R. R. Alval - Homo sapiens movere ~ gebrochen

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"Das Schicksal ist ein schizophrenes Miststück! Es könnte sich doch wirklich entscheiden, ob nun Hüh oder Hott." ~Samantha Bricks, Diebin, movere, Saphi~
Die Trennung von Alan war für Sam sowohl unverhofft als auch schmerzhaft. Allmählich beginnt sie wieder zu leben, doch ein Unfall sorgt für einen langfristigen Ausfall. Zudem spielen ihre Fähigkeiten verrückt. Doch nicht nur braucht Steward ihre Qualifikationen als movere, sondern auch die Pir. Ausgerechnet mit Roman soll sie ihre Fähigkeiten trainieren. Schlimmer noch: Sie soll mit ihm zusammenarbeiten. Um Wesen aufzuhalten, die an der Grenze des Begreifbaren liegen.
Wäre auch zu schön, wenn es endlich einmal einfach wäre!
~~~Das ist das vierte Buch der HSM. Die Romane sind in sich abgeschlossen, sollten jedoch trotzdem nacheinander gelesen werden, um gewisse Zusammenhänge zu verstehen.~~~

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„… ihre Tochter ist eine zähe Kämpferin…“

„… es ist ein Wunder, dass sie noch am Leben ist…“

„… Schätzchen, komm schon! Kämpfe! Hörst du mich? …“

„… Schwesterchen, komm zurück. Das kannst du nicht machen. Verdammt nochmal, du bist doch sonst so stur!“

„… Mach endlich die Augen wieder auf! Lebe!“

„… Ich kann Ihnen meine Hilfe anbieten. Mein Blut wird die Heilung einleiten und beschleunigen. Vorausgesetzt, dass Sie das möchten.“

Bingham?

„Ja, um Himmels Willen, ja. Tun Sie es. Egal, wie viel wir Ihnen dafür schuldig sein werden!“

Paps?

„Nein, mein Blut bin ich ihrer Tochter sowieso schuldig.“

„Dann, in Gottes Namen, tun Sie’s!“

Mom?

„… Liebes, kannst du mich hören? Wach auf, Schatz, bitte, komm zurück!“

Oh Gott, was ist das für grauenhafte Musik?

Mir ist kalt.

Macht ein wenig leiser…

Ich kann nicht schlafen…

„Schatz, komm schon, wach auf!“

Ich hatte keine Ahnung, warum meine Mutter derart eindringlich flehte. Ich war hundemüde. „Noch fünf Minuten.“, nuschelte ich, obwohl ich mir nicht sicher war, ob sie das auch verstand. Meine Zunge tat nicht, was sie sollte. Ebenso wenig mein Mund und meine Lippen. Ich kapierte nicht, warum meine Mutter plötzlich jubelte und laut kreischend nach jemandem rief. Außerdem schien sich etwas über meinem Mund und meiner Nase zu befinden, was sich seltsam anfühlte.

Herrje, auf meiner Zunge war ein Tier gestorben.

Es fühlte sich so an. Es schmeckte auch dementsprechend.

Meine Mund-Hand-Augen-Beinkoordination hatte sich verheddert und stimmte vorn und hinten nicht. Es dauerte eine Weile, bis ich meine Augen ein paar Millimeter weit geöffnet hatte.

Oder auch nicht.

Oh, Kacke! Bin ich blind?

Entsetzt riss ich sie weiter auf, nur um den schwachen Umriss meiner Mutter zu erkennen. Anscheinend verstand sie mein Gemurmel, strich mir beruhigend über die Stirn, während sie meine rechte Hand mit ihrer fast zerquetschte und mir das Ding von Mund und Nase nahm. Eine Atemmaske? Nebenbei erklärte sie mir, dass es im Zimmer dunkel sei. „Licht, mittel.“ Oh, ich wünschte, sie hätte es ausgelassen. Viel zu grell. Mit einer Verzögerung, die nichts mit einem Reflex zu tun hatte, schloss ich die Augen und stöhnte. „Licht, aus.“, sagte meine Mutter mit ruhiger Stimme, obwohl ich ihre Aufregung dennoch deutlich hörte.

Wenig später waren auch mein Vater sowie ein paar weitere Leute im Raum, die ich nicht kannte. Ich wünschte, sie würden leiser reden. Ihre Stimmen hallten durcheinander, die Worte ergaben in meinem Kopf, der sich wie ein riesiges, fluffiges Kissen anfühlte, überhaupt keinen Sinn.

Warum bin ich nicht zuhause?

Die Erkenntnis, dass ich einen Unfall gehabt haben musste, traf mich weniger unvorbereitet, als man meinen sollte. Zu blöd, dass ich mich an den Unfall selbst gar nicht erinnerte. Vielleicht war das besser. Meine Mutter, die ich nur kurz hatte sehen können, sah auf jeden Fall aus, als hätte sie ein paar schlaflose Nächte hinter sich. Das tat mir leid. Ließ meine Schuldgefühle anspringen. Trotzdem verstand ich nicht, warum mein Körper nicht richtig funktionierte.

Was zum Kuckuck haben die mir gegeben?

