R. R. Alval - Homo sapiens movere ~ gebrochen

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"Das Schicksal ist ein schizophrenes Miststück! Es könnte sich doch wirklich entscheiden, ob nun Hüh oder Hott." ~Samantha Bricks, Diebin, movere, Saphi~
Die Trennung von Alan war für Sam sowohl unverhofft als auch schmerzhaft. Allmählich beginnt sie wieder zu leben, doch ein Unfall sorgt für einen langfristigen Ausfall. Zudem spielen ihre Fähigkeiten verrückt. Doch nicht nur braucht Steward ihre Qualifikationen als movere, sondern auch die Pir. Ausgerechnet mit Roman soll sie ihre Fähigkeiten trainieren. Schlimmer noch: Sie soll mit ihm zusammenarbeiten. Um Wesen aufzuhalten, die an der Grenze des Begreifbaren liegen.
Wäre auch zu schön, wenn es endlich einmal einfach wäre!
~~~Das ist das vierte Buch der HSM. Die Romane sind in sich abgeschlossen, sollten jedoch trotzdem nacheinander gelesen werden, um gewisse Zusammenhänge zu verstehen.~~~

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Tief einatmend stand ich auf, zupfte mein Shirt zurecht und schlängelte mich an den vielen Clubbesuchern vorbei zu der Tür, die die beiden benutzt hatten. Die war schwerer, als sie aussah. Aber indem ich mich dagegen lehnte, bekam ich sie mit einem Ächzen auf. Jetzt wäre es wirklich gigantisch gewesen, wenn mir eine Spur aus Krümeln oder ein blinkender Pfeil gezeigt hätten, welchen Weg die beiden eingeschlagen hatten.

Links oder rechts. Das war hier die Frage aller Fragen.

So wie die Tür hinter mir mit einem lauten Scheppern zufiel, war die Musik nur noch gedämpft zu hören. Ich spitzte die Ohren, ob ich irgendwelche Schreie – vorzugsweise die von Trudi – vernahm. Leider Fehlanzeige. Auf der einen Seite war es gut, dass ich nichts hörte. Auf der anderen fachte das meine Fantasie nur umso mehr an. Meine Sinne zu nutzen wäre eine gute Idee gewesen. Auch entgegen meiner Skepsis. Wäre Roman der einzige Mann, der sich zu seinem Amüsement oder seiner Nahrungsaufnahme in diesen Bereich verzog.

War er aber nicht.

Selbst wenn der Flur, auf dem ich gerade stand, gähnend leer war. Verflixt, ich hätte ihnen schneller folgen sollen. An jeder Tür lauschend lief ich über den Gang, dessen weiße Wände mit den Neonröhren und dessen Boden mit den hellen Fliesen ebenso steril wirkten wie ein Krankenhaus. Nur dass es hier angenehmer roch.

Verfluchter Bockmist!

Wie sollte ich die zwei denn hier finden?

Die Türen sahen alle gleich aus und schienen hermetisch abgeriegelt zu sein. Kein einziger Laut drang nach draußen. Mich in einem Labyrinth zu verirren, war mit Sicherheit angenehmer. Dort lief ich nicht Gefahr, einem Monster über den Weg zu laufen. Mein Herz wummerte im Rhythmus eines Rock ’n’ Roll, während ich unbewusst zitterte. Meine Hände nahmen die Temperatur eines Eisblocks an. Ich konnte unmöglich alle Türen öffnen und irgendwelche Fremden in flagranti erwischen.

Auch nicht für Trudi?

