Jochen Keller - Schluckdiagnostik

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In diesem praxisorientierten Fallbuch werden die aktuell verfügbaren Methoden der Schluckdiagnostik aufgeführt und typische Befunde neurogener Dysphagien anhand von Kasuistiken dargestellt. Darüber hinaus werden auch seltenere Formen, wie die Myasthenia gravis und das Miller Fisher Syndrom, sowie auch Dysphagien nicht neurogener Genese, wie bei COPD, ventralen zervikalen Spondylophyten und Kopf-Hals-Tumoren, thematisiert. Die fiberoptische endoskopische Evaluation des Schluckens (FEES) bildet dabei einen wesentlichen Teil der Diagnostik und wird in einigen Fällen durch videofluoroskopische oder gastroenterologische Befunde ergänzt, um so auch wichtige differenzialdiagnostische Aspekte aufzuzeigen. Die Originalvideos zu den insgesamt 22 Kasuistiken stehen als Online-Zusatzmaterial zur Verfügung.

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Herrn PD Dr. med. Michael Jungheim, Oberarzt der Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie der medizinischen Hochschule Hannover,

Frau PD Dr. med. Jutta Keller, Leiterin der Funktionsdiagnostik und Sonografie des viszeral-medizinischen Zentrums, Israelitisches Krankenhaus Hamburg,

der Firma Rehder/Partner, Medizintechnik Hamburg,

Herrn Dr. med. Matthias Wenning, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin des St. Martinus-Krankenhauses Düsseldorf,

Frau Birgit Wiora, Referentin Unternehmenskommunikation und Marketing, Katharina Kasper Holding GmbH und Herrn Daniel Poensgen für das Erstellen verschiedener Abbildungen.

Übersicht der Videos

Zusatzmaterial

Den Link, unter dem das Zusatzmaterial verfügbar ist, finden Sie unter картинка 4 Kap. Zusatzmaterial zum Download.

Video 6.1.2: FEES prädeglutitive stille Aspiration
Video 6.1.3a: FEES Ruhebeobachtung, Sekretstatus und Phonationsprüfung
Video 6.1.3b: FEES eingeschränkter pharyngealer Bolustransfer
Video 6.1.3c: VFS eingeschränkte Larynxelevation und ausbleibende Epiglottiskippung
Video 6.2.2a: FEES off Phase Zungenpumpen und verzögerter Schluckreflex
Video 6.2.2b: FEES on Phase deutlich promptere Schluckreflextriggerung und suffizienterer Bolustransfer nach L-Dopa-Gabe
Video 6.3.2: FEES Speichelaspiration mit insuffizientem Husten
Video 6.4.2: FEES Speichelresiduen und postdeglutitive Aspiration über Interarytenoidregion
Video 6.5.2: FEES Residuen in den Valleculae mit eingeschränktem Clearing durch Nachschlucken
Video 6.5.3a: FEES enthemmter Würgreflex mit Verengung des Pharynx
Video 6.5.3b: FEES enthemmter Würgreflex auch bei Schluckversuch
Video 6.6.2a: FEES Störung des pharyngealen Bolustransfers und pharyngeale Hypästhesie
Video 6.6.2b: FEES verzögerte Schluckreflextriggerung und beginnende Penetration
Video 6.7.2: FEES zunehmende pharyngeale Schwäche
Video 6.8.2: FEES Aspiration mit schwachem reflektorischem Husten PA° 7
Video 6.9.2: FEES Speichelresiduen in gesamtem Pharynx und stille Aspiration PA° 8
Video 6.10.2a: FEES insuffizienter pharyngealer Bolustransfer mit Residuen in gesamtem Pharynx
Video 6.10.2b: VFS schwache pharyngeale Kontraktion und Öffnungsstörung des oÖS
Video 6.11.2: FEES retropharyngeale Raumforderung und Bolusresiduen
Video 6.11.3a: FEES retropharyngeale Raumforderung mit Verdecken beider Aryknorpel
Video 6.11.3b: FEES Störung des pharyngealen Bolustransfers und Penetration
Video 6.11.3c: VFS Spondylophyt C3/C4 als mechanisches Passagehindernis
Video 6.12.2a: FEES Stille Aspiration bei konsekutivem Schlucken PA° 8
Video 6.12.2b: VFS Intradeglutitive stille Aspiration PA° 8
Video 6.13.2: FEES schwere Störung der pharyngealen Phase mit ausbleibendem Whiteout
Video 6.13.3a: FEES vollständiger velopharyngealer Abschluss durch kompensierende Elevation der Uvula
Video 6.13.3b: FEES pharyngeale Residuen und suffizientes Clearing durch Nachtrinken
Video 6.14.2a: FEES Regurgitation nach Schluckversuch mit Obstmus
Video 6.14.2b: VFS Darstellung des Divertikels mit Bolusverhalt von anterior
Video 6.14.2c: VFS Darstellung des Divertikels mit Bolusverhalt von lateral
Video 6.14.3a: FEES massive Regurgitation mit Penetration
Video 6.14.3b: VFS massive Regurgitation mit Aspiration
Video 6.15.2a: FEES phayngeale Bolusresiduen mit Penetration über Interarytenoidregion
Video 6.15.2b: VFS postdeglutitive Aspiration
Video 6.16.2a: FEES schwere Störung des pharyngealen Bolustransfers
Video 6.16.2b: FEES deutlich verbessertes Abschlucken
Video 6.17.2: FEES diskrete Regurgitation

