[118]
Vertikal-LL Rn. 55 S. 3.
[119]
Vertikal-LL Rn. 55 S. 5.
[120]
Vertikal-LL Rn. 55 S. 2.
[121]
Vertikal-LL Rn. 55 S. 6 und 7.
[122]
Langen/Bunte/ Nolte II (2018) Nach Art. 101, Rn. 520.
[123]
Vgl. etwa Langen/Bunte/ Nolte Nach Art. 101 Rn. 521, der das Problem dadurch vermeiden will, dass der Abnehmer verpflichtet wird, dieses Verbot wiederum an seine Abnehmer „durchzureichen“.
[124]
Vgl. auch Wiedemann/ Kirchhoff § 11 Rn. 436.
[125]
BGH 12.5.1998 – KZR 25/96; zu markenrechtlichen Ansprüchen gegen Grauimporte etwa BGH GRUR 2012, 928.
[126]
So die ständige Rechtsprechung des EuGH seit den 1980er Jahren, vgl. nur 3.7.1985 – C-243/83, Slg. I-2034, 2046 – Binon/AMP Rn. 44 f.; 13.12.2012 – C-226/11 – Expedia Rn. 37; aus der deutschen Rechtsprechung zuletzt BGH 17.10.2017 – KZR 59/16 Rn. 21 ff., juris [unter Aufhebung der Entscheidung der Vorinstanz]; weiterhin auch Kommission De-minimis-Bekanntmachung Rn. 13; Abschlussbericht E-Commerce Rn. 30 sowie BKartA Hinweispapier LEH Rn. 14.
[127]
Vgl. nur EuGH 11.9.2014 – C-67/13 P 51 – Groupement des cartes bancaires Rn. 51.
[128]
Walter S. 227.
[129]
EuGH 13.12.2012 – C-226/11 – Expedia Rn. 37; weiterhin auch BGH 17.10.2017 – KZR 59/16 Rn. 21 ff., juris. Für § 1 GWB kann insoweit nichts anderes gelten (der BGH hat die Frage offengelassen, a.a.O., Rn. 25; so wie hier Schultze/Pautke/Wagener Art. 4, Rn. 557): Im Rahmen der 7. GWB-Novelle hat sich der Gesetzgeber bei der Beurteilung von vertikalen Vereinbarungen für einen Gleichlauf der Auslegung ausgesprochen, vgl. Begr. RegE 7. GWB-Novelle, BT-Drucks. 15/3640, 21.
[130]
Eine Ausnahme regelt § 30 GWB, wonach Preisbindungen für Verlagserzeugnisse in Deutschland ausnahmsweise zulässig ist.
[131]
BKartA Hinweispapier LEH Rn. 5.
[132]
So weist das BKartA in seinem Hinweispapier LEH (dort Rn. 5) ausdrücklich darauf hin, dass seine Hinweise eine sorgfältige Selbsteinschätzung durch die Unternehmen keinesfalls ersetzen können.
[133]
Oder in der engl. Terminologie: resale price maintenance [RPM].
[134]
OLG Düsseldorf 4.12.2017 – VI-U (Kart) 5/17, Rn. 36, juris.
[135]
Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 lit. a Rn. 571.
[136]
Die hier verwendeten Fallbeispiele orientieren sich am Hinweispapier LEH des BKartA Rn. 47 ff.
[137]
Vertikal-LL Rn. 48 S. 1.
[138]
Bechtold/Bosch/Brinker Art. 4 Rn. 5.
[139]
Vertikal-LL Rn. 48 S. 4.
[140]
BKartA Hinweispapier LEH Rn. 76.
[141]
BKartA Hinweispapier LEH Rn. 77.
[142]
BKartA Hinweispapier LEH Rn. 78 ff.
[143]
BKartA Hinweispapier LEH Rn. 81.
[144]
BKartA Hinweispapier LEH Rn. 85.
[145]
Vertikal-LL Rn. 48 S. 4.
[146]
Abschlussbericht E-Commerce Rn. 13 und 33.
[147]
So auch Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 Rn. 578.
[148]
CMA 24.5.2016 – CE/9856-14 – Kommerzielle Kühlgeräte, insbesondere S. 99 ff.; 10.5.2016 – CE/9857-14 – Badezimmerarmaturen, insbesondere S. 109 ff.
[149]
Vgl. hierzu die Pressemitteilungen v. 22.8.2014 (Recticel Schlafkomfort GmbH); v. 6.2.2015 (Metzeler Schaum GmbH); v. 22.10.2015 (Tempur Deutschland GmbH, Steinhagen).
[150]
Vertikal-LL Rn. 48 S. 6.
[151]
Vgl. BGH 8.4.2003 – KZR 3/02 – „1 Riegel extra“ [zu § 14 GWB 1999]: Dort hatte der BGH eine faktische Preisbindung mit der Begründung verneint, die Preisgestaltungsfreiheit der Händler sei nur für eine kurze Zeitspanne (hier: sechs Wochen) und ohne (spürbare) wirtschaftliche Nachteile eingeschränkt worden.
