Martin Ludwig - Forschen, aber wie? (E-Book)

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Forschen, aber wie? (E-Book): краткое содержание, описание и аннотация

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Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.
Sie sind Schülerin oder Schüler am Gymnasium, an der Berufsmaturitätsschule oder an der Fachmittelschule und Ihnen steht demnächst eine wissenschaftliche Arbeit bevor? Sie wissen nicht, wie vorgehen, und der Gedanke an die Arbeit stresst Sie? Dieses Buch hilft Ihnen dabei, diese Herausforderung erfolgreich zu meistern. Es führt Sie von der Ideensuche über die Fragestellung und Wahl der richtigen Methode zur Anwendung und zur Auswertung. Folgende elf Methoden werden in diesem Buch in je einem Kapitel beschrieben: Fachliteratur finden und Quellen auswählen, Datenerhebung im Gelände, verhaltensbiologische Beobachtung, naturwissenschaftliche Experimente, statistische Auswertung von Daten, sozialwissenschaftliche Methoden, Meinungsbefragung, Interview, Oral History, Filmanalyse, Textanalyse. Sie können jedes Kapitel einzeln bearbeiten und Ihr neues Wissen laufend in kurzen Aufgaben überprüfen und anwenden. Durch dieses Buch gewinnt Ihre wissenschaftliche Arbeit an Struktur und Systematik – und Sie an Sicherheit.

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Machill, Marcel; Beiler, Markus; Gerstner, Johannes R.: Der Info-Kompass. Orientierung für den kompetenten Umgang mit Informationen. Düsseldorf: LfM 2012.

Machill, Marcel; Beiler, Markus; Gerstner, Johannes R.: Suchen, finden, weitergeben − Workshop zur Informationskompetenz im Netz. Handreichung für Dozentinnen und Dozenten. Düsseldorf: LfM 2014.

Niederhauser, Jürg: Die schriftliche Arbeit kompakt: von der Ideenfindung bis zur fertigen Arbeit: für Schule, Hochschule und Universität. Mannheim: Bibliographisches Institut, Dudenredaktion 2015.

Sandberg, Berit: Wissenschaftliches Arbeiten von Abbildung bis Zitat. Lehr- und Übungsbuch für Bachelor, Master und Promotion. Berlin: de Gruyter, 3. Auflage 2017.

Wikipedia.org: Citavi (2018a). Online: https://de.wikipedia.org/w/index.php?oldid=158122287[Abrufdatum: 16.03.2018].

Wikipedia.org: SQ3R-Methode (2018b). Online: https://de.wikipedia.org/wiki/SQ3R-Methode[Abrufdatum: 16.03.2018].

Wikipedia.org: Zotero (2018c). Online: https://de.wikipedia.org/w/index.php?oldid=157710186[Abrufdatum: 16.03.2018].

Wytrzens, Georg; Schauppenlehner-Kloyber, Elisabeth; Gratzer, Hans Karl; Sieghardt, Monika: Wissenschaftliches Arbeiten. Eine Einführung. Wien: facultas Universitätsverlag, 5. Auflage 2017.

Lösungen

Aufgabe 1 Einsatz von Operatoren

• Bienensterben oder Krankheitserreger oder Pflege oder Medikamente oder Zucht

• Bienensterben oder Krankheitserreger oder Pflege oder Medikamente oder Zucht und Biene

• Bei allen Suchmaschinen gibt es die Möglichkeit, das Land und die Suchperiode einzugeben. Bei Google finden Sie diese Möglichkeit der Einschränkung unter den Tools oder in der erweiterten Suche.

Aufgabe 2 Auswählen von Dokumenten

• Folgende Titel muss man sich anschauen: c) und f).

• Folgende Titel sind vermutlich nicht Erfolg versprechend:

a) ist vor der Klimakonferenz erschienen und befasst sich nicht mit Entwicklungsländern.

b) ist auf ein enges Thema fokussiert und hat keine politische Dimension.

d) legt nur die Folgen des Klimawandels dar.

e) Der Titel klingt interessant, der Artikel ist mit dem Erscheinungsjahr 2007 aber zu alt und die Zeitung «Blick» als Informationsquelle für Ihre Abschlussarbeit weniger geeignet, da sie ein sehr breites Publikum ansprechen muss.

In g) werden zwar die Folgen des Klimawandels in Schwellen- oder Entwicklungsländern angesprochen, aber die Seite wurde seit 2012 nicht mehr aktualisiert.