Oh man, was für eine Zwickmühle! Natürlich war meine Freundin erwachsen. Doch Roman war und blieb trotzdem ein sadistischer Mistkerl, der mir eine Heidenangst einjagte. Trotz allem hielt mich das nicht davon ab, lauthals nach meiner Freundin zu rufen. „Trudi, du blöde Kuh! Heute war verdammt nochmal ein Frauenabend geplant und kein Buffet für einen Vampir. Schwing deinen Hintern wieder nach vorn und zwar pronto, bevor ich über meinen eigenen Schatten springe und jede dieser verfluchten Türen aufreiße!“ Ich holte tief Luft und setzte noch eins obendrauf. „Und Roman, wenn du meiner Freundin auch nur ein Härchen krümmst, werde ich dich eigenhändig kastrieren, dir jedes Beißerchen einzeln ziehen und dich scheibchenweise grillen.“ So wie ich durch den Flur gebrüllt hatte, hätte ich mich für meine eigene Dummheit ohrfeigen können.

Spätestens jetzt wusste Roman, dass ich hier war.

Zu blöd aber auch. Was tut man nicht alles für seine Freunde?

Augen rollend schüttelte ich den Kopf und begann, langsam bis zehn zu zählen. Ich lauschte, ob sich eine Tür öffnete. Doch abgesehen davon, dass sich ein weiteres Pärchen nach hinten verirrte, passierte nichts.

Absolut gar nichts.

Keine Trudi.

Kein Roman.

Ganz ruhig , ermahnte ich mich. Ich holte tief Luft und zählte abermals bis zehn. Vermutlich hätte ich bis eintausendneunhundertdreiundzwanzig zählen können. Nichts passierte. Tief ein- und ausatmend lief ich mutig zur ersten Tür, legte meine Hand auf den Knauf und drehte diesen vorsichtig um. Theoretisch hatte ich vorgehabt, jede Tür einzeln, sehr leise und nur minimal zu öffnen. Praktisch war es aber so, dass jede dieser beschissenen Türen von innen abgeschlossen werden konnte. Diejenigen, die sich öffnen ließen, gaben nichts weiter preis als einen leeren Raum.

Aha, darum also rote beziehungsweise grüne Lämpchen oberhalb der Türen. Gut zu wissen.

Weniger gut zu wissen, dass einige Räume diversen Vorlieben angepasst waren. Und das bedeutete auch, dass es nicht in jedem Zimmer ein Bett gab. Handschellen an den Wänden und Ketten, die von den Decken hingen, waren noch das Vertretbarste, was ich vorfand. Bei einigen anderen Dingen fragte ich mich, ob ich aus Versehen in die Folterkammer eines mittelalterlichen Triumvirats gelangt war. Himmel, sowas machte manche an? Gut, jedem das seine. Aber das war definitiv nichts für mich und mein zartes Gemüt.

Ja, ich besaß eine zarte Seite.

Meistens.

Egal, was manch anderer gern behaupten würde.

Schnell wand ich den Blick ab und versuchte, mein aufgewühltes Inneres unter Kontrolle zu bringen. Wenigstens konnte ich nirgendwo Blut oder verstümmelte Leichen entdecken. Wenig beruhigend für meine momentan schwachen Nerven. Wahrscheinlich verfügte dieser Laden über fantastisch geschultes Reinigungspersonal. Mit Verschwiegenheitsklausel und der Androhung plötzlicher Unfälle.

Ich war nicht frustriert.

Und ich war auch nicht sarkastisch!

Fest presste ich meine Lippen zusammen und ging unverrichteter Dinge Richtung Ausgang. Dass die Tür eine Tonne wog, hatte ich schon erwähnt, oder? Dementsprechend hing ich an deren Klinke wie ein Schluck Wasser. Sehr schön. Ich kam mir überhaupt nicht dämlich vor. Wie schafften es normale Menschen, diese Tür zu öffnen? Gar nicht, wurde mir klar. Denn im Moment besaß ich die Kraft eines normalen Menschen; keinesfalls die einer movere .

