a) Hintergrund
b) Grundlagen und Prinzipien
c) Komponenten eines Risikomanagementsystems
3.Sollkonzept gem. ISO 31000: Risk management – Principles and guidelines
a) Hintergrund
b) Grundlagen und Prinzipien
c) Risikomanagementprozess
4. Fazit
IV.Risikofrüherkennungssystem (RFS)
1. Vorbemerkung und Begriffsbestimmung
2.Mindestanforderungen an ein Risikofrüherkennungssystem gem. IDW Prüfungsstandard 340
a) Hintergrund
b) Elemente eines Risikofrüherkennungssystems
3. Fazit
V.Compliance Management System (CMS)
1. Vorbemerkung und Begriffsbestimmung
2.Sollkonzept CMS gem. IDW Prüfungsstandard 980
a) Hintergrund
b) Grundelemente eines CMS
c) CMS-Beschreibung
3.Sollkonzept CMS gem. ISO 19600: Compliance management systems – Guidelines
a) Hintergrund
b) Grundlagen bei der Implementierung eines Compliance Management Systems
c) Handlungsschritte für die Ersteinführung sowie die Aufrechterhaltung eines bestehenden CMS
VI.Tax Compliance Management System (Tax CMS)
1. Vorbemerkung
2.Sollkonzept eines Tax Compliance Management Systems gem. IDW PH 1/2016
a) Grundelemente eines Tax CMS
b) Tax CMS-Beschreibung
VII.Hierarchie der verschiedenen Management- und Kontrollsysteme und Verortung des Tax Compliance Managements
1. Beziehungsgeflecht der Management- und Kontrollsysteme
2. Einbettung des Tax Compliance Management Systems
C.Compliance-Organisation
I. Einordnung
II.Aufbau und Struktur einer Compliance-Organisation
1.Compliance-Funktion – Verantwortlichkeiten im Rahmen des Beauftragten-Systems innerhalb eines Unternehmens
a) Unternehmensleitung
b) Zentraler Compliance-Beauftragter
c) Dezentrale Compliance-Beauftragte
2.Compliance-Funktion – Besonderheiten des Beauftragten-Systems im Konzern
a) Compliance-Verantwortlichkeiten im Konzern
b) Struktur des Beauftragten-Systems im Konzern
3.Organisatorische Eingliederung der Compliance-Funktion bzw. Compliance-Abteilung im Unternehmen
a) Vorbemerkung
b) Compliance-Funktion als Stabsstelle
c) Compliance-Funktion als Teil des Risikomanagements
d) Compliance-Funktion als Teil der Rechtsabteilung
e) Sonstige organisatorische Einordnung der Compliance-Funktion
f) Fazit
III. Verankerung der Tax Compliance-Funktion innerhalb der Compliance-Organisation
D.Instrumente des Compliance Managements und ihre Anwendbarkeit für das Tax Compliance Management
I. Vorbemerkung
II. Compliance-Kultur, Code of Conduct, Richtlinien und Verhaltensanweisungen
III. Hinweisgebersystem
IV. Compliance-Schulungen
V.Compliance Reporting
1. Vorbemerkung
2. Planmäßiges Compliance Reporting
3. Außerplanmäßiges Compliance Reporting (Ad-hoc-Berichterstattung)
5. Kapitel Umsetzung der Tax Compliance in einem internationalen Konzern
I.Stellenwert der Tax Compliance in einem internationalen Konzern am Beispiel der Bertelsmann SE & Co. KGaA
1. Kurzvorstellung der Unternehmensgruppe
2.Tax Compliance bei Bertelsmann
a) Begriffsverständnis
b) Rechtspflichten der Tax Compliance-Organisation im Bertelsmann-Konzern
3.Steuer- und Rahmenbedingungen im internationalen Kontext
a) Rahmenbedingungen der deutschen Finanzverwaltung
b) Internationale Rahmenbedingungen
II. Ausgestaltung der Tax Compliance am Beispiel der Konzernsteuerabteilung der Bertelsmann SE & Co. KGaA
1.Strategische Analyse der Aufbauorganisation
a) Tax Compliance-Kultur
b) Tax Governance Konzept
c) Steuerstrategie und wesentliche Zielprinzipien für die Steuerarbeit
d) Rollen und Verantwortlichkeiten bei der Ausgestaltung der Tax Compliance
e) Zusammenarbeit mit externen Steuerberatern
2.Strategische Analyse der Ablauforganisation
