Alex Pieh - Gemeinsam sind wir eins

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Sarah ist eine zielstrebige junge Frau, die in der Hotellerie, speziell im Kreuzfahrtsektor beruflich voran kommen möchte. Sie erhält die Chance, als eine erfolgreiche Boyband an Bord kommt. Speziell ein Bandmitglied hat es ihr angetan und sie lernt sich und die Liebe mit allen Hochs und Tiefs kennen. Als ein einschneidendes Ereignis ihr Leben durcheinander wirft, wird ihr bewusst, was sie sich wünscht und was ihre Träume sind. Sie ändert ihr Leben und fängt an, es zu genießen.

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Während sie wartete, hatte sie sich die Listen genommen, die sie bereits vorbereitet hatte und korrigierte ihre Anweisungen für den morgigen Tag. Sie musste die Mahlzeiten koordinieren sowie die Reinigungszeiten. Desweiteren gab es offizielle Termine, die die Jungs einhalten mussten und sie musste versuchen, dass alles zusammen passte.

Sie konnte Jack die ganze Zeit nicht aus ihrem Kopf verbannen. Das Bild wie er aus der Dusche mit dem Handtuch kam, lies sie einfach nicht los.

Dann kam der Barkeeper zu ihr: "Ist alles ok, Brian?" "Ja klar. Ich bin bereit." Brian half im VIP Bereich aus, wenn die VIPs speisten und mixte die Getränke. Er bediente sie und tauschte Gläser aus. Er füllte Gläser nach und erfüllte ihre Wünsche. Während der anderen Zeit hielt er sich im Bereich der normalen Gäste auf oder half an den Bühnentheken aus. Heute hatte er mit auf dem Lidodeck ausgeholfen. "Wie war es unten?" "Ehrlich gesagt, ziemlich die Hölle. Die Mädels da unten sind alle ganz schön verrückt. Ich musste immer wieder Fragen beantworten, ob ich sie schon live gesehen habe oder ihnen ein Autogramm besorgen kann." "Wow, das ist heftig." "Fans halt. Ich wusste auf was ich mich einlasse." "Hmm und ganz schön viele Mädels." "Ja leider. Nur du weisst, dass jeder andere sich darüber freuen würde, nur ich nicht." Sie lachte.

"Ich weiss. Ist denn kein schwuler Mann dabei?" "Ich habe noch keinen gesehen." "Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass der ein oder andere dabei sein muss. Als ich die Passagierlisten gesehen habe, waren ein paar Männer auf jeden Fall an Bord." "Dann haben sie sich versteckt, aber ich werde sie finden", lachte er. "Wir dürfen eh nichts mit den Passagieren anfangen, von daher ist es eigentlich auch egal." "Da hast du recht." "Wir bekommen Besuch," flüsterte Brian ihr zu und entfernte sich wieder von ihr.

"Hallo Peter", ging Sarah auf ihn zu. Er war in Begleitung seiner Tochter und deren Freundin. "Darf ich einen Platz anbieten?" "Sehr gerne." Sie setzen sich selbstverständlich nebeneinander. Dann kam Brian zum Einsatz. Er fragte nach den gewünschten Getränken. Die beiden Mädels hatten ihn gleich im Griff. Sie bestellten Smoothies.

Sarah erklärte ihm: "Wir haben heute ein Büffet aufgebaut. Ihr findet sowohl chinesische, als auch italienische Spezialitäten. An der Seite könnt Ihr euch an den kalten Speisen erfreuen und Obst sowie Salat findet ihr hier in der Mitte. Wenn Ihr möchtet, können wir euch auch einen Burger zubereiten." "Nein das passt. Vielen Dank, Sarah." "Sehr gerne." Sarah merkte das Peter ein ernster, zurückhaltender Charakter war.

Sie bedienten sich am Büffet während die anderen zu viert herein kamen. Sarah ging auf sie zu. "Das was ein spitzen Auftritt", sagte sie. "Darf ich euch zu euren Plätzen bringen." "Das ist in Ordnung. Wir brauchen es nicht so förmlich", gab Dean preis. "Alles klar."

Brian fragte die Jungs, was sie zu trinken wünschen. Liam bestellte einen Rotwein. Dean und Jack tranken ein Bier und Tyler wollte einen Kräutertee. Sie stürzten zum Büffet und Sarah sah ihnen zu, wie sie Spass hatten, sich gegenseitig die Teller zu befüllen. Sie musste innerlich grinsen. Sie benahmen sich gar nicht, wie Stars oder VIPs, sondern wie Jungs von nebenan. Das mochte sie an dieser Band. Als alle ihre Teller gefüllt hatten, schwatzten sie über das Konzert.

Liam richtete sich an Sarah: "Magst du dich nicht zu uns setzen?" "Tut mir leid, aber ich bin im Dienst. Das geht leider nicht." "Was muss ich denn dafür tun, dass du Feierabend hast?" "Eigentlich habe ich hier niemals Feierabend." Er schob einen Stuhl zu sich: "Komm schon, du musst für mein Wohl sorgen und ich hätte gerne, das du dich zu uns setzt."

Sie sah zu Brian, denn sie wusste, dass wenn er etwas an ihren Chef sagen würde, dann würde sie Ärger bekommen. Brian nickte ihr zu und gab ihr zu verstehen, dass es für ihn ok ist. Er zeigt ihr einen gestreckten Daumen.

