Alex Pieh - Gemeinsam sind wir eins

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Sarah ist eine zielstrebige junge Frau, die in der Hotellerie, speziell im Kreuzfahrtsektor beruflich voran kommen möchte. Sie erhält die Chance, als eine erfolgreiche Boyband an Bord kommt. Speziell ein Bandmitglied hat es ihr angetan und sie lernt sich und die Liebe mit allen Hochs und Tiefs kennen. Als ein einschneidendes Ereignis ihr Leben durcheinander wirft, wird ihr bewusst, was sie sich wünscht und was ihre Träume sind. Sie ändert ihr Leben und fängt an, es zu genießen.

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Sie kümmerte sich um die Anzüge und erledigte den Schreibkram. Danach brachte sie Liam die Anzüge zur Kabine. Sein Bruder öffnette ihr mit verschlafenen Augen. "Entschuldigung, habe ich dich geweckt?" "Nein, nein ich war schon wach. Kein Problem. Liam ist gerade duschen." "Alles klar."

"Ich gebe ihm seine Sachen." "Super. Kann ich noch etwas fuer dich tun, Tyler?" "Kannst du mir einen starken Kaffee und eine Kopfschmerztablette bringen lassen?" "Selbstverständlich. Wird sofort erledigt." Sie rief den Chefkeeper an und innerhalb von fünf Minuten war Tyler verpflegt. Es lief alles nach Plan und das freute Sarah sehr.

Danach suchte sie Jacks Kabine auf. Sie klopfte und es war nichts zu hören. Sie versuchte es erneut, dann benutzte sie ihre Generalkarte. Eigentlich sollte Sie diese nur im Notfall benutzen und vorallem verletzte sie gerade Jacks Privatsphäre. Er hatte ihr gesagt, dass er tief schläft und sie dachte, dass es bestimmt für ihn in Ordnung ist. Als sie das Zimmer betrat, lag er halbnackt auf dem Bett und schlief. Sie legte liebevoll ihre Hand auf seine Schulter. Er war warm. Sein Körper war perfekt. Wieder wurde ihr warm und heiss. Sie hatte das Gefühl, dass sie sich unglaublich nahe waren. Sie musste auf jeden Fall Profi sein und auf keinen Fall konnte sie zulassen, dass er bei ihr irgendwelche Gefühle auslöste. Sie musste ihren Job erledigen, mehr nicht.

Sie waren sich erst vor ein paar Stunden begegnet, wie konnte sie überhaupt darüber nachdenken? Sie konzentrierte sich wieder auf Ihren Job und rüttelte ihn liebevoll: "Hey Jack. Du musst aufstehen." Sie hörte ein kleines Grunzen. "Oh - nö". "Doch. Es ist schon zwei Stunden später." "Glaube ich nicht."

"Das würde ich dir gern bestätigen, aber leider ist es so." "Na gut," antwortete er widerwillig. Sie lächelte. "Brauchst du irgendwas zum wachwerden?" fragte sie ihn sanft. "Einen Kaffee?" "Kein Problem. Mach ich." Sie hatten eine starke Vertrautheit miteinander, die Sarah sich nicht erklären konnte. Als würden sie sich schon eine Ewigkeit kennen. Sie fühlten sich beide Wohl in der Gegenwart des anderen.

Er stieg nur mit seiner Shorts bekleidet aus dem Bett und ging unter die Dusche. Sarah orderte Kaffee per Telefon, als Dean herein stürtzte. Er rief: "Jack? Jack? Jack?" Dann bemerkte er Sarah und sah sie mit verwirrten Blick an. Sie sagte: "Er ist gerade unter die Dusche gegangen. Möchtest du auch einen Kaffee? Ich habe gerade einen geordert." Sie errötete und verließ schnellstens die Kabine. "Nein danke," rief Dean ihr hinterher.

Dann klopfte Dean an die Badtür, während Sarah das Zimmer verlies. Sie hörte noch wie er die Tür öffnete und zu Jack sagte: "Wir treffen uns um acht unten auf dem Lido Deck zur Opening Party." "Alles klar. Bin da. Ich muss gerade noch wach werden."

Wieder waren die Kollegen sehr schnell. Da Housekeeping hatte in Blitzgeschwindigkeit den Kaffee fertig und per Lift nach oben geschickt. Sarah stellte mit kurzen Klopfen, den Kaffee auf den Tisch. Als Jack aus dem Bad kam, hatte er nur ein knappes Handtuch, um seinen Unterkörper.

"Hey - du bist ja noch da?" sagte er überrascht. Verlegen sagte sie: "Sorry – ähm – ja, wieder. Ich hab dir deinen Kaffee hingestellt. Es ist hoffentlich ok, dass ich einfach herein komme, obwohl wir uns nicht kennen. Ich dachte mir, dass ich schnell wieder gehen kann, da du ja noch unter Dusche warst?" Er grinste. "Ja das ist in Ordnung und es muss dir auch nicht unangenehm sein."

"Entschuldige, aber das ist es gerade. Ich hab nicht erwartet, dass du schon fertig bist. Ich wollte mein Generalkarte nicht einfach benutzen. Entschuldige, das ist mir wirklich unangenehm. Ich verschaffe mir nicht einfach Zutritt." "Kein Problem, ich sehe das nicht so eng. Es kann ja niemand sehr fremdes sein, ist ja als mit Sicherheitsleuten abgeschirmt. Bleibst du noch einen Moment?" "Klar," sagte sie viel zu schnell zu ihm und völlig unüberlegt. Er setzte sich in den Sessel und trank seinen Kaffee, mit seinem einfach bekleideten Handtuch.