Einleitung

Obwohl Schlucken für uns alle selbstverständlich ist und meist unbewusst verläuft, ist es eine der komplexesten Funktionen des menschlichen Organismus. Essen und Trinken zu können ist nicht nur lebensnotwendig, sondern bildet auch einen wesentlichen Teil der Lebensqualität. Da der Schluckvorgang sowohl willkürliche als auch reflektorische Anteile enthält, die phasenhaft ablaufen, ist er mit einer einfachen Bewegung, wie beispielsweise das Heben einer Hand oder das Laufen nicht zu vergleichen. Er wird von einem komplexen Netzwerk neuronaler Zentren und Nervenbahnen gesteuert, die verschiedene Ebenen des zentralen und peripheren Nervensystems involvieren und miteinander verbinden (Hamdy et al. 1996; Warnecke und Dziewas 2018).

Die Fähigkeit zu schlucken beginnt bereits in einem frühen Stadium der pränatalen Entwicklung, etwa in der zwölften fötalen Lebenswoche (Dellow 1976) und modifiziert sich im frühen Kindesalter über das Saugen bis hin zur Nahrungsaufnahme im Erwachsenenalter, wobei sich die Ausformung des Kaumusters erstmalig mit dem Durchbruch der Milchzähne vollzieht (Graber 1963). Wie die Fähigkeit zu atmen, begleitet es uns während der gesamten Lebensspanne und ist dabei ähnlichen Alterungsprozessen unterworfen, wie auch viele andere Funktionen des menschlichen Organismus. Dementsprechend können Schluckstörungen in allen Altersgruppen auftreten, unterschiedliche Aspekte des komplexen Schluckvorgangs entweder isoliert oder gleichermaßen betreffen und eine Vielzahl ätiologischer Faktoren als Ursache aufweisen. So unterscheidet man Schluckstörungen, die bereits im frühen Kindesalter, beispielsweise aufgrund von Geburtstraumen oder Entwicklungsstörungen auftreten, von Dysphagien im Erwachsenenalter, denen neben neurologischen Ursachen, wie Schlaganfällen, Parkinson-Syndromen oder Demenzen, auch Tumor- oder Skeletterkrankungen zugrunde liegen. Insbesondere in der Geriatrie treffen derartige Erkrankungen auf eine bereits durch das Alter modifizierte Schluckfunktion (sog. »primäre Presbyphagie«), was für die Diagnostik und Behandlung dieser Patientenklientel eine besondere Herausforderung darstellt (Keller und Durwen 2012; Prosiegel 2005b; Rofes et al. 2011).

Hinzu kommt, dass mit zunehmendem Lebensalter auch die Dysphagieprävalenz exponentiell ansteigt. Diese liegt in der Gesamtbevölkerung bei etwa 13 % der > 65-Jährigen und betrifft mehr als 50 % der Altenheimbewohner (Clavé et al. 2012; Clavé und Shaker 2015). Außerdem konnten Rittig et al. (2009) zeigen, dass bei dysphagischen geriatrischen Patienten die mediane stationäre Verweildauer in Akutkliniken um drei und in rehabilitativen Einrichtungen um fünf Tage verlängert war, was einen nicht unerheblichen Kostenfaktor in Bezug auf das DRG-System darstellt.

Die somatischen Folgen von Schluckstörungen sind meist schwerwiegend und reichen von Dehydrierung, erschwerter Medikamenteneinnahme, Malnutrition bis hin zu Aspirationspneumonien (Ekberg et al. 2002; Marik und Kaplan 2003). Insbesondere bei älteren Patienten kann dies eine verzögerte Rekonvaleszenz oder in letzter Konsequenz sogar den Tod bedeuten (De Pippo et al. 1994; Gottlieb et al. 1996; Smithard et al. 1996).

Da die Nahrungsaufnahme ein elementares Grundbedürfnis des Menschen ist, haben Dysphagien auch teils erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität der Betroffenen.

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