a) Kernprozesse im Steuerbereich
b) Ablauforganisation am Beispiel des Group Tax Reporting
c) Ablauforganisation am Beispiel grenzüberschreitender Geschäftsbeziehungen
6. Kapitel Tax Planning und Gestaltungsmissbrauch
I. Einführung
II.Wirtschaftliche Substanz und Nachweis für EU-/EWR-Gesellschaften gem. § 8 Abs. 2 AStG
1. EuGH-Urteil in der Rs. Cadbury Schweppes
2. Tatsächliche wirtschaftliche Tätigkeit i.S.d. § 8 Abs. 2 AStG
a) Stabile und kontinuierliche Teilnahme am Wirtschaftsleben eines anderen Mitgliedstaats
b) Ausübung einer wirtschaftlichen Tätigkeit mittels einer festen Einrichtung in diesem Staat auf unbestimmte Zeit
c) Greifbares Vorhandensein der beherrschten ausländischen Gesellschaft (Geschäftsräume, Personal, Ausrüstungsgegenstände)
d) Auskunftsaustausch
III. Nachweis für EU-/EWR-Gesellschaften gem. BMF-Schreiben vom 8.1.2007
IV.Ort der Geschäftsleitung
1. Definition „Ort der Geschäftsleitung“
2.Sachliches Kriterium: Prozess der Entscheidungsfindung
a) Relevanz der Willensbildung, nicht aber der Willenserklärung
b) Relevanz der Tagesgeschäfte
3. Örtliches Kriterium: Ort der Entscheidungsfindung
4. Persönliches Kriterium: Personal für die Entscheidungsfindung
V. Schlussbetrachtung
7. Kapitel Tax Investigation
A. Begriff der Tax Investigation im Sinne einer internen Ermittlung
B. Gründe für die Durchführung einer Tax Investigation
I. Tax Investigation als Grundlage für eine Selbstanzeige
II. Mitwirkung(-spflichten) bei der Sachverhaltsaufklärung und deren Beauftragung
C. Tax Investigation als Teil des Tax Compliance Management Systems
D.Tax Investigation
I.Grundsätzliche Verfahrensweisen
1. Überblick
2. Hintergrundrecherchen
3. Prozessanalysen
4. Datenanalysen
5. Interviews
6. Sichtung kritischer Dokumente
7. Computerforensische Auswertung
II. Tax Investigation Berichterstattung
E.Fallstudien von Tax Investigation
I.Aufklärung von Umsatzsteuerkarussellen
1. Hintergrund
2. Bedeutung der internen Sachverhaltsaufklärung bei Umsatzsteuerkarussellen
3. Beispiel
II.Aufklärung von Briefkastenfirmen und Steueroasen
1. Hintergrund
2. Bedeutung der internen Sachverhaltsaufklärung bei Briefkastenfirmen und Steueroasen
3. Beispiel
III.Aufklärung von manipulierten Zöllen und Verbrauchssteuern
1. Hintergrund
2. Bedeutung der internen Sachverhaltsaufklärung bei Zöllen und Verbrauchssteuern
3. Beispiel
IV.Aufklärung der steuerlichen Auswirkungen von Bestechung/ Vorteilsgewährung
1. Hintergrund
2. Bedeutung der internen Sachverhaltsaufklärung
3. Beispiel
V.Aufklärung der steuerlichen Auswirkungen von Bilanzmanipulation
1. Hintergrund
2. Bedeutung der internen Sachverhaltsaufklärung steuerlicher Auswirkungen von Bilanzmanipulation
3. Beispiel
8. Kapitel Ermittlungsmethoden und -kompetenzen von Steuerfahndung und Betriebsprüfung und daraus resultierende Risiken
I. Aufgaben und Befugnisse der Prüfungsdienste
1. Betriebsprüfung
a) Aufgaben der steuerlichen Betriebsprüfung aus der Abgabenordnung
b) Aufgabenzuweisung aufgrund weiterer Kontrollbereiche
c) Kompetenzen der steuerlichen Betriebsprüfung aus der Abgabenordnung
2. Steuerfahndung
a) Aufgaben der Steuerfahndung nach der Abgabenordnung
b) Kompetenzen der Steuerfahndung
II.Ermittlungsanlässe und -umfang
1. Prüfungspläne der Betriebsprüfung
a) Fallmeldungen aus dem Innendienst der Finanzverwaltung
b) Risikokontrollsysteme und Zufallsauswahl
c) Risikofaktoren
d) Umfang der Betriebsprüfung und Sonderfälle
2. Ermittlungsanlässe der Steuerfahndung
a) Fallherkunftsfelder
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