Jannis B. Ihrig - Fünf ungleiche Reiter

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Ein Kontinent, von den Schrecken eines fürchterlichen Krieges erschüttert … Ein Bund, durch Hass zerstört … Ein Pakt, der neues Unheil heraufbeschwört … Und nur fünf Auserwählte, die alles wieder zum Guten wenden sollen … Nach hundert Jahren Krieg schien der Kontinent Locondia wieder zur Ruhe zu kommen. Sowohl der zwergische Bürgerkrieg als auch der elfische Konflikt zwischen Licht- und Schattenmagiern endeten in einem Waffenstillstand, während sich die Tarborianer des Angriffskrieges der Orks erwehren konnten. Doch die Konflikte hatten tiefe Wunden in die Herzen der Völker geschlagen und vom Bund war nicht mehr als ein Schatten eines alten Traumes geblieben. Der Frieden währte nur kurz, denn bald drohten die Diener der Finsternis mithilfe ihrer neuen, mächtigen Verbündeten, der Menschen, und deren Hochtechnologie, wieder zu erstarken. In dieser schweren Zeit konnten nur die Fünf ungleichen Reiter Locondia gegen die Finsternis verteidigen.

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… und starrte direkt in den Helm eines schwarzen Ritters. Das Visier blickte kalt zurück. Dann schlug der Ritter zu, während Erwin vor Schreck noch ganz starr war. Der Elf flog quer durch den Korridor, bis er an einer Wand abprallte. Er hatte Glück, dass er nicht durch eines der Fenster geflogen war, denn den Sturz in den Garten hätte er nicht überlebt. Erwin versuchte aufzustehen, doch ihm tat jeder seiner Knochen weh, sodass er sofort wieder auf die Knie fiel. Erst in diesem Moment dachte er an den anderen. Der stand noch immer dort. Erwin und er starrten sich an. Dann hob der Ritter seine Waffe, die wie eine metallische Armbrust ohne Bogen aussah, und wollte anscheinend jeden Moment schießen. Erwin reagierte sofort: Er bildete und warf einen Lichtblitz direkt auf den Kopf des Gegners. Ein schriller Schrei durchschnitt die Luft und die Waffe zuckte ganz nach oben, sodass der Schuss ein Loch in die Decke brannte. Scheinbar hatte Erwins Blitz den Ritter geblendet. Wie der Elf aber feststellen musste, hatte sein Angriff keine bleibenden Schäden an der Rüstung hinterlassen. Während Erwin sich über die Unwirksamkeit seines Angriffes wunderte, war er unachtsam und bekam die Waffe in den Magen geworfen. Während er nach hinten taumelte, machte sein Gegner einen gewaltigen Satz nach vorne und packte ihn mit seiner rechten, schwarzen Hand am Hals, hob ihn hoch und schmetterte ihn nach hinten gegen die Wand. Erwin verlor für einen Moment das Bewusstsein. Dann aber wehrte er sich gegen den Griff, trat mit den Füßen um sich und schlug mit seiner freien Linken gegen den Kopf, doch ohne Erfolg. Der Griff lockerte sich nicht und der Ritter zeigte keine Reaktion. Erwin versuchte noch einmal einen Lichtblitz zu formen, doch erkannte der Ritter seine Absicht und schmetterte die andere Faust gegen Erwins Kopf, sodass dieser vor lauter Kopfschmerzen sich nicht mehr genug konzentrieren konnte. Erwin ging die Luft aus und seine Sicht wurde dunkel, der Tod griff mit seinen eiskalten Fingern nach ihm. Jetzt würde er Frieden finden, da war er sich sicher. Plötzlich vernahm er wieder einen schrillen Schrei, der ihm weit entfernt vorkam. Der Griff lockerte sich und Erwin fiel zu Boden. Erwin schnappte sofort wieder nach Luft, bis ein schweres Gewicht auf ihn viel. Er konnte noch erkennen, dass es der Ritter war, dann wurde er bewusstlos.

„Erwin! Erwin! Wach auf, Erwin! Du schwebst in großer Gefahr!“ Erwin spürte auf einmal einen brennenden Schmerz und wachte auf. Vor ihm war das besorgte Gesicht seines Meisters Leanus. Soweit Erwin es sah, befand er sich in einem weißen Saal. Durch die Fenster konnte er die Abenddämmerung sehen. Der Saal musste sich weit oben befinden. „Leanus, was ist geschehen? Der Ritter … „

„ … ist beschäftigt. Ich habe ihn kurz außer Gefecht gesetzt, bevor du erstickst. Doch wir haben keine Zeit. Wir müssen das Ritual sofort beginnen.“

„Was für ein Ritual? Wo sind wir überhaupt?“, fragte Erwin. „ Wir sind im Magierturm, der höchste Turm der Akademie. Hör zu Erwin, die unbekannten Angreifer haben ganz Erlin überrannt. Die Akademie ist voll von denen und sie versuchen gerade hier einzudringen. Ich kann sie nicht aufhalten. Meine Güte, ich hatte schon Schwierigkeiten mit dem Ritter, der sich dich vorgeknöpft hatte. Deshalb muss ich die Eier sofort in Sicherheit bringen. Und dich noch dazu“, antwortete Leanus rasch. „Aber was ist mit den anderen? Und was für Eier?“

