R. R. Alval - Homo sapiens movere ~ gebrochen

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"Das Schicksal ist ein schizophrenes Miststück! Es könnte sich doch wirklich entscheiden, ob nun Hüh oder Hott." ~Samantha Bricks, Diebin, movere, Saphi~
Die Trennung von Alan war für Sam sowohl unverhofft als auch schmerzhaft. Allmählich beginnt sie wieder zu leben, doch ein Unfall sorgt für einen langfristigen Ausfall. Zudem spielen ihre Fähigkeiten verrückt. Doch nicht nur braucht Steward ihre Qualifikationen als movere, sondern auch die Pir. Ausgerechnet mit Roman soll sie ihre Fähigkeiten trainieren. Schlimmer noch: Sie soll mit ihm zusammenarbeiten. Um Wesen aufzuhalten, die an der Grenze des Begreifbaren liegen.
Wäre auch zu schön, wenn es endlich einmal einfach wäre!
~~~Das ist das vierte Buch der HSM. Die Romane sind in sich abgeschlossen, sollten jedoch trotzdem nacheinander gelesen werden, um gewisse Zusammenhänge zu verstehen.~~~

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Ich hasste es, nicht richtig zu funktionieren.

Hinzu kam die Sorge, dass Alans Rudel nur darauf wartete, erneut zuzuschlagen. Obendrein die Befürchtung, dass ich meine Fähigkeiten als Saphi nicht unter Kontrolle haben könnte. Deswegen kam ich gar nicht erst in Versuchung diese zu testen.

Natürlich spürte ich den Energieabfall in meinem Körper. Aber da die Energie auf diesem niedrigen Level im Moment konstant blieb, hatte ich zumindest das Bedürfnis, mich zu nähren, im Griff. Sogar bei Gewitter. Bloß gut, dass ich herausgefunden hatte, dass es mir leichter fiel dessen Elektrizität zu ignorieren, sobald sich jemand in meiner unmittelbaren Nähe befand. Egal wer. Nun ja, sagen wir so: Steward war zufällig da gewesen. Während meines Komas war ebenfalls ständig jemand an meiner Seite gewesen, so dass niemandem etwas aufgefallen sein dürfte. Falls es in der Zeit ein Gewitter gegeben hatte. Ansonsten hätte man mich sicher schon längst in einen faradayschen Käfig gesperrt und mich darin – zu Untersuchungszwecken – verrotten lassen.

Wochen vergingen.

In denen lernte ich meinen Körper neu kennen. Ich war zwar noch immer nicht die Alte, aber ich konnte mich zumindest wieder wie ein Mensch bewegen.

Ein normaler Mensch – kein movere .

Meine Fähigkeiten waren nach wie vor vorhanden. Doch ich hatte Angst, mich diesen gegenüber zu öffnen. Auch nicht nach der anschließenden Reha. Solange dieses Problem bestand, würde ich allerdings arbeitslos sein.

Auch für Bingham.

Doch der schien außerordentlich geduldig zu sein – was den Gegenstand betraf, den ich für ihn zurückholen sollte. „Lass dir so viel Zeit, wie du brauchst. Überstürze nichts.“ Nein, das hatte ich auch nicht vor. Ganz bestimmt nicht!

In all der Zeit hatte ich Unterstützung von meiner Familie, von Steward und von Freunden, die ich geglaubt hatte, seit langer Zeit aus den Augen verloren zu haben.

Doch zu keinem Zeitpunkt von einem aus Alans Rudel. Das erhärtete meine Theorie, dass sie hinter dem Unfall steckten und machte es zur gnadenlosen Gewissheit. Sie warteten ab, bis ich wieder hergestellt war. Das ergab in meinen Augen keinen Sinn. Ich wollte ihnen jedoch auf keinen Fall unterstellen, plötzlich fair spielen zu wollen.

Ende Januar 2118 war ich endlich wieder daheim – obwohl man mich noch eine Weile hatte beobachten wollen. Denn aus ungeklärter Ursache trat ich hin und wieder weg. Licht aus; Augen zu; aus die Maus. Fiel einfach um. Mein Blutdruck war normal. Auch alle anderen Körperfunktionen zeigten keinerlei Abweichungen. Selbst meine Gehirnaktivitäten wichen nicht von der Norm ab. Doch da ich das letzte Mal kurz vor Weihnachten umgekippt war, sah man keine Notwendigkeit, mich weiterhin beobachten zu müssen. Mein Arzt meinte, damit müsse ich wohl leben. Vielleicht sei es einfach nur der Stress. Oder die Vorfreude, endlich wieder heimzukommen.

Tja, drei Weihnachten hintereinander in den Sand gesetzt… schlimmer konnte es kaum kommen, oder?

4

Ich hatte Claudia und Trudi, die eigentlich Tamara hieß, schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Wenn ich es mir recht überlegte, waren es locker zwei Jahre, bevor sie mich im Krankenhaus besucht hatten. Irgendwie hatte mir nicht der Sinn danach gestanden, mich mit ihnen zu treffen. Wieso, wusste ich auch nicht genau.

Vielleicht, weil das Jahr vor meinem Unfall recht turbulent gewesen war.

Vielleicht, weil ich viel zu viel mit Alan herum gehangen hatte.

