R. R. Alval - Homo sapiens movere ~ gebrochen

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"Das Schicksal ist ein schizophrenes Miststück! Es könnte sich doch wirklich entscheiden, ob nun Hüh oder Hott." ~Samantha Bricks, Diebin, movere, Saphi~
Die Trennung von Alan war für Sam sowohl unverhofft als auch schmerzhaft. Allmählich beginnt sie wieder zu leben, doch ein Unfall sorgt für einen langfristigen Ausfall. Zudem spielen ihre Fähigkeiten verrückt. Doch nicht nur braucht Steward ihre Qualifikationen als movere, sondern auch die Pir. Ausgerechnet mit Roman soll sie ihre Fähigkeiten trainieren. Schlimmer noch: Sie soll mit ihm zusammenarbeiten. Um Wesen aufzuhalten, die an der Grenze des Begreifbaren liegen.
Wäre auch zu schön, wenn es endlich einmal einfach wäre!
~~~Das ist das vierte Buch der HSM. Die Romane sind in sich abgeschlossen, sollten jedoch trotzdem nacheinander gelesen werden, um gewisse Zusammenhänge zu verstehen.~~~

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„So wie du guckst, willst du nicht nur schauen. Ich kann ganz deutlich sehen, wie du dich aus deinen Jeans pellst, ihm das Stückchen Stoff vom Leib reißt, deinen Slip auf den Boden wirfst und ihn anspringst.“ Claudia seufzte ausatmend. „Ja, da könnte was dran sein. Zu schade, dass ich viel zu feige bin. Aber du hast Recht, ich bin glücklich verheiratet. Das wird mein neuer Slogan. Ich sollte mir die Augen verbinden, wenn solche Sahnestückchen vor meinen Augen mit dem Hintern wackeln. Und ich sollte meinem Mann dazu animieren, für mich genauso aufreizend zu tanzen.“ Claudia seufzte. „Nein, eher nicht. Zumindest nicht so ! Jean hat absolut kein Rhythmusgefühl. Beim Tanzen.“ Trudi zwinkerte mir amüsiert zu, als wir sahen, wie Claudia dezent errötete. „Uh…, na das ist aber auch eine Sahneschnitte!“, schnalzte Trudi eben neben mir, als ich just in dem Moment Roman unter den Anwesenden erblickte.

Ernüchtert sackte ich tiefer in meinen Sitz; in der Hoffnung, dass er mich übersah.

Dumm, dass Trudi ausgerechnet ihn ins Auge fasste und wie eine Geisteskranke auf sich aufmerksam machte. „Geht es noch auffälliger?“, zischte ich erschüttert, als sie wie eine professionelle Verführerin ihre Oberweite umfasste und quer durch den Club brüllte, ob er die nicht mal auf ihre Echtheit testen wolle. Ich erwartete schon, dass sie sich das Top vom Leib riss.

Das blieb Gott sei Dank aus.

„Trudi live. In Farbe. Und Ton.“, erläuterte Claudia die Szene, die ich ehrlich gesagt von Trudi nie und nimmer erwartet hatte. „Wann ist das denn passiert?“ Trudi war doch immer die Zurückhaltende von uns gewesen. „Nach Mark. Der hat ihr wegen eines zwanzigjährigen Betthäschens den Laufpass gegeben und ihr erklärt, sie sei zu verklemmt. Tja, irgendwie hat das wohl … na, du siehst ja, was es angestellt hat.“ Ja, das sah ich. Gerade eben hatte sich Trudi aufgemacht, um sich Roman an den Hals zu werfen. „Weiß sie, was er ist?“ Claudia zuckte mit den Schultern. „Möglicherweise. Aber er heißt nicht Alan. Willst du sie aufklären?“ Ich war mir nicht sicher, ob ich mich einmischen sollte. Aber verdammt, der Typ war Roman! Nur zu deutlich konnte ich mich an Alans Worte erinnern, dass der ein ziemlicher Sadist war, was sexuelle Begierde anging und manchmal auch über sein Ziel hinausschoss.

Leider endete das unweigerlich mit dem Tod seiner Bettgefährtin.

Sofern er dafür überhaupt ein Bett brauchte. Die meisten Vampire trennten Blut und Sex gern voneinander. Aber ich war mir nicht sicher, ob Roman zu dieser Sorte gehörte.

Das war nicht der einzige Grund, aus dem mein Herz aufgeregt wummerte. Schließlich hatte er einmal Jagd auf mich gemacht. Darum wollte ich ihn auch ungern auf mich aufmerksam machen. Ich fluchte stöhnend, was Claudia argwöhnisch kommentierte, indem sie mich darauf hinwies, dass er auch nur ein Mann sei. „Er ist verdammt nochmal ein Vampir! Weiß Trudi wenigstens, worauf sie sich einlässt?“ Claudia rollte mit den Augen und erklärte mir, dass Trudi alt genug sei allein ihre Entscheidungen zu treffen. „Ja, das ist sie. Es ist nur so, ich kenne diesen Typen, und er ist alles andere als ein sanfter Liebhaber.“ Das musste anders rüber gekommen sein, als ich es meinte.

Prompt verschluckte sie sich an ihrem Eistee.