[152]
In diese Richtung auch Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 Rn. 632.
[153]
Hiervon scheint auch die Kommission im Ergebnis auszugehen, wenn sie davon spricht, die unmittelbare oder mittelbare Festsetzung von Preisen lasse sich mit einem entsprechenden Aufdruck „effektiver gestalten“, Vertikal-LL Rn. 48 S. 6. Im Ergebnis wie hier Loewenheim/Meessen/ Baron B. Vertikalvereinbarungen Rn. 224; Wiedemann/ Kirchhoff § 12 Rn. 34.
[154]
Vgl. nur Vertikal-LL Rn. 25; BKartA Hinweispapier LEH Rn. 20.
[155]
Allgemein zur Auslegung der Vorschrift etwa OLG Celle WuW 2016, 307 Rn. 36 ff., juris.
[156]
Die darin liegende, im Vergleich zum EU-Recht strengere Regelung ist zulässig, da es um das Verbot einer einseitigen Verhaltensweise geht, Art. 3 Abs. 2 S. 2 VO 1/2003.
[157]
Vgl. BGH 14.7.1980 – KRB 6/79 – „markt-intern“, Rn. 14 ff., juris: Die dies verneinende Rechtsauffassung des KG hat der BGH insbesondere im Lichte der ratio legis (Schutz der unternehmerischen Handlungsfreiheit) zurückgewiesen.
[158]
Bechtold/Bosch/Brinker Art. 4 Rn. 8.
[159]
Dies belegen nicht zuletzt die divergierenden Ansichten im kartellrechtlichen Schrifttum, einen Überblick über den Streitstand geben Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 Rn. 608 Fn. 148.
[160]
Immenga/Mestmäcker/ Ellger Art. 4 Rn. 19, der von einem „Aufweichen des Preiswettbewerbs“ spricht.
[161]
Bechtold/Bosch/Brinker Art. 4 Rn. 7; Immenga/Mestmäcker/ Ellger Art. 4 Rn. 18.
[162]
So etwa Schultze/Pautke/Wagener Art. 4 Rn. 609; kritisch demgegenüber etwa Immenga/Mestmäcker/ Ellger Art. 4 Rn. 19.
[163]
EuGH 11.9.2008 – C-279/06 = EuZW 2008, 668, 673, Rn. 72 – „CEPSA“; 2.4.2009 – C-260/07 = EuZW 2009, 374, 380 Rn. 82 – „Pedro IV Servicios“.
[164]
Im kartellrechtlichen Schrifttum wird die Frage uneinheitlich beurteilt: Für eine Verstoß etwa Wiedemann/ Seeliger § 11 Rn. 156, dagegen Loewenheim/Meessen/ Baron B. Vertikalvereinbarungen Rn. 220.
[165]
Walter S. 9.
[166]
Walter S. 9.
[167]
Diese Frage ist keineswegs rein akademischer Natur (so aber wohl Wiedemann/ Seelinger (2016) § 11 Rn. 155): Sofern die Vertikal-GVO nicht anwendbar ist und auch eine Einzelfreistellung nicht gelingt, „steht und fällt“ die Beurteilung mit der Tatbestandsmäßigkeit, so auch Schultze/Pautke/Wagener Art. 4, lit. a Rn. 609.
[168]
BKartA Hinweispapier LEH Rn. 52; Grafunder/Kofler-Senoner NZKart 2018, 342, 345.
[169]
BKartA Hinweispapier LEH Rn. 52; zuletzt auch das schweizerische Bundesverwaltungsgericht 19.12.2017 – B-843/2015, 45 ff.
[170]
Vertikal-LL Rn. 48 S. 8.
[171]
BKartA Hinweispapier LEH Rn. 52.
[172]
So auch Grafunder/Kofler-Senoner NZKart 2018, 342, 345.
[173]
BKartA Hinweispapier LEH Rn. 52.
[174]
BKartA Hinweispapier LEH Rn. 52 und 56; weiterhin auch Grafunder/Kofler-Senoner NZKart 2018, 342, 345.
[175]
BKartA Hinweispapier LEH Rn. 56.
[176]
So auch Grafunder/Kofler-Senoner NZKart 2018, 342, 345.
[177]
Grafunder/Kofler-Senoner NZKart 2018, 342, 345.
[178]
Vgl. Ohly/ Sosnitza (2016) § 5 UWG, Rn. 472.
[179]
BKartA Hinweispapier LEH Rn. 58.
[180]
BKartA Hinweispapier LEH Rn. 60.
[181]
BKartA Hinweispapier LEH Rn. 58.
[182]
So auch Grafunder/Kofler-Senoner NZKart 2018, 342, 346.
[183]
Vgl. auch EuGH 11.9.2008 – C-279/06 – „CEPSA“ = EuZW 2008, 668, 672, Rn. 70: Das Ergebnis der Prüfung hänge insbesondere davon ab, über welchen Handlungsspielraum der Abnehmer bei der Festsetzung der Endverkaufspreise noch verfügt.
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