Außerdem hatten Freunde in meiner Gegenwart in letzter Zeit die Tendenz zu sterben. Und um die ganze Sache noch ein wenig zu toppen, war ich die vergangenen Monate nicht … äh … abkömmlich gewesen.

Und jetzt ein gemeinsamer Frauenabend.

Im Cluchant .

Ein Club, in dem man viel nackte Haut zu sehen bekam. Sowohl von Männern als auch von Frauen. Wow! So aufgeregt war ich wahrscheinlich das letzte Mal bei meiner allerersten Verabredung gewesen. Nein, halt: Bei meiner Entjungferung. Mein Herz flatterte unruhig und mein Magen veranstaltete eigenartige Kapriolen. Meine Hände waren feucht. Egal wie oft ich sie auch an meinen Jeans abwischte. Noch ein wenig mehr von dieser hibbeligen Nervosität und ich würde den ganzen Abend auf der Toilette verbringen. Während ich die Tür hypnotisierte und auf das erlösende Klingeln wartete, rasten mir unzählige Gedanken durch den Kopf. Die lösten sich alle in Luft auf, als endlich die Türglocke schellte. Über die Gegensprechanlage vergewisserte ich mich, dass es die beiden waren, überprüfte ein letztes Mal mein Aussehen im Spiegel, schnappte mir Schlüssel und Bargeld, schloss hinter mir die Tür, stopfte alles in meine Jeans und stieg in den Aufzug.

Die Begrüßung der beiden war herzlich. Beinah so, als hätten wir uns nie aus den Augen verloren. Dass Claudia sich angeboten hatte zu fahren, obwohl wir uns auch ein Taxi hätten bestellen können, zeigte mir, dass sie nach wie vor kein Anhänger des Alkohols war. Gut, dann blieb mehr für mich und Trudi.

Keine halbe Stunde später saßen wir im Cluchant . Relaxt. Angeregt plaudernd. Mit frischen, farblich sehr interessanten, leckeren Getränken vor uns und einem Dauergrinsen im Gesicht. Einem echten. Keinem erzwungenen. Sich Geschichten von früher zu erzählen war durchaus amüsant. Meine Mutter hatte mal behauptet, sobald man anfing, von früher zu reden, würde man alt.

Na ja, jeder wurde das irgendwann.

Claudia hatte sich in der Zeit, in der ich sie nicht gesehen hatte, kaum verändert. Sie war ein wenig fülliger geworden, aber es stand ihr hervorragend. Trudi hingegen hätte ich auf der Straße vermutlich nicht erkannt. Sie hatte mehr als 20 Kilo abgenommen. Ihre einst kurzen schwarzen Haare reichten ihr inzwischen bis zu den Schultern und waren nun blond. Genau wie ich trugen die beiden Jeans und Top; jeweils in einer anderen Farbe. Meins war pink, das von Claudia blau und Trudis knallrot. Claudia war seit Jahren verheiratet und hatte zwei Kinder. Trudi war Single.

Wie ich…

Beide übten einen normalen Beruf aus. Ich glaubte nicht, dass sie ahnten, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiente. Früher hatten wir zusammen die Schule unsicher gemacht. Jetzt waren wir alle drei in dem Alter, in dem wir über unsere Eskapaden von früher entweder lachten oder dunkelrot vor Scham anliefen. Dass sowohl Trudi als auch Claudia keine movere waren, hatte mich nie gestört. Umgekehrt war es dasselbe. Natürlich fragte Trudi mich über Alan aus und ob die Möglichkeit bestünde, trotzdem noch ein Autogramm von ihm zu bekommen. Ich versuchte wirklich, wirklich nett zu sein. Nur das Beste von ihm zu erzählen, aber das erwies sich als schwierig.

Nach einer Weile stellte ich allerdings fest, dass ich auch erzählen könnte, dass Alan schnarchte, seine Unterhosen nur einmal im Monat wechselte und keinerlei Tischmanieren besäße. Trudi würde trotzdem niemals, nie, nicht aufhören ihn als Gott anzuhimmeln. Meinetwegen. Ich konnte es ihr schlecht verübeln. Als sie jedoch fragte, wie er im Bett sei, hätte ich mich fast an meinem exotischen Mixgetränk verschluckt.

„Man Trudi, nun lass Sam doch mal in Ruhe. Immerhin hat er sich von ihr getrennt. Wir fragen dich auch nicht danach aus, wie dein Ex im Bett war. Obwohl ich mir das lebhaft vorstellen kann.“, kicherte Claudia und rettete mich damit vor einer Offenbarung Alans gottähnlicher Fähigkeiten auf diesem Gebiet. Trudi würde sonst tatsächlich anfangen einen Altar für ihn einzurichten, für ihn zu beten und Opfergaben zu entrichten.

Falls sie das nicht ohnehin schon machte.

Sie entschuldigte sich leicht errötend, und ich war froh, dass Claudia das Gesprächsthema auf etwas anderes richtete. Natürlich auf einen Mann. Aber auf einen, der eben halbnackt vor unserem Tisch tanzte. Ein leckerer Kerl, aber nicht meine Kragenweite. Claudias schon. „Ähm, Süße? Du bist glücklich verheiratet!“, wurde sie von Trudi erinnert, was der einen bösen Blick einbrachte. „Und? Schauen wird ja wohl erlaubt sein.“

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