"Alles klar." Sie setzte sich auf den Stuhl neben Liam. "Willst du auch was essen?" "Nein danke. Ich habe bereits gegessen." "Ok. Hast du unser Konzert gesehen?" "Ja ich habe mir den Anfang vom Balkon angesehen." "Wie gefällt dir unsere Musik?"

"Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung gehabt, was auf mich zukommt. Ich habe gestern erst erfahren, dass ich den VIP Bereich übernehme und um was geht. Ich habe eure Musik eben das erste Mal gehört und ich fand gut, was ich gehört und gesehen habe. Mir hat dieses Sommerlied sehr gefallen." "Das höre ich gerne. Aber du bist kein Fan?"

"Oh Gott nein. Aber ich muss zugeben, dass was ich heute von euch Live gesehen habe, könnte auf meiner Playlist landen. Vielleicht werde ich noch einer." Sie lachte. "Das fände ich lustig", schmunzelte er.

"Erzähl mir was von dir." "Hm ok. Was denn?" "Ein Geheimnis." "In welche Richtung?" "Kein bestimmtes. Irgendwas." Sarah überlegte: "Ok. Ich oute mich – Ich liebe Tomatensaft und ich bin jemand der immer in Flugzeugen Tomatensaft trinkt und das Gefühl hat, er schmeckt dort oben anders als an Land." Er konnte sich vor Lachen nicht halten. Er wieherte regelrecht. Sie musste mitlachen. "Das ist genial. Ich frage dich nach einem Geheimnis und du erzählst mir, dass du nach Tomatensaft süchtig bist. Einfach genial." Er hatte vom Lachen Tränen in den Augen. "Jetzt bist du dran." "Ok. Mein Geheimnis." Er überlegte. "Ich liebe Cheeseburger über alles. Ich würde das gesündeste und teuerste Essen für einen Cheeseburger stehen lassen." "Wow. Auch nicht schlecht", respektierte sie sein Geheimnis.

"Gut. Andere Frage. Welches Ereignis war das schönste in deinem Leben?" "Ganz einfach, als ich mein Diplom in der Hand hatte. Ab dem Tag wusste ich, dass sich mein Leben verändern würde. Ich würde endlich Geld verdienen", sagte Sarah stolz. "Das ist gut, denn ich habe keinen Abschluss in irgendwas gemacht. Was ich leider manchmal bereue." "Kannst du nicht noch was nachschieben?"

"Vielleicht mache ich das wirklich noch mal. Sprachen finde ich sehr interessant," sagte Liam. "Da gibt es viele Berufe. Ich hab mehrere Bekannte, die als Dolmetscher in den unterschiedlichen Branchen unterwegs sind u.a. Auch Lektoren... etc. Das ist der Vorteil, wenn man auf einem Schiff arbeitet. Man lernt sehr schnell neue Leute kennen und durch die intensive Zeit, die man zusammen verbringt, hält der ein oder andere Kontakt auch später noch," berichtete sie ihm.

"Das glaube ich. Das kommt bei uns nicht vor. Es ist schwierig. Meist ist man ein Tag, maximal zwei Tage in einer Stadt und eigentlich hat man immer mit denselben Menschen zu tun. Klar, kennst du nach und nach den einen Fan mehr oder weniger, aber tiefere Freundschaften ergeben sich nicht. Weder mit Fans, noch mit Leuten, die man unterwegs trifft." "Der Ruhm ist schuld," stellte sie fest. "Richtig."

Sarah sah in die Runde und bemerkte, dass alle beschäftigt waren. Dean und Jack redeten intensiv miteinander. Zwischendurch trafen sich ihre Blicke und es blitzte regelrecht in Sarahs Magen. Peter plauderte und kümmerte sich um die Kids und Tyler chatete, vermutlich mit seiner Frau, kombinierte Sarah, da sie wusste, dass er gerade Vater geworden war und ständig ein Lächeln im Gesicht hatte.

Sie widmete sich wieder Liam. "So nun bist du dran. Was war das schönste Ereignis in deinem Leben?" "Also ich hatte bereits sehr viele Ereignisse, die ich schön fand. Z.B. Als wir das erste Mal alle auf einer Bühne standen oder als wir das erste Mal unseren ersten Song im Radio hörten oder auch viele Begebenheiten in meiner Familie, aber das Einprägenste war, als ich das erste Mal "Ich liebe dich" gehört hatte." "Oh. Deine große Liebe?" fragte Sarah. "Ja war es, aber ich habe leider alles versaut. Ich muss dazu sagen, dass ich auf Männer stehe und es ist schwierig in meiner Branche jemanden kennenzulernen und dies zu halten," sagte er.

"Verstehe. D.h. Du hattest wahrscheinlich immer Probleme, die richtige Person zu finden und dann hast du sie gefunden und konntest sie aufgrund deines stressigen Lebens nicht halten." "Das ist es, in kurzen Worten zusammen gefasst. Es war schön vom Partner gesagt zu bekommen, dass du geliebt wirst. Ich hatte es auch erwidert und dann leider nicht nachgedacht, was die Worte wirklich bedeuten." Sie nickte. "Bist du fremdgegangen?" "Ja, bin ich." "Wie hat er es heraus bekommen?"

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