„Brauchst du Hilfe?“ Wozu hatte ich meine Haare in Form geföhnt, wenn sie mir von allein zu Berge standen? „Äh, ja.“ Galant griff der Vampir, der hinter mir stand, an mir vorbei. Er zog die Tür auf, als wäre sie nichts weiter als ein dünnes Papierschnipselchen. Mit rasendem Herzen stotterte ich ein verlegenes Danke und wollte mich schleunigst aus dem Staub machen – wozu ich nicht kam. Schneller als ich A sagen konnte, hatte er meine Taille umfasst. „Warst du diejenige, die vorhin hier rumgebrüllt hat?“ Ich? Wie kam er denn darauf? „Nein, ich wollte eigentlich auf Toilette. Muss mich wohl verlaufen haben.“ Sein leises Lachen kitzelte an meinem Ohr.

Er beließ es dabei und zeigte gönnerhaft auf eine weitere Tür – direkt gegenüber der mir geöffneten – über der eindeutige Schilder prangten. Schulterzuckend entfernte ich mich aus seiner Reichweite und ging demonstrativ zur Toilette. Aus reinem Selbsterhaltungstrieb verweilte ich zehn Minuten in dem hellblau gekachelten Raum, wusch mir die Hände und prüfte, ob es möglich war, mein aufgewühltes Inneres zu beruhigen. Klappte nicht. Unverrichteter Dinge begab ich mich im Anschluss geradewegs zu Claudia.

Zu meiner Überraschung saß auch Trudi bereits wieder am Platz, was mich meinen Mund in schönster Karpfenoptik aufsperren ließ. Claudia schüttelte fast unbemerkt den Kopf, was wohl heißen sollte: Sage bloß nichts!

Ok.

Hauptsache, Trudi war wohlbehalten an den Tisch zurückgekehrt.

Tja, ich hatte mich in dem hinteren Bereich für nichts und wieder nichts zum Vollhorst gemacht und nebenbei fast vor Angst in die Hosen. Ganz zu schweigen von meinem medizinisch bedenklichen Herzrasen, was sich nur allmählich normalisierte. Kein Roman in unmittelbarer Sichtweite. Jetzt konnte ich mich wieder entspannen. Jedoch nicht, ohne Trudi vorher eine Predigt zu halten. Zu schade, dass die sich an rein gar nichts erinnerte und mich ansah, als wäre ich geistesgestört.

Claudias Erinnerung war jedoch intakt.

Nicht umsonst hatte sie mich mit stummem Blick gebeten, den Mund zu halten. Ich für meinen Teil war unendlich froh, dass Claudia vom Thema ablenkte und auf ihre Kinder zu sprechen kam. „Merkt ihr was?“ Trudi und ich sahen unsere Freundin fragend an. „Es kommt mir vor, als wären wir gestern noch zur Schule gegangen und jetzt rede ich von meinen Kindern und deren Schulproblemen. Wir werden alt. So sieht’s aus!“ Theatralisch sackte sie in sich zusammen und seufzte, als würde sie dafür eine Millionengage beziehen. Sehr effektvoll. Ich verkniff mir ein Lachen. Trudi schüttelte den Kopf. „Solange wir nicht so alt aussehen, wie wir uns manchmal fühlen, ist noch alles im Lot.“ Da war was dran. „Ach papperlapapp. Wir sind nicht mehr die knackfrischen, jungen Dinger, bei denen die Männer Schlange stehen.“ Trudi und ich erinnerten sie unisono daran, dass sie glücklich verheiratet war. „Oder hat sich daran etwas geändert?“, hakte ich nach, ignorierend, dass Claudia die Augen verdrehte. „Um Himmels Willen, nein! Aber es steigert das Selbstwertgefühl doch erheblich, wenn einem ein adretter, junger Mann hinterherpfeift.“ Mein Vorschlag, ihrem Sohn eine Trillerpfeife zu schenken, ließ sie empört schnauben. „Warte nur ab! Wenn du erst 10 Jahre verheiratet bist, wirst du ähnlich denken.“ Mein Grinsen konnte ich nicht mehr zurückhalten. „Dafür bräuchte ich zuallererst einen heiratswilligen Kandidaten.“ Die Blicke meiner Freundinnen gefielen mir nicht. Die planten etwas.

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