Alex Pieh - Gemeinsam sind wir eins
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Jacks Handy klingelte. Er nahm ab: "Hey Dean. Oh ist es schon so spät. Verdammt. - Ich hab mich völlig verquatscht. Ja ich komme gleich. Ich beeile mich."
Sarah sah auf die Uhr: "So ein Mist. Tut mir leid. Das ist meine Schuld. Ich habe dich abgehalten." "Ach quatsch, kein Problem." Sie lächelten. Jack sprang auf und sammelte seine Sachen zusammen. Er sagte: "Ich fand es richtig nett und interessant. Du musst mir noch mehr von Schiffen erzählen. Machen wir später weiter?" "Ja. Warum nicht?", sagte Sarah leichtfüßig, dabei hatte sie Liam vorhin gesagt, dass sie sich nicht mit Gästen einlasse durften, aber von Jack wollte sie mehr wissen. Sie wollte in seiner Nähe sein und mit Ihm Zeit verbringen.
Sie ging zum Ausgang der Suite und wollte gerade die Tür von aussen schließen, als Jack rief: "Warte mal kurz." Ihr Herz pochte. Er hatte seine Hose bereits an und hielt nun zwei Hemden hoch: "Welches soll ich nehmen?" Sie beruhigte sich innerlich. "Ziehst du die weisse Hose an?" Er nickte.
Er hielt ein hellblaues und ein grünes Hemd hoch. "Hellblau". "Super – danke. Bis später."
Sie schloss die Kabinentür und blieb einen Moment vor der Tür stehen. Ihre Gedanken spielten Fussball im Kopf. Was war das? Wieso verstand sie sich so gut mit ihm? War er schwul? Warum interessierte ihn, wie sie an den Job gekommen ist. Warum lief er halbnackt vor ihr rum? Und die allerwichtigste Frage war, was waren das für Gefühle, die er in Ihr weckte. Sie musste sich zur Konzentration zwingen. Auf keinen Fall konnte sie ihren hart erkämpften Job aufs Spiel setzen. Sie durfte nicht alles vergessen, was sie sich aufgebaut hatte.
Später wollten sie sich wieder sehen. Sie musste versuchen, dass sie auf keinen Fall alleine waren. Sie wusste auch noch gar nicht, was abends hieß, aber er würde es ihr schon sagen. Als sie aus ihren Gedanken "aufwachte", sah sie Liam an der Wand gelehnt. Er grinste: "Immer wenn du bei Jack aus der Kabine kommst, bist du verwirrt." "Du machst dich lustig über mich, oder?" "Gerade schon ein wenig." "Ich nehme an, du stehst da schon eine ganze Weile." "Leider Gottes, ja." "Beschattest du mich?", lachte Sarah. "Auf keinen Fall", prustete er lachend los.
"Was macht er mit dir?" fragte Liam ernster. "Das möchte ich auch gerne wissen. Er verwirrt mich." "Genauso, wie die vielen Mädchen die unten auf ihn warten?" "Hm, wahrscheinlich." "Das kann er gut. Lass dich nicht um den Finger wickeln, könnte fatal enden." "Wie meinst du das?" "Er ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder." "Das ist gut zu wissen, danke für die Info." Liam sah auf die Uhr. "Ich denke ich sollte auch langsam. Isst du nach dem Auftaktkonzert etwas mit uns, kein Alkohol, nur essen und quatschen?" "Das ist eine nette Idee. Mach ich. So jetzt husch-husch du musst runter," sagte Sarah mütterlich.
Kapitel 4
Dean, Peter und Tyler waren scheinbar bereits in die Meute gestürzt. Liam machte sich gerade auf dem Weg und Jack schien gerade die Frisur zu richten. Sie ging den Flur entlang, als er an ihr vorbei gestürmt kam. "Später im Restaurant?" fragte er im Vorbeilaufen. Sie lachte und rief ihm hinterher: "Bin dabei. Viel Spass." Sie erhielt keine Antwort mehr. Er war bereits ausser Sichtweite.
Sie begab sich ins VIP-Restaurant. Das Restaurant hatte umliegende Balkons, die nicht von unten aus erreichbar waren. Hierbei handelte es sich, um eine Sicherheitseinstellungen des Erbauers. Das Schöne war, dass man durch die umliegenden Balkone, das ganze Schiff und die ganze Umgebung erkunden konnte. Sarah kontrollierte zuerst die Sauberkeit der Gläser und die Inhalte der Spiritousen, dann kontaktierte sie das Catering. Sie bestellte ein Abendbüffet mit sämtlichen Schnick-Schnack. Dann begab sie sich zum Balkon, wo sie das Lidodeck und somit das Auftaktkonzert sehen konnte. Sie wollte sich einen Eindruck der Band machen. Vorallem interessierte sie sich, welche Art der Musik sie spielten. Sie konnte es sich zwar ungefähr vorstellen, war aber überrascht, denn es gefiel ihr ausserordentlich gut. Es war eine Mischung aus Popmusik und R&B. Letzendlich waren sie eine typische Boyband.