„Du hattest mit ihm Sex?“ Oh Gott, ging es noch lauter? „Nein, um Himmels Willen! Aber er ist Alans Kumpel und na ja… ich habe das ein oder andere über ihn gehört. Das ist nicht sonderlich Vertrauen erweckend.“ Sie hustete noch ein paar Mal, nahm ihr Glas erneut in die Hand und trank einen winzigen Schluck. „Du meinst, er beißt?“

Nein.

Vampire sangen Chansons, während sie einem die Kopfhaut massierten.

Natürlich biss er! Was für eine bekloppte Frage.

Aber das wäre das kleinste Übel, was ich ihr auch erklärte. „Ach du Scheiße. Wir sollten ihr das sagen. Was ist denn, wenn sie mit ihm…“ Claudia sah aus, als hätte sie ein Kaninchen überfahren, während sie mir ins Gewissen redete, dass ich Trudi informieren sollte. „Wieso ich? Geh du doch!“ Schnell schüttelte sie den Kopf. „Du kennst ihn, ich nicht. Tu es für Trudi, bitte!“

Oh man, warum nur ließ mich ihr Dackelblick kapitulieren? „Ok.“, stimmte ich zu, „Aber erst, wenn es kritisch wird und sie den Club verlassen.“ Das besänftigte sowohl sie, als auch mich. Solange die beiden hierblieben, musste ich mich nicht auf Konfrontationskurs mit Roman begeben. Nach wie vor jagte der mir nämlich höllische Angst ein. Nun ja, es war weniger Angst als vielmehr… hm… Respekt? Immerhin war er ein Vampir. Kein geistesgestörter Wahnsinniger mehr, aber nichtsdestotrotz harmlos.

Leider schienen meine Gebete beim lieben Gott kein Gehör zu finden. Denn nur eine halbe Stunde steuerten die beiden eng umschlungen eine Tür an, die – wenn ich es mir recht bedachte – nicht zu den Toiletten führte.

Oder zum Notausgang.

Im Cluchant , so wusste ich, gab es privatere Räume, in die man sich bei Bedarf zurückziehen konnte. Super. Ich sollte diese zwei willigen Turteltauben aufhalten? Was hatte ich mir da nur eingebrockt?

Achtung, Vampir, der Sammynator rupft dir deine Beißerchen.

Yea-ha!

Gedanklich schwang ich eine große Keule, aber mein viel zu schnelles Herzklopfen und meine zitternden Hände zeugten von meiner Angst. Wie reagierten Vampire, denen man die willige Beute abschwatzen wollte? Was, wenn er mich angriff? Ich hatte nicht das Verlangen und auch nicht das Vertrauen meine Fähigkeiten einzusetzen. Zu groß war die Möglichkeit, dass deren Einsatz nach hinten losging. Ich könnte aus Versehen die ganze Bude abfackeln.

Roman könnte durch das Nennen seiner Chakren auch tot umfallen. Sofern sie überhaupt sichtbar wären.

Eine weitere Version von Gerichtsbarkeit à la Pir konnte ich echt nicht gebrauchen. „Vielleicht ist er gar nicht so schlimm, wie du denkst. Gott, wäre ich nicht verheiratet, würde ich sogar behaupten, er ist wahnsinnig attraktiv. Und sexy!“, seufzte Claudia. Wenn Blicke einem den Mund verbieten könnten, wäre meiner wie geschaffen dafür. Nicht, dass er meine Freundin beeindruckte. Denn außer einer hochgezogenen Augenbraue hatte sie nur ein spitzes ‚Was denn?‘ für mich übrig. „Verdammt, Claudia, er ist ein Vampir! Ein Raubtier. Natürlich sehen die toll aus. Wäre auch noch schöner, wenn man vor ihnen wegrennt. Stell dir nur all den Aufwand vor, wenn sie ihren Opfern erst jedes Mal hinterher rasen müssten.“ Zugegeben, es wäre für sie kein allzu großer Aufwand. Vampire waren in der Hinsicht tatsächlich perfekt ausgestattet. Prädestiniert für die Jagd, die allzu oft gar keine war. Vielmehr warf sich die Beute freiwillig an deren Hals.

Auch an Romans.

„Dann beeil dich. Ich passe derweil auf unseren Tisch auf.“ Als ob der wegrennt… Meine Bitte, sie möge mich begleiten, lehnte sie lächelnd ab. Ihre Begründung, dass ich eine movere sei, war für sie ausreichend. Ich hielt ihr allerdings zugute, dass sie nicht wusste, wie gefährlich – im Normalfall – ein Vampir für einen Menschen wie mich sein konnte. Verflucht, er war auch so immer noch gefährlich! Als ob mich nur sein Gift töten könnte: Ein gebrochener Hals oder eine aufgerissene Kehle hatten denselben Effekt. Außerdem fühlte ich mich noch lange nicht wieder wie ein movere . Dafür brauchte ich sicher noch ein paar Monate. Bitte, gebt mir eine Urkunde. Einen hübschen Preis, eine Auszeichnung. Idiotin des Jahres war noch eine untertriebene Bezeichnung für mein Vorhaben. Dafür hatte ich doch irgendeine Art der Anerkennung verdient. Wenn möglich etwas mehr als eine kreisförmige Bewegung mit dem Zeigefinger neben dem Kopf, obwohl die sehr passend erschien.

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