"Erzähl mir was von dir," forderte er sie auf. "Ähm – naja ich bin geschäftlich hier," blockte sie. "Ach komm schon. Wir müssen uns doch kennen lernen, wenn wir hier miteinander zu tun haben." Sie nickte, denn sie wusste das er recht hatte. Nur wenn sie sich gut kannten, konnte Sarah Ihren Job zu 100 % machen, denn dann konnte sie die Bedürfnisse von den Augen ablesen.

Sie fragte: "Was interessiert dich?" "Zum Beispiel, wie du zu diesen Job gekommen bist und warum du dich auf einem Schiff wohlfühlst?" "Ok. Also ich habe eine Ausbildung zur Hotelfachfrau gemacht und danach direkt das Studium zum Hotelmanagement absolviert. Ich hatte viele Praktikas, die immer auf Schiffen waren. Dann bin ich auf Herrn Muller gestoßen. Er war mein Ausbilder hier auf dem Schiff und bin immer wieder hierher gekommen. Herr Muller hat mir immer neue Herausforderungen gegeben und nach meinem Abschluss habe ich ein paar Monate hier gearbeitet, auch in den unterschiedlichen Bereichen und jetzt habe ich diesen Bereich übernommen. Und vielleicht bekomme ich eine Vollzeitstelle für den VIP-Bereich oder sogar den stellvertretenden Hoteldirektor. Dies ist quasi meine Generalprobe."

Er nickte und hörte interessiert zu: "Und bist du glücklich, in dem was du tust?" "Ja sehr. Es erfüllt mich, Karriere zu machen und weiter zu kommen." "Wie hast du dein Studium abgeschlossen?" "Mit 1,5", sagte sie stolz. "Wow nicht schlecht. Und willst du immer auf einem Schiff bleiben oder später was anderes machen?" "Genau weiss ich das noch nicht. Erst einmal bin ich sehr glücklich hier. Vielleicht Hoteldirektor auf diesem Schiff werden. Vielleicht möchte ich auch mal mein eigener Chef sein. Ich weiß es noch nicht. Ich denke noch nicht so weit im Vorraus."

"Ich habe schon mal eine Dokumentation im Fernsehen geschaut. Da ging es auch um das Schiffspersonal. Das alle eine Familie sind und das man immer wieder zurück muss, wenn man an Land ist. Ist das wirklich so schlimm?"

Sie lachte: "Nicht ganz so schlimm. Klar ist man manchmal auch 3 oder 4 Monate unterwegs, aber dann hat man 2-3 Monate frei. Oder es gibt auch Leute, die immer in der Woche 2-3 Tage zu Hause sind, weil Sie nur die Minikreuzfahrten machen. Von mir kann ich nur sagen, dass ich das Schiff auch vermisst habe, während der Studienzeiten. Ich werde schauen, wie es sich später gestalten wird."

"Und wie hast du es geschafft in den VIP – Bereich einzusteigen?" "Ich wollte unbedingt mehr machen, als nur an der Rezeption zu stehen oder Kabinen zu kontrollieren. Da mein Chef mein Potenzial scheinbar erkannt hat...", sie grinste und zuckte mit den Schultern. Er grinste sie an. "Nein im Ernst. Mein Chef hat mir dies vor kurzen angeboten, da der Job neu besetzt werden muss. Ich war glaube ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort", sagte sie stolz.

"Lernen wir den Hoteldirektor noch kennen?" "Wahrscheinlich nicht mehr. Er musste wegen dringenden Angelegenheiten an Land. Er ist heute morgen schon geflogen und kommt erst, nachdem eure Kreuzfahrt vorbei ist, wieder. Das ist hier meine Bewährungsprobe. Ihr seid meine Zukunft – quasi." "Oh – wow. Dann dürfen wir uns nicht beschweren," schmunzelte er. "Oh - ja. Ich werde alles versuchen, dass ihr keinen Grund dazu habt." "Ich behalte dich im Auge und werde entsprechendes Feedback geben." Sie lachten beide. Sarahs Schmetterlinge im Bauch waren wieder da. Wie kindisch, dachte sie innerlich.

"Von uns ist keiner anstrengend. Wir sind alle pflegeleicht. Tyler ist manchmal ein wenig muffelig, wenn er zu wenig geschlafen hat, aber da er gerade frischgebackener Vater ist, ist er ständig müde und wird es sicher nicht auf dich schieben." "Und wie sind die anderen drauf?" "Peter wird wahrscheinlich mit seiner Tochter die Zeit genießen. Dean relaxt viel. Liam braucht immer ein wenig Action und will was erleben. Und ich – naja ich mag schlafen, quatschen und Kaffee." Sarah lachte. Flirtete er mit ihr? "Die drei Dinge mag ich auch." "Und ich liebe Musik. Sie ist mein Leben. Manchmal ist es schwer den Draht zwischen Musik und Arbeit und der Familie zu finden. Häufig kommt irgendwas zu kurz." Sie wurden unterbrochen.

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