V. Ökonometrisches Screening
D.Reaktion
I. Abstellen von Verstößen
II. Arbeitsrechtliche Sanktionen
III. Aufarbeitung und Wiedergutmachung
1. Aufarbeitung
2. Wiedergutmachung
E.Implementierung und Kommunikation
I. Vorbereitung
II. Abstimmung
1. Zentralbereiche (Stabsfunktionen) im Unternehmen
2. Betriebsrat
3. Auslandsgesellschaften
4. Unternehmensleitung
III. Abstimmung mit bestehendem Regelwerk
IV. Bekanntmachung und Kommunikation
V. IT-Prozesse
F. Weiterentwicklung
26. KapitelPersonal- und Organisationsstruktur des Compliance Management Systems sowie spezifische Risiken der Compliance-Verantwortlichen
A. Einleitung
B. Personal- und Organisationsstruktur
I. Personelle Anforderungen
II. Abteilung
1. Rechtsabteilung
2. Eigenständige Abteilung
3. HR
4. Internal Audit
5. Fazit
III. Besonderheiten abhängig von der Organisationstruktur
1. Funktionale Organisation
2. Divisionale Organisation
3. Matrixorganisation
IV. Budget
C. Spezifische Risiken
I. Deutschland und EU
1. Strafrechtliche Auswirkungen
2. Zivilrechtliche Auswirkungen
II. Außerhalb der EU
1. Strafrechtliche Auswirkungen
2. Zivilrechtliche Auswirkungen
27. KapitelHinweisgebersysteme und Ombudspersonen
A. Einleitung und Grundlagen
I. Begriffliche Klärungen
1. Hinweise
2. Hinweisgebersysteme
3. Ombudspersonen
4. Whistleblowing
II. Wahrnehmung und Vorbehalte
III. Die Situation des Hinweisgebers
IV. Fazit
B. Gründe für ein Hinweisgebersystem
I. Rechtliche Vorgaben
II. Praktische Gründe
1. Best Practice und Risikoreduzierung
2. Informationskonkurrenz und Schutz der Handlungshoheit
3. Ausdruck gelebter Compliance
4. Überschaubares Missbrauchsrisiko
III. Bedeutung für Branchen mit kartellrechtlichen Risiken
C. Rechtlicher Rahmen und Spannungsfelder
I. Geschäftsgeheimnisgesetz
1. Grundsätzlicher Geschäftsgeheimnisschutz für rechtswidrige Handlungen
2. Öffentliches Interesse an der Aufdeckung
3. Irrelevanz der Motivation des Hinweisgebers
4. Irrtum über den Tatbestand
II. Arbeitsrecht
1. Loyalitätspflicht erfordert interne Meldung
2. Öffentliches Interesse an der Information
3. Bedeutung des GeschGehG im Arbeitsrecht
III. Datenschutz
1. Zulässigkeit der Datenverarbeitung
2. Anforderungen an die Datenverarbeitung
3. Auftragsdatenverarbeitung bei Einschaltung Dritter
4. Auskunftsanspruch des Betroffenen
IV. Sonstiges Strafrecht
V. Beschlagnahme
VI. Gesetzliche Regelungen zum Hinweisgeber-Schutz
D. Formen und Ausgestaltungsmöglichkeiten
I. Kreis der Hinweisgeber
II. Gegenstand der Hinweise
III. Persönliche, postalische oder elektronische Übermittlung
IV. Anonymisiert oder vertraulich – Schutz des Hinweisgebers
V. Empfänger des Hinweises
VI. Schutz vor Repressalien
VII. Sonstige Ausgestaltungsmöglichkeiten
1. Prämien für sachdienliche Hinweise
2. Meldepflichten
VIII. Betriebsvereinbarung
IX. Kommunikation und Weiterentwicklung
X. Fazit
E. Meldekanal „Ombudsperson“
I. Aufgaben
II. Rechtsbeziehungen – deren Gestaltung und Wirkungen
1. Rechtliche Beziehungen zwischen dem Auftraggeber und der Ombudsperson
2. Rechtliche Beziehungen zwischen der Ombudsperson und dem Hinweisgeber
3. Weder Parteiverrat noch verbotene Doppelvertretung
III. Rechtsstellung der Ombudsperson
1. Datenschutzrecht
2. Strafrecht und Strafprozessrecht
a) Zeugnisverweigerungsrecht – keine Mitwirkungspflicht
b) Kein Beschlagnahmeschutz
c) Risiko der Strafvereitelung
d) Folgerung – Was bedeutet dies nun für die Praxis