Irgendwelche Beruhigungsmittel? Schmerzmittel, ganz sicher. Mir tat nämlich überhaupt nichts weh.

Sehr schön.

Ich war nicht scharf auf Schmerzen.

Dann lieber wartete ich ab, bis ich meinen Körper wieder richtig spürte. Auch wenn ich nicht sonderlich geduldig war.

Wie viele Stunden könnte das schon anhalten?

3

Ich hatte Tränen in den Augen. Dabei hatte ich keine Schmerzen. Weiß Gott nicht. Ich fühlte nämlich so gut wie gar nichts!

Ich heulte, weil ich in einem Körper gefangen war, der nicht das machte, was ich wollte. Zumindest nicht in den Wochen, seitdem ich in diesem blöden Zimmer aufgewacht war. Inzwischen war ich in ein anderes verlegt worden. Hatte zig Therapien zu bewältigen, die meine Wut nur umso mehr anfachten. Meine Unfähigkeit, mich zu bewegen wie ich es gewöhnt war, machte mich wahnsinnig. Hinzu kamen die quietschvergnügt in meinem Hirn herum hüpfenden Gedanken, dass Alan und sein beschissenes Rudel versucht hatten mich umzubringen.

Anders konnte ich mir den Unfall auf einer schnurgeraden Straße nicht erklären.

Besonders, weil ich mich nicht erinnerte.

Wie hatten die mich bloß dort finden können? Dumm nur, dass sie geglaubt hatten, ich wäre tot. War ich nicht.

Ätsch-bätsch.

Auch wenn ich mich ab und fragte, ob totsein wirklich das schlimmere Übel wäre. Tja, Herr Kotzbrocken Garu, es hat nicht funktioniert. Ich lebe noch!

Irgendwie.

Verdammt, hatte ich ihm wirklich derartig wenig bedeutet, dass er nicht nur unsere Beziehung, sondern auch gleich noch mein Leben beenden konnte? War in seinem Herzen nicht das kleinste Plätzchen Platz für mich? Er mochte mich nicht lieben, aber…

Egal, es war passiert. Alan hatte mich auf die Abschussliste gesetzt.

Wortwörtlich.

Trotzdem gestattete ich es mir nicht, ängstlich zu sein. Angst würde meine momentane Hilflosigkeit schüren. Was unweigerlich darauf hinaus liefe, dass ich mich nicht nur von ihr und meiner Wut, sondern auch noch einer nahenden Depression beherrschen ließe. Darauf konnte ich gut und gerne verzichten. Dennoch war es beunruhigend, dass bisher niemand versucht hatte, mir erneut nach dem Leben zu trachten. Entweder war ich durch meine Nahtoderfahrung bereits vollkommen aus dem Rudel entfernt oder die Gestaltwandler fanden es witzig, mich im Unwissenden zu lassen.

So durfte ich wild spekulieren, wann und ob ein weiterer Anschlag geplant war.

Ich schob diese Überlegungen in die dunkelste Ecke meines Kopfes und konzentrierte mich wieder auf Dominiks Anweisungen. Ich war nicht gelähmt, aber meine Muskeln waren derart verkümmert, dass ich erst wieder lernen musste sie zu gebrauchen. Kein Wunder. Nach dem ersten Schock, wie lange ich im Koma gelegen hatte, fand ich mich allmählich damit ab, dass mir mehr als sieben Monate fehlten.

32 Wochen!

Und jetzt musste ich die Quintessenz dieser anhaltenden Bewegungslosigkeit ausbaden. Schöne Scheiße!

Ich hatte nicht nur mehr als ein halbes Jahr meines Lebens, sondern sogar meinen Geburtstag verpasst! Heiliger Bimbam, ich bin 31!

„Weinen Sie, Samantha?“ Mürrisch schüttelte ich den Kopf und biss die Zähne zusammen. Meine Hände hatten sich um die Stange des starren Laufbandes verkrampft, auf dem ich mich bemühte, einen Fuß vor den anderen zu setzen. „Gut, dann machen Sie weiter. Konzentrieren Sie sich. Erinnern Sie sich, wie es funktioniert.“ Wäre Dominik kein Sklaventreiber, der sich als Therapeut verkleidet hatte, hätte ich ihn möglicherweise als gut aussehend bezeichnet. Ich schätzte ihn etwas jünger als mich, vielleicht Mitte zwanzig. Sein Haar lag in kleinen, braunen Wellen um sein schmales Gesicht, das dennoch sehr maskulin wirkte. Sein kantiges Kinn war angespannt, seine vollen Lippen zusammengepresst und seine Mundwinkel kräuselten sich in gezierter Zurückhaltung. Fast, als hielte er mit aller Macht einen entnervten Schrei zurück. Dominik war ein wenig größer als ich und recht muskulös.

Nicht wie ein Gestaltwandler. Seine Figur erinnerte mehr an einen Vampir. Aber ihm fehlte das gewisse Etwas. Die legere Gleichgültigkeit vielleicht. Daraus schloss ich, dass er ein Mensch sein musste. Freilich hätte ich seine Energiepunkte checken können. Doch solange ich meinen Körper nicht vollständig beherrschte, hatte ich Angst davor.

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