Sarah sah von oben, dass Jack tatsächlich die Sachen angezogen hatte, die sie ihm vorgeschlagen hatte. Er hatte sein Haar noch ein wenig gestylt. Die Bühne war von den Bühnentechniker perfekt ausgeleuchtet worden. Sie hatte von hier oben einen hervorragenden Blick. Auf dieser Bühne spielten sie ohne Instrumente. Es lief wahrscheinlich eine Art Playback der Musik. Der Gesang kam aber von Ihnen selbst. Es war zwar die größte aller Bühnen auf dem Schiff, aber für eine Band mit Instrumenten war zu wenig Platz. Es gab einen Toningenieur, der sich um einen guten Klang und um die Organisation der Auftritte, wie Songfolgen, Noten und ähnliches kümmerte.
Vor der Bühne stopften sich Fans an Fans und es war eine höllende Lautstärke vorhanden, bis der erste Song einsetze. Alle anderen der Band waren ebenfalls da und sie hatten die Fans noch ein wenig eingeheizt. Jack stürzte auf die Bühne und die Fans wurden immer lauter. Sie kreischten. Jack brüllte: "Are you ready for us?" Die Fans bejahten es und der erste Songs startete. Es startete ein Sommersong, der die Fans zum Tanzen brachte. Alle sangen mit. Sarah fand ihn passend als ersten Song. Jack heizte den Fans immer weiter ein. Sarah lies sich ein wenig von der Hysterie anstecken und sie schrie ebenfalls leise auf, als er sein Hemd öffnete. Der Song hatte drei Hauptstimmen. Einmal sangen Tyler und Dean. Jack hatte im gesamten Song die Einleitungsstimme der neuen Strophe. Der Song handelte vom Sommer und von der Leichtigkeit, die der Sommer mit sich brachte. Von Mädels, Partys und Drinks. Von Spass ohne nachzudenken. Als Jacks Part wieder einsetzte, hatte er sie auf dem Balkon entdeckt. Er lächelte sie an und sie erwiderte es. Die Schmetterlinge hüpften bei seinem Grinsen in Ihr.
Auf dem Song folgten zwei weitere Up-Tempo-Nummern. Während der Songs sah er immer mal wieder zu ihr hoch. Nach diesen Songs verließen sie kurz die Bühne, um zu Atem zu kommen und um etwas zu trinken.
Dean war sauer auf Jack: "Hey was war denn los? Mit wem hast du dich denn verquatscht?" "Ist nicht so wichtig. Warum bist du sauer?" "Weil du dich mal wieder nicht an die vereinbarten Zeiten hälst."
"Dean. Entspann dich. Kommt nicht mehr vor. Sorry." Liam flüsterte Jack zu, während er zum Balkon zeigte: "Ich weiss, wer der Grund war." Er sah Liam verwirrt an: "Es ist nichts. Rein gar nichts. Wir haben uns nur unterhalten und die Zeit vergessen." "Schon klar. Aber ich kann verstehen, warum Dean sauer war. Nachdem du auch schon mal einfach durchgeschlafen hast oder auch wegen deiner Frau kurzfristig abgesagt hast. Ich glaub es war gerade das Faß, was übergelaufen ist." "Ich werde mit ihm reden. Scheint so, als wenn da noch mehr ist." "Das denke ich auch", stimmte Liam zu. "Wie findest du sie denn?" fragte Jack Liam nach seiner Meinung. "Möchtest du meine ehrliche Meinung?" "Ja." "Ich mag sie. Sie ist lustig, sie ist fordernd und bestimmt und sie hat eine gute Seele." sagte Liam. "Ach - Liam. Leider Gottes war hinter diesen ersten Blicken mehr, als ich gerade wahrhaben will. Sie löst in mir etwas aus... Obwohl ich sie erst seit 3 Stunden kenne?" "Das darf niemals passieren. Du bist verheiratet und hast zwei Kinder." "Das sollte es nicht, das stimmt. Hälst du mich von Ihr fern?" "Ich glaube nicht, dass ich es schaffen werde, aber ich versuche es. Dafür sind Freunde da." "Danke."
Sie hatten ihre Energie kurz aufgetankt und dann ging es zurück auf die Bühne. Sarah hatte sich entfernt, da das Catering bereits anfing, dass Essen aufzubauen und sie konnte sich nicht leisten, bei der Arbeit entdeckt zu werden, dass Sie sich amüsierte.
Sie zogen ihr Programm durch. Nach 1,5 Stunden Spielzeit gaben Sie noch zwei Zugaben. Dann verabschiedete sie sich von Ihren Fans und gaben Ihnen noch ein paar Hinweise, was in den nächsten Tagen auf sie wartete. Die Jungs kamen völlig durchnässt in der VIP-Etage an und waren euphorisch. Sarah hörte, wie sie sich gegenseitig erzählten, wen sie bei den Fans entdeckt hatten und welchen Fan sie am verrücktesten fanden. Alle gingen in ihre Kabinen und Sarah ging davon aus, dass Sie duschen gingen. Steve und Brody sicherten den Eingang. Sie stimmte noch die kleinsten Feinheiten ab. Der Tisch war gedeckt. Sie hatte den Haupttisch für 7 Leute decken lassen. Die beiden Bodyguards speisten ausserhalb. Sie mussten alles im Blick behalten. Sarah hatte bereits gegessen. Sie durfte nicht mit den Gästen essen und das war für sie in Ordnung.
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