenn es nichts fühlte: Es bestand nur aus Metall und Elektronik. Es war GKR-3443, ein Werk der Menschen. Mit zweieinhalb Metern war er deutlich größer als seine Erschaffer. Sein Kopf war ein Quadrat mit zwei grün glühenden Augen und einem sandfarbenen Anstrich. Der Kopf saß auf einem ebenfalls sandfarbenen Körper, der an eine wuchtige Rüstung, die es nur mit Mühe schaffte, von den Muskelmassen seines Besitzers nicht gesprengt zu werden, erinnerte. Auf den beiden Schultern saß jeweils eine Raketenlafette, vollständig geladen. Während der linke Arm in einem gewaltigen Flammenwerfer endete, verfügte der rechte über eine Klaue, die auch sehr schwere Gegenstände heben konnte. An den stiefelähnlichen Füßen waren mehrere kleine Düsen befestigt. Auf dem Rücken befand sich der Tank, der die Brennflüssigkeit des Flammenwerfers speicherte.

„GKR-3443, irgendwelche Neuigkeiten?“

„Nein, Zentrale“, antwortete er mit seiner neutralen Computerstimme. GKR-3443 war auf Patrouille, die Aufgabe für die er gebaut wurde und die er schon seit zehn Jahren ausführte. Obwohl er mit einer für Roboter typisch hohen Intelligenz ausgerüstet war, benötigte er sie nicht, was ihn nicht störte. Er existierte nur, um zu dienen. Wieder einmal scannte er die Gegend, wie tausendmal davor. „GKR-3443 hier. Ich orte eine starke Energiefrequenz in zwei Kilometern Entfernung.“

„Untersuchen Sie es!“ GKR-3443 brauchte nicht mehr Befehle, um zu agieren. Er blieb stehen und startete den nötigen Vorgang: „Bereite Reisemodus vor. Energie wird in Füße umgeleitet.“ Die Füße des Roboters leuchteten auf. „Start! „ Plötzlich beschleunigt der Roboter in einem Augenblick von 0 auf 400 Stundenkilometer. Wie der Blitz raste er durch die Wüste bis zu den Rocky Mountains im Norden. In Null Komma nichts erreichte er sein Ziel. Dann stand er vor einer steilen Klippe. Von ganz oben kam das Signal. „Hindernis ist hundert Meter hoch. Bereite Sprungdüsen vor.“ Die Düsen an seinen Füßen spuckten auf einmal Feuer und beförderten GKR-3443 nach oben auf die Klippe. Der Kopf schwenkte nach links und rechts. „Scanne die Umgebung … Standort des Signals geortet. Das Signal kommt von einem grauen, eiförmigen Objekt. Der Krater, in dem das Ei liegt, lässt einen gewaltigen Aufprall vermuten.“

„Hier Zentrale. Bergen sie das Objekt und bringen sie es zum Hauptquartier!“

„Verstanden. Fahre Greifarme aus und … Zapp!“ … „GKR-3443? Melden Sie sich! … Hauptzentrale am Bergungszentrale: GKR-3443 sendet keine Signale mehr. Sende seine letzten Koordinaten.“

Der blonde, blauäugige Christian lächelte. Das war eine Seltenheit bei diesem grottenschlechten Pokerspieler. Doch heute war ihm das Glück hold. Die Bank war gut gefüllt und sein Blatt wunderbar. Siegessicher lächelte er seine drei Mitspieler an. „Ich glaube es ist jetzt Zeit“, sagte Simon, ein Pilot. „Da stimme ich zu!“, antworte eine Pilotin. Christian konnte sich nicht an ihren Namen erinnern, doch es war egal. Schließlich würde er gleich ihre 450 Koloniedollar gewinnen. „Okay, dann wollen wir mal …“

„Christian Schmitt, melden Sie sich sofort im Hangar 3. Es gibt Arbeit“, tönte auf einmal die Stimme seiner Kollegin Sarah Black aus den Lautsprechern, die überall in der Basis herumhingen. „Oh nö. Nicht jetzt“, stöhnte Christian auf. „Du musst los!“, sagte Simon mit einem Grinsen auf dem Gesicht. „Nur noch einen Mo …“

„Du kennst die Anweisung.“ Christian nahm seine 450 Koloniedollar und ging wütend aus dem Freizeitraum. „Mal sehen, was für ein Blatt er hatte“, sagte die Pilotin und sah es an. „Oha, ein Royal Flush!“

„Na, welch ein Glück, dass was dazwischen kam“, sagte Simon und sein Grinsen wurde breiter.

„Nun hör schon auf. Ich habe es mir nicht ausgesucht, wann der Roboter ausfällt. Lass deine Wut also nicht an mir aus.“ Sarah sah Christian ins Gesicht. Dieser antwortete mit einem Grollen: „Tu ich nicht. Und schau wieder nach vorne.“

„Siehst du! Ich habe dir schon mehrmals gesagt, dass es besser wäre, mit dem Pokern aufzuhören.“ Jetzt sah sie mit ihren grünen Augen wieder nach vorne und korrigierte den Kurs des Bergungssenkrechtstarters, während sie sich unter dem kurz geschnittenen braunen Haar kratzte. Das Fluggefährt war nichts anderes als ein kleiner Senkrechtstarter, der mit zwei leichten Lasern und einem Bergungsgreifhaken bewaffnet war. Gerade rasten sie durch die Wüste auf der Suche nach GKR–3443. „Kannst du ihn orten, Christian?“

„Nein. Entweder wurde er weggeschafft oder er ist komplett ausgefallen. Wir erreichen gleich den Punkt, von dem das letzte Signal kam. Wir werden dann mehr wissen.“ Sarah nickte, obwohl ihr Partner es nicht sehen konnte, und gab Gas. Dann aktivierte sie die Düsen, um über die steile Felswand zu kommen, die auch GKR-3443 übersprungen hatte. „Ich glaub’ ich sehe ihn. Da, neben dem Krater. Was ist da los?“ Christian drehte sich um und traute seinen Augen nicht. Da unten sah er den Roboter und ein großes, graues Ei. Zwischen beiden gingen blaue Blitze hin und her. Dann erstarben die Blitze. „Was war das, Sarah?“

„Das wollte ich dich auch fragen.“ Christian schaute sich weiter um. Dann plötzlich piepte es. „GKR-3443 aktiviert sich!“

„Was?“ Tatsächlich stand GKR-3443 wieder auf. Christian nahm das Mikrofon, mit dem er über die Lautsprecher Kontakt mit der Außenwelt aufnehmen konnte. „GKR-3443, verstehst du mich?“

„Klar und deutlich, Herr.“

„Was ist passiert?“

„Weiß nicht, Herr“

„Na egal. Heb das Ei auf. Wir bringen dich zurück in die Basis.“ GKR-3443 gehorchte. Als er aber das Ei aufhob, stockte er. „Was ist?“

„Ich empfange ein unbekanntes Signal. Ich glaube, es kommt aus den Ei, Herr.“ Christian und Sarah sahen sich sprachlos an. Dann ergriff Sarah wieder das Wort: „Seine Elektronik muss beschädigt sein. In der Basis kriegen sie es bestimmt wieder hin.“

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