IV. Anforderungsprofil
V. Fazit zur Ombudsperson
F. Schluss
5. Teil Essentials of Cartel-Compliance in major foreign jurisdictions (dt./engl.)
28. Kapitel Einführung
A. Allgemein
B. EU-Länder
I. Nationale Abweichung zum EU-Recht
II. Nationale Besonderheiten hinsichtlich Straf- und Bußgeldvorschriften
III. Nationale Besonderheiten hinsichtlich Rechtsverteidigung
C. Nicht-EU-Länder
I. Grundzüge des nationalen Kartellrechts
II. Nationale Straf- und Bußgeldvorschriften
III. Nationale Besonderheiten hinsichtlich Rechtsverteidigung
IV. Personelle Besonderheiten
29. KapitelSchweiz
I.Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen
1. Grundlegende Beschreibung des nationalen Kartellrechts
2.Geltungsbereich des Schweizer Kartellgesetzes
a) Persönlicher Geltungsbereich
b) Sachlicher Geltungsbereich
c) Örtlicher Geltungsbereich
d) Zeitlicher Geltungsbereich
3.Materiellrechtliche Regelungen
a) Unzulässige Wettbewerbsabreden
b) Unzulässige Verhaltensweisen marktbeherrschender Unternehmen
4. Aufbau und Funktionsweise der Wettbewerbsbehörde
5. Untersuchungen und Verfahren
a) Vorabklärung
b) Untersuchung
c) Entscheid
d) Rechtsmittel
II.Risiken und Chancen von (Non-)Compliance mit Kartellrecht
1.Instrumente zur Aufdeckung von Verstößen
a) Bonusregelung
b) Hausdurchsuchungen
c) Einvernahmen
d) Auskunftsbegehren
e) Untersuchungsmaßnahmen ausländischer Behörden
2.Verwaltungssanktionen für Unternehmen
a) Grundlagen
b) Sanktionsbemessung
c) Einvernehmliche Regelung
d) Relevanz von Compliance-Maßnahmen
3. Strafvorschriften
4. Zivilverfahren
III.Besonderheiten hinsichtlich des Verfahrens
1. Allgemeines Verwaltungsverfahrensrecht
2.Kooperation der Schweizer Behörde mit ausländischen Wettbewerbsbehörden
a) Gesetzliche Grundlage
b) Kooperationsabkommen mit der EU
30. KapitelÖsterreich
A. Einleitung
B.Materiell-rechtliche Risikofelder
I.Kartellrecht – Nationale Abweichungen vom EU-Recht
1. Allgemeines
2.Kartellverbot
a) Ausnahmen vom österreichischen Kartellverbot
b) „Empfehlungskartelle“ gemäß § 1 Abs. 4 KartG
c) Anwendungspraxis
3.Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung
a) Marktbeherrschung
b) Missbräuchliche Verhaltensweisen
c) Anwendungspraxis
4. Nahversorgungsgesetz
5.Fusionskontrolle
a) Allgemeines
b) Zusammenschlusstatbestände
c) Aufgriffsschwellen
d) Durchführungsverbot und Anmeldung
II.Strafrechtliche Relevanz von Kartellverstößen
1. Allgemeines
2. Relevante Tatbestände im StGB
3. Verbandsverantwortlichkeit
4. Anwendungspraxis
C.Verfahren und Rechtsfolgen
I.Behörden und Verfahren
1. Allgemeines
2. Bundeswettbewerbsbehörde
3. Bundeskartellanwalt
4. Kartellgericht und Kartellobergericht
5. Weitere Behörden und Institutionen
II.Sanktionen für Verstöße gegen Kartellrecht
1.Sanktionen für Unternehmen
a) Geldbußen
b) Nichtigkeit
c) Schadenersatz
d) Sonstige
2. Sanktionen für natürliche Personen
III.Rechtsverteidigung – nationale Besonderheiten
1. Kronzeugenprogramm der Bundeswettbewerbsbehörde
2. Strafrechtliche Erweiterung des kartellrechtlichen Kronzeugenprogramms
3. Hinweisgebersystem der Bundeswettbewerbsbehörde
4. Hausdurchsuchungen
31. KapitelFrankreich
A. Einleitung
B. Compliance-Risiken wegen wettbewerbsrechtlicher Zuwiderhandlungen
I. Wettbewerbsrechtliche Verbotstatbestände
1. Kartellverbot
a) Tatbestand
b) Ausnahmen
2. Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung
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