„Die anderen sind entweder tot oder gefangen. Wir sind die Letzten. Und wegen den Eiern … ich habe keine Zeit für längere Erklärungen. Stell dich sofort in das Pentagramm!“ Erwin wollte protestieren, doch das Gesicht seines Meisters machte ihm klar, dass Widerspruch nicht geduldet wurde. Also ging Erwin in die Mitte des Saals, wo das Pentagramm aufgemalt war. An jeder der fünf Ecken befand sich ein Ständer, der ein Ei trug. Jedes hatte eine eigene Farbe: rot, blau, grün, grau und braun. Als Erwin in der Mitte stand, begann Leanus Lichtenergie in das Pentagramm zu speisen. Die Linien des Pentagramms fingen an weiß zu leuchten, und plötzlich bildete sich ein Wirbel, der Erwin in die Lüfte erhob. Auch die Eier wurden erfasst und nun kreisten diese um Erwin. Leanus beachtete das alles nicht und sprach ruhig weiter. Plötzlich splitterte das Tor, brach auf und schwarze Ritter drangen ein. Einer hob den Arm. Erwin schrie eine Warnung. Die nächste Minuten verliefen wie in Zeitlupe: Der Schuss, das Aufleuchten von Leanus’ Körpers, welcher keinen Schrei von sich gab, sondern stattdessen weiter Lichtenergie an das Pentagramm leidete, auch als er zu Boden sackte. „Nein!“ Erwin schrie vor Schmerz. Inzwischen wählte der Ritter sein nächstes Ziel aus: Erwin. Erwin sah das Aufleuchten der unheimlichen Waffe, doch er spürte den Treffer nicht. Es wurde alles blau vor seinen Augen und es fühlte sich an, als würde sich sein Körper in tausend winzige Bruchstücke teilen. Dann wurde ihm schwarz vor Augen.

Augenzeugen in der Stadt berichteten später, dass die Spitze des Turmes blau aufgeleuchtet habe. Dann sollen fünf blaue Kugeln in verschiedene Richtungen davon geschossen sein: Eine nach Norden, eine in den Westen, eine andere nach Süden und zwei in den Osten.

2. Kapitel – Dämonenpulver

Irgendwo in den Höhlen des Berges Goldspitze

Am Morgen des Tages nach dem Fall von Erlin

„Ich weiß wirklich nicht, ob das klug ist. Die Weisen sagen immer, dass … „

„wir die Finger von diesem Pulver lassen sollen. Und ich sage immer, dass man Risiken eingehen muss, wenn man etwas herausfinden will.“ Gribus sah genervt seinen Zwillingsbruder Brobus an, während er sich an seinem braunen Bart kratzte. Er war ein Zwerg, neunzig Zentimeter groß und trug eine Lederrüstung. „Wenn du es für so gefährlich hältst, warum gehst du dann nicht einfach und lässt mich in Ruhe, bevor tatsächlich etwas Gefährliches passiert, weil du mich abgelenkt hast?“ Brobus, der seinem Bruder äußerlich sehr, aber nicht zum Verwechseln, ähnlich sah, hob als beruhigende Geste seine Hände und erwiderte: „Weil Vater mir nie verzeihen würde, wenn dir etwas passieren würde. Ich muss doch auf meinen jüngeren und einzigen Bruder aufpassen.“

„Jetzt fängst du auch damit an: Ersten bist du nur zehn Minuten älter als ich und zweitens weißt du genau, dass wir beide Borondo als Stiefbruder haben.“ Brobus Lächeln verschwand und kalter Abscheu legte sich auf sein Gesicht: „Er ist der Sohn einer Hydra, die unseren Vater verhext hat, kein Mitglied unserer Familie.“ Gribus stöhnte: Er konnte nicht verstehen, warum Brobus nie Borondo und dessen Mutter Glutia, die zweite Frau ihres Vaters, akzeptieren würde. Jeder andere in der Familie mochte die beiden: Er, sein Vater, seine Tanten und Onkel und auch die Großeltern. Gribus verfluchte den Tag vor zwei Jahren, an dem alles anfangen hatte: Seine Mutter war an hohem Fieber im Kindbett mitsamt ihrer neugeborenen Tochter gestorben. Damals waren die Zwillinge schon fünfzehn gewesen, wenn auch blutjung für ein Volk, dessen Einzelner gut einhundertfünfzig Jahre alt wurde.

Gribus kam es vor, als sei es erst gestern gewesen. Nie würde er vergessen, wie er, sein Bruder und sein Vater Ekarum jeden Tag am Bett seiner kranken Mutter gesessen hatten. Als sie dann starb, weinte die ganze Familie tagelang. Sein Vater suchte Trost, und den fand er bei Glutia. Ein Jahr später heiratete er sie und sie brachte ihren damals vierzehnjährigen Borondo mit in die Ehe. Der Vater des Kindes war schon seit langem bei einer Expedition verschollen. Alles wäre wieder gut gewesen und die Wunden wären verheilt, wenn nicht die Gerüchte aufgekommen wären, die behaupteten, dass Glutia die Mutter der Zwillinge vergiftet hätte. Gribus hatte nie Wert auf Gerüchte gelegt, doch sein Bruder glaubte sie aus einem für Gribus unbekannten Grund. Auch wenn er es nie offen aussprach, hasste er Glutia und ihren Sohn Bonrondo. Der Vater hatte so oft mit ihm geredet, doch es hatte keinen Sinn: Die Pflanze des Hasses hatte auf seinem Herzen Wurzeln geschlagen.

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