Aufgabe 3 Quellenverzeichnis

Sie sehen im Folgenden am Fettdruck, welche Angaben fehlten oder fehlerhaft waren. Ausserdem sind die Quellen alphabetisch zu ordnen: e – b – a – d – c

a) Kulturverhalten in der Schweiz 2014. Filme, Kinos und Filmfestivals. Online: bfs.admin.ch. Stichwort: Themen, Kultur, Film/Kino, publiziert am 19.07.2016 [Abrufdatum: 24.03.2018]. Typ: PDF.

b) Koch, Sebastian: Warum ich erst jetzt eine Kinohauptrolle in Deutschland spiele. In: Henckel von Donnersmarck, Florian: Das Leben der Anderen. Filmbuch. Frankfurt am Main: Suhrkamp 2007, S. 171–181.

c) Wenger, Brigitte: Orthorexie: Gesund, gesünder, verbissen. Online: srf.ch /sendungen/puls. Veröffentlicht am 17.2.2016 [Abrufdatum: 24.03.2018]. Damit man den Artikel findet, braucht es genauere Angaben als srf.ch.

d) Misteli, Samuel(nach amerikanischer Zitierweise folgt der Vorname nach dem Nachnamen): Hochzeit mit neunzehn. Geschieden, alleinerziehend, selbständig: Florije Rahimi ist eine moderne Muslimin. In: NZZ-Folio, August 2016, S. 39–40.

e) Kast, Bas: Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft. Die Kraft der Intuition. Frankfurt am Main: Fischer 2009.

Datenerhebung im Gelände 3
Klaus Stalder

Worum geht es?

Zahlreiche örtliche oder räumliche Gegebenheiten, die unseren Alltag betreffen, beispielsweise der Weg vom Wohnort zur nächsten ÖV-Haltestelle oder die Verbreitung der Filialen von McDonald’s in der Schweiz, erfassen wir mit Daten, die einen räumlichen Bezug haben. Es wäre sicher möglich, diese Daten in Tabellen darzustellen. Viel aufschlussreicher ist es, solche Daten auf geografischen Karten oder Plänen festzuhalten. Das Kartografieren der Daten zeigt uns Zusammenhänge auf, die als Grundlage für Entscheidungen in vielerlei Hinsicht dienen, beispielsweise für die Verkehrsplanung, die Standortsuche für neue Schulhäuser oder die Massnahmen zur Verbesserung der Artenvielfalt und vieles mehr.

Dieses Kapitel strebt folgende Lernziele an:

• Sie kennen die spezifischen Voraussetzungen und Merkmale der Arbeit mit raumbezogenen Daten.

• Sie sind in der Lage, die Datenerhebung im Gelände sorgfältig zu planen und alle notwendigen Vorbereitungsarbeiten vorzunehmen.

• Sie kennen – abhängig von der Fragestellung – verschiedene Möglichkeiten, räumliche Stichproben zu definieren.

• Sie können Feldarbeit präzise durchführen, die Daten auswerten, mit geeigneten Symbolen, Signaturen und Farben darstellen (GIS) und dokumentieren.

Inhalt

3.1 Daten mit Raumbezug

3.2 Planen der Geländearbeit

3.3 Ortsbezogene Informationen sammeln − aber wo genau?

3.4 Durchführung der Geländearbeit

3.5 Kartieren − Darstellung von Raumdaten

3.6 Interpretation

3.7 Arbeitsschritte im Überblick

Lösungen

3.1 Daten mit Raumbezug

Die kartografische Aufzeichnung von raumbezogenen Daten hat durch die Digitalisierung einen enormen Aufschwung erfahren. Informationen zu verschiedenen Lebensbereichen, von der Anzahl von Singlehaushalten in den verschiedenen Regionen der Schweiz über die Verteilung der (Fach-)Hochschulen bis zur regionalen Verteilung der Wohnungspreise, werden heute auf interaktiven Karten festgehalten. Das Verkehrsaufkommen oder auch die aktuellen Flugbewegungen weltweit können sogar in Echtzeit dynamisch mitverfolgt werden.

Es ist für uns zu einer Selbstverständlichkeit geworden, Karten auf dem Smartphone zu haben, mit denen man Fotos, Öffnungszeiten, Adressen, Telefonnummern oder auch die Qualität von Restaurants einer beliebigen europäischen Region einsehen kann. Im Gegensatz zu einer Restaurantliste hat die Karte den Vorteil, dass die Informationen sofort räumlich zugeordnet werden können.

Eine Maturaarbeit, die mit raumbezogenen Daten arbeitet, könnte sehr reizvoll sein. Es könnte beispielsweise die Frage nach den beliebtesten Treffpunkten der Jugendlichen Ihres Alters in Ihrer Wohnstadt gestellt werden und so den Kern Ihrer Arbeit bilden. Die Daten aus der Zählung von Jugendlichen an einschlägigen Orten wie Quartiertreffpunkten, Stadtpärken und Pubs haben einen klaren Raumbezug. Sie sind mit einem bestimmten Ort auf der Erdoberfläche verknüpft, und sie lassen sich demnach auf einer Karte einzeichnen.

Die kartografische Darstellung dieser Informationen hat allerdings nur einen beschreibenden Charakter. Die Interpretation der Darstellung, also die Frage, warum die räumliche Verteilung des untersuchten Merkmals «bevorzugter Treffpunkt für junge Menschen in meiner Wohnstadt» genau so aussieht, wie das die Karte zum Ausdruck bringt, liefert die Karte nicht. Die Frage nach dem «Warum» klären Sie mithilfe von weiteren Informationsquellen, beispielsweise mit einer kurzen Befragung der Jugendlichen.

картинка 10

Aufgabe 1 Raumbezug erkennen

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